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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.


Ausgabe 06/2017 vom 10. Februar 2017
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

Aktien eignen sich nach wie vor gut, um langfristig Vermögen aufzubauen. Lassen Sie sich da nicht abschrecken: weder von der politischen Aufregung um Brexit und Trump noch vom Aktienkauf selber!

Auch Einsteiger kommen ganz locker zu einem guten Aktiendepot, wenn sie es nicht gerade bei ihrer Filialbank versuchen und zusätzlich ein paar Kniffe kennen. Deshalb erkläre ich Ihnen einmal Schritt für Schritt, wie das geht.
Zunächst die Voraussetzungen: Ganz allgemein sollten Sie bei Aktien vier Dinge beachten.
  1. Investieren Sie nur den Teil Ihres Spargroschens, auf den Sie langfristig verzichten können: Aktienanlagen sollten einen Zeithorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren haben.
  2. Kaufen Sie keine Einzeltitel, sondern einen Aktienkorb, der breit über Länder, Branchen und Währungen streut.
  3. Geben Sie für die Nebenkosten (Kauf, Managementgebühren) kein Vermögen aus, sondern nutzen Sie günstige Indexfonds (ETFs).
  4. Suchen Sie sich ein preiswertes Online-Depot
Unsere Redakteure haben inzwischen fast alle ein wenig Geld in den Weltaktienindex MSCI World oder einen europäischen Index gesteckt – und dafür ein kostenloses Depot bei einer Onlinebank benutzt.

Diese einfachen fünf Schritte haben sich dabei bewährt:
1

Die Spezialisten haben die besten Depots

Erstmal brauchen Sie einen Ort, an dem Sie Ihr Erspartes lagern. Bei Aktien und Fonds heißt der Ort nicht Konto, sondern etwas vornehmer Depot. Wählen Sie aber unbedingt eines, das günstig ist – und gut zu bedienen. Am besten bringen diese Kriterien die Depots von Flatex* und Onvista Bank* zusammen: Anleger können eine Vielzahl von Aktien, Fonds und ETFs gegen eine Gebühr von 5,90 Euro (Flatex) und 6,50 Euro (Onvista Bank) kaufen und auf einen Blick erfassen, an welchen Handelsplätzen die Wertpapiere am günstigsten zu haben sind.
Zum Ratgeber

  TIPP: Für alle, die erst ein wenig herumprobieren wollen, bietet Flatex ein kostenloses Demokonto. Benutzername und Passwort sind jeweils „flatex“.
2

Gute Depots gibt es auch bequem zum Girokonto

Oft kommen aber auch Direktbanken mit einem kostenlosen Depot daher. Haben Sie schon ein Girokonto bei einer Onlinebank, kann ein Blick darauf lohnen: Bei der ING-Diba* etwa gibt es viele der von Finanztip empfohlenen ETFs auf den MSCI WorldStoxx Europe 600 oder MSCI Europe kostenlos ab 500 Euro Anlagebetrag. Bei der Comdirect* kosten einige ausgewählte ETFs dauerhaft 3,90 Euro Gebühr im Ankauf über Xetra ab 1000 Euro Anlagesumme.
Zum Ratgeber

  TIPP: Auch andere Onlinebanken bieten immer wieder befristete Aktionen zu ETFs – aktuell etwa die Consorsbank.
3

Einige Depots sind viel benutzerfreundlicher als andere

Jede Benutzeroberfläche sieht anders aus. Vor allem bei den Onlinebanken gibt es bei den Ordermasken in Sachen Bedienerfreundlichkeit große Unterschiede. Beispielsweise ist nicht immer klar, zu welchem Kurs (Preis) Ihr Kauf gerade ausgeführt wird. Oder es gibt nur ein eingeschränktes Angebot oder eine schlechte Übersicht der Handelsplätze – beides macht es für Anleger schwerer, Kurse zu vergleichen.

  TIPP: Finanztip hat für jede Depot-Empfehlung eine Anleitung erstellt. Darin erklären wir, wie Sie beim jeweiligen Depot günstig an ETFs kommen.
Zu den PDFs
4

Ordern Sie Standard-ETFs im Direkthandel

Grundsätzlich können Anleger immer wählen, ob sie den ETF an der Börse oder über einen Direkthändler kaufen wollen. Finanztip empfiehlt für Standard-ETFs die Direkthändler: Diese Händler – meist Banken oder Wertpapierhandelshäuser – liefern die Preise in Echtzeit, die Gebühren sind oft niedriger und Anleger erhalten die gewünschten ETF-Anteile auf einen Schlag.

  TIPP: Um Preisüberraschungen im Direkthandel zu vermeiden, handeln Sie nur zu den Börsenöffnungszeiten zwischen 9 Uhr und 17.30 Uhr. Zum Ratgeber
5

Mit ETFs können Sie kostenlos in Raten sparen

Statt einmal einen größeren Betrag anzulegen, können Sparer auch Raten von 50 oder 100 Euro im Monat in einen Sparplan stecken. Für dieses Geld werden jedes Mal Anteile eines ETFs gekauft. Manche Onlinebanken verlangen Gebühren: Statt 100 Euro fließen dann jeden Monat beispielsweise nur 98,50 Euro in den Sparplan. Bei Flatex*, der Consorsbank*, Maxblue*, Comdirect* und Onvista Bank* fallen solche Kosten für viele ETFs weg.

  TIPP: Mindestens einen ETF auf MSCI World und Stoxx Europe 600 
bekommen Sparplan-Anleger fast immer gebührenfrei. Wer stärker auf Aktien aus dem Euroraum setzen will, erhält den empfohlenen MSCI EMU von iShares nur bei Flatex* gebührenfrei.
Zum Ratgeber
Viel Spaß beim Aktienkauf!

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
P.S.: Und wenn es doch an einer Stelle gehakt hat, lassen Sie uns das wissen, indem Sie einfach auf diese E-Mail antworten. Vielleicht müssen wir unsere Beschreibung nachbessern, vielleicht verbessern aber auch die Banken den Prozess, wenn zu Recht gemeckert wird. Wir werden berichten.

Guerilla-Shopping

ENDE VON DVB-T: SO BLEIBT DER BILDSCHIRM NICHT SCHWARZ

Der Countdown läuft: Am 29. März wird das bisherige Antennenfernsehen DVB-T abgeschaltet – zunächst in den Ballungsräumen, dann nach und nach in ganz Deutschland. Gleichzeitig startet das neue Antennenfernsehen DVB-T2 HD. Wer weiterhin via Zimmer- oder Dachantenne fernsehen will, benötigt eine spezielle Empfangsbox, eine Erweiterungskarte für den Fernseher oder gleich ein neues TV-Gerät.

Mit einem neuen DVB-T2-Decoder können Sie öffentlich-rechtliche Sender weiterhin ohne Zusatzkosten empfangen, das ist enthalten in der Rundfunkgebühr von 17,50 Euro im Monat. Für die Privatsender wie RTL oder Prosieben fällt bei DVB-T2 eine Gebühr von monatlich 5,75 Euro pro Empfangsgerät an. Bis Ende Juni 2017 erlässt der Anbieter Freenet die Gebühr, wenn Sie sich zwei Jahre binden.

Finanztip-Leser, die den folgenden Link nutzen, können einen Receiver für vergleichsweise günstige 29 Euro erhalten. Das Gerät funktioniert bereits heute und zeigt auch das alte Antennenfernsehen an. Zum Angebot*

Eine Alternative zu DVB-T2 ist Online-TV. Anbieter wie Magine, Zattoo oder Waipu verlangen für Programmpakete inklusive Privatsender jedoch ähnliche Gebühren wie Freenet (Magine: 7 Euro, Zattoo: 10 Euro, Waipu: 6 Euro mit HD). Ein TV-Kabelanschluss ist kaum unter 20 Euro im Monat zu haben.
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Themen:
Die Netbank verlangt ab April 2017 von ihren Kunden 3,50 Euro im Monat für die Kontoführung. Falls regelmäßig Geld auf dem Konto eingeht, sinkt die Gebühr auf einen Euro. Bei Minderjährigen fallen diese Kosten weg. Damit reiht sich die Netbank in die Liste der Banken ein, die auf die Niedrigzinsphase mit höheren Preisen beim Konto reagieren. Unsere Empfehlungen DKB*, Consorsbank und Comdirect verzichten weiterhin auf eine Kontoführungsgebühr. mehr...
Kunden der Huk-Coburg müssen damit rechnen, dass ihre Beiträge zur privaten Krankenversicherung (PKV) steigen. Das Unternehmen erhöht Prämien in einigen Tarifen ab 1. März um bis zu 40 Prozent. Auch Tarife der DKV werden zum 1. April teurer. Wer seine PKV-Beiträge senken will, kann prüfen, ob sich ein interner Tarifwechsel lohnt. Zur Unterstützung empfehlen wir die Versicherungsberater Minerva* und Verssulting*. mehr...
Das Bundeskabinett hat Ende Januar eine Reform der Kfz-Steuer auf den Weg gebracht. Ein neues globales Messverfahren soll für Fahrzeuge die CO2-Werte ermitteln, künftig nicht mehr nur im Labor. Für viele Autos, die ab September 2018 neu zugelassen werden, wird dadurch der gemessene Ausstoß und somit die Kfz-Steuer höher ausfallen. Ein weiterer Beschluss betrifft Besitzer von Flüssiggas-Autos: Bereits Ende 2018 statt 2021 soll für diese die Mineralölsteuer-Ermäßigung entfallen. mehr...

VORSORGE-E-BOOK KOSTENLOS FÜR SIE

Als Dankeschön für unsere Newsletter-Leser bieten wir exklusiv ein kostenloses E-Book zum Thema Vorsorgen für den Ernstfall an. Hier können Sie es sich herunterladen. Lassen Sie auch Ihre Freunde profitieren und empfehlen Sie uns weiter. Jeder, der sich neu anmeldet, erhält das E-Book ebenfalls.

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Wer einAutoversicherung abschließt, muss auch angeben, wer es fährt und wie viele Kilometer im Jahr anfallen. Doch ein ungeplanter Urlaub kann alles durcheinanderbringen: Die Kilometermarke ist gerissen und eine Urlaubsbekanntschaft setzt sich ans Steuer – schon stimmen die Angaben nicht mehr. Spätestens bei einem Unfall überprüft das die Versicherung und fordert den Beitrag nach, der ihr mit richtigen Angaben zugestanden hätte. Wer vorsätzlich Informationen unterschlägt, muss mit einer Vertragsstrafe rechnen. Der Versicherungsschutz bleibt bestehen. mehr...
Laut einer Auswertung des Handy-Reparatur-Vermittlers Clickrepair gehen Samsung-Smartphones mit gebogenem Display („Edge“) schneller kaputt, und die Reparaturen sind teurer als bei Modellen mit geradem Bildschirm. Die Display-Reparatur eines Galaxy S7 Edge koste beispielsweise rund 115 Euro mehr als beim Standardmodell, im Schnitt sei die Edge-Reparatur um die Hälfte teurer. Wie Sie günstig an ein Galaxy kommen (mit oder ohne Edge), zeigt unser Ratgeber. mehr...

Steuer-Quiz vom letzten Newsletter: Auflösung

Vergangene Woche fragten wir, welche unserer sieben Beispiel-Steuerfälle von Paaren eine gemeinsame Veranlagung zulassen. Die Reaktion war toll: 221 Leserinnen und Leser haben rechtzeitig ihre Antworten geschickt.
 
In fünf der sieben Fälle war eine gemeinsame Steuererklärung möglich, in zweien nicht, nämlich bei Fall vier und sechs. Im Fall vier widerspricht das Finanzamt, weil sich die immer noch verheirateten Eheleute bereits 2015 getrennt haben. Für eine gemeinsame Veranlagung dürfen Paare nicht dauernd getrennt leben.

In Fall sechs kann sich der unverheiratete Geschäftsführer nicht mit seiner Lebensgefährtin zusammen veranlagen lassen – trotz dreier gemeinsamer Kinder. Der Grund: Sie sind weder verheiratet noch in einer eingetragenen Partnerschaft. 

Besonders knifflig war Fall sieben: Ein ernsthafter Versöhnungsversuch an Weihnachten 2016 kann die Zusammenveranlagung retten. Allerdings: Mindestens einige Wochen sollten es Mann und Frau danach miteinander aushalten.

Alle fünf Lösungen richtig hatten immerhin 106 unserer Leser – darunter Regina H. aus Hannover. Sie wird bald unsere Redaktion in Berlin besuchen und sicherlich weitere Fachfragen mit unserem Steuer-Experten Udo Reuß beim Essen diskutieren.
Im Fokus: Garantieverlängerungen
Das neue Smartphone hat einen Sprung im Display oder der teure Fernseher gibt schon nach anderthalb Jahren den Geist auf – wie ärgerlich das ist, wissen wohl viele. Zwar gibt es eine gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren, die gilt jedoch nur für Mängel, die das Produkt bereits beim Kauf hatte. Wer ein Gerät aus Tollpatschigkeit beschädigt, bleibt auf den Kosten sitzen. Ein Risiko, das für Verkäufer im Elektromarkt während der Beratung der perfekte Einstieg ins nächste Verkaufsgespräch ist. Sie bieten verunsicherten Kunden häufig gezielt Garantieverlängerungen für Elektronik und Haushaltsgeräte an – und bekommen für den Verkauf eine Provision. Auch beim Online-Shopping tauchen solche Angebote auf.
Finanztip hat sich die Zusatz-Versicherungen der großen Elektronikhändler SaturnMedia Markt und Amazon sowie des unabhängigen Anbieters Wertgarantie angeschaut und festgestellt: Der Schutz lohnt sich selten.
Viele Fallen im Kleingedruckten
Zusatzgarantien gibt es in verschiedenen Varianten. Einfache Garantieverlängerungen sichern Kunden über die ersten zwei Jahre hinaus gegen die Reparaturkosten von Produktmängeln ab. Bei erweiterten Garantieverlängerungen zahlt die Versicherung zusätzlich auch für Schäden, die durch einen Sturz, Feuchtigkeit oder Abnutzung entstanden sind sowie manchmal auch bei Diebstahl, Einbruch und Raub.

Was nach umfassendem Schutz klingt, offenbart beim Blick ins Kleingedruckte viele Einschränkungen. Geld gibt es grundsätzlich nur, wenn die Funktion des Geräts beeinträchtigt ist. Wer auf eine Entschädigung für Kratzer oder Dellen hofft, geht leer aus. Bei einigen Angeboten müssen Kunden bei jeder Reparatur eine Selbstbeteiligung zahlen oder bekommen im Falle eines Totalschadens oder Diebstahls nur einen Teil des Neupreises ersetzt. Ohnehin ist der Diebstahlschutz meist so eingeschränkt, dass das Gerät bereits nicht mehr versichert ist, wenn es aus einer abgestellten Tasche geklaut wurde.

Ziemlich hoher Preis

Gemessen an der Leistung sind die Garantieverlängerungen vor allem eines: ziemlich teuer. Die genauen Kosten sind abhängig von Art und Preis des Geräts. Im ungünstigsten Fall – dem Versichern eines sehr preiswerten Handys – wären die Beiträge für zwei Jahre Garantieerweiterung mit Diebstahlschutz bei einem Anbieter sogar teurer als das Telefon selbst. Am ehesten lohnt es sich noch für besonders teure Geräte: ein iPhone7 mit einem Neupreis von 680 Euro kostet zwischen 180 und 263 Euro Versicherungsprämie.   
Deshalb unser Rat: Lassen Sie sich nichts aufschwatzen und wägen Sie genau ab, ob Ihnen der Zusatzschutz den Preis wert ist. Ein kaputter Fernseher oder eine kaputte Waschmaschine treiben in der Regel niemanden in den Ruin. Und in einigen Situationen springen ohnehin andere Versicherungen ein, beispielsweise die Hausratversicherung bei Einbruch oder die Privathaftpflicht, wenn ein Anderer das Gerät beschädigt.

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin und München suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

Experte Versicherungsprodukte (m/w, Berlin)
- Marketing Manager (m/w, München)
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