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Ausgabe 23/2017 vom 9. Juni 2017

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

ob bei Ärger mit der Versicherung oder bei unerwarteten Gebühren der Bank: Oft lohnt es sich für Sie, nicht lange rumzustreiten, sondern die Sache von einem Ombudsmann klären zu lassen.

Gerade bei kleineren Geldsummen ist der Gang vor Gericht oft zu teuer und zu aufwendig  – vor allem ohne Rechtsschutzversicherung. Einknicken müssen Sie deswegen aber nicht.

Schließlich gibt es zahlreiche Schlichtungsstellen, die in einem Streit vermitteln. Die Hilfe des Ombudsmanns ist für Verbraucher immer kostenlos. Und sie ist unabhängig: In etwa jedem zweiten Fall entscheidet er im Sinne des Verbrauchers. Sobald die Versicherung, Bank und Mobilfunkfirma Ihren Widerspruch einmal abblockt, können Sie die Hilfe in Anspruch nehmen.

Hier nun vier Beispiele aus dem Fundus der Schlichter. Sie illustrieren, wie sich die Ombudsleute für Sie einsetzen können – und wo ihre Grenzen sind.
1

Die Fallen im Kleingedruckten

Urlaub heißt, die Alltagssorgen für ein paar Wochen zu vergessen. So geben viele dem Impuls nach, auf dem Reiseportal zur Unterkunft auch gleich die Reiseversicherung mit abzuschließen. Obwohl diese Direktangebote eigentlich immer zu teuer sind.

Ein wirklich dreister Anbieter landet momentan vermehrt auf dem Schreibtisch des Versicherungs-Ombudsmanns. Lange nachdem die Urlauber wieder heimgekehrt sind, werden sie aufgefordert, die Versicherung noch ein zweites Mal zu zahlen. Denn tatsächlich hat der Versicherer erfolgreich im Kleingedruckten verborgen, dass sich die Versicherung automatisch verlängert. Es geht vielleicht nur um 50 oder 100 Euro, aber wenn man so übers Ohr gehauen wird, ist das auch eine Frage des Prinzips.

Falls Sie auch betroffen sind, brauchen Sie solchen Zahlungsaufforderungen nicht nachzukommen. Wenden Sie sich stattdessen einfach an den Ombudsmann: Die Laufzeit der Versicherung muss eindeutig ersichtlich sein, so dessen Schlichterspruch. Eine Bemerkung im Kleingedruckten genügt also nicht. Zum Ratgeber

  TIPP: Beschreiben Sie dem Ombudsmann kurz und sachlich Ihr Problem in eigenen Worten, die restlichen Unterlagen besorgt er sich direkt vom Versicherer.
2

Zu Unrecht von der Kreditkarte abgebucht

Vielleicht ist Ihnen das im Urlaub auch schon mal passiert: Sie stehen mit den gerade ausgesuchten Sportschuhen oder einem Sommerkleid an der Kasse, der Verkäufer zieht Ihre Karte durch den Schlitz, als Ihnen plötzlich Zweifel kommen. Mit Händen und Füßen erklären Sie dem Verkäufer, dass Sie Ihren Spontankauf doch lieber im Laden lassen wollen. Doch der versteht nicht. Das sollte eigentlich kein Problem sein, schließlich fehlt ja noch Ihre Unterschrift auf dem Beleg.

Nicht schlecht staunte da ein Urlauber, als nach einem solchen Kaufabbruch trotzdem 90 Euro von seiner Visa-Karte abgebucht wurden. Auf seine Beschwerde hin teilte ihm die Bank mit, dass die Kreditkarte in Sonderfällen auch ohne Unterschrift belastet werden dürfe. Doch so stur sich das Geldinstitut auch stellte, so klar war die Ansage des zuständigen Ombudsmanns: Er verdonnerte die Bank, die Zahlung zu stornieren.

  TIPP: Machen Sie sich keine Sorgen um Widerspruchsfristen oder Verjährung. Sobald Sie sich an einen Ombudsmann wenden, bleiben alle Fristen gewahrt.
3

Vom Rechtsschutz im Stich gelassen

Wer eine Rechtsschutzversicherung hat, braucht keinen Ombudsmann. Richtig? Falsch!

„Die Prozesskosten können nicht übernommen werden, weil keine Aussicht auf Erfolg besteht.“ Dieser Satz kann das Vertrauen in die eigene Rechtsschutzversicherung nachhaltig zerrütten. Da hat man Jahr für Jahr gut und gerne 300 Euro gezahlt, um im Ernstfall abgesichert zu sein – und wird dann mit dieser kurzen Ansage abgespeist.

So erging es 2016 etwa 200 Rechtsschutzversicherten im VW-Abgas-Skandal. Da VW eine kostengünstige Beseitigung der manipulierten Software zusagte, bestand nach Meinung der Versicherer kein Anspruch auf Schadensersatz.

Ganz anders sah das der Ombudsmann und unterbreitete in diesen Fällen einen Schlichtungsvorschlag: Mindestens 90 Prozent der Kosten sollte die Rechtsschutzversicherung übernehmen. Je höher die Wellen im VW-Abgas-Skandal schlagen, desto mehr Versicherer lenken mittlerweile von selbst ein. Und decken alles. Zum Ratgeber

4

Der Weg zum Ombudsmann ist kein Allheilmittel

Glücklich schätzen kann sich, wer noch einen alten Bausparvertrag hat. Anfang dieses Jahres habe ich noch mit einer älteren Dame aus Westfalen diskutiert, die bekannte, sie habe 40 Jahre lang Bausparverträge gehabt, ohne je ein Haus gebaut oder eine Wohnung gekauft zu haben. Und das wurde ihr und vielen anderen von den Bausparkassen auch ganz bewusst so angepriesen.

Da diese Verträge die Bausparkassen bei den momentan niedrigen Zinsen mehr und mehr belasten, werden sie von Seiten der Sparkassen jedoch inzwischen massenhaft gekündigt. Diese Praxis empfinden Kunden oft als unfair. Allerdings stellte sich in vielen Fällen heraus, dass die Kündigungen im Einklang mit den Verträgen stehen. Das bestätigte im Februar auch der Bundesgerichtshof. 

Da konnten auch die Ombudsmänner nichts ausrichten. Haben Bausparkasse und Versicherung keinen Fehler gemacht und können sie das nachvollziehbar belegen, bleibt es bei der Kündigung. Zum Ratgeber

  TIPP: In den meisten Fällen ist das Urteil des Ombudsmanns für Banken und Versicherungen bindend. Für Sie als Verbraucher dagegen nicht. Sie können vor Gericht ziehen, um Ihr Recht noch einzuklagen.
Schlichtungsstellen gibt es auch für den öffentlichen Personenverkehr, Online-Handel und viele weitere Branchen. Alle Anlaufstellen haben wir für Sie in unserem Ratgeber zusammengefasst.  Zum Ratgeber
Verschwenden Sie Ihre Energie also nicht mit langen Briefwechseln. Lassen Sie beim nächsten Mal den Ombudsmann für sich eintreten.

Viel Erfolg!

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen


Guerilla-Shopping

MIETWAGEN FAST GRATIS

Mit ein wenig Glück können Sie fast kostenlos Hunderte Kilometer mit einem Mietwagen fahren. Die Verleihfirmen müssen nämlich immer wieder Fahrzeuge von einer Stadt in die andere bringen, wo die Autos für die nächsten Kunden gebraucht werden. Die sogenannten Überführungsfahrten verschleudern die Unternehmen oft für einen symbolischen Euro. Nur den Sprit müssen Kunden selbst zahlen.

Neben einfachen Strecken wie Berlin-München werden manchmal tagelange Trips mit dem Wohnmobil angeboten – auch außerhalb Europas in Amerika und Australien. Eine Übersicht über die fast kostenlosen Fahrten gibt es beim Schnäppchen-Portal Tripdoo.

DREI MONATE MUSIK FÜR 1 EURO

Den Musikstreaming-Anbieter Deezer können Sie aktuell drei Monate lang für 99 Cent testen. Der reguläre Preis für diesen Zeitraum beträgt 30 Euro. Das Probeabo verlängert sich automatisch, ist aber jederzeit kündbar. Zum Angebot
Haben auch Sie Guerilla-Tipps, die Sie teilen möchten? Mailen Sie uns an guerilla@finanztip.de.
Weitere Themen:
Mit der erst vor acht Wochen angesetzten Neuwahl wollte sich die britische Premierministerin Theresa May eine größere Mehrheit im Parlament sichern, um härter und leichter mit der EU verhandeln zu können. Diese hat sie gestern nicht bekommen. Im Gegenteil: Ihre Partei, die konservativen Tories, verlor die absolute Mehrheit. May will nun eine Minderheitsregierung bilden. Fest steht damit, dass sie keine Unterstützung für ihre Vorstellung eines ganz harten Brexits hat. Fest steht aber leider auch, dass die politische Lage in Großbritannien bis auf Weiteres labil bleibt. Die Brexit-Verhandlungen, die übernächste Woche starten sollen, dürften für die EU damit nicht einfacher werden. mehr im Blog...

Null Prozent und kein Ende: Die Europäische Zentralbank hält an ihrem Niedrigzins-Kurs fest, ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. Zumindest verzichtet sie auf den bisherigen Hinweis, der Zinssatz könne auf ein noch „niedrigeres Niveau“ fallen. Immer mehr Banken haben angesichts der Niedrigzinsen Probleme, ihre Kosten zu decken, und geben sie stattdessen an die Kunden weiter: Einige Geldinstitute verlangen inzwischen Strafzinsen auf gut gefüllte Tagesgeld-Konten, mit der Volksbank Reutlingen droht eine Bank jetzt sogar für Girokonten Negativzinsen an. Sowohl für Tagesgeld als auch für Girokonten gibt es aber nach wie vor gute Anbieter, bei denen Sie kein Geld verlieren. mehr...

Wer Preise vergleicht, kann bei der Flugbuchung fast die Hälfte sparen. Das zeigt eine Studie der Online-Reiseagentur kiwi.com. Das Unternehmen hat für 80 Länder die durchschnittlichen Ticketpreise pro 100 Kilometer Strecke untersucht. In Deutschland waren die Tickets von Billigfliegern nur etwa halb so teuer wie die herkömmlicher Airlines. Ein Preisvergleich, etwa über die von uns empfohlenen Portale flug.idealo.de* oder Kayak, zahlt sich also aus. Dabei sollten Sie stets auch die Höhe der Zusatzkosten für Gepäck im Auge behalten. mehr...

Die neue Berechnungsweise für zumutbare Belastungen ist ab sofort gültig. Im März hatte der Bundesfinanzhof wie berichtet die Methode zur Ermittlung der individuellen Zumutbarkeit bei außergewöhnlichen Belastungen wie Krankheits- und Pflegekosten korrigiert. Nun hat das Bundesfinanzministerium die Änderung akzeptiert. Es weist selbst darauf hin, dass Steuerzahler einen Einspruch einlegen sollten, falls das Finanzamt die neue Berechnung in einem kürzlich erlassenen Steuerbescheid noch nicht berücksichtigt hat. mehr...

DAS NEUE FINANZTIP-BUCH


Wie eine typische Familie mit wenig Aufwand 2.000 Euro im Jahr sparen kann:
Hermann-Josef Tenhagen beschreibt auf 300 Seiten Schritt für Schritt, wie Sie mehr Geld für die schönen Dinge des Lebens übrig haben.
Das Buch kostet gedruckt 19,99 Euro, als E-Book 16,99 Euro – und ist unter anderem erhältlich bei:

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Gut 16 Millionen Riester-Verträge gibt es in Deutschland. Wie eine Anfrage der Linken nun ergab, sind davon mehr als drei Millionen ausgesetzt. Für die Regierung ein Rüffel: Offenbar sparen weniger Menschen als erhofft staatlich gefördert fürs Alter. Umso wichtiger ist es, dass die Koalition Riester für Geringverdiener endlich attraktiver gemacht hat: Aller Voraussicht nach ab 2018 steigt die jährliche Grundzulage von 154 auf 175 Euro. Und wer im Alter nur ein Anrecht auf Grundrente hat, kann trotzdem bis zu 200 Euro pro Monat Riester-Rente anrechnungsfrei behalten. mehr...
Der Streit zwischen Katar und seinen Nachbarländern hat bisher keine Auswirkungen auf den Ölpreis. In der Vergangenheit hatten Krisen und Kriege in der Region oft zu weltweiten Preissprüngen geführt. Katar fördert jedoch eher Gas als Öl, außerdem ist der weltweite Energiemarkt heute nicht mehr so abhängig von den Opec-Ländern wie früher. Das liegt unter anderem am wachsenden Marktanteil von Schiefer-Öl aus den USA. Unterschiede und Schwankungen gibt es je nach Anbieter und Jahreszeit aber trotzdem noch. Vor dem Kauf von Heizöl lohnt sich deshalb auf jeden Fall ein Vergleichmehr...
Mehr als 32.000 Autounfälle hatten die Deutschen im vergangenen Jahr im Ausland – Tendenz steigend. Am häufigsten krachte es laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft in Italien und Frankreich. Bevor Sie in Urlaub fahren, sollten Sie einen Europäischen Unfallbericht einpacken, um im Ernstfall die Sprachbarriere überwinden zu können. Bei sonstigen Pannen hilft der Schutzbrief oder ein Automobilklub, der europaweit im Einsatz ist. mehr...
2016 nahmen Deutsche kaum mehr Kredite auf als in den Jahren zuvor, die Kreditsumme stieg jedoch an. Das ergab der Kredit-Kompass der Schufa. Niedrige Zinsen führen offenbar nicht zu unnötigen Krediten, größere Kredite werden für Verbraucher aber denkbar. Bevor Sie einen Kredit aufnehmen, sollten Sie aber unbedingt berechnen, was Sie sich leisten können, und Ihren Schufa-Score überprüfen. Erst dann ist es Zeit, Angebote bei Check24*, finanzcheck.de* und Smava* zu vergleichenmehr...

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Im Fokus: Mobilfunktarife

Als vor zehn Jahren das iPhone auf den Markt kam, kostete ein günstiger Mobilfunktarif für Vielnutzer noch rund 90 Euro im Monat. Heute ist dieselbe Leistung für 6,50 Euro zu haben. Im Jahr kostet dieser Vertrag also 1.000 Euro weniger. Trotzdem haben 7 Prozent der Deutschen ihren Vertrag seit einem Jahrzehnt nicht gewechselt. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Finanztip.

In unserer Grafik haben wir den Preisverfall der Tarife in den vergangenen zehn Jahren anhand einer Allnet-Flat mit 500 Megabyte (MB) Datenvolumen nachgezeichnet. Wer den Handyvertrag regelmäßig wechselt, kann also viel Geld sparen. Falls Sie dafür noch nie einen Vergleichsrechner genutzt haben, gilt das umso mehr. Denn die Preisspanne zwischen den verschiedenen Anbietern und Tarifen ist noch immer sehr groß. Und: Ein Anbieter wird Ihnen nie von sich aus einen günstigeren Preis anbieten, auch wenn er ihn längst im Angebot hat. 

Ein Drittel länger als drei Jahre im Vertrag
Etwa die Hälfte der Deutschen hat in den vergangenen zwei Jahren gewechselt. Knapp ein Drittel (29 Prozent) besitzt allerdings einen Vert
rag, der älter ist als drei Jahre. Damals kostete die günstigste Allnet-Flat mit 500 MB Datenvolumen noch knapp 17 Euro. Das ist zweieinhalb Mal so teuer wie heute. Mehrkosten pro Jahr: 125 Euro. Selbst wenn Sie auf ein heute für Vielnutzer angemessenes Datenvolumen von 1,5 Gigabyte aufstocken, kommen Sie noch immer mit 10 Euro aus, solange Sie nicht auf das D-Netz angewiesen sind.

Allnet-Flat empfohlen 
Wer regelmäßig mehr als drei Stunden im Monat mit dem Handy telefoniert, für den lohnt sich bereits eine Allnet-Flat. Eine günstige Variante mit guter Leistung ist aktuell die Allnet-Flat LTE 1500 von Simply* im Netz von O2. Diese ist für knapp 10 Euro im Monat erhältlich.

Wer im hochwertigen D-Netz telefonieren möchte, muss allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen. Finanztip empfiehlt hier die Callya Allnet-Flat von Vodafone* für 22,50 Euro für vier Wochen. Das entspricht etwa 24 Euro monatlich.

Für Gelegenheitsnutzer sind variable Tarife ohne Grundgebühr oder Prepaid-Karten die beste Lösung. Suchen Sie einen maßgeschneiderten Tarif, dann können Sie unseren Finanztip-Vergleichsrechner ausprobieren. Er ist so eingestellt, dass er nur empfehlenswerte Tarife anzeigt. Zum Vergleichsrechner

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0,75 % p.a.
(für 4 Monate)
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0,6 % p.a. bis 10.000 €0,5 % p.a.0,45 % p.a.
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Moneyou* Leaseplan Bank
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1,11 % p.a.
Leaseplan Bank 0,8 % p.a.0,9 % p.a.1,0 % p.a.
CACF*0,76 % p.a.1,01 % p.a.1,11 % p.a.
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