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Ausgabe 10/2017 vom 10. März 2017
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

wir alle wissen: recht haben heißt noch lange nicht, auch recht zu bekommen. Und viele Verbraucher schrecken vor dem Gang zum Anwalt und den Kosten zurück.

Zum Glück etabliert sich gerade eine neue Riege von Start-ups, die günstige Rechtsdienstleistungen anbieten. Ob verspäteter Flug, zu hohe Miete oder die knifflige Regelung für den Fall schwerer Krankheit: Hier entstehen neue Firmen, die unkompliziert und günstig helfen.

Normalerweise muss man sich erst einen spezialisierten Anwalt suchen. Und der Gang vor Gericht ist immer mit dem Risiko verbunden, viel zahlen zu müssen, falls man den Prozess verliert. Oft stehen die möglichen Kosten in keinem Verhältnis zum Ertrag.

Mit den von uns empfohlenen Rechtsdienstleistern kann das nicht passieren. Wenn diese einen Fall annehmen, wickeln sie ihn in einem neuen standardisierten Verfahren ab und tragen auch das Prozessrisiko. 

Ich habe Ihnen drei Beispiele zusammengetragen, wo diese Rechtsdienstleiter inzwischen eine gute Alternative bieten.
1

Geld zurück dank Fluggasthelfern

Urlaubszeit ist Servicezeit. Sie wollen aus der heimischen Kälte in den sonnigen Süden und sich dort dann richtig verwöhnen lassen. So wie es gerade die Bilder von der Reisemesse ITB in Berlin wieder zeigen.

Manchmal aber klappt es nicht mit dem Service, mit dem Flug, dem Hotel, der Ferienwohnung. Rechtlich haben Sie ganz gute Karten. Aber wer will sich ausgerechnet im Urlaub herumärgern? Zumindest den Ärger mit Fluglinien können Sie bequem delegieren. Falls der Flug gar nicht oder erheblich verspätet gestartet oder gelandet ist, können Sie unter Umständen drei Jahre lang eine Entschädigung verlangen. Die neuen Fluggasthelfer treiben diese für Sie ein. Besonders überzeugt haben uns EUClaim* und Fairplane*. Aber auch flug-verspaetet.de*, refund.me und Flightright* sind gute Adressen.

Die Dienstleister tragen das Kostenrisiko, übernehmen den ganzen Papierkram und nehmen dafür 25 bis 30 Prozent vom erstrittenen Geld. In der Regel müssen Kunden bis zu sechs Monate auf die Entschädigung warten – kommt es zu einem Prozess, kann es erheblich länger dauern.

  TIPP: Einige Helfer zahlen das Geld sogar sofort aus, verlangen dafür aber ein etwas höheres Honorar. EUFlight bietet ein solches Angebot zu fairem Preis. Zum Ratgeber
Das Besondere an manchen der Rechtsdienstleister: Einige treiben Urteile voran. Das schafft Rechtssicherheit, und davon profitieren dann alle Verbraucher. Fairplane* hat schon viele Urteile erstritten, sogar bis zum Europäischen Gerichtshof gingen sie dafür.

Aktuell führen EUFlight* und Fairplane* insgesamt knapp 100 Klagen gegen Tuifly. Die hatte im Herbst 2016 massenhaft Flüge annulliert, weil sich das Bord-Personal reihenweise krankmeldete. Tui argumentiert, es habe sich dabei in Wahrheit um einen wilden Streik gehandelt. Bei Streik muss eine Fluglinie nicht entschädigen. EUFlight und Fairplane klären das nun vor Gericht.
2

Die Mietpreisbremse durchsetzen lassen

In mehr als 300 Städten in Deutschland müssen sich Vermieter an die Mietpreisbremse halten. Das bedeutet, dass der Mietpreis bei einer Neuvermietung nur 10 Prozent über der ortsüblichen Miete liegen darf. Allerdings ist eine höhere Miete zum Beispiel erlaubt, sofern der Vormieter sie bereits bezahlt hat. Für den neuen Mieter ist das schwer einzuschätzen, und in den großen Metropolen sind Wohnungssuchende ohnehin froh, wenn sie überhaupt etwas finden.
Da kommt der Anbieter wenigermiete.de*, der Anfang des Jahres in Berlin gestartet ist, gerade recht. Das Unternehmen bietet an, für Fälle in Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf und Köln die Rechte des Mieters beim Vermieter durchzusetzen. Als Honorar nimmt der Anbieter einmalig ein Drittel der Jahresersparnis. Zwar gibt es noch nicht viele Erfahrungen mit dem Anbieter, aber: Die Preise sind fair, die Kostenstruktur transparent und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen verbraucherfreundlich. Zum Ratgeber
3

Vorsorgen für den Fall der Fälle

Und auch beim Erstellen von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen hilft der neuen Zweig der Rechtsdienstleister. Im Prinzip können Sie das mit Hilfe von Checklisten und Vordrucken selbst machen. Allerdings hat der Bundesgerichtshof im Sommer 2016 ein oft verwendetes Muster mit sehr allgemeinen Formulierungen für unwirksam erklärt. Deshalb: Kein Muster ersetzt eine fachkundige Beratung.

Wer sich also lieber helfen lässt, für den empfehlen wir den Rechtsdienstleister Patientenverfügungplus*. Der erstellt Ihnen anhand eines ausgeklügelten Online-Fragebogens ein gutes individualisiertes Vorsorgepaket mit Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Sorgerechtsverfügung. Das Ganze kostet 47 Euro, ein fairer Preis.

Falls Sie sich doch lieber vom Rechtsanwalt im persönlichen Gespräch über ein Vorsorgepaket beraten lassen wollen, können Sie sich von Advocado* einen spezialisierten Anwalt in Ihrer Umgebung vermitteln lassen. Dann zahlen Sie einen Festpreis von 199 Euro für das Erstellen der Dokumente. Auch das ist nicht zu beanstanden, dürfen doch Anwälte schon für eine Erstberatung 180 Euro plus Mehrwertsteuer, also 216 Euro verlangen. Zum Ratgeber
Festpreise, kein Prozessrisiko, vorab Geld zurück – all das war bei rechtlichen Fragen bislang unüblich. Aus Verbrauchersicht sind das klare Fortschritte. Wenn Sie schon einmal einen Rechtsdienstleister ausprobiert haben, dann berichten Sie uns doch bitte von Ihren Erfahrungen! Schreiben Sie einfach an redaktion@finanztip.de.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

GÜNSTIGERE PREISE ÜBER VERGLEICHSPORTALE

Auch wenn Sie sich bereits entschieden haben, ein Produkt bei einem bestimmten Onlineshop zu kaufen, kann es sich lohnen, ein Vergleichsportal zu benutzen, um auf die Seite des Onlineshops zu gelangen. Denn manche Händler bieten auf Portalen bessere Preise als für Direktkunden. Portal-Nutzer gelten als preissensibler. Außerdem verhandeln die Vergleichsportale hin und wieder exklusive Rabatte mit den Händlern.

Ein Beispiel: Sie wollen ein Medikament bei der Versandapotheke Docmorris bestellen. Gehen Sie stattdessen auf das Vergleichsportal medizinfuchs.de. In der Ergebnisliste klicken Sie auf Docmorris. Manchmal springt ein Rabatt heraus.

iPHONE 7: PREIS HALBIERT

Das iPhone 7 ist eigentlich nicht unter 750 Euro zu haben. Doch der Anbieter preisboerse24.de* bietet es derzeit mit Vertrag sehr günstig an: Die Einmalzahlung fürs iPhone mit 32 GB Speicher beträgt 49 Euro. Die Anschlussgebühr in Höhe von 35 Euro können Sie sich mit der App „MeinVodafone“ erstatten lassen.

Für monatlich 35 Euro enthält der Vertrag eine Allnet-Flat mit 2 Gigabyte Surfvolumen im LTE-Netz von Vodafone. Ein vergleichbarer Tarif ohne Smartphone kostet rund 25 Euro. Somit zahlen Sie für das iPhone 7 im besten Fall effektiv rund 290 Euro, verteilt auf zwei Jahre (35 - 25) * 24 + 49. Ersparnis: 460 Euro. Aber nur, wenn Sie rechtzeitig kündigen, bevor sich der Vertrag verlängert. Die Stückzahl ist begrenzt. Wir rechnen damit, dass das Angebot schnell ausverkauft sein wird. Zum Angebot*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
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Im  Fokus: Inflation
In ihrer Ratssitzung am vergangenen Donnerstag hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Leitzinsen unverändert bei 0 Prozent belassen und auch am Strafzins von 0,4 Prozent für die Einlagen von Banken festgehalten. Kurzfristig dürfte damit auch die Verzinsung der Sparkonten niedrig bleiben.

Zu den niedrigen Zinsen kommt seit dem vergangenen Dezember eine deutlich gestiegene Inflation. Wer in diesem Zinsdilemma beim Sparen mit Tagesgeld
und Festgeld bleiben möchte, sollte die besten Angebote suchen. Für drei Jahre zahlt Close Brothers* noch 1,2 Prozent. Zudem kann er darauf hoffen, dass die Zinsen in absehbarer Zeit wieder steigen.

Schadenbegrenzung bei den Sparkonten

Selbst dauerhaft gute Anbieter zahlen nur noch magere Zinsen. So lag etwa die Verzinsung beim Tagesgeld der Leaseplan Bank vor einem Jahr noch bei 0,95 Prozent. Jetzt sind es nur noch 0,5 Prozent.

Dagegen steht allerdings der deutliche Sprung bei der Inflationsrate: Nach 1,9 Prozent im Januar lag sie im Februar bereits bei 2,2 Prozent und damit knapp über der Zielmarke von 2 Prozent, die die EZB für die Euro-Zone anpeilt. Die Währungshüter erwarten dieses Jahr jedoch eine Inflationsrate von 1,7 Prozent.

Eine Inflationsrate von 1,7 Prozent auf Jahressicht bedeutet aber: Ein Fernseher, der im Weihnachtsgeschäft 2016 für 1.000 Euro zu haben war, sollte im folgenden Jahr bereits 1.017 Euro kosten. Und ein Sparer, der sein Geld auf unverzinsten Giro- oder Sparkonten belässt, muss entsprechend mehr von seinem Konto abheben, um sich diesen Weihnachtswunsch zu erfüllen.
Wer mit seinem Tages- oder Festgeld zu einer anderen Bank umzieht, kann diesen Effekt vermindern. Bleibt etwa die PSD Bank Niederbayern Oberpfalz auf Jahressicht bei ihrem 1-Prozent-Angebot, so veringert sich der Kaufkraftverlust auf nur noch 0,7 Prozent. Ähnliches gilt für Sparer, die auf ein einjähriges Festgeld setzen – etwa bei der Leaseplan Bank oder der CA Consumer Finance*.
Anzeichen für eine Zinswende
Mit dem Erreichen des Inflationsziels ist allerdings der Druck auf den EZB-Chef Mario Draghi gewachsen, die Nullzinspolitik absehbar zu beenden. Zumal seine Kollegin in den USA, Notenbankchefin Janet Yellen, im vergangenen Dezember bereits die Zinswende eingeläutet hat. Dort liegen die Leitzinsen bei 0,5 bis 0,75 Prozent, und Yellen hat bereits angedeutet, dass sie in der kommenden Woche weiter steigen dürften.

Im Euro-Raum könnte es gut sein, dass die EZB erst die Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland in den kommenden Monaten abwartet, bevor sie die Zinswende einläutet.
Denn steigende Zinsen erfreuen zwar die Sparer, belasten aber Unternehmen, Aktienkurse und öffentliche Haushalte. Die wirtschaftliche Stimmung in vielen Ländern der Euro-Zone könnte sich also verschlechtern.

Sparer in Deutschland müssen also wahrscheinlich bis zum Herbst warten, bevor Guthabenzinsen und Inflation wieder enger zusammenrücken. Und sie sollten sich dann im Weihnachtsgeschäft 2017 bemühen, den Fernseher doch wieder als Angebot für 999 Euro zu bekommen, um vom Kaufkraftverlust verschont zu bleiben.

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