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Ausgabe 13/2017 vom 31. März 2017
Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

es geht um irre viel Geld: Haben Sie vor zehn bis fünfzehn Jahren einen Kredit für die eigene Immobilie aufgenommen, können Sie jetzt an die Anschlussfinanzierung gehen. Und von den noch sehr niedrigen Zinsen profitieren.

Wer zum Beispiel vor zehn Jahren 200.000 Euro für 5 Prozent aufgenommen hat, musste damals bis zur letzten Rate mit insgesamt 230.000 Euro an Zinsen rechnen. Dank EZB-Chef Mario Draghis Niedrigzinspolitik finanziert er heute zu 2 Prozent weiter. Bis alles abbezahlt ist, spart er 100.000 Euro an Zinsen – ohne weiteres Zutun.

Für alle, die vor mehr als zehn Jahren gekauft haben, ist dies ein großartiger Moment. Die ersten Raten sind abbezahlt, die Zinsen drastisch gefallen, und mit der Anschlussfinanzierung wird endgültig klar: Beim größten Finanzprojekt des eigenen Lebens kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Die 2 Prozent sind noch defensiv gerechnet. Wer unsere 6 Tipps für die Anschlussfinanzierung beachtet, kann noch mehr rausholen:
1

Aus jedem Kredit können Sie schon nach gut zehn Jahren raus

Wer beim Baukredit im vergangenen Jahrzehnt eine längere Zinsbindung – also etwa 15 Jahre – vereinbart hat, kann trotzdem bereits nach zehn Jahren ohne weitere Kosten kündigen. Das ist gesetzlich so geregelt. Die Zehn-Jahre-Uhr startet allerdings nicht mit Abschluss des Darlehensvertrags, sondern erst mit der vollständigen Auszahlung des Baukredits. Wann die letzte Auszahlung war, verraten Ihnen die alten Kontoauszüge. Außerdem wichtig: Für die Kündigung gilt eine Frist von sechs Monaten.
  TIPP: Kündigen Sie nicht sofort, sondern erst, wenn Sie sich Ihre Anschlussfinanzierung gesichert haben. Zum Ratgeber
2

Feilschen Sie mit Ihrer Hausbank

Seien Sie sich bewusst: Ihre Bank liebt Sie, denn Sie haben zehn Jahre lang Zuverlässigkeit bewiesen. Holen Sie sich trotzdem wie damals bei der ersten Finanzierungsrunde Angebote von mehreren Banken ein. Am einfachsten geht das mit einem spezialisierten Vermittler wie Dr. Klein*, Interhyp* oder Planethyp*. Deren Berater können mit wenigen Eckdaten die Angebote Hunderter Banken vergleichen. Damit können Sie wiederum mit Ihrer Hausbank verhandeln.
  TIPP: Dr. Klein, Interhyp und Planethyp haben inzwischen bundesweit Filialen, in denen Sie sich persönlich beraten lassen können. Zum Ratgeber
3

Der Wechsel ist weder teuer noch riskant

Wenn Ihre Hausbank nicht mitzieht, dann wechseln Sie eben! Viele Kunden scheuen das. Dabei ist eine solche Umschuldung einfach und recht kostengünstig. Die neue Bank löst das alte Darlehen ab und erhält im Gegenzug die Grundschuld als Sicherheit. Dafür fallen Notar- und Grundbuchgebühren an. Die liegen aber bei wenigen Hundert Euro; kein Vergleich zu den Tausenden von Euro Einsparungen, die bereits ein wenige Zehntel Prozentpunkte günstigerer Zins bringt.
  TIPP: Die Kosten eines Bankwechsels kann Ihnen der Kreditvermittler im Voraus berechnen. Zum Ratgeber
4

Heutige Zinsen bis zu zwölf Monate im Voraus sichern – kostenlos

Läuft die Zinsbindung für Ihren Baukredit zwischen Mitte 2017 und Mitte 2018 aus, lassen sich altes und neues Baudarlehen bereits jetzt gut aufeinander abstimmen. Sie können sofort den neuen Darlehensvertrag abschließen, müssen aber darauf achten, dass die Bank nicht sofort Zinsen verlangt. Das alte Darlehen läuft dann pünktlich aus, und die neue Bank löst den Kredit zu diesem Zeitpunkt ab. Erst ab dann zahlen Sie Zinsen. Das Stichwort heißt Bereitstellungszinsen, die nicht anfallen dürfen.
Zum Ratgeber

5

Niedrige Zinsen für 2020 sichern mit Forward-Darlehen

Den Draghi-Effekt mit den niedrigen Zinsen können Sie sogar heute schon für einen neuen Vertrag ab 2020 nutzen. Fachleute sprechen von Forward-Darlehen.

Ein Forward-Darlehen ist ein normaler Darlehensvertrag. Allerdings einigen sich Bank und Kunde schon zwei bis drei Jahre im Voraus auf die Zinsen, die gelten werden, wenn der alte Kredit abgelöst wird. Der neue Vertrag schreibt das aktuell günstige Zinsniveau (mit einem Aufschlag für das frühe Eintüten) fest.
  TIPP: Schließen Sie kein Forward-Darlehen ab, wenn Sie vielleicht verkaufen wollen. Brauchen Sie dann den Kredit nicht mehr, verlangt die Bank eine Entschädigung. Zum Ratgeber
6

Auch eine Bauspar-Sofortfinanzierung lässt sich umschulden

Immerhin ein Drittel aller Baufinanzierungen wickeln die Bausparkassen ab. Dabei gilt: Auch Bauspar-Darlehen können Sie ohne weitere Kosten jederzeit umschulden. Dies gilt allerdings nicht, falls Sie eine Bauspar-Sofortfinanzierung haben und noch in der Ansparphase sind. Sie müssen sich gedulden, bis Sie in der Tilgungsphase angelangt sind: Dann können Sie sofort den Kredit ablösen – auch mit einem ganz normalen Baukredit einer Bank. Zum Ratgeber
Ich wünsche Ihnen ein gutes Händchen für Ihre Anschlussfinanzierung. Und erzählen Sie's dann Ihrem Nachbarn weiter.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

KOSTENLOSER EINTRITT DANK WARNWESTE

Wagemutige vor: Mit diesem Spartipp kommen Sie kostenlos ins Kino, in den Zoo oder auf Konzerte. Nehmen Sie einfach ein Walkie-Talkie in die Hand, streifen Sie eine Warnweste (Baumarkt) über und setzen Sie eine selbstbewusste Miene auf. So gelangten zwei Australier kostenlos ins Coldplay-Konzert, wie „Vice“ berichtet. Bezahlen wäre natürlich korrekter...

DREI MONATE GRATIS MAGAZINE LESEN

Der Onlinedienst Readly, mit dem Sie Zeitschriften beispielsweise auf dem iPad lesen können, kostet knapp 10 Euro im Monat. Kunden von GMX können sich bei Readly bis zum 10. April für drei Monate gratis anmelden. Achtung: Nach Ablauf verlängert sich das Probeabo kostenpflichtig um ein Jahr. Kündigen können Sie per Mail an vorteilswelt@gmxnet.de. Zum Angebot 
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Weitere Themen:
Ab 4. April kommen neue 50-Euro-Scheine in den Umlauf. Diese sind den alten recht ähnlich, in der Farbe aber etwas dunkler und mit den neuen Sicherheitsmerkmalen: ein Hologramm und ein Wasserzeichen der Sagengestalt Europa. Dazu ist auf der „50“ unten links ein grüner Streifen zu sehen, der mit dem Lichteinfall wandert – die Smaragd-Zahl. Seit 2013 bringt Bundesbank neue Scheine in Umlauf, bisher 5-Euro-, 10-Euro- und 20-Euro-Scheine.
Lebensversicherungen, die vor 2005 abgeschlossen wurden, sind in der Auszahlung steuerfrei. Allerdings nur, wenn am Vertrag nichts Wesentliches geändert wird, wie ein Urteil des Bundesfinanzhofs illustriert (Az. VIII R66/13). Denn war das nicht schon vorab vereinbart, entsteht mit der Änderung ein neuer Vertrag, der versteuert werden muss. Kritisch sind zum Beispiel Änderungen der Laufzeit oder der Versicherungssumme. mehr...
Samsung hat seine neuen Oberklasse-Smartphones Galaxy S8 und S8+ präsentiert. Die Geräte haben einen gekrümmten Bildschirm, der die Vorderseite fast vollständig ausfüllt. Vorbestellungen sind bis zum 19. April möglich; ausgeliefert wird ab 28. April. Wer eins der Smartphones kaufen will, sollte aber besser etwas warten. Erfahrungsgemäß sind Samsungs Top-Smartphones acht Wochen nach Verkaufsstart bereits um ein Viertel günstiger. mehr...
Allen politischen Unsicherheiten zum Trotz: Aktien sind gerade teuer. Als Anleger möchte man da ungern mit viel Geld auf einmal einsteigen. Besser funktioniert ein langfristiger Sparplan mit günstigen Indexfonds (ETFs), zum Beispiel auf den MSCI World. Wer jetzt mit monatlichen Raten von 50 oder 100 Euro anfängt, verliert nicht viel, sollte es an der Börse doch nochmal nach unten gehen – und kauft dann billiger Fondsanteile ein. Flatex* und Consorsbank* bieten die meisten kostenlosen Sparpläne. mehr...
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) soll bei Krankheit den Lebensunterhalt sichern. Doch nicht immer zahlt sie. 2014 wurden 28 Prozent der Leistungsanträge abgelehnt. Das hat die Beratungsfirma Premium Circle in einer Umfrage unter 15 Versicherern ermittelt. Um im Streitfall gewappnet zu sein, sollten Kunden die Gesundheitsfragen ehrlich beantworten und eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Beim Antrag auf die Rente hilft ein Versicherungsberater oder Fachanwalt. mehr...
Wer zum Beispiel Arztkosten als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen möchte, muss zunächst die Grenze der zumutbaren Eigenbelastung überschreiten. Der Bundesfinanzhof hat nun entschieden, dass die bisherige Berechnung nicht rechtens war. Nach dem Urteil gelten die Prozentgrenzen der niedrigeren Einkommensstufen jetzt auch für höhere Einkünfte. Steuerzahler profitieren automatisch auch rückwirkend von diesem Urteil, falls sie Kosten geltend gemacht haben. mehr...
Im Fokus: Gesetzliche Krankenkassen
Nachzügler gibt es immer: Während die meisten Krankenkassen zum Jahreswechsel ihren neuen Zusatzbeitrag verkündeten, erhöht die KKH ihren erst im Frühjahr und katapultiert sich damit nun in die Liste der fünf teuersten Kassen: Ab dem 1. April zahlen die Versicherten dort nicht mehr 1,2 Prozent zusätzlich, sondern 1,5 Prozent. Den Zusatzbeitrag trägt allein der Versicherte, die restlichen 14,6 Prozent teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen.

Die 1,8 Millionen KKH-Versicherten können nun ihr Sonderkündigungsrecht wegen Preiserhöhung nutzen: Dafür haben sie einen Monat Zeit. Aber nicht nur KKH-Kunden dürfen wechseln. Jeder Versicherte, der mindestens 18 Monate bei derselben Kasse ist, kann wechseln. Die Kündigung ist jederzeit möglich, die Frist beträgt zwei Monate.

Manche Kassen leisten mehr als andere
Finanztip hat im Januar die Zusatzleistungen von Krankenkassen getestet, die bundesweit operieren. Auf diese Extras kommt es an, denn die Leistungen von gesetzlichen Kassen sind zum größten Teil vorgeschrieben. Einen kleinen, aber feinen Teil dürfen die Kassen jedoch selbst bestimmen. Darunter fallen zum Beispiel zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen, Sportkurse, Reiseimpfungen oder günstigerer Zahnersatz.
Den umfassendsten Schutz in allen Bereichen bietet die HEK, die mit 1 Prozent einen moderaten Zusatzbeitrag erhebt. Eine Alternative ist die Energie-BKK. Sie kostet mit 1,1 Prozent Zusatzbeitrag nur wenig mehr und erlaubt sich ebenfalls keine größeren Schwächen.

Besonders günstig versichert
Günstiger ist die HKK* mit 0,59 Prozent. Dabei bietet sie dennoch ein gutes Paket an Extraleistungen, mit denen sie im Leistungsvergleich in der Spitzengruppe landete.

Wer vor allem Wert auf alternative Heilmethoden oder zusätzliche Zahnleistungen legt, wird bei der BKK24* fündig. Abstriche müssen deren Kunden jedoch bei Familienleistungen und Vorsorge machen. Mit 1,1 Prozent erhebt sie den bundesweit durchschnittlichen Zusatzbeitrag.

Service in der Filiale
Es ist schwierig, den Service einer Krankenkasse anhand harter Fakten zu beurteilen. Versucht man es doch, hat die Techniker Krankenkasse unter den bundesweit arbeitenden Kassen die Nase deutlich vorn. Neben medizinischer Telefonberatung oder Vermittlung von Facharztterminen bietet die TK außerdem ein dichtes Filialnetz für persönliche Beratung und sogar Hausbesuche. Für 1 Prozent Zusatzbeitrag bekommen Versicherte zudem solide Zusatzleistungen.

Oft bieten auch regionale AOKs oder BKKs gute Leistungen, die einen Vergleich wert sind. In drei Bundesländern gibt es Kassen, die mit 0,3 oder 0,4 Prozent Zusatzbeitrag sogar noch günstiger als die bundesweit agierende HKK* sind.

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