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Ausgabe 04/2017 vom 27. Januar 2017
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

meine erste Kreditkarte habe ich 1987 bekommen, als ich zum Studieren in die USA ging, nach Texas. Die Bankberaterin meiner Eltern war der Ansicht, eine solche Karte könnte von Nutzen sein, auch wenn ich als Student nicht viel Geld auf dem Konto hatte. Im Notfall könne ich mit dem Plastik in Übersee ordentlich das Konto überziehen, so Frau Schmidt damals.

Die Karte war tatsächlich der Schlüssel zur Welt, gab mir ein Gefühl von Unabhängigkeit und Sicherheit. Flüge von Frankfurt nach Dallas buchen aus einer Telefonzelle in El Paso – wow. Die Karte gehörte von da an zu meinem Leben, auch wenn ich sie zugegebenermaßen sporadisch – und vor allem im Ausland – eingesetzt habe.

Im Alltag angekommen

Im deutschen Alltag habe ich sie eher wenig genutzt – schon weil die Karten früher nur selten als Zahlungsmittel akzeptiert wurden. Händlern und Kneipiers waren damals die Gebühren zu hoch, die sie an Visa und Mastercard zahlen mussten. Üblich waren 1,5 Prozent des Umsatzes. Die EU hat sie inzwischen auf 0,3 Prozent gedeckelt.

Heute sieht es mit der Akzeptanz deshalb anders aus: Verbraucher können oft mit den Plastikkarten bezahlen, selbst beim kleinsten Einzelhändler und beim Discounter Aldi.
  TIPP: Beim Einkauf im Internet werden die Karten fast immer akzeptiert, sind sicher und im Gegensatz zu einigen anderen Bezahlwegen international nutzbar. Zum Ratgeber
Ein weiterer Grund für die Verbreitung sind Direktbanken wie die von uns empfohlenen DKB* und die Consorsbank. Sie nutzen Kreditkarten, um ihren Kunden das gebührenfreie Abheben zu ermöglichen, ohne allzu viele eigene Geldautomaten aufstellen zu müssen.  

Preiswert beim Bezahlen und Geldabheben

Kreditkarten sind heute nicht nur ungemein praktisch, es gibt auch extrem preiswerte Lösungen. Die von Finanztip empfohlenen Kreditkarten kosten nämlich nichts. Karten der Consorsbank, der DKB* und der Santander Consumer Bank* ermöglichen es zusätzlich, an fast jedem Automaten im In- und Ausland gebührenfrei Geld abzuheben. Gegenüber einer Standard-Kreditkarte spart das in einem Urlaub schnell 35 Euro, wie wir anhand eines Musterfalls ausgerechnet haben. Lediglich beim Bezahlen in einer anderen Währung als dem Euro fällt bei der Consorsbank 1,75 Prozent des Umsatzes als Gebühr an. 
  TIPP: DKB und Santander verzichten auf Fremdwährungsgebühren.
Die Anbieter sind zudem ziemlich kulant, falls die Karte verloren geht oder gestohlen wird. So haften Kunden nach dem Gesetz eigentlich mit bis zu 150 Euro für alle Schäden, die bis zum Sperren entstehen. Doch einige Banken verzichten auf diese Haftung oder verringern den Betrag. Außerdem können Kunden Abbuchungen stornieren, falls jemand anders versucht, mit der Karte Geld zu erschleichen.  
  TIPP: Prüfen Sie Ihre Abrechnungen immer genau. Unter der Telefonnummer 116 116 können Sie Kreditkarten sperren lassen. Zum Ratgeber

Den richtigen Typ finden

Der Name Kreditkarte ist manchmal ein bisschen irreführend. Einen wirklichen Kredit bekommen die Kunden nämlich nur bei zwei Kartentypen: den Charge- und den Revolving-Karten. Bei sogenannten Charge-Karten werden die Umsätze gesammelt und regelmäßig, oft einmal im Monat, auf einen Schlag vom Konto abgebucht. Bei Revolving-Karten können die Kunden das Geld entweder in Raten abstottern oder aber komplett begleichen.  
Mit beiden können die Kunden den Dispo umgehen, indem sie die Kreditkarte statt der Girocard nutzen, sobald auf dem Konto Ebbe herrscht. Damit das ohne zusätzliche Kosten klappt, muss aber rechtzeitig zum Abbuchungstermin wieder Geld auf dem Konto sein.

Auch deswegen sollten Sie die Ratenzahlung bei den Revolving-Cards erst gar nicht nutzen: Sie laufen Gefahr, dass eine Rate mal abgebucht wird, wenn der Kontostand gerade null ist. Das heißt: Nirgendwo sonst sind Ratenkredite so teuer wie bei den Kreditkartenunternehmen.

Hier nochmal die wichtigsten Unterschiede im Überblick:  

Es gibt noch zwei Kreditkarten, die nur im Volksmund welche sind: Prepaid und Debit. Bei den Prepaid-Karten kann nur das ausgegeben werden, was vorher auf das Kartenkonto geladen wurde. Bei der Debit-Variante geht das Geld direkt vom Girokonto ab. Kunden haben also einen besseren Überblick und Kontrolle. Aber nicht jede Autovermietung und jedes Hotel akzeptiert diese beiden Kartentypen.
  TIPP: Wer buchen möchte, sollte vorher beim Anbieter nachfragen, ob das mit diesen Kartentypen klappt.
Haben Sie auch schon mal von Ihrer Bank, der Fluggesellschaft oder Ihrem Verein eine goldene Kreditkarte angeboten bekommen? Mehr als 100 Euro kosten die oft im Jahr. Wirtschaftlich gesehen ist das meistens Unsinn, die angebotenen Zusatzleistungen sind so doll nicht. Details dazu finden Sie in unserem Spezial-Ratgeber.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

ELEKTRONIK MIETEN STATT KAUFEN

Der Trend zum Teilen und Mieten hat jetzt auch die Unterhaltungselektronik erreicht. Seit kurzem können Kunden über Otto Now und Grover zum Beispiel einen Fernseher oder eine sündhaft teure Virtual-Reality-Brille mieten (siehe Foto). Auch begehrte Smartphones wie das iPhone werden damit für jedermann erschwinglich (Grover verlangt für das ältere iPhone 5 rund 15 Euro im Monat, das aktuelle 7er kostet ab 55 Euro monatlich).

Das Mietmodell eignet sich vor allem, wenn Sie immer das neueste Gadget haben wollen oder wenn Sie beispielsweise einen Beamer nur für eine bestimmte Sportveranstaltung benötigen. Wer seine Elektrogeräte hingegen nur alle paar Jahre austauscht, für den ist ein Preisvergleich etwa über Idealo* mit anschließendem Kauf sinnvoller.

50 EURO BONUS BEI GROWNEY

Wer sich bei der Anlage in Indexfonds (ETFs) unterstützen lassen möchte, findet beim Robo-Advisor Growney* noch bis 15. Februar eine interessante Aktion. Das Unternehmen zahlt Neukunden, die mindestens 5.000 Euro investieren, einen Bonus von 50 Euro. Der Betrag wird nach Ablauf der Aktion in die gewählte Anlagestrategie investiert. Zur Aktion*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Tipps:
Bis zu 24 Euro pro Jahr und Vertrag verlangt die Debeka-Bausparkasse neuerdings als Servicepauschale von ihren Kunden. 15 Euro sind es bei der Signal Iduna. Und das für Verträge, die jahrelang kostenfrei geführt wurden. Kunden können sich dagegen wehren, indem sie kurzfristig auf das Schreiben reagieren und der Gebühr widersprechen – am besten per Einschreiben. Die Frist beträgt zwei Monate ab Bekanntgabe der Änderung. Der Vertrag läuft dann ohne Gebühr weiter. mehr...
Unfälle auf der Piste sind schnell passiert. Wer außerhalb Deutschlands Skiurlaub macht, braucht eine Auslandsreise-Krankenversicherung. Denn die gesetzlichen Kassen übernehmen im europäischen Ausland nur einen Teil der Kosten. Rücktransporte nach Deutschland erstatten sie nicht. Gute Policen gibt es für weniger als 10 Euro im Jahr. Wir empfehlen Ergo Direkt (Tarif RD), Würzburger (Tarif Travel Secure AR)* für Familien mit älteren Kindern und für Senioren die Debeka (Tarif AR). mehr...
So mancher, der sich mit seiner Steuerklärung 2016 beeilt und auf eine schnelle Steuerrückzahlung hofft, muss sich gedulden. Denn erst ab Mitte März können die Finanzämter die privaten Erklärungen bearbeiten. Zum einen dürfen Arbeitgeber, Versicherungen und andere noch bis Ende Februar Daten für 2016 elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln. Zum anderen wird die bundeseinheitliche Software zur Steuerberechnung erst im Februar an die Ämter ausgeliefert. mehr...

FINANZTIP-COMMUNITY

Provisionen können Elterngeld erhöhen
Wer zusätzlich zu seinem Festgehalt Provisionen von seinem Arbeitgeber bekommt, hat seit 1. Januar 2015 beim Elterngeld schlechte Karten. Die Elterngeldstellen berücksichtigen diese Zahlungen nicht mehr bei der Berechnung des Anspruchs. Betroffene bekommen deshalb weniger Geld. In unserer Finanztip-Community wird heftig darüber diskutiert.

Nicht nur das: Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg urteilten jetzt erstmals zugunsten einer Mutter (Az. L 11 EG 1557/16). Auch nach neuer Rechtslage seien Provisionen zu berücksichtigen. Das heißt im konkreten Fall: Die Mutter kann sich über mehr Elterngeld freuen. Sie erhielt eine Nachzahlung von 1.700 Euro. mehr...

Kontaktlos mit der Karte über die Nahfunk-Technologie NFC zahlen? Das ist bislang vor allem bei Kreditkarten möglich. Die Volksbanken und Sparkassen testen NFC aber auch bei den Girocards, sie haben etwa 14 Millionen solcher Karten ausgegeben. Die Deutsche Kreditwirtschaft hat nun die ersten Bezahlterminals zugelassen, die bundesweit eingesetzt werden können. Verbraucher erkennen diese Bezahlmöglichkeit an dem Logo mit Girocard- und Funkwellen-Symbol. mehr...
Rund die Hälfte der Haushalte in Deutschland heizt mit Gas. Das stammt überwiegend aus fossilen Quellen. Dabei ist es technisch längst möglich, viel mehr Gas aus erneuerbaren Quellen bereitzustellen – zu höheren Kosten. Damit Verbraucher Öko-Gas ebenso günstig wie konventionelles erhalten, fordert die Branche Gesetzesänderungen. Für Verbraucher kann sich unabhängig davon der Wechsel des Anbieters rechnen, um günstigeres (Erd-)Gas zu beziehen. Wir empfehlen derzeit die Vergleichsportale Check24* und Verivox*. mehr...
Die Haltestelle am Flughafen Stuttgart hat den ersten ADAC-Test von Fernbus-Bahnhöfen gewonnen. Eine gute Wertung in dem Kundenfreundlichkeits-Vergleich gab es auch für die Zentralen Omnibusbahnhöfe (ZOB) in Hamburg, Hannover und München. Mittelmäßig waren der Mannheimer Busbahnhof, die Haltestelle Berlin-Südkreuz sowie der ZOB in Rostock. Durchgefallen sind Dortmund, Bremen und Göttingen. Der niedrige Fahrpreis entschädigt womöglich für mangelnden Komfort. mehr...
Im Fokus: Baufinanzierung
Seit der Finanzkrise 2008 steigen die Immobilienpreise in Deutschland. In den sieben größten Städten mussten Käufer nach Angaben der Bundesbank Ende 2015 knapp die Hälfte mehr zahlen als 2010. Alles deutet darauf hin, dass der Preisanstieg anhält.

Wer zurzeit auf der Suche nach einem Haus oder einer Wohnung ist, fragt sich also: Muss ich jetzt schnell kaufen oder kann es sich lohnen, noch einige Jahre zu warten?

Niedrige Bauzinsen sind Fluch und Segen

Die aktuell niedrigen Zinsen treiben auch die Hauspreise. Gleichzeitig lässt sich durch das billigere Baugeld mit der gleichen Monatsrate ein teureres Haus finanzieren. Problematisch kann das bei der Anschlussfinanzierung werden, denn die Restschuld ist um einiges höher, als sie es bei den alten Preisen gewesen wäre. Springt noch der Bauzins bis zum Ende der Zinsbindung wieder auf 4 oder 5 Prozent, kann die Monatsrate für den Anschlusskredit deutlich höher ausfallen als heute.

Es kann sich lohnen, einige Jahre zu warten

Durch die hohen Immobilienpreise kommt der Wohnungsbau in Deutschland allmählich wieder in Gang. Setzt sich dieser Trend in den nächsten fünf bis zehn Jahren fort, wird auch das Angebot an Immobilien wieder größer. Gleichzeitig wächst aber die Bevölkerung nicht. Es ist also keineswegs sicher, dass die Preise – gerade für bestehende Häuser und Wohnungen – immer weiter steigen oder auch nur stabil bleiben.
Eigene Situation richtig einschätzen
Durch diese Entwicklungen ergeben sich auf die Frage, ob man mieten oder kaufen soll, einige Antworten:

• Die Nebenkosten für Makler, Grunderwerbsteuern und Notar sind hoch. Es lohnt sich kaum, die Immobilie nach wenigen Jahren wieder zu verkaufen. Wer also flexibel bleiben muss oder möchte, sollte weiter zur Miete wohnen.

• Wer günstig zur Miete wohnt und zurzeit nicht umziehen muss, kann sich in Ruhe nach einer Immobilie umsehen. Es kann die bessere Strategie sein, erst später zu kaufen.

• Wer langfristig an einem Ort bleiben und dort kaufen möchte, sollte sich für die Immobiliensuche Zeit nehmen. Mit der Zeit werden wieder mehr attraktive Objekte und Baugrundstücke auf den Markt kommen.

Die richtige Finanzstrategie wählen

Wichtig ist es in jedem Fall, sowohl als Mieter als auch als Käufer die passende Finanzierung zu wählen.

• Zur Vorbereitung auf den Immobilienkauf eignet sich Tagesgeld oft besser als ein Bausparvertrag, denn ein gutes Tagesgeldkonto ist nicht nur kostenlos, sondern bringt auch bessere Zinsen. Günstig ist ein Bausparvertrag nur, wenn die Zinsen deutlich steigen – Ihre Wette.

• Wer eine Baufinanzierung benötigt, sollte die großen Kreditvermittler wie Dr. Klein*, Interhyp*, Hypothekendiscount oder Enderlein in die Suche einbeziehen.

• Der Mieter sollte dagegen von Beginn an für die Altersvorsorge sparen. Das geht am besten mit einem ETF-Sparplan.
Wie auch immer Sie sich entscheiden: Wägen Sie alle Vor- und Nachteile gut gegeneinander ab. Und lassen Sie sich keinesfalls von geschickten Haus- oder Wohnungsverkäufern in einen überstürzten Immobilienkauf treiben.

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin und München suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

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