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Ausgabe 16/2017 vom 21. April 2017

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

auch als streitbarer Journalist braucht man nicht unbedingt eine Rechtsschutzversicherung. Aber sie beruhigt ungemein.

Sobald ein Streit die juristische Ebene erreicht, kostet er ohnehin genug Nerven. Da möchte man nicht auch noch über die finanziellen Konsequenzen des Streitens nachdenken müssen. Eine gute Rechtsschutzversicherung leistet genau das: Sie nimmt die Sorgen vor den Kosten des Streits. Tausende Euro an Kosten sind schließlich keine Seltenheit.

Wie Sie die richtige Rechtsschutzversicherung finden, erkläre ich Ihnen in acht Schritten:
1

Rechtsschutzpolicen für um die 300 Euro

Rechtsschutz ist nicht gerade günstig. Wer eine Police sucht, deren Schutz nicht völlig löchrig ist, sollte schon gut 300 Euro pro Jahr einplanen. Damit es nicht mehr als 350 werden, gibt es ein paar Tipps: Zahlen Sie den Beitrag jährlich und vereinbaren Sie eine Selbstbeteiligung. Wichtig dabei: Für einige Leistungen wie die telefonische Rechtsberatung wird keine Selbstbeteiligung fällig. Auch die anwaltliche Ersteinschätzung bleibt kostenlos, solange Sie danach nicht den Konflikt suchen.
  TIPP: Wer 250 Euro Selbstbeteiligung in Kauf nimmt, kann schon für 244 (Single) beziehungsweise 279 Euro (Familie) dabei sein.
2

Die Rüstung muss passen

Nicht jeder muss für alles gewappnet sein und braucht den Rundum-Schutz. Die meisten Verträge funktionieren nach dem Baukastenprinzip mit vier Bereichen: Privatrecht, Beruf, Verkehr und Wohnen. Diese können Sie unterschiedlich kombinieren. Sind Sie häufig mit dem Auto unterwegs, ist Ihnen vielleicht nur der Verkehrsrechtsschutz wichtig. Fürchten Sie Ärger im Betrieb, dann lohnt sich der Arbeitsrechtsschutz. Den gibt es allerdings nur in Kombination mit Privatrechtsschutz.
  TIPP: Prüfen Sie, ob Sie in Teilbereichen nicht bereits versichert sind, etwa durch die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft, einem Mieterverein oder einem Autoklub.
3

Empfehlungen für den Rundum-Schutz

Wer nicht darüber grübeln will, wo Ärger droht, kann mit einer Kombination aus allen vier Bausteinen viele Streitthemen absichern. Wir haben nach Paketen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis gesucht: Empfehlen können wir die Tarife Arag Aktiv Komfort*, Auxilia Jurprivat und Huk24 PBV Plus*. Mit 150 Euro Selbstbeteiligung kosten sie für Familien zwischen 333 und 349 Euro im Jahr, für Singles zwischen 288 und 333 Euro. Zum Ratgeber
4

Rechtzeitig abschließen

Erst streiten, dann eine Versicherung abschließen? Das funktioniert beim Rechtsschutz nicht. In vielen Fällen müssen Sie drei Monate warten, bevor Sie überhaupt Leistungen in Anspruch nehmen können. Für Konflikte, die schon vor Abschluss bestanden, zahlt die Versicherung ohnehin nicht. Außerdem gibt es Streitfragen, bei denen die Versicherung den Anwalt in der Regel nicht zahlt, etwa bei Konflikten rund um den Hausbau oder bei einer Scheidung. Zum Ratgeber
5

Kosten fallen nicht nur vor Gericht an

Viele Streitigkeiten lassen sich außergerichtlich klären, beispielsweise durch eine Mediation. Dabei versucht ein unabhängiger Vermittler eine Lösung zu finden, die für beide Konfliktparteien akzeptabel ist. Die von uns empfohlenen Tarife zahlen für die Mediation sogar in solchen Bereichen, wo der Rechtsschutz eigentlich ausgeschlossen ist, etwa bei Trennung und Scheidung.
6

Beim Strafprozess wird es komplizierter

Ob unschuldig oder nicht: Jedem kann es passieren, dass ihm eine Straftat vorgeworfen wird. In solchen Fällen zahlen viele Versicherungen nur, wenn es um fahrlässige und weniger gravierende Rechtsverstöße geht. Entscheidend dafür, ob der Versicherer die Kosten für Ihre Verteidigung übernimmt, ist aber allein, was Ihnen vorgeworfen wird und nicht, ob Sie das auch getan haben. Deshalb ist es besser, wenn die Police zunächst einmal alle Straftaten abdeckt. Stellt das Gericht bei Ihnen Vorsatz fest, müssen Sie die Leistung aber zurückzahlen.
  TIPP: Unsere Empfehlung Auxilia Jurprivat greift auch, wenn Ihnen eine schwere Straftat vorgeworfen wird.
7

Beim Geld hört der Schutz oft auf

Während alte Verträge noch Schutz boten, wenn Anleger falsch beraten wurden, ist Ärger rund um Kapitalanlagen mit Wertpapieren in neueren Rechtsschutzverträgen oft gar nicht oder nur begrenzt versichert.
  TIPP: Der Tarif Huk24 PBV Plus übernimmt für Kapitalanlagestreit Kosten von bis zu 10.000 Euro.
8

Ihr Anwalt besorgt das Geld selbst

Damit Sie nicht auf den Anwaltskosten sitzenbleiben, brauchen Sie eine sogenannte Deckungszusage von der Versicherung. Normalerweise kümmert sich Ihr Anwalt darum. Manchmal weigert sich die Versicherung zu zahlen, etwa wenn sie dem Prozess wenig Chancen auf Erfolg beimisst. Bleiben Sie hartnäckig: Eine solche Entscheidung können Sie anfechten – indem Ihr Anwalt eine stichhaltige Begründung nachschiebt (Stichentscheid) oder ein Gutachter den Fall einschätzt. Hilft das nicht, können Sie klagen oder den Versicherungsombudsmann einschalten. Zum Ratgeber
Alles Wissenswerte über die Rechtsschutzversicherung haben wir in unserem Ratgeber zusammengefasst. Zum Ratgeber
Egal für welche Versicherung Sie sich entscheiden: Ich wünsche Ihnen, dass Sie den Rechtsschutz nicht gar allzu oft brauchen.

Herzlichen Gruß

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

HANDYTARIFE FÜR SCHWEIZ-FANS

Mit den Tarifen des Mobilfunkanbieters Blau ist das Telefonieren innerhalb der Schweiz und zwischen Deutschland und der Schweiz ausgesprochen günstig. Darauf hat uns unser Leser Erwin M. hingewiesen. Die Minute kostet 9 Cent – also der übliche Preis innerhalb Deutschlands. Wer nur telefoniert und SMS verschickt, kann sich die Auslands-Sim-Karte damit sparen. Bei der Datennutzung sollten Sie jedoch aufpassen: Surfen kostet 23 Cent je Megabyte. Mehr als 10 Cent sind zu viel.

SPANNENDE SPIELE FÜR 1 EURO

Die drei gut bewerteten Adventure-Spiele Grim Fandango Remastered, Kathy Rain und Machinarium gibt es derzeit bei Humble Bundle für rund 1 Euro. Der reguläre Preis beträgt etwa 15 Euro. Es handelt sich um Versionen für Geräte mit Android-Betriebssystem. Bei Humble Bundle gilt das Prinzip „Zahl, was du willst“. Den günstigen Preis müssen Sie daher unten auf der Seite selbst eintippen. Wer etwas mehr bezahlt, erhält noch weitere Spiele dazu. 
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Wer online einen Riester-Banksparplan;abschließen will, hat jetzt wieder eine Möglichkeit: Als zurzeit einzige Bank bietet die Sparkasse Holstein diese einfache Riester-Variante überregional an. Sparer haben die Rendite aus der staatlichen Förderung sicher – für Alleinstehende je nach Einkommen um die 3 Prozent pro Jahr bei 30 Jahren Laufzeit. Mit Kindern können es sogar 11 Prozent pro Jahr sein. Ansonsten verzinst sich das Ersparte gering, aber für 150 Euro lässt sich der Vertrag jederzeit wechseln. mehr...
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Im Fokus: Prepaid-Kreditkarten
Mit echten Kreditkarten geben Banken Kunden tatsächlich einen Kredit. Nicht jeder will das, andere bekommen gar keine echte Kreditkarte. Denn wie bei einem Ratenkredit ist den Banken die Bonität der Kunden wichtig.

Selbstständige mit schwankenden Einkünften oder Verbraucher mit schlechteren Einträgen bei der Auskunftei Schufa haben deshalb oft Probleme, eine echte Kreditkarte zu bekommen. Bei Minderjährigen sieht es ähnlich aus. Die brauchen die Karte vielleicht für ein Auslandsjahr. Als Alternative bieten sich dann Prepaid-Karten an, denn Alter und Bonität spielen dabei kaum eine Rolle.

Unnötige Kosten vermeiden
Prepaid-Karten sind meist teurer als Kreditkarten. Das liegt an den Jahresgebühren und an weiteren Kosten, zum Beispiel fürs Bezahlen im Ausland oder fürs Geldabheben. Zudem gibt es ungewöhnliche Gebühren, etwa für das Aufladen mit Guthaben oder falls Kunden die Karten nicht durchgängig nutzen.

Deshalb empfiehlt Finanztip Prepaid-Karten nur Verbrauchern, die keine Standardkarte bekommen. Bei unserer Untersuchung fanden wir zudem oft günstigere Alternativen zu den Prepaid-Karten.
Die passende Karte für Kinder
Die günstigste Prepaid-Karte für Minderjährige hat die Commerzbank im Programm. Die Bank verlangt keine Jahresgebühren, auch das Abheben und Bezahlen ist weltweit kostenlos. Allerdings sollten die Kunden mit 18 Jahren die Kreditkarte wechseln, sonst wird es teuer.

Die Alternative zur Prepaid-Karte steht der Commerzbank in nichts nach: Bei der DKB*, unserer Girokonto-Empfehlung, ist das Jugendkonto samt Kreditkarte kostenlos, dies gilt auch für das Bezahlen und Abheben. Bei der Karte handelt es sich um eine echte Kreditkarte, die Bank streicht den jungen Kunden allerdings den Kredit. Das heißt, es muss immer genug Guthaben auf dem Konto sein. Auch eine Art von Prepaid. Etwas teurer sind die Prepaid-Karten von Comdirect und Wüstenrot*.

Zwei Optionen bei schlechter Schufa
Die Fidor Bank* hat zwar keine Prepaid-Karte im Programm, dafür aber ein kostenloses Girokonto samt Debit-Karte. Der Umsatz wird direkt vom Konto abgebucht. Fidor fragt zunächst nicht die Schufa-Daten ab. Das holt die Bank nach, falls Kunden einen Dispo beantragen. Die Karte war für unseren Musterkunden mit 15 Euro pro Jahr preiswerter als die günstigste Prepaid-Karte. Nur wer häufig Geld abheben will (mehr als 18 Mal im Jahr) sollte zur Payback*-Karte greifen.

Einen Nachteil haben Debit-Karten mit Prepaid-Karten gemein: Es kann Probleme beim
Buchen von Hotels oder Mietwagen geben. Beide Kartenvarianten werden dafür nicht immer akzeptiert. Zum Ratgeber

ARBEITEN BEI FINANZTIP

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