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Ausgabe 24/2017 vom 16. Juni 2017

Hermann-Josef Tenhagen
Chefredakteur Finanztip

Liebe Leserinnen und Leser,

im europäischen Ausland können Sie Ihr Smartphone ab sofort sorgenfrei nutzen – genau so, wie Sie es von zu Hause gewohnt sind.

Dafür sorgt die neue Roaming-Regulierung „roam like at home“.

Auf den ersten Blick ist die überraschend einfach gestrickt: Innerhalb der EU gelten die gleichen Leistungen und Preise wie in Deutschland – auch in Liechtenstein, Island und Norwegen.

Auf den zweiten Blick gibt es aber doch einige bemerkenswerte Details und Fallstricke.

Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur neuen EU-Regel:
1

Kann ich das Roaming jetzt einfach eingeschaltet lassen?

Kurze Antwort: Ja, zumindest innerhalb der EU. Selbst das gefürchtete Datenroaming ist keine Kostenfalle mehr. Aufpassen müssen Sie höchstens noch an den Außengrenzen der Union – also auch an der Grenze zur Schweiz.

Wichtig ist aber zu wissen, was Roaming überhaupt ist: Sobald Sie im Ausland Ihr Handy benutzen, roamen Sie. Ob telefonieren, SMS schreiben oder surfen: Immer wenn Sie in einem ausländischen Mobilfunknetz unterwegs sind, greift die neue Regelung.

Ganz anders sieht es aus, wenn Sie in Deutschland sind und nach Frankreich telefonieren wollen. Ein Telefonat von Deutschland nach Frankreich kostet weiter extra. Und das kann teuer werden – so zahlen Sie bei den Telekom Magenta Mobil Tarifen nach wie vor bis zu 1 Euro pro Minute für solche Auslandsgespräche.

2

Wohin kann ich ohne Zusatzkosten telefonieren?

Der Clou an der neuen Regelung ist, dass Sie im EU-Ausland in jedes andere europäische Land telefonieren können, als würden Sie das Gespräch innerhalb Deutschlands führen. Völlig egal, ob Sie in Frankreich eine französische Nummer wählen oder aus Portugal nach Spanien telefonieren: Ganz Europa wird als einheitliche Tarifzone behandelt. Kurioserweise ist es dadurch meistens günstiger, mit einem polnischen Tarif in Deutschland nach Frankreich zu telefonieren als mit einem deutschen Tarif.

3

Kann ich jetzt auch im Inland billiger telefonieren und surfen?

Im Prinzip schon: Mit einem ausländischen Handyvertrag, zum Beispiel aus Polen, können Sie zu Hause sehr günstig ins EU-Ausland telefonieren und unter Umständen sogar günstiger im Inland surfen. Das ist aber natürlich nicht die Idee hinter der neuen Regelung. Deshalb gilt die sogenannte Fair-Use-Policy: Wird die SIM-Karte über vier Monate die meiste Zeit im Ausland genutzt, kann der Mobilfunkanbieter einen moderaten Aufpreis verlangen. Das muss er aber vorher ankündigen. Denken Sie auch an diese Regel, wenn Sie mit Ihrem deutschen Handy längere Zeit im Ausland unterwegs sind.
  TIPP: In Grenzregionen lohnt es sich unter Umständen, mit dem heimischen Smartphone für Auslandsgespräche ins Roaming-Netz des Nachbarlandes zu wechseln. Dafür sollten Sie die automatische Netzsuche ausschalten und das ausländische Netz manuell auswählen.

4

Woher weiß ich, ob ich „roam like at home“ verwende?

Die Roamingkosten fallen seit dem 15. Juni für alle Verbraucher automatisch weg. Ein paar Discounter sind jedoch dazu übergegangen, sogenannte nationale Tarife anzubieten, bei denen das Handy nur in Deutschland benutzt werden kann. Dies klingt erst einmal ärgerlich. Wenn Sie das Handy im Urlaub aber ohnehin gerne ausgeschaltet lassen, können Sie mit dem Verzicht auf Roaming im Prinzip ein paar Euro im Monat sparen. Bislang gibt es aber noch immer genügend genauso günstige Angebote der Konkurrenz, bei denen Sie auf Roaming nicht verzichten müssen.

5

Gilt die neue Regelung auch auf Schiffen und Flugzeugen?

Nein. In Flugzeugen sowie auf Kreuzfahrtschiffen und einigen Fähren wird oft eine Satellitenverbindung hergestellt. So können Sie Ihr Handy auch nutzen, wenn keine Mobilfunkantenne in der Nähe ist. Diese Technik fällt jedoch nicht unter die Regulierung und ist in aller Regel sehr teuer.

6

Kann ich alle Flatrates mit ins Ausland nehmen?

Grundsätzlich schon, es gibt aber zwei Einschränkungen: Erstens sind Tarife, mit denen man kostenlos mit Freunden beim selben Anbieter telefonieren kann, vom „roam like at home“ ausgeschlossen. Die Anrufe zu diesen Nummern kosten dann im Ausland so viel wie alle anderen Gespräche auch.

Zweitens gibt es eine Einschränkung beim Datenroaming: Bei sehr günstigen Datentarifen mit hohem Volumen können Anbieter im Ausland die Inklusiv-Datenmenge etwas verringern. Auch unbegrenzte Datenflatrates werden entsprechend im Ausland eingeschränkt.

Ein paar Feinheiten gibt es also. Insgesamt ist die neue EU-Regelung aber erfreulich einfach zu verstehen. Genauso einfach übrigens wie unser neuer Handyrechner. Zum Rechner

Herzliche Grüße

Ihr
Hermann-Josef Tenhagen

Guerilla-Shopping

FLATRATES STATT EINZELKAUF

Was beim Mobilfunk längst üblich ist, lohnt sich auch für Musik, Filme und Bücher: Die pauschale Abrechnung über Flatrates statt Einzelkäufe. Ab rund zehn neuen Songs im Monat ist Musikstreaming im Abo günstiger als der Kauf. Bereits ab drei, vier Filmen lohnt sich die Mitgliedschaft in einer Online-Videothek wie Netflix. Für Leseratten könnte die Buch-Flatrate Amazon Kindle Unlimited für knapp 10 Euro im Monat interessant sein.

BAHNCARD NOCH FLEXIBLER

Die Bahncard gibt es zurzeit in einer monatlich kündbaren Variante. Für die neue Flexibilität bezahlen Sie allerdings etwas mehr: So kostet die Bahncard 25 Flex zum Beispiel 6,50 Euro pro Monat, also 78 Euro pro Jahr, statt 62 Euro für die reguläre Bahncard 25. Dafür hat die Bahncard Flex nur drei Monate Mindestlaufzeit, danach ist sie monatlich kündbar. Buchen können Sie die Flex nur bis zum 31. Juli – mit dem Aktivieren können Sie aber bis Ende Januar 2018 warten und die Karte so auch erst Weihnachten nutzen. Zum Angebot

NEUES ALBUM VON MOBY KOSTENLOS HERUNTERLADEN

Der Musiker Moby verschenkt zum Start sein neues Album: „More Fast Songs About the Apocalypse“ können Sie unkompliziert bei WeTransfer runterladen. Gratis dazu gibt's den Vorgänger „These Systems Are Failing“. Zum Download
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Weitere Themen:

Die Stadt München plant ab Januar 2018, die Innenstadt oder Teile davon für 80 Prozent der Dieselautos zu sperren. Zwar ist die Maßnahme nicht beschlossen. München ist aber gerichtlich angewiesen, die Stickoxid-Belastung spürbar zu verringern. Ursache ist eine Klage von Umweltschützern, die auch gegen 16 andere Städte vor Gericht zogen. Falls Sie einen Diesel besitzen, sollten Sie darüber nachdenken, ihn zu verkaufen. Zumindest der Neukauf eines Diesels ist keine so gute Idee, weil auch Euro-6-Diesel erheblich mehr Stickoxide ausstoßen als gedacht. Wer einen vom VW-Abgasskandal betroffenen Diesel besitzt, kann sich ohne Risiko Rechtsbeistand holen, um ihn zurückzugeben. mehr im Blog...

Die Verbraucherzentrale Hamburg verklagt die Allianz wegen irreführender Werbung für eine indexgebundene Rentenversicherung. Anders als bei herkömmlichen Rentenversicherungen orientiert sich deren Wertentwicklung teilweise an einem Aktienindex. Wie wenig Anleger vom Aktienmarkt tatsächlich profitieren, mache die Allianz aber nicht ausreichend deutlich, so die Verbraucherschützer. Wir bemängelten die undurchsichtige Struktur der Indexpolicen bereits im vergangenen Herbst – und empfehlen stattdessen Alternativen wie einen ETF-Sparplan oder eine Riester-Rente. mehr...

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Ohne Tan geht beim Onlinebanking nichts. Manche Banken bitten ihre Kunden jedoch extra zur Kasse, wenn sie die Transaktionsnummer per SMS aufs Handy anfordern. Ob das erlaubt ist, muss nun der Bundesgerichtshof entscheiden, das Urteil soll Ende Juli fallen. Allerdings gibt es keine genauen Angaben darüber, wie viele Kunden überhaupt für SMS-Tan zahlen müssen. Daher brauchen wir Ihre Hilfe: Wenn Sie selbst oder jemand in Ihrem Umfeld Erfahrungen mit solchen Extragebühren gemacht haben, würden wir uns über eine kurze Nachricht an redaktion@finanztip.de freuen. mehr...

Die US-Notenbank Fed macht ernst mit der Zinswende: Bereits zum dritten Mal innerhalb eines halben Jahres erhöhte sie den Leitzins. Er liegt jetzt bei 1 bis 1,25 Prozent. Damit wächst der Druck auf die Europäische Zentralbank, sich von der Nullzins-Politik zu verabschieden. Für Tages- und Festgeld-Sparer bedeutet das: Am besten nutzen Sie Tagesgeld-Aktionen wie die der Rabobank*, Consorsbank* und ING-Diba, beim Festgeld empfehlen wir eher kurzfristigere Anlagen, etwa 24 Monate zu 1,06 Prozent pro Jahr bei der britischen Close Brothers*. mehr...

Dank ständig fallender Preise rechnen sich jetzt zum ersten Mal kleinere Batteriespeicher mit Lithium-Ionen-Akkus für Haushalte. Der Speicher sollte dazu einen hohen Wirkungsgrad haben und bei fünf bis sechs Kilowattstunden Speicherkapazität maximal 5.000 bis 6.000 Euro netto kosten. Dank des Preisrutsches auch bei kleinen Speichergeräten ist das inzwischen realisierbar. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie Solarstrom selbst erzeugen. Sobald es dann weniger als 20 Cent kostet, eine Kilowattstunde Strom zu speichern, fahren Sie meistens billiger, als wenn Sie Strom einkaufen. Denken Sie bei der Anschaffung auch an Zuschüsse vom Staat. mehr...

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Im Fokus: Auf Augenhöhe mit dem Chef

Fast 400.000 Klagen wickeln die Arbeitsgerichte Jahr für Jahr ab. Vor allem Konflikte um Gehälter oder Kündigungen müssen die Richter verhandeln. Doch oft gehen Angestellte gar nicht so weit, weil sie ihre Rechte nicht richtig kennen.

Diese 5 Dinge sollten Sie unbedingt wissen:

1. Urlaub oder krank in der Probezeit? Kein Problem!
Viele denken, in der Probezeit dürfe kein Urlaub genommen werden. Das ist falsch und oft auch nicht im Sinne des Chefs, weil sich so Urlaubsansprüche am Ende der sechs Monate aufstauen können. Auch wer in der Probezeit krank wird, muss sich keine Sorgen machen: Sind Sie bereits vier Wochen in der Firma, zahlt ihr Chef den Lohn weiter. Bei weniger als vier Wochen springt die Krankenkasse ein. Zum Ratgeber 

2. Krankschreibung auch im Urlaub möglich
Wer im Urlaub krank wird, kann seine Urlaubstage retten. Sobald Sie zum Arzt gehen und krankgeschrieben werden, muss Ihr Chef Ihnen die Urlaubstage wieder gutschreiben. Wichtig zu wissen: Der Urlaubsanspruch verfällt grundsätzlich am 31. Dezember. Arbeitnehmer können ihren Urlaubsanspruch aber über den 31. Dezember hinaus bis zum 31. März des Folgejahres retten. Das müssen Sie jedoch anmelden – und dafür dringende betriebliche oder persönliche Gründe angeben. Dieses Recht lässt sich auch pauschal im Arbeits- oder Tarifvertrag vereinbaren. Zum Ratgeber

3. Überstunden sind kein Teil des Gehalts
„Überstunden sind mit dem Gehalt bereits abgegolten“ – wenn das in Ihrem Arbeitsvertrag steht, können Sie die Klausel getrost ignorieren: Sie ist unwirksam. Grundsätzlich darf Ihr Arbeitgeber Überstunden nicht einfach so anordnen. Das geht nur, wenn es entsprechende Regelungen in Tarif- oder Arbeitsvertrag, eine entsprechende Betriebsvereinbarung oder einen akuten Personalengpass gibt – zum Beispiel, weil ungewöhnlich viele Kollegen krank sind. Wer mehr als zehn Stunden am Tag arbeiten soll, kann die Mehrarbeit ablehnen, es sei denn, er bekommt innerhalb der nächsten sechs Monate einen Freizeitausgleich. Gewährt der Arbeitgeber keinen Freizeitausgleich, muss er Überstunden vergüten. Zum Ratgeber


4. Jeder hat ein Recht auf Teilzeit
Fast jeder Arbeitnehmer hat ein Recht auf Teilzeit – auch Führungskräfte. Rechtlich müssen nur zwei Bedingungen erfüllt sein: Das Arbeitsverhältnis dauert schon länger als sechs Monate und im Unternehmen sind mehr als 15 Mitarbeiter beschäftigt. Der Arbeitgeber kann aber aus betrieblichen Gründen ablehnen. Das wären zum Beispiel unverhältnismäßig hohe Kosten oder eine wesentliche Beeinträchtigung der Arbeitsabläufe. Zum Ratgeber


5. Privates Surfen ist ein Kündigungsgrund

Arbeitgeber können Mitarbeitern in der Regel nicht ohne weiteres kündigen. Hat das Unternehmen mehr als zehn Mitarbeiter und sind Sie länger als sechs Monate dort beschäftigt, greift das Kündigungsschutzgesetz. Dann muss der Arbeitgeber einen triftigen Grund angeben: Das kann zum Beispiel privates Surfen auf Kosten des Arbeitgebers sein oder Schummeleien mit der Stempelkarte. In der Regel muss der Chef aber vorher abmahnen. Wenn Sie eine Kündigung anfechten wollen, müssen Sie innerhalb von drei Wochen eine Kündigungsschutzklage einreichen. Zum Ratgeber

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