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Ausgabe 27/2017 vom 7. Juli 2017
 
 
 
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Gericht bändigt Air Berlin & Co: So kriegen Sie stornierte Flüge erstattet
 
 
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

für 20 bis 50 Euro können wir praktisch an jeden Ort in Europa fliegen. Der Nachteil: Umbuchen können wir solche Billigtickets nicht mehr.

Was viele nicht wissen: Auch wenn Sie einen Flug nicht antreten, ist Ihr Geld nicht ganz weg. Sie haben ein Anrecht darauf, wenigstens einen Teil des Ticketpreises zurückzubekommen, und zwar den Teil, den die Fluggesellschaft nicht bezahlen musste, weil Sie nicht an Bord sind. Dazu zählen Flughafengebühren, Steuern und Treibstoffzuschläge. Das kann mehr als die Hälfte des Ticketpreises sein.

Bislang stellen sich da viele Fluglinien quer. Gebühren, Zuschläge und Steuern werden gar nicht oder zu niedrig ausgewiesen. Am Schalter wird man bei dem Thema sowieso abgewimmelt.

Air Berlin hat zusätzlich versucht, mit einer Stornogebühr von 25 Euro die Erstattung zu unterlaufen. Am Donnerstag hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) der Masche einen Riegel vorgeschoben: Die Richter erklärten Stornogebühren grundsätzlich für unzulässig. Der EuGH verlangt zudem von den Fluggesellschaften, dass sie alle Preisbestandteile exakt aufdröseln, damit der Kunde zurückverlangen kann, was ihm zusteht (Az. C-290/16).

Das kann sogar fast der gesamte Preis sein. Wenn Ihr Platz im Flieger noch an jemand anderen verkauft werden kann, stehen Ihnen 95 Prozent zu. Hierzu steht allerdings noch eine höchstrichterliche Bestätigung aus.

Für Sie als Fluggast heißt das: Wenn Sie umplanen müssen, stornieren Sie den Flug, buchen neu und verlangen Sie anschließend Ihr Geld mit unserem Musterschreiben zurück. Alternativ können Sie gegen 36 Prozent Erfolgshonorar den Rechtsdienstleister Fairplane/Ticket Refund* beauftragen.

Viel Erfolg dabei!

Ihr Finanztip-Team
 
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Game of Thrones: Siebte Staffel für 2 Euro bei Sky

Serien-Fans können die neue, siebte Staffel von „Game of Thrones“ und andere Serien für 2 Euro schauen – auf Sky. Ein knapp zweimonatiges „Sky Entertainment Ticket“ ist aktuell zu dem Preis zu haben. Ab September verlängert sich das Serienpaket automatisch für regulär 10 Euro im Monat und ist monatlich kündbar. „Game of Thrones“ umfasst diesmal nur sieben Folgen und beginnt am 17. Juli. Die letzte Folge der Staffel erscheint am 28. August. Für 2 Euro kriegt man bei iTunes und Amazon nicht mal eine Folge.
 
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HRS: Städte-Trip für die Hälfte

Das Hotelportal HRS bietet einen sogenannten Deal-Alarm an. Kunden können sich registrieren lassen und erhalten dann per Mail für die gewählten Reiseziele Hinweise auf Hotels, die ihre Zimmer zeitweise zum halben Preis anbieten. Ein prima Service, wenn Sie eine Städtereise mit etwas Vorlauf planen können. Diese Woche gab es zum Beispiel Amsterdam für 55 Euro oder Weimar für 35 Euro die Nacht - für vier Sterne.
 
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Samsung S8 mit Smartwatch für 250 Euro

Media Markt hat ein günstiges Handytarifpaket geschnürt: Für einmalig 69 Euro gibt es das Samsung Galaxy S8 mit der Uhr Galaxy Gear S3 Frontier im Gesamtwert von etwa 900 Euro. Dazu müssen Sie einen 2-Jahres-Handyvertrag abschließen für 30 Euro im Monat plus 40 Euro Anschlussgebühr. Wir empfehlen den voreingestellten Tarif „Smart L“ von Vodafone. Die Allnet-Flat enthält 1 GB Datenvolumen im schnellen LTE-Netz.

Rechnerisch zahlen Sie damit für das Bündel aus Smartphone und Uhr rund 250 Euro. (Denn ein vergleichbarer Tarif ohne Geräte wäre für etwa 24 Euro im Monat zu haben.)
 
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1. Knausrige Krankenkasse: Jeder zweite Widerspruch hat Erfolg
 
 
 
 
Eigentlich müssen Kassenpatienten beim Arzt nur die Chipkarte zücken, dann wird die Leistung bezahlt. Eigentlich. Wollen Sie nämlich zur Kur, brauchen Sie einen Rollstuhl oder Krankenpflege, muss die Kasse das erst bewilligen. Und die sträubt sich häufiger.

Krankenkassen lehnen fast jeden fünften Antrag auf eine Vorsorge- oder Reha-Maßnahme ab. Das sind knapp eine Viertelmillion Anträge im Jahr. Das ermittelte das IGES-Institut im Auftrag des Patientenbeauftragten der Bundesregierung. Zahlt die Kasse nicht, müssen Sie das nicht einfach hinnehmen. Sie können die Ablehnung anfechten – und das lohnt sich häufig: Gut die Hälfte der Widersprüche ist erfolgreich.

Wie Sie sich gegen eine Entscheidung der Krankenversicherung wehren können und worauf Sie dabei achten müssen, lesen Sie in unserer Rubrik „Punkt für Punkt“.
 
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Kraftwerke
 
 
2. Stromio: Geld zurück für Strompreis-Erhöhung
 
 
 
 
Wenn ein Stromanbieter den Preis erhöht, haben Sie als Kunde ein Sonderkündigungsrecht. Was aber gilt, wenn der Anbieter gestiegene Steuern, Abgaben oder Umlagen an den Kunden weiterreichen will? Der Strom-Discounter Stromio hatte für diesen Fall Kündigungen in seinen AGBs ausgeschlossen. Doch der Bundesgerichtshof ließ die Klausel nicht gelten (Az: VIII ZR 163/16). In seinem Urteil vom Mittwoch stellte er klar: Jede Preiserhöhung zieht ein Sonderkündigungsrecht nach sich.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, die gegen Stromio vor Gericht zog, erwartet nun Rückzahlungen. Denn Verbraucher, die aufgrund der ungültigen Klausel eine Preiserhöhung hinnehmen mussten, können die Mehrkosten zurückverlangen – vorausgesetzt, sie haben damals einer Rechnung widersprochen. Zurückfordern können Sie nach Widerspruch bis zu drei Jahre rückwirkend. Ist eine Abrechnung zum 20. Juli 2014 zugegangen, ist noch bis 20. Juli 2017 Zeit. Einen Musterbrief der Verbraucherzentrale NRW finden Sie hier.
 
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3. Kreditgebühren: Auch Geschäftsleute können Geld zurückfordern
 
 
 
 
Banken haben lange gut daran verdient, neben den Zinsen weitere Extra-Kosten bei der Kreditvergabe zu berechnen. Während Sie als Verbraucher diese Gebühren schon länger zurückverlangen können, gingen Selbstständige bisher leer aus, wenn sie etwa einen Kredit für eine Imbisseinrichtung oder eine Maschine aufgenommen haben. Das Argument der Banken: Geschäftsleute müssten nicht so geschützt werden wie Verbraucher.

Diese Woche hat der Bundesgerichtshof (BGH) in zwei Urteilen endgültig klargestellt, dass Banken auch von Ladenbesitzern, Architekten und sogar Großunternehmern keine Kreditbearbeitungsgebühren verlangen dürfen. (Az. XI ZR 562/15 und XI ZR 233/16). Einer der Kläger erhält nun 30.000 Euro zurück. Leider gilt eine dreijährige Verjährungsfrist: Sie können also nur in den Jahren ab 2014 gezahlte Gebühren zurückfordern. Verwenden Sie unseren Musterbrief.
 
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4. Steuern zurück: Bayernrechner hilft bei hohen Arztkosten
 
 
 
 
Wer in den vergangenen Jahren viel zahlen musste für Ärzte, Brillen, Zahnprothesen oder womöglich eine Bestattung, der sollte seine Steuerbescheide prüfen. Bisher war die Hürde hoch, um diese Ausgaben als „außergewöhnliche Belastungen“ von der Steuer absetzen zu können. Nach einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) müssen die Zahlungen früher berücksichtigt werden. Rechnen Sie also nach. Dabei hilft der kostenlose Rechner der bayerischen Finanzverwaltung.

Auf Steuerbescheiden steht oft ein Vermerk zur zumutbaren Belastung: „unter Vorbehalt der Nachprüfung“. Berufen Sie sich darauf und beantragen Sie schriftlich eine Korrektur. Obwohl die Finanzämter das Urteil beim Steuerbescheid 2016 schon anwenden sollten, ist das nicht immer passiert. Legen Sie dann innerhalb eines Monats Einspruch ein.
 
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Reichstag
 
 
5. Große Koalition verlängert den Irrsinn bei der Restschuldversicherung
 
 
 
 
Wenn Sie einen Kredit aufnehmen wollen, versuchen neun von zehn Banken, Ihnen eine Restschuldversicherung aufzuschwatzen. Das zeigt eine Studie der Bankenaufsicht Bafin. Und obwohl diese Versicherung im Interesse der Bank ist, rechnet diese beim Kunden zum Beispiel für einen 10.000 Euro Kredit nicht selten 2.000 Euro Kosten ab – und heimst davon regelmäßig die Hälfte als Provision ein. Rechtlich gesehen ist die Bank meist selbst Versicherungsnehmer, obwohl der Kunde zahlt. So wird der Verbraucherschutz ausgehebelt.

Gründe genug also, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Doch die Neuregelung, die die Große Koalition vergangene Woche in einer nächtlichen Sitzung beschlossen hat, ist weit davon entfernt, den Irrsinn zu beenden. Künftig sollen Kunden lediglich doppelt über ihr Widerspruchsrecht aufgeklärt werden: einmal vor Ort und einmal per Brief mit einer Woche Abstand.

Einige Banken geben Kredite übrigens an Menschen mit schlechter Bonität oft nur bei Abschluss einer teuren Restschuldversicherung. Darauf sollte sich der Kunde niemals einlassen, sondern die Bank wechseln. Nutzen Sie am besten einen Kreditvergleich.
 
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6. Spartrick: Freie W-Lan-Netze
 
 
 
 
Bald werden Sie mehr kostenlose W-Lan-Netze zum Surfen vorfinden. Denn der Bundestag will die sogenannte Störerhaftung endlich ganz abschaffen, nachdem ein erster Anlauf vor einem Jahr noch nicht glückte. Die Störerhaftung macht Betreiber von offenen Netzwerken wie Cafés, Restaurants oder Hotels für Rechtsverstöße ihrer Nutzer verantwortlich. Wegen dieser rechtlichen Unsicherheit haben viele potenzielle W-Lan-Anbieter erst gar kein freies Netz eingerichtet.

Wenn Sie sich privat mit Nachbarn ein W-Lan teilen, bringt die geplante Gesetzesänderung ebenfalls Vorteile: Der Anschlussinhaber haftet nicht mehr dafür, wenn die Mitnutzer Schindluder im Netz treiben. Allerdings würde die Polizei zuerst beim Vertragskunden anklopfen. Teilen Sie Ihr W-Lan also nur mit vertrauenswürdigen Personen und schützen Sie es mit einem starken Passwort.
 
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Punkt für Punkt: So gehen Sie wirksam gegen knauserige Krankenkassen vor
 
 
 
 
Knapp eine Viertelmillion Mal lehnen Krankenkassen Jahr für Jahr Leistungsanträge für Vorsorge und Reha ab. Falls Ihnen das auch passiert ist: Wehren Sie sich! Die Erfolgsquote ist mit 50 Prozent sehr hoch. Folgen Sie dabei dieser Anleitung in sechs Schritten, sobald ein Ablehnungsbescheid der Kasse in Ihrer Post liegt.

1. Prüfen Sie, wie lange die Ablehnung gedauert hat

Schauen Sie nach, wie lange es gedauert hat, bis die Krankenversicherung auf Ihren Leistungsantrag reagiert hat. Hat sich die Kasse nicht innerhalb von drei Wochen bei Ihnen gemeldet, gilt die Leistungs als bewilligt. Immerhin 1 Prozent der Patienten kam so 2015 zu einer Genehmigung.

2. Fordern Sie Akteneinsicht
Beruft sich die Krankenkasse in ihrem Ablehnungsschreiben auf ein Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK), sollten Sie dieses anfordern. Wenn Sie die Argumentation im Gutachten kennen, können Sie diese in Ihrem Widerspruch leichter entkräften.

3. Legen Sie Innerhalb von vier Wochen Widerspruch ein
Für den Widerspruch reicht ein formloses Schreiben. Sie brauchen nur Aktenzeichen und Datum der Ablehnung. Im Schreiben sollten Sie begründen, warum Sie die beantragten Leistungen brauchen und die Kasse auffordern, den Ablehnungsbescheid aufzuheben. Auch eine nochmalige Stellungnahme Ihres Arztes kann hilfreich sein. Wichtig ist, dass Sie den Brief unterzeichnen und per Einschreiben an Ihre Krankenversicherung schicken. Verwenden Sie unseren Musterbrief.

Brauchen Sie mehr als vier Wochen für die detaillierte Begründung, können Sie innerhalb der Frist erst einmal allgemein widersprechen. Die Gründe liefern Sie dann nach.
 
 
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4. Holen Sie sich Unterstützung
Für die Beratung zu Ihren Rechten gegenüber der Krankenversicherung gibt es verschiedene Anlaufstellen: die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD), die Verbraucherzentralen und Sozialverbände wie der VdK oder der Sozialverband Deutschland (SoVD).

5. Warten Sie die Entscheidung der Kasse ab
Will die Krankenkasse Ihrem Widerspruch nicht stattgeben, geht der Fall automatisch bei der Kasse selbst an einen sogenannten Widerspruchsausschuss. Dort entscheiden häufig ehrenamtliche Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter über das Anliegen des Patienten. Arbeitgeber und Arbeitnehmer, weil die ja gemeinsam die Beiträge zahlen. Die Kasse muss innerhalb von drei Monaten antworten.

6. Klagen Sie notfalls
Wird Ihr Widerspruch dort endgültig abgelehnt, können Sie binnen eines Monats Klage beim Sozialgericht einreichen. Das kostet keine Gerichtsgebühren. Es ist aber sinnvoll, sich von einem Fachanwalt für Sozialrecht vertreten zu lassen. Dessen Honorar müssen Sie selbst zahlen, falls Sie den Prozess verlieren. Wägen Sie also das Kostenrisiko ab, falls Sie keine Rechtsschutzversicherung haben.
 
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können Sie maximal als Entschädigung für einen verspäteten oder entfallenen Flug einfordern.
 
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