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Ausgabe 14/2017 vom 7. April 2017

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

fürs mobile Surfen und Telefonieren geht jeden Monat viel Geld drauf. Mit der Wahl des passenden Tarifs lässt sich da einiges sparen. Deshalb hat Finanztip nun einen eigenen Vergleichsrechner für Handytarife entwickelt.

Wie viel man sparen kann, war auch mir lange nicht klar: Als Vieltelefonierer, Smartphone- Surfer und immer noch SMS-Versender habe ich lange 80 Euro für meinen Vertrag bezahlt. Inzwischen sind es nur noch rund 30 Euro. Macht 600 Euro Ersparnis. Jedes Jahr. Aber es geht noch mehr – selbst wenn man eins der teuren Netze benötigt.

Wer sich keine großen Gedanken machen will, kann eine unserer Pauschalempfehlungen wählen: Vieltelefonierer zum Beispiel nehmen einfach eine Allnet-Flat wie den Tarif LTE 1500 von Simply* für knapp 10 Euro im Monat im O2-Netz oder die Callya Allnet-Flat* für rund 24 Euro im besseren Vodafone-Netz.

Wer hingegen den individuell passenden Handytarif sucht, kommt um einen Vergleichsrechner nicht herum. Heute möchte ich Ihnen präsentieren, wie Sie mit unserem Handytarifrechner in vier einfachen Schritten zum Ziel kommen:
1

Wählen Sie das Handynetz aus

Als Anhaltspunkt haben wir die drei Netzanbieter in unserem Vergleichsrechner nach ihrer durchschnittlichen Netzqualität sortiert. Am besten ist das Telekom-Netz, dicht gefolgt von Vodafone und schließlich O2. Kommt es Ihnen nur auf den Preis an, lassen Sie alle Netze angewählt.
  TIPP: Prüfen Sie die Netzabdeckung an Ihrem Wohn- und Arbeitsort mit diesen Links für Telekom, Vodafone und O2. Zum Ratgeber
2

Entscheiden Sie sich für eine Vertragslaufzeit

Monatlich kündbare Verträge und Prepaid-Karten haben den Vorteil, dass Sie den Tarif schnell wieder wechseln können, falls Sie mit dem Anbieter unzufrieden sind. Diese flexiblen Tarife können allerdings etwas teurer sein als die klassischen Zwei-Jahres-Verträge. Zum Ratgeber
3

Wählen Sie, wie viel Sie telefonieren möchten

Klicken Sie an, wie viel Sie ungefähr im Monat telefonieren. Prüfen Sie dazu Ihre letzten Mobilfunkrechnungen. Oder nehmen Sie die Musterprofile des Tarifrechners als Orientierung (zum Beispiel „Wenignutzer“, „Normalnutzer“).
Zum Ratgeber

4

Wählen Sie, wie viel Sie surfen wollen

Geben Sie als letztes an, wie viel Datenvolumen Sie beim mobilen Surfen brauchen. Die Datennutzung zeigt Ihr Smartphone in den Einstellungen an. Alternativ sind die Musterprofile des Handyrechners ein guter Anhaltspunkt. Den Datenturbo LTE sollten Sie nur abwählen, wenn Sie eher sporadisch surfen.
Zum Ratgeber

Nach einem Klick auf „Jetzt vergleichen“ sehen Sie eine Liste passender Handytarife, die nach dem effektiven Monatspreis sortiert sind. In den Effektivpreis haben wir alle Kosten und Rabatte der ersten 24 Monate eingerechnet und auf einen Monat umgelegt.

Sogenannte National-Tarife, die ausschließlich in Deutschland funktionieren, haben wir für Sie aussortiert. Das EU-Parlament hat gerade beschlossen, Mitte Juni diRoaming-Gebühren abzuschaffen. So können Sie Ihren Handytarif innerhalb der EU ohne Zusatzkosten nutzen.

Schauen Sie außerdem in die Zeile „Kommentare der Finanztip-Redaktion“. Dort weisen unsere Experten auf positive und negative Besonderheiten der einzelnen Handytarife hin. Damit können Sie sich leichter für eines der oben platzierten Angebote entscheiden.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit unserem Vergleichsrechner! Bitte sagen Sie uns, ob er Ihnen geholfen hat, indem Sie eine Mail an redaktion@finanztip.de schreiben oder einfach auf diese Mail antworten.

Übrigens: Es lohnt sich meistens nicht, sich ein Smartphone vom Mobilfunkanbieter subventionieren zu lassen. Deshalb haben wir keine Handyverträge mit Gerät berücksichtigt. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber.
Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen
P.S.: Vielen Sparkassen und Volksbanken setzen der Kostendruck ihrer Filialen und die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank offenbar sehr zu. Die Kunden merken das an ihren Kontogebühren. Die können sich bei typischer Nutzung im Jahr schon mal auf mehr als 200 Euro summieren. Doch es gibt auch sehr günstige Konten, die sogar noch günstiger werden, wie Sie in unseren Meldungen nachlesen können.

Guerilla-Shopping

PAKETE NICHT NUR MIT DHL VERSENDEN

Zu Ostern stellt sich wieder die Frage: Womit Geschenke an die Lieben verschicken? Wohl aus Gewohnheit nutzen viele Verbraucher DHL. Doch der gelbe Riese hat Konkurrenz, und die ist häufig günstiger. DPD und GLS hatten bei einer Finanztip-Untersuchung für kleine Pakete die niedrigsten Preise, DHL nur bei größeren. Das Blog Schnäppchenfuchs hat sich die Versandkosten von 50 Beispielprodukten angeschaut.

PRÄMIE FÜR DEPOTWECHSEL ZU COMDIRECT

Wer mit seinem Wertpapierdepot zu einem günstigen Anbieter wechseln möchte, sollte sich nicht nur unseren Ratgeber, sondern auch das aktuelle Sonderangebot der Comdirect* anschauen: Neukunden erhalten eine Prämie von 100 Euro, wenn sie Wertpapiere im Wert von 1.000 Euro mitbringen. Für einen Depotübertrag ab 10.000 Euro gibt es weitere 100 Euro, ab 100.000 Euro sogar 500 Euro – und dies auch für Kunden, die bereits ein Depot bei der Comdirect haben. Das Depot bleibt für mindestens drei Jahre kostenlos. Zum Angebot*
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Themen:

Während viele Sparkassen und Volksbanken immer neue Gebühren einführen, etwa für das Abheben am eigenen Automaten, geht Comdirect* in die andere Richtung. Die Commerzbank-Tochter senkt den Dispozins für ihr von uns empfohlenes, ohnehin attraktives Online-Konto von fast 9 auf 6,5 Prozent. Damit ist Comdirect sogar günstiger als die DKB*, die mit 6,9 Prozent bisher unter unseren Empfehlungen den niedrigsten Dispozins verlangte. mehr...

Apple hat sein Betriebssystem für iPhone und iPad aktualisiert. Nach dem Update auf iOS 10.3 steht mehr Speicherplatz zur Verfügung. Das liegt am neuen, sparsameren Dateisystem. Außerdem belegt iOS selbst etwas weniger Speicher als zuvor. Der Platzgewinn ist bares Geld wert, denn die iPhone-Preise sind nach Speichergröße gestaffelt – eine Erweiterung per SD-Karte ist nicht möglich. Günstiger gibt es das iPhone mit unseren Spartipps. mehr...

Die niederländische Rabobank* lockt Neukunden in Deutschland zurzeit mit einem Aufschlag von 0,4 Prozentpunkten auf ihrem Rabodirect-Tagesgeldkonto. Die Zusatzverzinsung gibt es für vier Monate und für Beträge bis 75.000 Euro. Zusammen mit dem Basiszins von 0,4 Prozent pro Jahr ergibt sich daraus eine attraktive Gesamtverzinsung. Auch Bestandskunden profitieren von dem Angebot, wenn sie zusätzliches Geld zur Rabobank bringen. mehr...

Der Zoll hat 2016 gefälschte Waren im Wert von 180 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Das geht aus der Jahresbilanz des Zolls hervor, die am Dienstag vorgestellt wurde. Während der Handel mit Markenfälschungen verboten ist, drücken die Behörden bei Mitbringseln aus dem Urlaub oft ein Auge zu. Allerdings gelten für Imitate wie für andere Waren Freigrenzen, wenn sie von außerhalb der EU eingeführt werden: 300 Euro bei Reisen mit Auto oder Bahn, 430 Euro bei Flug- und Seereisen. mehr...

Trotz Pendlerpauschale ist die Kostenbelastung für Berufspendler in Deutschland hoch. Autobesitzer können dabei aber viel Geld sparen, zum Beispiel indem sie eine günstigere Kfz-Versicherung wählen. Seit dem Jahr 2000 ist der Anteil der Pendler in Deutschland von 53 auf 60 Prozent gestiegen, wie das Forschungsinstitut BBSR ermittelt hat. Auto-Pendler sind außerdem unglücklicher und häufiger krank als Menschen, die mit Bus und Bahn oder dem Fahrrad zur Arbeit fahren. mehr...

Das kommt in den besten Familien vor: Eine Abmahnung flattert ins Haus, weil Kinder Dateien illegal im Internet angeboten haben. Für Minderjährige haften Eltern nur, falls sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben – für erwachsene Angehörige hingegen grundsätzlich nicht. Kennen sie den Schuldigen, müssen sie ihn aber verraten oder selbst haften, urteilte der Bundesgerichtshof (Az. I ZR 19/16). Übrigens: Auf der sehr verbreiteten Fritzbox lässt sich Filesharing leicht unterbindenmehr...
Bei einem privaten Autoverkauf wechselt auch die Kfz-Versicherung den Besitzer. Für das verkaufte Auto gilt sie noch einen Monat lang, der Verkäufer kann die Police nicht kündigen. Erst wenn der neue Besitzer einen eigenen Vertrag abschließt, erlischt der alte Schutz. Alter und neuer Besitzer haften gemeinsam für den Versicherungsbeitrag. Im Kaufvertrag sollte also möglichst geregelt werden, wer bezahlt. mehr...

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Im Fokus: Versicherungsschutz
Eine Versicherung abzuschließen, die vor Krankheit oder Berufsunfähigkeit schützt, kann ganz schön mühsam sein: Seitenlange Antragsbögen mit zahlreichen Gesundheitsfragen strapazieren die Nerven. Doch wer die Unterlagen schludrig oder unvollständig ausfüllt, hat im Leistungsfall oft schlechte Karten. Schon ein verschwiegener Heuschnupfen oder nicht angegebener Bluthochdruck können schlimmstenfalls dazu führen, dass die Versicherung nicht zahlt.

Die Versicherung darf neugierig sein 
Bei Policen rund um Krankheit oder Arbeitskraft, wie Berufsunfähigkeits-, Risikolebens- und privater Krankenversicherung, verlangen die Anbieter Angaben zum Gesundheitszustand – meist bezogen auf die vergangenen fünf bis zehn Jahre. Die Versicherer dürfen nach allem fragen, was notwendig ist, um das Krankheitsrisiko des neuen Kunden einzuschätzen. Denn darauf basierend berechnet das Unternehmen den Beitrag. Wer bereits krank ist, zahlt mehr oder hat es schwer, überhaupt einen Vertrag zu bekommen.

Deswegen etwas zu verschweigen, ist aber keine Lösung. Bevor die Versicherung zahlt, prüft sie, ob der Versicherte beim Abschluss des Vertrags falsche Angaben gemacht hat. Erst kürzlich hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Kunden bei dieser Prüfung sogar mitwirken müssen, etwa indem sie Ärzte von der Schweigepflicht entbinden (Az. IV ZR 289/14).
Unterlagen beim Arzt überprüfen 
Um Ärger von Anfang an zu vermeiden, sollten Sie vor dem Ausfüllen der Gesundheitsfragen bei allen Ärzten Ihre Patientenakten anfordern. Denn nicht selten finden sich in den Unterlagen Einträge, von denen Sie nichts wissen. Weil die Krankenkassen für bestimmte Diagnosen mehr zahlen, wird auf dem Papier aus einer Nackenverspannung schnell ein chronisches Halswirbel-Problem oder aus Liebeskummer eine ernste Depression. 

Entdecken Sie Fehler in den Akten, bitten Sie den Arzt um Korrektur. Auch beim Ausfüllen des Fragebogens kann ein Mediziner helfen, falls die Antworten Ihnen Schwierigkeiten bereiten. Wer tatsächlich Vorerkrankungen hat, bekommt nicht immer auf Anhieb optimalen Versicherungsschutz. In solchen Fällen hilft eine sogenannte Risikovoranfrage an mehrere Versicherungen, ein passendes Angebot zu finden.

Kündigung prüfen lassen
Wirft Ihnen die Versicherung später trotzdem Falschangaben vor und weigert sich zu zahlen, verlieren Sie nicht gleich den Mut. Für die Kündigung oder Anfechtung des Vertrags gibt es enge gesetzliche Grenzen. Ob das Vorgehen der Versicherung rechtmäßig ist, sollten Sie deshalb unbedingt von einem fachkundigen Anwalt prüfen lassen.

Übrigens: Wer im Antrag einfach etwas vergessen hat, kann bis zu fünf Jahre nach Vertragsschluss Ärger bekommen. Hat der Kunde bewusst etwas verheimlicht, kann er den Versicherungsschutz zehn Jahre lang verlieren.

ARBEITEN BEI FINANZTIP

Haben Sie Lust auf einen Job, der einen gesellschaftlichen Unterschied macht? Oder kennen Sie jemanden, der auf der Suche nach solch einer Tätigkeit ist? Für unser junges, wachsendes Team in Berlin und München suchen wir derzeit die folgenden Kollegen:

- Marketing Manager (m/w München)
- Senior Web Developer (m/w - Büro Berlin / Büro München)
- Experte Versicherungsprodukte (m/w Berlin)
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- Werkstudent Test & Analyse (m/w Berlin)
- Redaktionsvolontär (m/w Berlin)
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0,8 % p.a.
(für 4 Monate bis 75.000 €)
0,8 % p.a.
(für 6 Monate bis 25.000 €)
0,75 % p.a.
(für 4 Monate)
Die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
PSD Bank N.-O. Leaseplan Bank
1 % p.a. bis 10.000 €0,5 % p.a.
Dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten mit guten Zinsen)
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(über Zinspilot)

1,01 % p.a.
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CACF*0,71 % p.a.1,01 % p.a.1,11 % p.a.
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