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Ausgabe 02/2017 vom 13. Januar 2017
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ankündigung hört sich erst einmal gut an: Steuerzahler werden im neuen Jahr steuerlich zumindest ein wenig entlastet. Denn 2017 steigen der Grundfreibetrag, das Kindergeld (monatlich gibt es 2 Euro je Kind mehr) und der Kinderfreibetrag.

Sogar an das Problem, dass Lohnsteigerungen durch die Inflation teilweise aufgefressen werden, hat der Finanzminister gedacht und gleicht diese Folgen im Steuertarif 2017 einigermaßen aus. Davon profitieren grundsätzlich alle, die Steuern zahlen.

Dennoch werden nach Berechnungen der Steuerberater-Genossenschaft Datev viele Arbeitnehmer 2017 netto weniger Geld in der Tasche haben. Gering verdienende Verheiratete in der Steuerklasse 3 mit zwei Kindern bekommen – bei konstantem Einkommen von 1.500 Euro im Monat – 2017 beispielsweise 18 Euro weniger als 2016.

Wie kann das sein?

Während der Staat auf der einen Seite ein paar steuerliche Wohltaten verteilt, kassiert er auf der anderen Seite wieder ein: So schmälert der um 0,2 Prozentpunkte gestiegene Pflegeversicherungsbeitrag das verfügbare Einkommen fast aller Steuerpflichtigen.

Und Besserverdienende mit einem Monatseinkommen von 6.500 Euro brutto und höher zahlen fast immer mehr als noch 2016. Denn sie müssen nun für einen größeren Teil ihres Einkommens Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung, die Arbeitslosenversicherung und meist auch an die Krankenkasse berappen. Das Stichwort lautet Beitragsbemessungsgrenze: Sie liegt etwas höher als im vorigen Jahr. 
Zum Ratgeber
Für fast vier Millionen Mitglieder vor allem kleinerer gesetzlicher Krankenkassen ist dann auch noch der Zusatzbeitrag gestiegen. Bei ihnen fällt das private Minus deutlich höher aus. 

Was können Sie tun?

Für die meisten Krankenkassen-Mitglieder gilt: Falls Sie mit dem Preis oder der Leistung unzufrieden sind, schauen Sie sich nach einer günstigeren Kasse um. Preiswerter geht fast immer. Nur die Mitglieder der bislang preiswertesten BKK Metzingen in Baden-Württemberg und AOK Plus in Sachsen müssen in den sauren Apfel beißen. Diese beiden Kassen bleiben zwar die günstigsten, verlangen jetzt aber dennoch 0,3 Prozentpunkte mehr Beitrag. Zum Ratgeber

Die gute Nachricht: Mehr von der Steuer zurückholen

Auch im Steuerrecht hat sich einiges geändert – zu Ihrem finanziellen Vorteil. Das sollten Sie ausnutzen. Zum Ratgeber
1

Bei Altersvorsorge mehr absetzen

Sparer können 2017 mehr steuerfrei für ihre Altersvorsorge tun. In die gesetzliche Rentenversicherung, in ein berufliches Versorgungswerk oder in einen Rürup-Sparvertrag dürfen Arbeitnehmer, Beamte und Selbstständige 595 Euro mehr als im Vorjahr, nämlich 23.362 Euro, steuerfrei einzahlen.
  TIPP: Arbeitnehmer können davon 68 Prozent, Selbstständige ohne Arbeitgeberzuschuss zur Rentenversicherung sogar 84 Prozent (bis höchstens 19.624 Euro) als Sonderausgaben absetzen. Zum Ratgeber
2

Höhere Umzugskostenpauschale nutzen

Wer aus beruflichen Gründen umzieht und die Kosten dafür selbst trägt, kann diese alWerbungskosten absetzen. Neben den Rechnungen zum Beispiel für die Umzugsfirma dürfen Sie auch „sonstige Umzugskosten“ pauschal – also ohne Belege – abrechnen.
  TIPP: Diese Pauschalen steigen ab Februar. Zum Ratgeber
3

Mehr Unterhalt absetzen

Für Ex-Partner und Kinder dürfen Sie übers Jahr nun 168 Euro mehr, insgesamt 8.820 Euro, absetzen. Das gilt aber nur für Kinder, für die es kein Kindergeld gibt.
Zum Ratgeber

4

Die Steuererklärung beschleunigen

Die elektronische Steuererklärung via Elster von der Finanzverwaltung oder mit professioneller Steuersoftware setzt sich immer mehr durch. So kann es ab 2017 erstmals automatisch erstellte Steuerbescheide geben. Wer aber will, dass ein Sachbearbeiter die elektronische Steuererklärung prüft, muss in einem Freitextfeld etwas eintragen. Geregelt ist das Ganze im Steuermodernisierungsgesetz.
  TIPP: Die Digitalisierung bringt den Vorteil mit, dass Sie nur noch auf Nachfrage Papierbelege zuschicken müssen. Zum Ratgeber
5

Steuern sparen mit Elektromobilität

Um den Absatz von Elektroautos zu fördern, verzichtet der Staat – rückwirkend seit 2016 – für neu zugelassene Fahrzeuge zehn Jahre lang auf die Kfz-Steuer. Seit diesem Jahr können Arbeitnehmer außerdem ihr privat nutzbares Elektro- oder Hybridmobil lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei beim Arbeitgeber aufladen, wenn dieser das gestattet. 
  TIPP: Falls der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter eine Ladevorrichtung schenkt oder verbilligt überlässt, so kann dieser den geldwerten Vorteil pauschal mit 25 Prozent zuzüglich Soli (und gegebenenfalls Kirchensteuer) versteuern. Zum Ratgeber
Viel Erfolg im Steuerjahr 2017 wünscht Ihnen

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

GELD VERDIENEN MIT UMFRAGEN UND TESTS

Wer etwas Zeit übrig hat, kann relativ einfach die neuesten Produkte gratis ausprobieren oder sogar von zu Hause ein bisschen Geld hinzuverdienen. Das geht mit Produkttest- und Marktforschungs-Portalen. Der Verdienst reicht dabei von ein paar Cent für eine kurze Umfrage bis hin zu 6 oder 10 Euro für einen videogestützten Test einer Website. Die Anbieter heißen beispielsweise Testingtime oder Rapidusertests. Einige Produkttestseiten stellen Geräte wie Tablets oder Notebooks für eine bestimmte Zeit umsonst zur Verfügung. Als Gegenleistung verlangen die Anbieter eine Rezension.

Eine Übersicht über Produkt- und Marktforschungsportale hat das Blog produkt-tests.com erstellt. Aber Achtung: Manche Anbieter verlangen, dass Sie zahlreiche persönliche Daten von sich preisgeben. Überlegen Sie in solchen Fällen gut, ob Ihnen das etwas wert ist.

LTE-SURFEN MIT DEM HANDY FÜR 5,99 EURO

McSim bietet derzeit einen interessanten Handytarif für nur knapp 6 Euro im Monat an. Das Angebot LTE Mini SMS 1 GB* bietet 1 Gigabyte Datenvolumen zum Surfen im LTE-Netz von O2 sowie eine SMS-Flat. Die Vertragsbindung umfasst nur einen Monat – äußerst fair. Allerdings sollte man nicht allzu häufig und lange mobil telefonieren, da nur 50 Minuten inklusive sind. Je weiterer Minute fallen recht teure 15 Cent an.

Achtung: Nach Verbrauch des Surfvolumens berechnet McSim bis zu dreimal 2 Euro für jede weitere 100 MB (Datenautomatik). Wer sicher weiß, dass er weniger als 1 GB im Monat benötigt und wenig mit dem Handy telefoniert, der macht mit dem Tarif ein gutes Geschäft. Vieltelefonierer wählen lieber eine Allnet-Flat. Zum Angebot*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
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Im Fokus: Hausratversicherung
Das Sturmtief „Axel“ der letzten Woche hat in einigen Teilen Deutschlands heftige Schäden an Häusern und Wohnungen angerichtet. Wer keine Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung hat, bleibt auf den Kosten sitzen. Die Versicherungen bezahlen Schäden, die durch Sturm, Feuer, Leitungswasser oder Einbruch verursacht werden.

Um im Falle von Überschwemmung, Erdbeben und Lawinen abgesichert zu sein, benötigen Sie eine Elementarschadenversicherung. Gegen die Verwüstungen einer Sturmflut hilft aber auch diese Klausel nicht, da zahlt kaum eine Versicherung.

Hausratversicherung oft sinnvoll

Die Wohngebäudeversicherung ist für Hausbesitzer ein Muss, denn sie sichert die wahrscheinlich größte Investition des Lebens ab. Bei der Hausratversicherung ist es nicht ganz so eindeutig: Stellen Sie sich vor, Sie drehen Ihre Wohnung einmal auf den Kopf: Alles, was herausfällt, ist über eine Hausratversicherung abgesichert. Wenn Sie das alles nach einem Brand selbst ersetzen könnten, brauchen Sie keine Versicherung. In der Regel führt aber der Verlust des gesamten Hausrates zu einem Schaden in mindestens fünfstelliger Höhe – das können sich die Wenigsten leisten.
Wie viel die Hausratversicherung kostet, hängt davon ab, wo Sie in Deutschland wohnen. Besonders wichtig für die Berechnung ist, ob Sie auf dem Land oder in einer Großstadt mit höherer Einbruchsquote wohnen. Wer den Schutz auf Elementarschäden erweitert, muss in der Regel mehr zahlen. Wenn das Haus in einer Hochwasserzone steht, wird es besonders teuer.
Portale geben Überblick
Um die beste und günstigste Versicherung zu finden, hilft ein Preisvergleich auf verschiedenen Portalen. Wir empfehlen dafür Mr-Money*, finanzen.de* und Finanzprofit*. Benötigen Sie keine Elementarschadenversicherung, schauen Sie auf Comfortplan*. Allerdings ist es bei keinem Portal mit einem einfachen Vergleich getan. Es ist nicht möglich, verlässliche und gute Filter einzustellen, um alle guten von den schlechten Tarifen zu trennen.

Finanztip hat in einer Untersuchung herausgefunden, dass gute Hausrat-Tarife sich vor allem daran erkennen lassen, dass sie auch grobe Fahrlässigkeit und Schäden durch Rauch und Ruß absichern. Außerdem sollten sie die Hotelkosten für 100 Tage und mindestens 100 Euro pro Tag bezahlen, falls Ihre Wohnung unbewohnbar ist.

Selbst nachschauen

Um auf den Portalen die guten Tarife zu finden, müssen Sie deshalb nochmal selbst auf die Bedingungen schauen. Gehen Sie dafür bei dem günstigsten Tarif in den Detailvergleich. Dieser findet sich meist unter einem „i“ für Informationen. Prüfen Sie, ob der gewählte Tarif unsere oben genannten Kriterien erfüllt. Falls nicht, schauen Sie sich den zweitgünstigsten an.

Übrigens: Der beste Tarif hilft nichts, wenn die Versicherung im Schadensfall nicht zahlt. Heben Sie daher die Kaufbelege für ihren Hausrat auf. So können Sie der Versicherung später klar nachweisen, was der teure Tisch im Wohnzimmer mal gekostet hat. Auch Fotos helfen dabei, Schäden zu dokumentieren.  

ARBEITEN BEI FINANZTIP

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