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Ausgabe 22/2017 vom 2. Juni 2017

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie riestern oder eine Betriebsrente ansparen, aber nur wenig gesetzliche Rente erwarten, dann können Sie sich jetzt freuen: Die Große Koalition hat gerade Ihre Chance erheblich verbessert, im Alter auch wirklich mehr Geld auf dem Konto zu haben.

Denn am Donnerstag verabschiedete der Bundestag das sogenannte Betriebsrentenstärkungsgesetz. Es ist ein Prestigeprojekt von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) und soll ab kommendem Jahr gelten. Nun muss nur noch der Bundesrat Anfang Juli zustimmen.

Das Gesetz war eine schwere Geburt, die endgültige Fassung stand erst am Montag fest. Am Ende sind ein paar gute Dinge herausgekommen – und ein paar eher durchschnittliche. Besonders beim Kernthema des Gesetzes, der Betriebsrente, hätte ich mir etwas mehr gewünscht.

Diese drei Neuerungen sollten Sie kennen:
1

Bis zu 200 Euro Ihrer privaten Zusatzrente sind sicher

Ist die Rente sehr niedrig, stockt der Staat auf das Niveau der Sozialhilfe auf, die sogenannte Grundsicherung. Dabei werden alle Einkünfte verrechnet, wozu heute auch Riesterrente und Betriebsrente zählen. Haben Sie also zum Beispiel mit gesetzlicher Rente plus Riester weniger zusammen als die Grundsicherung, haben Sie im Alter nichts davon, sich mühsam etwas fürs Riestern abgespart zu haben. Mit dem neuen Gesetz soll dies ab 2018 endlich anders werden: Geringverdiener könnten dann bis zu 200 Euro an zusätzlicher Rente aus Riesterverträgen oder einer betrieblichen Altersversorgung behalten – ohne Verrechnung. Dieser Schritt war überfällig! Zum Ratgeber
2

Künftig 175 Euro Riester-Zulage

Riestern für Geringverdiener lohnte sich bislang vor allem für Alleinstehende mit mehreren Kindern. Dank der Kinderzulagen von bis zu 300 Euro kommt eine ordentliche Förderrendite heraus. Künftig soll diese noch ein wenig steigen. Denn die Grundzulage für den Sparer erhöht sich von 154 auf 175 Euro im Jahr. Für einen Geringverdiener, der im Jahr 26.000 Euro verdient und ein Kind hat, bedeutet das: Er muss Jahr für Jahr weniger einzahlen. Über 30 Jahre steigt seine Förderrendite von bereits ordentlichen 3,10 Prozent pro Jahr auf rund 3,25 Prozent. Oder anders ausgedrückt: Über die Zeit kommen noch einmal 630 Euro vom Staat hinzu.
  TIPP: Weil die eingezahlten Beiträge garantiert sind, ist Riester für Geringverdiener eine sichere Anlageform mit guter Rendite. Wenn Sie deutlich mehr verdienen, profitieren Sie bei Riester in der Regel vom Steuervorteil, nicht von der Zulage. Von der Erhöhung haben Sie daher nichts. Zum Ratgeber
3

Der Arbeitgeber muss etwas zur Betriebsrente zuschießen

Diese neue Regelung der Betriebsrenten ist weniger überzeugend. Künftig soll es eine neue, sechste Möglichkeit geben, betriebliche Vorsorge (bAV) auszugestalten. Man spricht auch von der Betriebsrente ohne Garantie. Das ohnehin komplizierte System wird damit noch komplizierter. Eine gute Nachricht gibt es trotzdem: Spätestens ab 2022 muss Ihr Chef in jedem Fall etwas dazugeben, wenn Sie für die Betriebsrente etwas vom Bruttogehalt abzweigen. Das war bislang nicht verpflichtend, obwohl der Arbeitgeber damit Lohnnebenkosten spart. Künftig muss er die Rente jedoch mit mindestens 15 Prozent bezuschussen. Allerdings sind das noch immer weniger als die 19 Prozent, die er in der Regel spart. Hier hätte der Gesetzgeber also ruhig etwas mehr verlangen können.
  TIPP: Falls Sie in der nächsten Zeit Betriebsrentenkonditionen mit Ihrem Chef verhandeln, verlangen Sie im Vorgriff auf das Gesetz mindestens 15 Prozent Zuschuss. Am besten aber 25 Prozent. Dann können Sie sicher sein, dass sich die Betriebsrente lohnt. Zum Ratgeber
Nehmen Sie den Aufschlag der Koalition doch als Anlass und gehen Sie Ihre Altersvorsorge einmal in Ruhe durch. Welche Möglichkeiten es gibt, haben wir für Sie leicht verständlich zusammengefasst.
Zum Ratgeber
Gutes Gelingen!

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

SPAREN MIT GUTSCHEINEN

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, nach einem Gutschein-Code zu suchen, bevor Sie etwas im Internet bestellen. Oft sind durch frei zugängliche Codes ein paar Prozente drin. Ein Portal, das sich darauf spezialisiert hat, ist gutscheinpony.de. Google findet viele Gutscheine aber auch. Eine Anmeldung zum Newsletter eines Shops bringt oft weitere 5 oder 10 Euro.

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Mode, Kosmetik und Partnerschaft sowie Beruf und Karriere sind Themen der Zeitschrift „Cosmopolitan“, die Sie beim Zeitschriftenshop Hobby + Freizeit aktuell für rechnerisch 20 Cent im Jahresabo ergattern können. Zunächst zahlen Sie für zwölf Ausgaben 40,20 Euro. 5 Euro Rabatt gibt es, wenn Sie Bankeinzug als Zahlungsmethode wählen; weitere 35 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins für die Versandhändler Zalando oder Otto.
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Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Themen:

In Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart kosten Eigentumswohnungen heute im Schnitt 50 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Das ermittelte der Dachverband der Volks- und Raiffeisenbanken BVR. Damit stiegen dort die Preise mehr als doppelt so schnell wie im Durchschnitt aller Stadtregionen im Land. Wer zu solchen Preisen eine Immobilie kauft, macht oft kein gutes Geschäft. Denn trotz niedriger Zinsen und steigender Mieten ist Kaufen längst nicht immer besser als Mieten. Rechnen Sie deshalb vor dem Kauf genau nach, welche Variante zu Ihnen passt. mehr...

Die Barclays Bank darf nicht mehr mit dem Slogan „0 € Bargeldabhebungsgebühr weltweit“ werben. Das geht aus einem Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts hervor (Az. 5 U 38/14). Die Bank setzte den Slogan auf die Vorderseite eines Prospekts, obwohl außerhalb der Euro-Zone Auslandseinsatzgebühren anfielen. Ein Hinweis darauf fand sich aber nur auf der Rückseite des Prospekts. Santander Consumer Bank* und DKB* verlangen keine Gebühren fürs Abheben mit Kreditkarte. Allerdings kommt nur Santander für etwaige Automatengebühren auf. mehr...

Nach nur vier Wochen erscheint das neue Finanztip-Buch in zweiter Auflage. Das ist ein großer Erfolg, und wir möchten uns bei allen Käufern herzlich bedanken. Wenn Sie noch keine Gelegenheit hatten, im Buch zu schmökern, können Sie auf Zeit Online das Vorwort und die Passage über Riester in (fast) kompletter Länge lesen. Darüber hinaus erklärt Hermann-Josef Tenhagen bei der Talksendung Riverboat (im Bild) und im Interview mit den Zeitungen der Funke-Gruppe, was die Leser des Buches erwartet. Zur Feier der zweiten Auflage verlosen wir bis Dienstag Nachmittag weitere zehn handsignierte Bücher über Facebook. mehr...

DAS NEUE FINANZTIP-BUCH


Wie eine typische Familie mit wenig Aufwand 2.000 Euro im Jahr sparen kann:
Hermann-Josef Tenhagen beschreibt auf 300 Seiten Schritt für Schritt, wie Sie mehr Geld für die schönen Dinge des Lebens übrig haben.
Das Buch kostet gedruckt 19,99 Euro, als E-Book 16,99 Euro – und ist unter anderem erhältlich bei:

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Diese Woche lief für viele die Frist für die Steuererklärung 2016 ab. 40 bis 60 Tage benötigen die meisten Finanzämter, um den Bescheid anzufertigen; bei Selbstständigen und Firmen meist noch länger. Dabei gibt es größere Unterschiede: Steuerzahler in Hamburg, Berlin und Rheinland-Pfalz bekommen früher Post vom Finanzamt als in Bremen. Sobald Sie Ihren Bescheid in der Hand halten, sollten Sie ihn kritisch prüfen: Häufig ist er fehlerhaft und Ihnen steht mehr Geld zu. Binnen eines Monats ist ein Einspruch möglich. mehr...

In Italien gibt es ab Januar 2018 keine 1- und 2-Cent-Münzen mehr. Damit folgen die Italiener dem Beispiel der Niederländer und Finnen. Der Grund: Die Kosten für die Herstellung der Münzen liegen oft über ihrem Wert. In Deutschland gibt es dafür bislang keine Pläne. Ob Verbraucher von der Abschaffung profitieren, hängt davon ab, ob Händler eher auf- oder abrunden. Bei den Finnen zum Beispiel sind Preise wie 0,99 Euro sogar ganz verboten. Diese wirken günstiger als sie sind. Bei unseren Spartipps verzichten wir deshalb meistens darauf, Preise übergenau zu nennen: 9,99 Euro werden dann zu knapp 10 Euro.

Beim Wertpapierhändler Flatex* gibt es ab 1. Juni weniger kostenlose ETF-Sparpläne. Wenn Sie iShares-ETFs verwenden, zahlen Sie ab Juni 90 Cent Gebühr pro Kauf. Wer die Kosten vermeiden will, sollte den alten Sparplan ruhen lassen und einen neuen eröffnen: zum Beispiel bei Flatex mit kostenlosen ETFs von db x-trackers oder Comstage*. Bei der Onvista Bank* gibt es zum Beispiel den iShares-ETF* auf den MSCI World weiterhin ohne Kaufkosten. mehr...

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Im Fokus: Schadensersatz für VW-Kunden

In den USA erhielt jeder VW-Kunde mit manipuliertem Diesel bis zu 10.000 Dollar Schadensersatz, konnte sogar seinen Wagen zurückgeben. Nicht so in Deutschland: 2,4 Millionen Autofahrer besitzen einen Wagen mit manipulierter Abgassteuerung von VW, Skoda, Seat oder Audi. Sie bekommen aber kein Geld, sondern nur ein Softwareupdate und eventuell ein Plastikrohr, das den Luftstrom im Motor verändert.

Einige wenige sind den Klageweg gegangen. Viele Verbraucher sind jedoch verunsichert, die meisten warten einfach ab. Am besten wäre es, wenn der Konflikt vor den Bundesgerichtshof käme. Auf ein höchstrichterliches Urteil könnten sich nämlich alle Verbraucher berufen. Doch so ein Urteil ist noch nicht in Sicht.

Die Zeit läuft ab
Bislang hat VW darauf verzichtet, sich auf Verjährung zu berufen. Im Gegenteil: Der Konzern hat zugesagt, noch bis zum 31. Dezember 2017 alle Reklamationen anzunehmen. Doch was ist danach? Verbraucherschützer fordern eine Verlängerung der Frist. Doch es sieht nicht danach aus, dass es so kommt. VW setzt offenbar darauf, dass Kunden den Klageaufwand scheuen und die Frist verstreichen lassen.

Das sollten Sie jetzt tun
Wenn Sie als Besitzer eines manipulierten Autos jetzt klagen, haben Sie gute Chancen. Die Gerichte urteilen immer häufiger zugunsten der VW-Kunden – auch wenn bisher noch keins der Urteile rechtskräftig ist. Zudem gibt es Anbieter, die das Prozessrisiko für Sie übernehmen.

So geht's:
1. Mit Rechtsschutzversicherung
Wer eine Rechtsschutzversicherung hat, sollte sich einen spezialisierten Anwalt suchen. Anfangs haben sich viele Versicherer geweigert, die Kosten zu übernehmen. Mittlerweile ist aber klar, dass sie sich so leicht nicht drücken können: Einige Gerichte haben die Rechtsschutzversicherungen bereits verpflichtet, ihre Kunden zu unterstützen. Einige Versicherte holten sich die Hilfe des Ombudsmanns, der in sehr vielen Fällen Recht gab.

Wenn Sie keine Rechtsschutzpolice besitzen, können Sie einen Rechtsdienstleister in Anspruch nehmen. Es gibt derzeit zwei Anbieter mit unterschiedlichen Strategien, die beide empfehlenswert sind:

2. Per Sammelklage 
Der erste Rechtsdienstleister namens Myright strebt eine Art „Sammelklage“ direkt gegen den VW-Konzern an. VW soll die Fahrzeuge zurücknehmen und dafür den vollen Kaufpreis erstatten. Der Unterscheid zwischen Neupreis und Zeitwert wäre also praktisch die Entschädigung für Sie als Kläger.

Da es in Deutschland eine Sammelklage eigentlich nicht gibt, will Myright viele gleichartige Ansprüche in einer Klage gegen den Hersteller bündeln. Das ist für Sie kostenlos. Hat die Klage Erfolg, behält der Anbieter zum Ausgleich 35 Prozent der erstrittenen Entschädigung für sich. Gerichtlich wird Myright von der Kanzlei Hausfeld vertreten. Die „Sammelklage“ soll im September 2017 starten. Achtung: Dieser Klage können Sie sich nur noch bis 30. Juni anschließen.

3. Mit individueller Taktik
Der Rechtsdienstleister vw-verhandlung.de ist eine Kooperation der Anwaltskanzleien Gansel sowie Baum Reiter & Collegen mit einem Prozessfinanzierer. Die Anwälte verfolgen eine andere Strategie als Myright. Sie wollen ein Klagepaket von etwa 150 Einzelklagen bei verschiedenen Gerichten einreichen und dabei verschiedene Ansprüche geltend machen: von kaufrechtlichen gegen den Händler über mögliche Widerrufe von Autokrediten bis hin zu Schadensersatzansprüchen gegen den Hersteller. Hat der Anbieter Erfolg, behält er etwas weniger als Myright, nämlich 29 Prozent der erstrittenen Summe, höchstens aber 2.900 Euro.

Beide Anbieter bieten Ihnen eine gute Chance, Ihr Recht ganz ohne Risiko durchzusetzen. Zum Ratgeber

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