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Ausgabe 28/2017 vom 14. Juli 2017
Finanz Tip logo
Iphone wird ausgepackt
Online-Käufe: Warum Sie Ihr iPhone ohne Originalverpackung zurückgeben dürfen
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

um die 1.000 Euro kostet das neueste iPhone im Onlineshop von Apple. Obwohl Apple luxuriöse Produkte verkauft, war es bei der Rücknahme enorm kleinlich: Zurücksenden durften Sie das teure Stück nur in der kleinen Pappbox, in der es geliefert wurde. Schlecht, wenn Sie die aus Versehen weggeworfen hatten: keine Verpackung, kein Geld zurück. 

Das war rechtswidrig: Sie dürfen Online-Käufe auch ohne Originalverpackung zurückschicken, solange sie sicher verpackt sind. Die Verbraucherzentrale NRW mahnte den Elektronikriesen ab – und der strich die Zusatzbedingungen nun aus seinen AGBs.

Doch Apple ist nicht das einzige schwarze Schaf beim Rückgaberecht. In einer Stichprobe bei 25 großen Onlineshops fand die Verbraucherzentrale neun weitere Anbieter mit ähnlich fragwürdigen Extravorschriften, darunter zum Beispiel Cyberport und Notebooksbilliger.

Besonders absurd ist die Forderung des Discounters Lidl an seine Online-Kunden. Haben Sie schon mal versucht, eine Matratze nach dem Probeliegen auf eine ähnliche Größe zu schrumpfen wie vor dem Auspacken? Ohne Verpackungsmaschine kaum machbar. Doch ungefähr das verlangt Lidl: Größer als 160 x 50 x 50 Zentimeter darf das Matratzen-Paket für den kostenlosen Rückversand nicht werden.

Lassen Sie sich nicht verunsichern: Sie haben das Recht, online bestellte Waren ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen zurückzusenden. Ob in Originalverpackung oder nicht.

Aber Achtung! Falls ein Händler aus Kulanz das Widerrufsrecht verlängert, kann er nach den ersten 14 Tagen strenger sein bei der Rücknahme.

Am Ende des Newsletters haben wir in der Rubrik „Punkt für Punkt“ zusammengefasst, was Sie bei einer Rückgabe beachten müssen.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Finanztip-Team
 
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Sechs Ausgaben „Auto, Motor und Sport“ gratis

Alle reden über Diesel – Sie wollen mehr wissen. Testberichte und Reportagen aus der Automobilwelt bringt die renommierte Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ alle 14 Tage. Derzeit erhalten Sie sechs Ausgaben fast gratis bei zeitschriftendeals.de. Sie müssen allein die Versandkosten in Höhe von 3,95 Euro bezahlen. Das Beste daran: Das Kurz-Abo endet automatisch.
 
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Zum Schnappchen
 
 
 
Bahn fahren ab 19 Euro

Die Sparpreise der Bahn sind praktisch: Sogar noch am Abreisetag können Sie einen günstigen Zug mit dem Sparpreisfinder für den Abend heraussuchen.

Nur noch dieses Wochenende steigen Ihre Chancen: Die Bahn bietet viele zusätzliche Sparfahrkarten ab 19 Euro für die 2. Klasse an, sowie ab 29 Euro in der 1. Klasse. Bahncard-25-Besitzer zahlen ein Viertel weniger. Das Kontingent ist begrenzt, aber in Stichproben haben wir noch viele gute Angebote gefunden.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
15 Euro Rabatt auf jede Taxifahrt

In der App von Mytaxi bekommen Sie einmal 15 Euro Rabatt, wenn Sie den Gutscheincode FREIFAHRTSCHEIN eingeben. Sogar wenn Sie mit einem anderen Taxi-Unternehmen fahren, können Sie die 15 Euro einstreichen: Zahlen Sie bar und reichen Sie den Beleg zusammen mit einem speziellen Formular bei Mytaxi ein. Das Formular finden Sie auf der Internetseite der Aktion. Diese läuft noch bis zum 23. Juli.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
Junge mit Kinn-Verletzung
1. Im Urlaub brauchen Sie eine Extra-Krankenversicherung – auch in Europa
 
Mit Ihrer normalen Krankenkassen-Karte sind Sie in den meisten europäischen Ländern versichert – bloß nicht ausreichend. Die Krankenkasse übernimmt oft viel zu wenig. In kleinen Urlaubsorten passiert es außerdem schnell, dass Sie einen Privatarzt erwischen, ohne es zu bemerken. Dann bezahlt Ihre Kasse gar nichts. Richtig teuer wird ein medizinischer Rücktransport: Der kostet schnell mal 20.000 Euro. Ihre Kasse zahlt nur einen Bruchteil.

Doch Abhilfe ist nicht teuer: Eine Extra-Versicherung, die viele Lücken schließt, ist schon für 10 Euro im Jahr zu haben (für Singles, 30 Euro für Familien). Und Sie können eine solche Auslandsreise-Krankenversicherung sogar noch einen Tag vor Abreise online abschließen. Unsere Empfehlungen: DKV (Reise Med Tarif RD) oder Ergo Direkt (Tarif RD)*. Für Familien mit zwei erwachsenen Kindern bis 25 Jahren passt die Würzburger (Tarif Travelsecure AR ohne SB)*. Für Senioren und bei langen Reisen empfiehlt sich oft die Debeka (Tarif AR).
 
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Zum Ratgeber
 
Talkshow MDR-Riverboat mit Tenhagen und Stumph
2. MDR-Moderatorin vermeidet 2.500 Euro Strom-Vorauszahlung mit Finanztip
 
Eigentlich wollte Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen in der MDR-Talkshow „Riverboat“ erzählen, wie ein typischer Haushalt mit wenigen Maßnahmen 2.000 Euro im Jahr sparen kann. Doch im Verlauf der Sendung wurde das Thema sehr konkret: Moderatorin Stephanie Stumph berichtete, dass sie für ihren Strom einen monatlichen Abschlag von 252 Euro zahlt. Viel zu viel für einen Single-Haushalt, weshalb Tenhagen in der Sendung versprach, ihren Fall zu prüfen. Ergebnis: Frau Stumphs Stromanbieter fordert übers Jahr viel mehr Vorauszahlung als nötig – insgesamt 2.500 Euro zu viel. Auch der Preis pro Kilowattstunde ist nach einer saftigen Preiserhöhung viel zu hoch.

Erster Erfolg: Stephanie Stumphs Vorauszahlung ist auf 45 Euro im Monat heruntergehandelt. Finanztip hat ihr zudem einen neuen Anbieter herausgesucht. Nach dem Wechsel zahlt sie dann nochmal 114 Euro im Jahr weniger. Unser Tipp: Nutzen Sie Ihr Sonderkündigungsrecht, sobald der Preis deutlich steigt. Günstige Stromtarife finden Sie mit unserem Rechner.

Unsere Frage an Sie: Hat ein Stromanbieter schon mal versucht, Ihnen eine massiv überhöhte Vorauszahlungen abzuknöpfen? Dann melden Sie uns den Fall an redaktion@finanztip.de.
 
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Zum Ratgeber
 
Bild Volksbank
3. Neuer Festgeld-Rechner – nicht nur für Volksbank-Kunden
 
Die knapp 1000 Genossenschaftsbanken sind im Aufwind, die Zahl der Kunden steigt, diese Woche haben sie einen soliden Gewinn ausgewiesen. Nur die Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken, sowie PSD- oder Sparda-Banken haben nicht so viel davon. Gleich ein Dutzend dieser Banken machte zuletzt mit Negativzinsen Schlagzeilen. Die richten sich zwar nicht gegen normale Sparer, doch auch die erhalten meist schlechte Zinsen.

Höchste Zeit also, für Tagesgeld oder Festgeld neue Konten bei einer anderen Bank zu suchen. Zum Glück gibt es immer noch viele Geldinstitute, die mehr aus dem Ersparten der Kunden machen können. Bei der Suche nach einem guten Festgeldkonto mit über 1 Prozent Zinsen hilft der neue Finanztip-Festgeldrechner. Da die Zinsen zurzeit niedrig sind, sollten Verbraucher kürzere Laufzeiten wählen. Gute Tagesgeldangebote finden Sie mit unserem Tagesgeld-Rechner. Da ist sogar eine Genossenschaftsbank sehr attraktiv, die PSD-Bank Niederbayern-Oberpfalz.
 
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Zum Ratgeber
 
Bild Handynutzer in den Bergen
4. Teures Telefonieren: Wer sein EU-Roaming erst freischalten muss
 
Eigentlich können Sie seit Mitte Juni innerhalb der EU nach Herzenslust mit dem Handy telefonieren und surfen, ohne dass dicke Kosten anfallen. Eigentlich. Gelackmeiert sind diejenigen, die einen sogenannten alternativen Roamingtarif haben. Das war mal etwas ganz Tolles: Solche Tarife enthalten beispielsweise 100 kostenlose Freiminuten und 100 MB im EU-Ausland. Danach wird’s teuer. Mittlerweile wurde daraus eine drastische Einschränkung, denn die EU hat ja unbegrenztes Telefonieren und Surfen vorgeschrieben.

Also: „alternativ“ ist mies, „reguliert“ ist toll. Das sagen Ihnen die Mobilfunkanbieter aber nicht, und nicht alle stellen die Verträge automatisch um. Unser Leser Nicolas K. hat uns berichtet, dass sich sein Anbieter Drillisch (Marken: Simply, Premiumsim, Smartmobil usw.) so kundenunfreundlich verhalten habe. Wir raten: Bevor Sie in den Urlaub nach Österreich, Italien oder ein anderes EU-Land fahren, schreiben Sie Ihrem Mobilfunkanbieter, dass Sie in den regulierten EU-Tarif wollen. Ihr Anbieter muss den Vertrag kostenlos umstellen.
 
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Zum Ratgeber
 
Bild Rentner am Geldautomaten
5. Auszahlphase: Bringen Sie Ihre Rente in Sicherheit
 
Fast 30.000 Menschen bekommen weniger Rente von der Generali-Versicherung. Wegen der Dauer-Niedrig-Zinsen zahlt die Generali ihren Kunden derzeit nur noch die garantierte Rente und keinen Cent mehr. Leider ist es möglich, dass auch andere Versicherungen die Rente kürzen. Es kann aber nur Versicherte treffen, die sich am Anfang der Auszahlphase für eine „konstante Rente“ entschieden haben. Bei dieser Variante schaut die Versicherung, wie viel Gewinn sie machen kann und errechnet damit eine monatliche Zahlung, die bis zum Tod des Kunden gleich bleiben soll. Die Rente kann aber – wie jetzt geschehen – nachträglich gekürzt werden. Makaber: Wer früh stirbt, fährt mit dieser Variante gut und bekommt unterm Strich mehr raus.

Halten Sie sich fit und wollen Sie vor Rentenkürzungen sicher sein, dann sollten Sie keine konstante Variante wählen, sondern eine dynamische. Anfangs ist die dynamische zwar niedriger als eine konstante Rente, aber von Jahr zu Jahr steigt die dynamische Auszahlung an, sobald die Versicherung Überschüsse macht.
 
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Zum Ratgeber
 
Waschmaschine von Innen
6. Spartrick Waschmaschinen: Teuer schlägt billig
 
Der Kaufpreis einer Waschmaschine ist nichts im Vergleich zu den laufenden Kosten. Über die Lebensdauer der Maschine müssen Sie damit rechnen, weit mehr als 1.000 Euro für Wasser und Strom zu zahlen – selbst bei einer Maschine mit der besten Energieklasse (A+++).

Eine Waschmaschine hält im Schnitt 13 Jahre. Wer die billigste Maschine kauft, verschenkt am Ende Geld, weil die Kosten für Strom und Wasser die Ersparnis beim Kauf auffressen. Die Kosten für Wasser schlagen sogar doppelt zu Buche: einmal für das saubere Wasser und einmal für das Abwasser.

Pro 100 Liter Wasser Mehrverbrauch (im Jahr) der billigeren Maschine zahlen Sie 5 Euro über die Lebensdauer obendrauf. Beim Strom sind es 4,50 Euro pro Kilowattstunde Mehrverbrauch. Die Verbrauchswerte stehen auf dem Energie-Zettel, der im Laden an der Maschine klebt. Im Blog rechnen wir das an einem Beispiel vor, selbst bei vergleichbaren Maschinen kommen schnell ein paar Hundert Euro Unterschied in den Betriebskosten heraus.
 
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Hermann
 
Bild Frauen beim Anprobieren (Online-Shoppen)
Punkt für Punkt: So schicken Sie Ihren Onlinekauf zurück zum Händler
 
Egal ob Smartphone, Schuhe oder Heckenschere – viele Produkte lassen sich am Bildschirm nur schwer beurteilen. Deshalb dürfen Sie online gekaufte Ware in der Regel ohne Angabe von Gründen zurücksenden. Nur verderbliche Lebensmittel, Hygieneartikel, Zeitschriften und Sonderanfertigungen sind von der Rückgabe ausgeschlossen.

Wir haben für Sie zusammengefasst, was beim Öffnen, Testen und Rücksenden Ihres Einkaufes zu beachten ist:

1. Öffnen und anschauen
Sie dürfen die Ware so testen, wie Sie es im Laden tun könnten. Das heißt zunächst: Sie dürfen die Verpackung öffnen. Auch wenn das bei verschweißtem Plastik (Blisterverpackung) nicht wieder rückgängig zu machen ist. Allein versiegelte Datenträger (DVD, CD) dürfen nicht geöffnet werden.

2. Testen, nicht benutzen
Die Rede ist von testen: Sie dürfen Kleidung anprobieren, Geräte in Betrieb nehmen, Bücher durchblättern. Benutzen Sie das Produkt für eine längere Zeit, kann der Händler Ihnen einen Wertverlust in Rechnung stellen. Aber nur, falls die Ware dadurch in Mitleidenschaft gezogen wurde und der Anbieter Ihnen das nachweisen kann.

3. Widerrufen Sie den Kaufvertrag
Sind Sie mit dem Produkt unzufrieden, müssen Sie den Kauf beim Händler widerrufen – das geht per E-Mail, Fax oder Brief. Ein Musterschreiben muss der Händler bereitstellen. Achten Sie bei der E-Mail auf eine Empfangsbestätigung.

4. Zwei Wochen Zeit für den Widerruf
Die 14-tägige Widerrufsfrist beginnt einen Tag nachdem Sie die Ware erhalten haben. Liegt das Paket längere Zeit bei der Post, verschiebt sich die Frist nach hinten. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Feiertag oder aufs Wochenende, dann endet die Frist erst am nächsten Werktag. Für den Widerruf per Brief ist der Poststempel entscheidend.
 
 
Bild Paketversand bei Amazon
 
5. Nochmal zwei Wochen für die Rücksendung
Ist der Widerruf draußen, müssen Sie das Paket in den nächsten 14 Tagen losschicken. Die Rücksendung müssen Sie grundsätzlich selbst bezahlen. Viele Onlineshops bieten jedoch aus Kulanz kostenlose Retourscheine an.

6. Am besten als Paket verschicken
Verschicken Sie die Ware am besten als Paket: Der Einlieferungsschein belegt, dass Sie es abgeschickt haben. Für die sichere Verpackung sind Sie verantwortlich. Dafür empfiehlt sich die Originalverpackung – das ist aber keine Pflicht. Geht das Paket trotzdem kaputt oder gar verloren, haftet der Händler.

7. Sonderfall Spedition
Kann die Ware nicht per Paketdienst transportiert werden, muss eine Spedition her – zum Beispiel bei größeren Fahrrädern. Die Spedition müssen Sie nur zahlen, falls der Händler Sie vor dem Kauf auf die zusätzlichen Kosten hingewiesen hat. Wichtig: Der Händler muss den Rücktransport mit der Spedition organisieren. Komplizierte Packanweisungen wie bei den Matratzen von Lidl sind nicht zulässig.

8. Geld zurück statt Gutschein
Nach dem Widerruf muss Ihnen der Händler in den nächsten 14 Tagen den Kaufpreis zurückerstatten – spätestens, nachdem er die Ware erhalten hat. Den Preis nur in Form eines Gutscheins zu erstatten, ist nicht erlaubt.
 
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Zahl der Woche
 
Rendite pro Jahr konnten Aktien-Anleger im Schnitt einfahren, wenn sie 15 Jahre lang auf den breit gestreuten Indexfonds MSCI World gesetzt haben. Die Inflationsrate ist schon abgezogen.
(Quelle: FT-Berechnung Januar 2017).
 
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