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Ausgabe 08/2017 vom 24. Februar 2017
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

gehören Sie zu den Bausparern, die sich an guten Zinsen eines alten Bausparvertrags erfreuen?

Damit könnte es bald vorbei sein. Hunderttausende Bausparer mit solchen Altverträgen müssen jetzt mit einer Kündigung rechnen.

Es war der sonst eher verbraucherfreundliche Bundesgerichtshof, der am Dienstag diesen Verträgen die Grundlage entzog. Sein Urteil stützt die fragwürdige Praxis vieler Bausparkassen, die in den vergangenen Jahren bereits mehr als eine Viertelmillion Altverträge gekündigt haben, weil ihnen die Sparzinsen zu hoch waren. 
Dabei haben die Bausparer nur getan, was ihnen ihr Bausparkassenvertreter gepredigt hatte: Sie sind „jetzt noch schnell zu Wüstenrot!“ gegangen oder dem Bausparfuchs nach Schwäbisch Hall gefolgt – und haben unterschrieben. Damals haben die Bausparkassen ganz bewusst spezielle Tarife konstruiert für Kunden, die eher nicht bauen, sondern eigentlich nur sparen wollten. „A-Rendite“ hieß zum Beispiel so ein Tarif, von Traumrenditen war bei einem anderen die Rede. Nun sind die Versprechen von einst nichts mehr wert.

Fast 30 Millionen Bausparverträge haben die Deutschen in ihren Schränken. Diese vier Dinge sollten Bausparer jetzt wissen:  
1

Vor der Zuteilungsreife darf nicht gekündigt werden

Wer einen alten oder neueren Bausparvertrag hat, der noch nicht zuteilungsreif ist, braucht sich überhaupt keine Gedanken zu machen. Zuteilungsreif wird der Vertrag erst, sobald Sie genug eingezahlt und lange genug gespart haben, um auch einen Kredit von der Bausparkasse zu bekommen. Die Bausparkasse schreibt Sie dann an und bietet Ihnen Ihr Bauspardarlehen und die Auszahlung des Guthabens an. In den meisten Tarifen müssen Sie etwa die Hälfte der Bausparsumme ansparen, damit der Vertrag zuteilungsreif wird – also etwa 15.000 Euro bei einer Bausparsumme von 30.000 Euro.
  TIPP: Rufen Sie einfach bei der Bausparkasse an, falls Sie unsicher sind, wann Ihr Bausparvertrag zuteilungsreif ist.
2

Zehn Jahre nach der Zuteilung wird es schwierig

Nach der Zuteilungsnachricht können Sie zehn Jahre unbehelligt weitersparen. Von da an kann die Bausparkasse kündigen. Während der Zehn-Jahres-Frist müssen Sie allerdings aufpassen, dass Ihr Guthaben nicht größer wird als die Bausparsumme, denn auch dann kann die Bausparkasse den Vertrag beenden. Einige Bausparkassen rechnen dabei sogar die Bonuszinsen, die der Bauspartarif vielleicht am Schluss zahlt, auf die Bausparsumme drauf. Ob das erlaubt ist, ist vor Gericht noch strittig.
3

Lassen Sie sich keinen Anschlussvertrag aufschwatzen

Wer die zehn Jahre erreicht, muss zukünftig davon ausgehen, dass die Bausparkasse kündigt. Wenn Ihnen das passiert, sollten Sie nicht auf das Angebot für einen neuen Vertrag eingehen, den Ihre Bausparkasse bestimmt bereithält: Die aktuellen Tarife haben immer noch die alten Kosten – 1 Prozent oder mehr an Abschlussgebühr – und sind jetzt zusätzlich schlecht verzinst!
  TIPP: Greifen Sie lieber zum kostenlosen Tagesgeld oder Festgeld.
4

Wenn Sie widersprochen haben

Wurde Ihr Vertrag in der Vergangenheit mit Hinweis auf die Zehn-Jahres-Frist gekündigt und Sie haben widersprochen? Dann müssen Sie damit rechnen, dass Ihre Bausparkasse das Verfahren jetzt wieder aufgreift und zu Ende bringt. Nach dem Urteil vom vergangenen Dienstag haben Sie leider keine Aussicht mehr, den Vertrag noch weiterzuführen.

Es stellt sich die Frage, ob es für eines der beliebtesten Finanzprodukte der Deutschen überhaupt noch eine sinnvolle Verwendung gibt. Doch tatsächlich, drei Möglichkeiten gibt es. Allerdings mit Einschränkungen:  
1

Für die kleine Modernisierung:

Wer in einigen Jahren einmal Geld für eine Modernisierung benötigt, kann über einen Bausparvertrag mit maximal 30.000 Euro Bausparsumme nachdenken. In dieser Höhe gibt es bei der Bausparkasse einfacher und günstiger Geld als mit den Baukrediten bei der Bank. Zum Ratgeber
2

Für die Schlussrate:

Auch für die letzte Rate einer Anschlussfinanzierung kann es sich lohnen, einen Bausparvertrag in dieser Höhe anzusparen – allerdings nur, wenn Sie Ihre Möglichkeiten für Sondertilgung komplett ausschöpfen. Zum Ratgeber
3

Für Jugendliche:

Und dann bleibt noch das kleine Geschenk des Staates für Jugendliche ab 16 Jahren: Die erhalten nämlich für einen Bausparvertrag bereits die staatliche Förderung der Wohnungsbauprämie und müssen das Guthaben nicht zum Bauen verwenden. Außerdem locken die Bausparkassen diese Kunden mit kleinen Geschenken wie der Erstattung der Abschlussgebühr. Zum Ratgeber
Bleibt der Hinweis, dass eine Vollfinanzierung eines Hausbaus oder Wohnungskaufs über eine Bausparkasse meist eine unübersichtliche Konstruktion ist. Gehen Sie für Ihre Baufinanzierung in diesen Fällen auf jeden Fall zu Ihrer Hausbank und einem der großen Kreditvermittler wie Interhyp*, Dr. Klein*, Enderlein oder Hypothekendiscount und vergleichen Sie das Angebot der Bausparkasse mit einem transparenten Bankkredit.  
Auf Werbeaussagen der Bausparkassen und vollmundige Ankündigungen von Bausparvorständen sollten Sie keinesfalls setzen. Die sind Ihr Geld nicht wert. Viel Erfolg in der neuen Bausparwelt wünscht Ihnen

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

VERSICHERUNGEN JÄHRLICH ZAHLEN

Statt monatlich oder quartalsweise seine Versicherungen zu bezahlen, lohnt es sich, den Betrag einmal im Jahr in einem Rutsch zu überweisen – oder per Lastschrift einziehen zu lassen. Bei der Autoversicherung lassen sich dadurch im Schnitt 8 Prozent der Beiträge sparen. Das macht je nach Auto- und Kaskotyp schnell mehr als 30 Euro im Jahr aus.

Auch bei anderen Policen wie Hausrat- oder Lebensversicherung gibt es pro Monat um die 5 Prozent Aufschlag. Selbst wenn Sie durch die Vorauszahlung kurzfristig in den Dispo rutschen, ist das unterm Strich fast immer günstiger, als den Aufpreis für die Versicherung zu zahlen.

ZWEI MONATE GRATIS FERNSEHEN

Zwei Monate lang gratis 60 Fernsehsender anschauen und aufnehmen, das ermöglicht aktuell der Online-TV-Anbieter Waipu*. Buchen Sie dazu das „Perfect“-Paket und geben Sie den Gutscheincode 2SER-BNTH-2SE6-R6ZE ein. Waipu verlangt außerdem, dass Sie Ihre Zahlungsdaten hinterlegen. Kündigen Sie das Probeabo spätestens sieben Tage vor Ablauf, da es danach 15 Euro im Monat kosten würde. Kleiner Tipp für die Zeit nach der Gratisphase: Das „Comfort“-Paket ohne Aufnahmefunktion kostet mit HD nur 6 Euro monatlich. Zur Aktion*
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Gehören Sie zu den Sparern, die aus der Zeit vor Einführung der Abgeltungssteuer 2009 noch Investmentfonds halten? Gewinne aus solchen Altfonds sollten steuerfrei bleiben – hieß es damals. Im Zuge der Investmentsteuerreform gilt das Versprechen künftig nicht mehr ganz. Allerdings: Gewinne, die solche Alt-Fonds ab 2018 bis zu ihrem Verkauf erzielen (auch über mehrere Jahre), werden erst ab insgesamt 100.000 Euro pro Anleger besteuert. [Hinweis: In einer früheren Version stand hier fälschlicherweise “100.000 Euro pro Jahr”.] Und es ist möglich, diesen Freibetrag auf mehrere Fonds aufzuteilen. So oder so bleiben diese Fonds günstiger als neue. mehr...
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Im Fokus: Günstige Gastarife
Die Heizperiode neigt sich dem Ende zu. Das ist aber kein Grund, sich keine Gedanken mehr um die Heizkosten zu machen – gerade, wenn Sie mit Gas heizen. Die Importpreise für Erdgas sind noch vergleichsweise niedrig.

Wenn Sie jetzt einen günstigen Vertrag mit einer Preisbindung für zwölf Monate abschließen, sind Sie gegen mögliche  Preiserhöhungen im nächsten Winter gewappnet. Und selbst wenn diese ausbleibt: Mit einem neuen Liefervertrag lässt sich in vielen Fällen sparen.

Teuerste Tarife in der Grundversorgung

Wie viel ein Haushalt für Gas zahlt, hängt vom Verbrauch ab, aber auch von der Art des Liefervertrags. Denn im Schnitt zahlen Verbraucher in der Grundversorgung die teuersten Tarife. Wer die Grundversorgung verlässt, kann selbst in einer Ein- oder Zweizimmerwohnung mindestens 100 Euro im Jahr sparen. Bei einem Gasverbrauch von 12.000 Kilowattstunden zum Beheizen einer Drei- oder Vierzimmerwohnung können es auch 300 Euro und mehr sein.
Noch immer sind 3,8 Millionen Haushalte in Deutschland in der Grundversorgung mit Erdgas – also fast jeder dritte private Erdgaskunde. Wenn Sie in Ihrer Wohnung die Wahl, aber niemals eine Firma mit der Gaslieferung beauftragt haben, dann beliefert Sie der Grundversorger. Das ist das Unternehmen in der Region mit den meisten Kunden. Möglicherweise haben Sie den Vertrag ganz unbewusst vereinbart: Sie haben ihn in dem Moment geschlossen, als Sie das erste Mal den Gashahn geöffnet haben.  
Ein Preisvergleich genügt
Mit hoher Wahrscheinlichkeit lässt sich mit einem neuen Liefervertrag sparen. Die Kündigungsfrist des alten Vertrags beträgt zwei Wochen. Aber auch wenn Sie bereits einmal gewechselt haben, kann ein Angebotsvergleich lohnen.

Der Aufwand dafür ist gering: Finanztip hat gerade Vergleichsportale im Internet getestet. Wir empfehlen die Vergleichsrechner von Verivox* und Check24*. Es genügt, auf einem der beiden Portale Preise zu vergleichen. Die angezeigten Tarife weichen – wenn überhaupt – nur minimal voneinander ab. Mit den richtigen Einstellungen auf den Portalen bekommen Sie nur verbraucherfreundliche Tarife angezeigt.
Haben Sie ein attraktives Angebot entdeckt, gibt es zwei Wege: Entweder vermittelt das Vergleichsportal den Vertrag mit dem Gasanbieter. Oder Sie wenden sich direkt an den Anbieter Ihrer Wahl. Dazu müssen Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift nennen und die Nummer Ihres Gaszählers parat haben. Letztere finden Sie auf dem Zähler selbst oder auf einer alten Jahresrechnung. Der neue Anbieter übernimmt gewöhnlich die Kündigung beim alten Versorger. Mehr ist nicht zu tun.

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin und München suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

Experte Versicherungsprodukte (m/w, Berlin)
- Marketing Manager (m/w, München)
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maximale Laufzeit12 Mon.24 Mon.36 Mon.
Close Brothers* (über Zinspilot)
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