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Ausgabe 09/2017 vom 3. März 2017
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

der Frühling kommt näher und damit für manche Menschen auch die Zeit der großen Gefühle. Tragen Sie sich mit dem Gedanken zu heiraten oder sind Sie bereits verheiratet? Dann stellen Sie sich vielleicht auch die Frage, wie sich das finanziell auswirkt oder wie Sie für den unschönen Fall der Fälle vorsorgen und den finanziellen Schaden begrenzen?

Vor Kurzen hatte mich das ARD-Morgenmagazin eingeladen, den Zuschauern als Ratgeber zum Thema Ehevertrag Rede und Antwort zu stehen. Nicht nur während der Sendung, auch danach noch gingen zahlreiche Zuschauerfragen ein. Das Interesse am Thema ist offenkundig brennend. Daher haben wir in diesem Newsletter aus den Fragen zehn Punkte zusammengestellt für die Zeit vor, während und nach der Ehe.
1

Welche finanziellen Vorteile hat eine Ehe oder Lebenspartnerschaft?

Es gibt viele Vorteile bei Steuer, Recht und Erbschaft durch Heirat oder die eingetragene Lebenspartnerschaft. Letztere ist mit dem Trauschein vergleichbar und bringt in vielen Bereichen ähnliche Rechte und Pflichten. Ehe- oder Lebenspartner sollten sich mit den Lohnsteuerklassen auseinandersetzen, denn im Gegensatz zu Singles können sie wählen, zu welcher sie gehören wollen. Durch eine geschickte Kombination bekommen sie mehr Netto.
Wer will, dass der Partner für den Fall der Krankheit medizinische Entscheidungen treffen kann, für den sind eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht wichtig. Das gilt übrigens auch für heterosexuelle Paare.

Soll der Partner im Fall des Todes erben, dann spart die eingetragene Lebenspartnerschaft viele Steuern. Der Freibetrag bei der Erbschaftssteuer steigt von 20.000 Euro auf 500.000 Euro an. Ohne eingetragene Lebenspartnerschaft müsste das Paar in jedem Fall ein Testament aufsetzen, denn das Gesetz behandelt Lebensgefährten ohne Trauschein im Erbrecht wie Fremde ohne Anspruch auf das Erbe.  
2

Müssen Ehepartner einen gemeinsamen Wohnsitz haben?

Nein, müssen sie nicht. Weder melderechtlich noch steuerrechtlich wirkt sich das aus. Das Einkommensteuergesetz schreibt nur vor, dass die Ehegatten „nicht dauernd getrennt“ leben dürfen, wenn sie sich zusammen veranlagen lassen wollen. Das bedeutet aber nicht, dass die Eheleute oder eingetragenen Partner den gleichen im Melderegister eingetragenen Wohnsitz haben müssen, auch wenn das vielleicht manche Einwohnermeldeämter anders sehen.
3

Verändert sich bei Heirat das Arbeitslosengeld?

Ja. Denn mit der Eheschließung ändert sich die Steuerklasse. Die Arbeitsagentur muss dann neu rechnen.
4

Sind Kinder aus erster Ehe für den zweiten Ehepartner unterhaltspflichtig?

Diese Sorge ist unbegründet. Kinder haben zwar Unterhaltspflichten gegenüber ihren Eltern und müssen unter Umständen Elternunterhalt zahlen. Da zum Beispiel die neue Frau des Vaters aber nicht die eigene Mutter ist, können Kinder aus erster Ehe nicht zum Elternunterhalt für die zweite Frau des Vaters herangezogen werden.  
5

Muss ein neuer Ehepartner für Schulden einstehen?

Nein. Wenn nach einer Scheidung Schulden zurückbleiben, haftet ein neuer Ehegatte durch die Heirat nicht für die Altschulden des anderen. Er hat ja etwaige Darlehensverträge nicht mitunterschrieben.
6

Lässt sich eine Scheidung grundsätzlich verhindern?

Das fragt sich eine verheiratete Frau, die mit ihrem Mann Kinder plant und deswegen zu Hause bleiben will. Sie sorgt sich um ihre wirtschaftliche Zukunft, sollte die Ehe scheitern. Das ist verständlich, aber verhindern kann sie einScheidung grundsätzlich nicht.

Lebt ihr Mann drei Jahre am Stück getrennt von ihr, braucht es von ihr keine Zustimmung zur Scheidung mehr. Allerdings hat sie zunächst Anspruch auf Trennungsunterhalt und später unter Umständen auf Ehegattenunterhalt.

7

Kann man Scheidungskosten von der Steuer absetzen?

Eigentlich nicht. Prozesskosten lassen sich seit 2013 nicht mehr von der Steuer absetzen – es sei denn, es handelt sich um Aufwendungen, ohne die der Steuerpflichtige Gefahr läuft, seine Existenzgrundlage zu verlieren. Es gibt aber einige Finanzgerichte, die Scheidungskosten steuermindernd berücksichtigen, weil eine Scheidung immer eine existenzielle Angelegenheit sei.
8

Lassen sich Ansprüche aus dem Versorgungsausgleich nachträglich ändern?

Nein. Dazu ein Beispiel: Ein Ex-Gatte hat aus der Ehe Ansprüche aus deVersorgungsausgleich von 78 Euro im Monat. Doch jetzt geht es ihm finanziell viel besser. Trotzdem muss die Ex-Ehefrau weiter zahlen. Ist der Versorgungsausgleich einmal festgelegt worden, kann man ihn grundsätzlich nicht zurückdrehen.
9

Was passiert, wenn der Partner kurz vor der Scheidung stirbt?

Wenn jemand die Scheidung eingereicht hat, sein Partner aber vor der eigentlichen Scheidung stirbt, erbt der scheidungswillige Ex-Partner nichts – nicht einmal einen Pflichtteil. Wichtig: Zum Zeitpunkt des Todes des Erblassers müssen die Voraussetzungen für die Scheidung gegeben sein und der Erblasser muss die Scheidung beantragt oder ihr zugestimmt haben (§ 1933 BGB).

10

Wird bei einer Scheidung eine in der Ehe erhaltene Erbschaft aufgeteilt?

Nein, beim Zugewinnausgleich profitiert der andere Ehegatte grundsätzlich nicht von einer Erbschaft. Gewinnt aber zum Beispiel das geerbte Haus während der Ehe an Wert, fällt dieser Wertzuwachs unter den Zugewinnausgleich. Unerheblich ist, weshalb die Immobilie im Wert gestiegen ist – etwa wegen steigender Immobilienpreise oder einer umfassenden Sanierung.
Viel Glück mit Ihrer Beziehung

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
P.S.: Im letzten Newsletter haben wir geschrieben, dass Gewinne, die Altfonds ab 2018 bis zu ihrem Verkauf erzielen, erst ab 100.000 Euro pro Jahr besteuert werden. Das stimmt so nicht. Der Freibetrag von 100.000 Euro gilt nur einmalig. Mit Altfonds sind Investmentfonds gemeint, die Anleger vor 2009 erworben haben.

Guerilla-Shopping

PROGRAMMIEREN LERNEN

Glaubt man dem berühmten Physiker Stephen Hawking, könnten Computer in der Zukunft die Weltherrschaft übernehmen. Wer die Menschheit retten will, sollte also programmieren können. Doch das ist gar nicht so einfach zu lernen, mindestens genauso schwer wie das Erlernen einer Fremdsprache. Ohne Kurse und Bücher für viel Geld ist man in der Regel aufgeschmissen. Kostenlose Alternativen hat „Business Insider“ aufgespürt. Absolute Anfänger sowie Kinder und Jugendliche sollten sich die Seite code.org anschauen. Die Programmiersprache C erlernen können Sie auf c-howto.de, das eine Videoanleitung und Handbücher bereitstellt. Bei highscore.de gibt es einige gute Bücher und Artikel über C++, C# und Java gratis.

WARNUNG VOR NATIONALEN MOBILFUNK-TARIFEN

Diese Woche mal kein Sonderangebot, sondern eine Warnung: Der Mobilfunkanbieter Drillisch hat begonnen, nationale Handytarife einzuführen, die im Ausland nicht funktionieren. Ein Beispiel ist der Tarif LTE 2000 National unter der Marke Deutschlandsim für knapp 10 Euro im Monat. Wollen Sie Ihr Handy auch mal im Urlaub im Ausland benutzen, dann steigt die Grundgebühr in dem Beispiel um 5 Euro. Damit hebelt der Anbieter die Abschaffung der Roaming-Gebühren in der Europäischen Union ab Sommer 2017 aus. Wir meinen: Das ist unfair – und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Verbraucherschützer juristisch dagegen vorgehen.
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Themen:
Eine Service-Hotline darf nicht mehr kosten als ein normales Festnetz-Telefonat. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden. Im konkreten Fall hatte die Wettbewerbszentrale den Elektronik-Händler Comtech verklagt, weil dieser von seinen Kunden für eine 01805-Nummer bis zu 42 Cent pro Minute verlangte. Geld zurückholen können Sie sich allerdings nicht, das Urteil gilt nicht rückwirkend. Noch teurer können 0900er-Nummern oder sogenannte Drittanbieter-Dienste wie Klingelton-Abos werden. Diese sollten Sie sperren lassen. mehr...
Im Februar stieg die Inflationsrate in Deutschland auf 2,2 Prozent. Verbraucher können die Lücke mit Zinsen immer weniger schließen. Die Leaseplan Bank senkt die Tagesgeld-Zinsen von 0,55 auf 0,5 Prozent pro Jahr. Ähnlich bei Close Brothers*: Beim 36-monatigen Festgeld sparen Kunden nun mit 1,11 Prozent statt 1,2 Prozent, für 24 Monate gibt es noch 1,01 Prozent statt 1,1 Prozent. Falls das Geld bis zum 24. März auf dem Konto landet, bekommen Sie noch den höheren Zins. mehr...
Arbeitgeber sollten geringfügig Beschäftigte im Privathaushalt über den Haushaltsscheck
bei der Minijob-Zentrale anmelden. Diese führt alle Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ab – auch die Unfallversicherung. Mit dem neuen Änderungsscheck können Sie nun Änderungen einfacher melden, zum Beispiel wenn Sie mehr Geld zahlen – seit Januar gilt der höhere Mindestlohn von 8,84 Euro je Stunde. Bis zu 510 Euro im Jahr gibt es für die Kosten der Haushaltshilfen als Steuererstattung zurück. mehr...

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Banken müssen jedem ein Basiskonto anbieten, der sich legal in der Europäischen Union aufhält. Bei den Kosten gab es bei einer Finanztip-Stichprobe Unterschiede von mehr als 100 Euro im Jahr. Auch der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) findet die Konten zu teuer und klagt deshalb gegen Deutsche Bank, Postbank und Sparkasse Holstein. Unser Rat: Kunden sollten zuerst versuchen, ein normales Girokonto zu eröffnen, zum Beispiel bei der DKB*, der Comdirect oder der Consorsbank. mehr...
Schon zum Jahreswechsel haben mehr als 300 Energieversorger ihre Preise erhöht, bis April ziehen noch rund 100 Anbieter nach. Meist liegt dies an steigenden Netzentgelten. Am stärksten betroffen sind die Tarife in der Grundversorgung, die Grundpreise steigen teilweise um 50 Prozent. Falls Sie noch in diesem teuren Tarif sind, sollten Sie sowieso so schnell wie möglich auf einen preiswerteren umsteigen oder den Stromversorger wechseln. Das ist inzwischen ganz einfach. mehr...
Wer langfristig sparen und anlegen möchte, sollte zu kostengünstigen Indexfonds (ETFs) greifen statt zu aktiv gemanagten Investmentfonds. Investorenlegende Warren Buffett empfahl in der vergangenen Woche in seinem jährlichen Aktionärsbrief die günstigen ETFs. Aktiv gemanagte Fonds machten nur die Fondsmanager reich, nicht dagegen die Anleger, so Buffett. Sie werden in der Regel von Banken und Vermögensverwalter empfohlen. mehr...

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Im Fokus: Smartphones
Auf der weltweit größten Mobilfunk-Messe, dem Mobile World Congress in Barcelona, gab es ein Comeback: Das finnische Start-up HMD Global hat die Neuauflage des legendären Nokia 3310 vorgestellt. Der Preis: 50 Euro. Auf dem klassischen Mobiltelefon mit Tasten ist eine neue Version des Spiels Snake installiert, zusätzlich hat es eine rudimentäre Kamera. Die Akkulaufzeit soll einen Monat betragen. Das Original, dem nahezu Unzerstörbarkeit nachgesagt wird, war Anfang der 2000er Jahre sehr erfolgreich.

Hält ewig: Nokia ist zurück

Mehr als ein PR-Gag ist die Neuauflage des Nokia 3310 aber wohl nicht. Denn HMD Global zeigte auf der Messe auch die ernstzunehmenden Smartphones Nokia 3, 5 und 6. Die Handys kommen mit einem Android-Betriebssystem ohne überflüssige vorinstallierte Apps. Sie werden 140, 190 und 230 Euro kosten. Sollten die neuen Nokias ähnlich robust und langlebig sein wie die bisherigen Modelle, können Verbraucher damit auf Dauer viel Geld sparen.

Bislang hatten Nutzer von Nokia-Smartphones in Sachen Reparaturanfälligkeit jedenfalls keinen Grund zu klagen. In einer Auswertung des Reparatur-Dienstleisters Clickrepair aus dem Januar 2017 hat das Nokia Lumia 520, das mit Abstand meistverkaufte Windows Phone, die Bestnote 1,0 bei der Schadenshöhe. Die Reparaturen kosten bei diesem Handy am wenigsten.
Apple und Samsung halten sich zurück
Wie jedes Jahr ist Apple dem Mobile World Congress ferngeblieben, drei neue iPhone-Modelle werden erst im September erwartet. Und auch Samsung hat die Präsentation des Galaxy S8 auf Ende März verschoben, um nach dem Debakel um brennende Note-7-Smartphones die Akkus nochmal ausführlich zu testen. Das immer noch hervorragende (nicht brennende) Galaxy S7 ist im Preis mittlerweile stark gefallen und sowohl neu als auch gebraucht vom Händler eine klare Kaufempfehlung für Samsung-Fans.

Neues von Huawei

Der nach Absatz drittgrößte Smartphone-Hersteller Huawei zeigte auf dem Mobile World Congress seine neuen Topmodelle P10 und P10 Plus, die 600 und 750 Euro kosten sollen. Das chinesische Unternehmen galt lange Zeit als Spartipp mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis, nähert sich aber preislich immer mehr an Apple und Samsung an. Immerhin: Wahrscheinlich folgt bald die abgespeckte Version P10 Lite für etwa 350 Euro.

Wer zu seinem neuen Smartphone einen passenden Handytarif sucht, dem empfehlen wir eine Allnet-Flat, sofern er mehr als etwa 200 Minuten im Monat telefoniert. Im O2-Netz eignet sich der Tarif LTE ALL 2 GB* von Winsim ab 7,99 Euro monatlich. Im besseren D-Netz empfehlen wir die Callya Allnet-Flat* von Vodafone für 22,50 Euro für vier Wochen (das macht rund 24 Euro im Monat).

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