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Ausgabe 12/2017 vom 24. März 2017
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

wer eine private Krankenversicherung abschließt, trifft eine Entscheidung fürs ganze Leben – und zwar eine teure.

Die ursprüngliche Wahl eines Versicherungskonzerns ist später kaum noch zu ändern. Und man investiert über die Jahrzehnte einige Hunderttausend Euro für den Versicherungsschutz.

Für Beamte ist die private Krankenversicherung, auch kurz PKV genannt, die wirtschaftlich vernünftigste Version, für die Gesundheit vorzusorgen. Angestellte und Selbstständige dagegen sollten sich nur privat versichern, sofern sie nicht nur heute, sondern auch in späteren Jahren das Geld für hohe Beiträge übrig haben. Denn sinkt das Einkommen, sinken die Beiträge – anders als bei der gesetzlichen Krankenkasse – nicht mit. Außerdem sind Kinder und Eheleute auch niemals einfach mitversichert.

Wer sich privat versichern will, sollte folgende vier Tipps beherzigen:
1

Wählen Sie den passenden Gesundheitsschutz

Wer in die private Krankenversicherung eintritt, kann im Gegensatz zum Kassenkunden selbst bestimmen, was der Versicherer bezahlen soll. Davon sollten Interessenten Gebrauch machen und sich detailliert mit den angebotenen Leistungen der PKV beschäftigen. Denn private Verträge garantieren nicht einmal unbedingt die Leistungen, die die gesetzliche Krankenkasse als Standard anbietet.

Besonders wichtig ist zum Beispiel, dass der Anbieter außergewöhnliche Honorare von Spezialisten (auch im Ausland) bezahlt. Oder dass er psychotherapeutische Leistungen langfristig übernimmt. Wir haben in einem PDF die wichtigsten Leistungsbestandteile aufgeschrieben, die Sie vor einer Unterschrift prüfen sollten. Zum PDF

2

Sichern Sie sich den Zugang zur besten Medizin

Kunden vereinbaren mit der privaten Krankenversicherung konkrete Leistungen, die der Versicherer nicht einseitig kündigen kann. Das ist toll! Aber wie bestimmt man zukünftige Leistungen, von denen man heute noch keine Ahnung haben kann? Der Vertrag läuft ja viele Jahrzehnte lang.

Ein Beispiel, an dem sich das gut illustrieren lässt, sind die Hilfsmittel: Hier geht es um Prothesen, Beatmungsgeräte, Rollstühle und Ähnliches. Der Katalog, den die Krankenversicherung bezahlt, sollte möglichst offen gestaltet sein. Dann können auch heute noch gar nicht bekannte, künftig aber wichtige Hilfsmittel erstattet werden. Wir haben eine Liste von besonders leistungsstarken Tarifen zusammengestellt, die nicht nur zukunftsfähig, sondern auch umfassend sind. Sie kosten einen gesunden 35-Jährigen zwischen 550 und 660 Euro im Monat.
Zum Ratgeber

3

Solide Versicherer bevorzugen

Muss Sie das interessieren? Ich denke schon. Der Vertrag mit dem privaten Krankenversicherer hat potenziell eine Laufzeit von 60 Jahren. Niemand kann zwar so weit in die Zukunft sehen und die Leistungsfähigkeit des Versicherers im Jahr 2077 garantieren. Hilfreich ist aber schon zu wissen, dass das Unternehmen wenigstens in den kommenden Jahren finanziell solide aufgestellt ist und seine Leistungen erbringen kann.

Außerdem hat der Versicherer einen Spielraum, wie stark er die Beiträge erhöht. Auch die Beitragsentwicklung spiegelt nicht nur die Solidität des Unternehmens wider, sondern auch, wie kostensparend es arbeitet und wie gut es seine Kunden aussucht. Wir haben geschaut, wie Bilanzexperten die Stabilität der einzelnen Versicherer beurteilen. Besonders gut schnitten hier die Alte Oldenburger und die Provinzial ab. Zum Ratgeber

4

Die Alternative: In der Krankenkasse mit Chefarztbehandlung

Die gesetzliche Krankenkasse ist in vielerlei Hinsicht besser als die PKV. Während viele Tarife der Privaten teilweise erhebliche Lücken im Leistungskatalog haben, erstatten die Gesetzlichen zuverlässig alle wichtigen Behandlungen. Der Beitrag bei den Kassen steigt und fällt mit dem Einkommen des Versicherten, Kinder und nicht berufstätige Eheleute sind kostenfrei mitversichert. Allerdings gewährt die Krankenkasse eines nicht: den Zugang zur Spitzenmedizin. Chefarztbehandlung, Privatkliniken und besondere Spezialisten werden selten finanziert. Doch ist es möglich, dafür ergänzende Versicherungen abzuschließen: die Krankenzusatzversicherungen. Für wen die PKV nicht geeignet ist, der kann damit den gesetzlichen Schutz deutlich aufstocken. Zum Ratgeber
Es lohnt sich in aller Regel, zu einem spezialisierten Makler oder Honorarberater zu gehen. Mit ihm zusammen können Sie unsere Checkliste abarbeiten, Ihre eigene Leistungsauswahl treffen und Ihren Favoriten finden. Er wird Ihnen helfen, Sie bei der Krankenversicherung ihrer Wahl unterzubringen.

Gehen Sie zum Makler, ist der zwar rechtlich auf Ihrer Seite und schuldet Ihnen die optimale Beratung und Lösung. Bezahlt wird er aber durch Provisionen – von dem Versicherer, der Sie schließlich aufnimmt. Das sollten Sie bei den Gesprächen mit Ihrem Makler im Hinterkopf behalten.
Viel Erfolg!

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
P.S.: Den einmal gewählten Versicherer zu wechseln, ist später wirtschaftlich nicht sinnvoll. Falls Ihnen die Kosten doch über den Kopf wachsen sollten, haben Sie verschiedene Möglichkeit, die Beitragslast wenigstens etwas zu senken.

Guerilla-Shopping

IBAN ABTIPPEN ADE

Seit der Umstellung auf IBAN sind Kontonummern elendig lang geworden. Gegen Fehler beim Abtippen hilft die Gratis-App Pixiban (zu finden im Apple App Store). Die Software scannt die IBAN auf Bankkarten und Dokumenten ein und stellt sie fürs Onlinebanking bereit.

ING-DIBA: 75 EURO FÜRS DEPOT

Rund 1.000 Aktienindexfonds gibt es derzeit im Direkt-Depot der ING-Diba* ohne Gebühren zu kaufen – es zählt daher zu den Finanztip-Empfehlungen. Zusätzlich bekommt jeder, der ein solches Depot bis zum 30. April eröffnet und innerhalb von sechs Wochen 5.000 Euro investiert, 75 Euro obendrauf. Zum Angebot*

IPHONE 7 WEITERHIN SEHR GÜNSTIG

Der Anbieter preisboerse24.de* bietet das iPhone 7 mit Vertrag wider Erwarten noch immer sehr günstig an, wie wir im vorletzten Newsletter berichtet haben.
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Themen:
Eine Preiserhöhung bei der Mobilfunk-Marke Winsim schlägt hohe Wellen: Viele Kunden wurden informiert, dass sie ab Mai je nach Vertrag 1 oder 2 Euro im Monat mehr bezahlen sollen. Auch der von Finanztip empfohlene Tarif „LTE All 2 GB“ ist betroffen. Die Kunden können der Preiserhöhung widersprechen, dann läuft der Vertrag zum alten Preis weiter. Wer Widerspruch einlegen sollte und welche Folgen das haben könnte, beleuchten wir ausführlich in unserem Blog. mehr...
Die Sparkasse Köln-Bonn hat angekündigt, künftig von sehr vermögenden Privatkunden ein Verwahrentgelt für Einlagen zu verlangen. Damit kommen die Strafzinsen von 0,4 Prozent, die Banken für ihre Einlagen an die Europäische Zentralbank zahlen müssen, allmählich auch bei Privatkunden der Sparkassen an – wenn auch zunächst nur für Einlagen von mehreren Millionen Euro. Dabei gibt es noch immer Anbieter, die auf Tagesgeld nennenswerte Zinsen bieten: Für Neukunden herauszuheben sind Consorsbank* und ING-Diba*, ansonsten (bis 10.000 Euro) die PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz. mehr...
Viele Menschen schaffen heute ihr Auto ab. Die bisher gesammelten Schadenfreiheitsklassen können sie behalten, indem sie sich von ihrer Kfz-Versicherung eine Bescheinigung ausstellen lassen. Beim nächsten Auto erhält der Vertrag die alten Klassen, statt erneut mit der Anfänger-Klasse ½ zu starten – das spart viel Geld. Viele Versicherungen akzeptieren Unterbrechungen zwischen sieben und zehn Jahren. Einige reaktivieren sogar ältere Rabatte. mehr...
Mussten Sie wieder Ihren Resturlaub bis März nehmen? Die Praxis, dass Resturlaub einfach verfällt, wenn er nicht bis zum 31. März genommen wird, ist weit verbreitet. Er wird auch nicht ausgezahlt. Was aber, wenn der Arbeitgeber die Pflicht hätte, von sich aus den Mitarbeiter in den Urlaub zu schicken, wenn der keinen Antrag stellt? Diese Frage hat das Bundesarbeitsgericht dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt (Az. 9 AZR 541/15). Eine solche Pflicht würde die Verhandlungsposition des Angestellten deutlich verbessern. Bisher steht nicht fest, wann der EuGH entscheidet. mehr...
Ende dieses Monats wird das Antennenfernsehen DVB-T in den ersten Regionen Deutschlands endgültig abgeschaltet. Haushalte mit mehreren Fernsehern oder geeigneten Computern fahren mit einem TV-Streaming-Angebot günstiger als mit dem neuen Antennenfernsehen DVB-T2 HD, für das eine Gebühr je Gerät anfällt. Genügen Ihnen die öffentlich-rechtlichen Sender, ist der Empfang sowohl per Streaming als auch DVB-T2 kostenlos. mehr...
Im Sommer kommen die ersten Batteriespeicher für Elektrizität auf den Markt, die sich auch für Familien schon ohne Förderung bezahlt machen. Das Speichern einer Kilowattstunde Strom soll damit etwa 20 Cent kosten, so die Angaben des Dresdner Herstellers Solarwatt. Das ist vor allem interessant für Leute, die kleine Solaranlagen auf dem Dach betreiben und für die die Stromspreicher von Tesla zu groß sind. Mit der Batterie können diese auch nachts eigenen Strom verbrauchen und zahlen dafür nicht mehr als für gekauften Strom. mehr...
Im Fokus: Fahrrad-Frühling
„Das Fahrrad ist längst ein unverzichtbares Alltagsverkehrsmittel geworden und wird wegen des E-Bike-Booms weiter an Bedeutung gewinnen.“ Das sagt nicht etwa der Vorsitzende des Fahrradclubs ADFC, sondern der Chef des Automobilclubs Verkehr (ACV). Und es stimmt: Immer mehr Menschen – darunter unser Mobilitätsexperte Daniel Pöhler (im Bild) – steigen um aufs Rad und sparen dadurch sogar Geld. Schnell sind es mehrere Tausend Euro jährlich im Vergleich zu einem Auto oder mehr als 500 Euro im Vergleich zu einer Jahreskarte für Bus und Bahn. Mit unseren Tipps können Sie im Alltag noch mehr sparen.

Die „gelben Engel“ fürs Fahrrad
Bereits 15 Prozent der verkauften Fahrräder sind E-Bikes, die den Fahrer beim Treten mit einem Elektromotor bis 25 km/h unterstützen. Rechtlich gelten diese sogenannten Pedelecs als ganz normale Fahrräder: Sie dürfen damit auf allen Radwegen fahren, Versicherungskennzeichen und Helm sind nicht vorgeschrieben. Falls Sie aber mal eine Panne haben, ist ein E-Bike schwerer wieder flott zu bekommen als ein herkömmliches Fahrrad. Hier kommt wieder der Autoklub ACV ins Spiel – er schickt Pannenhelfer auch zu seinen radelnden Mitgliedern. Die Mitgliedschaft im ACV kostet allerdings fast 60 Euro im Jahr.

Deutlich günstiger ist der Fahrradschutzbrief des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). Für jährlich 9 Euro bietet der Schutzbrief Pannen- und Unfallhilfe vor Ort. Eine Mitgliedschaft im VCD ist nicht erforderlich.
Absicherung gegen Diebstahl
Fahrradschutzbriefe bringen aber nichts bei einem Diebstahl des geliebten Bikes. Dafür sollten Sie das Rad – ob mit oder ohne Motor – in der Hausratversicherung einschließen. Die Versicherung zahlt, wenn das Fahrrad aus der abgeschlossenen Wohnung oder dem abgeschlossenen Keller gestohlen wurde. Mit einer zusätzlichen Fahrradklausel ist es auch versichert, wenn es auf der Straße entwendet wird. Für teure Räder lohnt sich mitunter eine spezielle Fahrradpolice, die eine Reparatur auch nach Unfällen bezahlt. Wir empfehlen die Ammerländer Versicherung oder Waldenburger über Krist*.

Dienstfahrrad leasen und versteuern
Den Weg zur Arbeit geben Sie in der Steuererklärung mit 30 Cent je Kilometer als Entfernungspauschale an – auch wenn Sie Fahrrad fahren.

Noch mehr Steuern sparen Sie, wenn Sie Ihren Arbeitgeber davon überzeugen, ein Dienstrad für Sie zu leasen, welches Sie auch für private Fahrten nutzen dürfen. Sie beteiligen sich an den Kosten, indem Sie einen Teil Ihres Gehalts umwandeln. Weil dadurch das Bruttoeinkommen sinkt, zahlen Sie weniger Lohnsteuer und Sozialversicherung. Dieser Vorteil ist in aller Regel höher als der zu versteuernde Betrag für die private Nutzung des Fahrrads (geldwerter Vorteil). Bis zu 40 Prozent Ersparnis kann das im Vergleich zu einem privaten Fahrradkauf bringen.

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin und München suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

- Marketing Manager (m/w München)
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- Experte Versicherungsprodukte (m/w Berlin)
- Teamleiter Versicherungsprodukte (m/w Berlin)
- Wirtschaftsmathematiker / Schwerpunkt Versicherungen (m/w Berlin)
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- Redaktionsvolontär (m/w Berlin)
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