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Ausgabe 30/2017 vom 28. Juli 2017
 
 
 
Finanz Tip logo
 
 
Bulle an der Wall Street
 
 
Keine Angst vor hohen Kursen: Warum Sie immer in Aktien einsteigen können
 
 
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

der Weltaktienindex MSCI World steigt und steigt. Seit Donald Trumps Wahl die Aktien in den USA und anderswo beflügelte, geht das praktisch ohne Pause so. Obwohl die Hoffnung auf Trumps Tatkraft längst geschwunden ist, erreichten die US-Aktien diese Woche wieder eine Rekordmarke. Und damit auch der MSCI World.

Schön, wenn Sie im MSCI World investiert sind. Dumm aber, wenn Sie gerade erst in Aktien einsteigen wollen. Oder?

Kaufwillige Kleinanleger scheuen Höchststände. Sie fürchten, die Aktien könnten bald wieder nachlassen – und dann hätten sie zu teuer gekauft.

Doch das ist reine Zockerlogik, das Denken in Tagen, Wochen, Monaten statt Jahrzehnten. In Wahrheit hat schon verloren, wer sich diese Gedanken überhaupt macht. Die Entwicklung der Kurse lässt sich zwar nicht vorhersagen. Im Schnitt aber hat der MSCI World in den vergangenen Jahrzehnten um gut 7 Prozent pro Jahr zugelegt. Logisch, dass er immer wieder Höchststände erreicht.

Was heißt das konkret für Sie?

Anlegen in Aktien ist ein langfristiges Geschäft. Trump ist längst nicht mehr Präsident, wenn Sie Ihre Rendite einfahren. Streuen Sie außerdem das Risiko. Kaufen Sie also breit aufgestellte ETF-Fonds wie den MSCI World oder den Stoxx Europe 600.

Und wenn Sie eine größere Summe anlegen wollen, und unsicher sind, wann Sie einsteigen sollen, dann verteilen Sie auch dieses Risiko: Dritteln Sie Ihre Anlagesummen, und legen Sie drei Kaufzeitpunkte fest. Sofort, in drei Monaten, in einem halben Jahr. Schieben Sie den letzten Kaufzeitpunkt nicht zu lange auf: Denn auf lange Sicht ist es wahrscheinlicher, dass Aktien steigen.

Am einfachsten ist es, Aktien mit einem Sparplan zu kaufen: Wenn Sie Monat für Monat eine feste Summe zur Seite tun, können Sie beim Kaufen nichts mehr falsch machen. Sie erwischen dann auch mal niedrige Kurse. Wie Sie so einen Sparplan ganz einfach und ohne Kosten erstellen, lesen Sie in unserer Rubrik „Punkt für Punkt“ am Ende des Newsletters.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Zum Ratgeber
 
 
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Tagesrucksack für 3 Euro

Das bislang meistgeklickte Schnäppchen des Jahres ist unser Hinweis auf den 2-Euro-Rucksack von Decathlon. Nun hat Decathlon auch einen etwas größeren Rucksack für 3 Euro im Angebot. 17 Liter fasst er und ist grundsätzlich in vier Farben zu haben. Lieferbar zurzeit in schwarz und rosa und vermutlich schnell wieder vergriffen. Der Versand ist kostenlos.
 
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Zum Schnappchen
 
 
 
150 Euro Extra-Rabatt auf unsere DSL-Empfehlung

Intensivnutzern, Familien und WGs empfehlen wir unter anderem den Tarif Internet & Phone DSL 50 von Vodafone. Diesen Tarif mit Fritzbox gibt es aktuell mit einem Extra-Rabatt von 150 Euro durch den Vermittler Preisbörse24. Das macht den guten Tarif zum preiswertesten unter unseren Empfehlungen. Auf fünf Jahre gerechnet kostet Sie der Vertrag mit dem Rabatt nur noch gut 31 Euro pro Monat. Mit 50 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) im Download können mehrere Bewohner problemlos gleichzeitig Videos streamen. Mindestlaufzeit sind zwei Jahre. In einigen Regionen gibt es sogar noch mal 50 Euro Rabatt von Vodafone.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
10 Prozent auf einen Ebay-Einkauf

Wer sich für den Newsletter von Ebay anmeldet, kann sich einmalig innerhalb von 10 Tagen 10 Prozent Rabatt anrechnen lassen auf einen beliebigen Kauf – ausgenommen Bücher, die der Buchpreisbindung unterliegen. Der Maximalrabatt beträgt 50 Euro und es muss über Paypal bezahlt werden. Wem der Newsletter nicht gefällt, der kann sich einfach wieder abmelden.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
Bankschließfach
 
 
1. Zwei Milliarden Euro auf herrenlosen Konten: Ist Ihr Erbe auch dabei?
 
 
 
 
Rund zwei Milliarden Euro ruhen in Deutschland nach offiziellen Schätzungen auf Konten Verstorbener, von denen die rechtmäßigen Erben nichts wissen. Dumm, wenn es Geld von Ihnen wäre. Denn nach 30 Jahren fällt es an die Banken.

Für Erben ist es oft nicht leicht, einen Nachlass richtig zu erfassen. Gerade bei entfernten Verwandten wissen sie wenig über die Konten. Deshalb führen deutsche Banken immer mehr sogenannte „nachrichtenlose“ Konten. Solche also, auf denen nichts mehr passiert.

Nach Angaben der Banken handelt es sich häufig um Sparkonten mit geringem Guthaben. Nehmen wir ein Durchschnittsguthaben von 10.000 Euro an, dann könnte es sich bei 2 Milliarden Euro Gesamtsumme um 200.000 Konten und Sparbücher handeln.

In der Schweiz gibt es ein zentrales Register. In Deutschland dagegen müssen Betroffene bei mehreren Verbänden suchen und bekommen nur regional Auskunft. Mit einer Kleinen Anfrage im Bundestag versuchten die Grünen, eine verbraucherfreundlichere Lösung anzustoßen. Doch die Antwort der Bundesregierung, die diese Woche eintraf, bescheinigt wenig Interesse.

Wie Sie am besten solche Konten – samt Schließfächern – entdecken, erläutern wir im Blog. Auch was Sie tun können, wenn Sie Konten im Ausland vermuten.
 
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Mehr dazu
 
 
Frau beim Onlinebanking
 
 
2. BGH-Urteil: SMS-TAN-Gebühren erlaubt – und trotzdem oft ungültig
 
 
 
 
Am Dienstag urteilte der Bundesgerichtshof grundsätzlich über SMS-TAN-Gebühren. Das Urteil enthält eine schlechte und eine gute Nachricht. Die schlechte: Banken dürfen grundsätzlich für SMS-TAN Geld verlangen. 

Die gute: Sie dürfen das nur, sofern die SMS-TAN tatsächlich für eine Geldtransaktion genutzt wurde, also zum Beispiel für eine Überweisung. Insofern sind die meisten AGB ungültig, mit denen die Banken die Kosten für SMS-TAN regeln. Mit der Konsequenz, dass Sie als Kunde die gezahlten TAN-Gebühren zurückverlangen können. Und zwar von Anfang 2014 bis heute. 

Bei manchen werden das in der Summe nur ein paar Euro sein. Wer aber 15 SMS-TAN im Monat zugeschickt bekam und dafür jeweils 10 Cent bezahlte, für den wären das nach drei Jahren glatte 54 Euro. 

Eine Mail oder ein Schreiben an die Bank, das 54 Euro einbringt, ist die Mühe wert. Den Musterbrief und wie Sie im Detail vorgehen, finden Sie in unserem Ratgeber

Sie haben uns in den vergangenen Wochen über 170 Hinweise auf Banken geliefert, die ihre SMS-TAN mit Gebühren zwischen 9 und 25 Cent bepreisen. Darunter auch große wie die Stadtsparkasse München oder die Berliner Volksbank. Inzwischen haben wir daraus eine von uns geprüfte Liste von Banken zusammengestellt, die diese Gebühren erheben. Sie finden diese hier. Wir werden die Liste weiter vervollständigen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
 
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Zum Ratgeber
 
 
Kreuzung in Stuttgart
 
 
3. Weitere Beule im Diesel, Durchatmen in Stuttgart
 
 
 
 
Der Schutz der Gesundheit ist wichtiger als das Recht auf Eigentum und die Handlungsfreiheit von Dieselfahrern. Mit diesem Urteil hat das Verwaltungsgericht Stuttgart am Freitag der Grün-Schwarzen Landesregierung in Baden-Württemberg aufgetragen, einen wirksamen Luftreinhalteplan für Stuttgart zu beschließen – notfalls auch mit Fahrverboten. Die geplante Nachrüstung der Diesel-Fahrzeuge allein, über die auf dem Diesel-Gipfel von Politik und Autoindustrie kommende Woche beraten werden soll, reiche nicht aus, so der Richter.

Bislang fällt es den Landesregierungen schwer, Fahrverbote für Diesel in Innenstädten zu beschließen. Am einfachsten wäre es, dafür eine sogenannte Blaue Plakette einzuführen. Das blockiert bisher Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). Er hat gestern allerdings erstmals ein Zulassungsverbot für einen Diesel erlassen: Den Porsche Cayenne 3.0 TDI. Außerdem werden 22.000 bereits verkaufte Cayenne zurückgerufen. Der Grund: Sie haben eine Betrugssoftware, die nun entfernt werden soll.

Es bleibt also dabei: Alten Dieseln droht zurzeit ein deutlicher Wertverlust. Wir empfehlen, derzeit keinen neuen Diesel zu kaufen.
 
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Stromzähler
 
 
4. Leserecho: Gegen überhöhte Abschläge für Strom wehren
 
 
 
 
Abschlagszahlungen für Strom haben ihr Gutes. Auf der Jahresabrechnung ist statt einer hohen Forderung ein kleinerer Betrag ausgewiesen – oder sogar eine Gutschrift. Dass manch Anbieter viel zu hohe Vorauszahlungen fordert, beschrieb Finanztip am Beispiel der MDR-Moderatorin Stephanie Stumph. Unsere Leser machten ähnliche Erfahrungen:

Einen neuen Vertrag schloss Kurt K. Sein Abschlag: 100 Euro im Monat. Eine Woche nach Lieferbeginn erhöhte der Versorger BEV auf 249 Euro im Monat. Begründung: Der Verbrauch war höher als angegeben gewesen. Allerdings nur um 9 Kilowattstunden. Wieso ein Mehrverbrauch im Wert von 2,20 Euro einen zusätzlichen Abschlag von fast 1.800 Euro begründet, bleibt das Geheimnis der BEV.

Frank K. hatte nach einem Jahr weniger Heizstrom verbraucht als angenommen und erhielt Geld aus der Vorauszahlung zurück. Der Versorger Vattenfall forderte dennoch fürs nächste Jahr einen 55 Euro höheren Monatsabschlag. Begründung: Der nächste Winter könnte kälter werden.

Beide Kunden wehrten sich erfolgreich. Kassiert auch Ihr Versorger überhöhte Abschläge, so nutzen Sie unser Musterschreiben. Denn dessen Höhe muss sich nach dem Vorjahresverbrauch richten, so sieht es das Gesetz vor.
 
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Ärtzin mit älterem Patienten
 
 
5. Neues Gesetz: Rentner können bei der Krankenkasse deutlich sparen
 
 
 
 
Ab dem 1. August können viele Rentner Krankenkassenbeiträge sparen – dann nämlich, wenn sie freiwillig versichert sind. Unter Umständen können sie in die preiswertere Pflichtversicherung der Krankenkasse wechseln.

Der Grund: Um pflichtversichert zu sein, muss man 90 Prozent der zweiten Hälfte seines Erwerbslebens in einer gesetzlichen Krankenkasse gewesen sein, sonst ist man nur freiwillig versichert. Das neue Heil- und Hilfsmittelgesetz sieht jetzt vor, dass jedes Elternteil pro Kind pauschal drei Jahre als Vorversicherungszeit gutgeschrieben bekommt. Und zwar für die zweite Hälfte des Erwerbslebens. So profitieren freiwillig versicherte Rentner, die bisher die erforderliche Mindestversicherungszeit knapp verpassten.

Dazu zählen insbesondere Frauen, die mit Beamten, Soldaten, Richtern oder Selbstständigen verheiratet sind und für die Kindererziehung pausiert haben oder Menschen, die zeitweise selbstständig waren.

Wichtig: Sie müssen die Kasse auffordern, Ihre Vorversicherungszeit zu überprüfen, um in den Genuss der Neuregelung zu kommen. Ein formloses Schreiben genügt – samt Kopie der Geburtsurkunden Ihrer Kinder.
 
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Zum Ratgeber
 
 
Dick im Kalender angestrichen
 
 
6. Spartrick: Jährliche Zahlweise spart bis zu 32 Prozent
 
 
 
 
Viele Versicherte verschenken Geld, weil sie ihre Versicherung monatlich oder vierteljährlich bezahlen, statt den Beitrag komplett für ein Jahr im Voraus zu überweisen. Nutzen sie nämlich die sogenannte unterjährige Zahlweise, verlangt der Anbieter dafür einen kräftigen Zuschlag.

In einer Finanztip-Studie am Beispiel der Kfz-Versicherung haben wir herausgefunden, dass es durchschnittlich acht Prozent teurer ist, den Beitrag monatlich oder vierteljährlich zu zahlen. Wer zweimal pro Jahr überweist, zahlt durchschnittlich 3,4 Prozent mehr. Einige Anbieter verlangten sogar deutlich mehr, im Extremfall bis zu 32 Prozent.

Ähnliches gilt für Hausrat, Haftpflicht und manche andere Versicherung, sogar für Lebensversicherungen. Falls möglich stellen Sie also überall auf jährliche Zahlweise um.
 
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Hermann
 
 
Broker an der Wall Street
 
 
Punkt für Punkt: In fünf Schritten zum günstigen ETF-Sparplan
 
 
 
 
Mit einem Sparplan können Sie ohne großes Kopfzerbrechen kontinuierlich in Aktien anlegen. Hier die Anleitung, wie Sie monatlich 50, 100 oder auch mal 200 Euro zu geringen Kosten in Indexfonds (ETFs) investieren.

1. Die Welt, Europa oder Euroraum?
Am besten streuen Sie Risiken mit einem Index, der sich aus Aktien verschiedener Branchen und Länder zusammensetzt. Mehr als 1.600 weltweite Aktien, davon mehr als die Hälfte US-amerikanische, bündelt der MSCI World. Die breiteste Europa-Streuung hat der Stoxx Europe 600. Kein Wechselkursrisiko birgt der MSCI EMU, der rund 240 Unternehmen aus Euroland umfasst.

2. Brauchen Sie die Dividende?
Für eine langfristige Geldanlage sind solche ETFs besser, die Dividenden wieder im Fondsvermögen investieren (thesaurierende Fonds). Sparer profitieren dann von einer Art Zinseszinseffekt. Wenn Sie auf regelmäßige Auszahlungen von Dividenden angewiesen sind, wählen Sie einen ausschüttenden Fonds.

3. Soll der Fonds die Aktien tatsächlich besitzen?
ETFs gibt es in zwei Varianten: Physische ETFs kaufen den Großteil der Aktien tatsächlich ein, die im Original-Index enthalten sind – also zum Beispiel mehr als 1.000 Aktien für den MSCI World. Andere, sogenannte synthetische ETFs sichern sich die Wertentwicklung eines Index über ein Tauschgeschäft mit einer Bank. Beide Bauarten liefern gute Ergebnisse.
 
 
Börse Frankfurt
 
 
4. Der richtige Depot-Anbieter
Werfen Sie einen Blick auf unsere Übersicht. Hier sehen Sie, bei welchen Anbietern Sie ein kostenloses Depot mit einem gebührenfreien Sparplan kombinieren können. Solange Sie in Bezug auf Dividende und ETF-Variante (Punkt 2 und 3) flexibel sind, stehen die Chancen sehr gut, dass Sie Ihren Sparplan auch dauerhaft umsonst führen können.

5. Den konkreten ETF auswählen
Wer zum Beispiel mit einem physischen ETF auf den Weltaktienindex MSCI World gebührenfrei ansparen möchte (iShares, ISIN: IE00B4L5Y983), ist bei der Onvista Bank* richtig. Synthetische ETFs auf den Weltaktienindex gibt es auch bei den Depotempfehlungen Flatex*, Consorsbank*, Maxblue* oder Comdirect* (zum Beispiel den Comstage, ISIN: LU039249456). Wer mehr Gewicht auf den europäischen Markt legen will, findet bei Flatex und Maxblue einen physischen ETF auf den Stoxx Europe 600 (db x-trackers, ISIN: LU0274208692).
 
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