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Ausgabe 32/2017 vom 11. August 2017
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So erkennen Sie versteckte Preiserhöhungen bei Strom und Handy
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

Preisanpassung, Preisentwicklung – das klingt ganz harmlos. Den Begriff Preiserhöhung meiden viele Anbieter für Strom, Gas, Handy oder Festnetz wie der Teufel das Weihwasser, wenn sie ihre Kunden über steigende Preise informieren. Das Ziel: Kunden sollen die Preiserhöhung übersehen und nicht in Versuchung geraten, zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

„Anpassung“ statt Erhöhung ist nicht der einzige Trick der Unternehmen. Eine weitere Methode: Die eigentliche Information über die steigenden Preise steht nicht im Anschreiben, sondern in einer Broschüre, die wie Werbung aussieht und ebenfalls im Umschlag liegt. Die meisten Kunden werfen die vermeintliche Werbung weg – und erleben bei der nächsten Rechnung eine böse Überraschung.

Noch ein Trick: Die Preiserhöhung wird in einem Meer an belanglosem Text versenkt. So schickte der Strom-Versorger Enstroga seinen Kunden ein dicht bedrucktes Anschreiben über drei Seiten. Nur wer nach mehr als einer Seite Geschwafel noch die zweite Seite las, erfuhr von „künftigen Preisen“. Dass diese erhöht werden, sagte der Anbieter aber nicht. Der Kunde musste in seinen Unterlagen den bisherigen Preis nachschlagen und mit dem künftigen vergleichen, um die Erhöhung zu erkennen.

Bei Ihnen, lieber Leser, liebe Leserin, werden solche Tricks der Verschleierungskünstler nun nicht mehr funktionieren. Wie Sie am besten darauf reagieren, lesen Sie weiter unten in unserer Rubrik „Punkt für Punkt“. Weitere Beispiele für versteckte Preiserhöhungen haben wir im Blog zusammengentragen.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Zum Ratgeber
 
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Visa-Karte von Santander mit 50-Euro-Gutschein

Wir empfehlen die „1-Plus-Card“ der Santander Consumer Bank als kostenlose Kreditkarte. Vorsicht: Um hohe Zinsen zu vermeiden, müssen Sie monatlich Ihre Schulden selber komplett bezahlen. Wenn Sie die Kreditkarte bis zum 21. August bestellen, erhalten Sie einen Amazon-Gutschein über 50 Euro dazu. Dieses Sonderangebot gibt es nur über die Plattform „Schnäppchenfuchs“. Sie müssen sich dazu auf der Seite registrieren.
 
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Zum Schnappchen
 
 
 
Zweimal mit der Bahn durch Deutschland für 35 Euro

Das Reiseportal Travelzoo verkauft derzeit Gutschein-Codes für zwei Fahrten in den Fernzügen der Deutschen Bahn (ICE, IC und EC) innerhalb Deutschlands für gerade einmal 34,99 Euro. Die Codes müssen vor Fahrtantritt auf www.bahn.de/travelzoo gegen reguläre Bahntickets mit Zugbindung eingetauscht werden. Sie dürfen beliebige Tage zwischen dem 14. August und 9. Dezember für die Reise wählen – bis die Plätze weg sind. Das Angebot könnte schnell ausverkauft sein.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
Samsung Galaxy S8 für 49 Euro

Der Onlinehändler Logitel verkauft das Samsung Galaxy S8 wieder sehr günstig mit Vertrag. Sie zahlen einmalig 49 Euro sowie 29,99 Euro im Monat. Der Vertrag kommt von Otelo (Allnet-Flat XL) und enthält eine Flatrate in alle Netze sowie satte 8 GB Datenvolumen im Vodafone-Handynetz, allerdings ohne LTE. Der Handytarif alleine wird oft schon für 29,99 Euro verkauft. Somit bekommen Sie das Smartphone bei Logitel quasi für 49 Euro statt 600 Euro (ungefährer Ladenpreis).
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
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1. Auszubildende: Mit Geld vom Chef Vermögen aufbauen
 
In der vergangenen Woche gab es von uns Tipps, wie sich Auszubildende für ihren Start ins Berufsleben richtig versichern. Mit dem ersten eigenen Geld ist es außerdem Zeit, sich um die Finanzen zu kümmern.

1. Bleibt vom kargen Lehrlings-Lohn noch etwas übrig, sollten Azubis einen Notgroschen auf die Seite legen. Am besten auf ein Tagesgeldkonto, da sind immerhin noch 0,6 Prozent Zinsen drin, für zeitlich begrenzte Sonderangebote auch mehr.

2. Mit Hilfe des Arbeitgebers lässt sich zusätzlich Geld ansparen. Viele Chefs geben Azubis sogenannte vermögenswirksame Leistungen bis 40 Euro im Monat. Das Geld ist nicht zum Verjubeln gedacht, sondern fließt in spezielle Sparverträge. Für junge Menschen eignet sich besonders ein Fondssparplan mit kostengünstigen Indexfonds.

3. Für junge Leute lohnt sich außerdem ein spezieller Bausparvertrag. Für Sparer zwischen 16 und 25 Jahren legt der Staat noch die Wohnungsbauprämie obendrauf. Das Geld ist nicht zweckgebunden, muss also nicht für den Hausbau verwendet werden.

Alle Tipps zu Versicherung und Finanzen für Auszubildende finden Sie im Finanztip-Blog.
 
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2. Car2go erhöht Preise
 
Nicht wirklich transparent hat der Carsharing-Anbieter Car2go höhere Preise angekündigt (Wortlaut: „Wir passen unsere Tarifordnung an.“ Aha.) Ab dem 13. September steigt der Mietpreis für den Smart von 24 auf 26 Cent pro Minute, der Preis fürs Zwischenparken steigt von 19 auf 26 Cent. Die Flughafenpauschale wird auf 5,90 Euro erhöht, außerdem wird ein neuer Zuschlag für bestimmte Zonen in gleicher Höhe eingeführt. Den Preis senken können Sie künftig, indem Sie vor Mietbeginn ein Minutenpaket buchen.

Alternativen beim flexiblen Carsharing ohne feste Stationen sind rar. Die anderen beiden Anbieter Drivenow und Multicity (letzterer nur in Berlin) sind nicht unbedingt günstiger. Sparen können Sie, indem Sie Carsharing-Anbieter mit festen Stationen nutzen, zum Beispiel Flinkster.
 
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3. Roaming-Gebühren bei O2 loswerden
 
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) verklagt O2, weil der Mobilfunkanbieter seine Kunden nicht von sich aus auf die kostenlose Handynutzung im EU-Ausland (Roaming) umgestellt hat. O2 hält dagegen: Die kostenpflichtige Option schließe zum Beispiel auch die Schweiz mit ein. Jeder solle deswegen selbst entscheiden, ob er die Option behalten möchte.

Haben Sie einen Handytarif von O2 und sind sich unsicher, ob bei Ihnen noch eine kostenpflichtige Roaming-Option aktiv ist? Dann schicken Sie eine SMS mit dem Text „JA“ an die 65544. Damit wechseln Sie in den kostenlosen EU-Tarif. Der ist, außer für regelmäßige Schweiz-Reisende, besser geeignet.
 
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4. VW-Neukauf: Bis zu 12.000 Euro Bonus für alten Diesel
 
Die neue „Umweltprämie“ von Volkswagen könnte für Sie interessant sein, falls Sie einen alten Diesel fahren, der kaum noch etwas wert ist, und sowieso bald ein Neuwagenkauf ansteht. VW zahlt Käufern eines Verbrenners oder E-Autos bis Ende des Jahres zwischen 2.000 bis 10.000 Euro, wenn der Kunde dafür seinen Diesel der Euro-4-Norm oder niedriger verschrottet. Dabei ist es egal, von welchem Hersteller der alte Diesel stammt. Auch die Konzern-Töchter Audi, Seat, Skoda und Porsche machen bei der Abwrack-Aktion mit.

Je teurer der Neuwagen, desto mehr Zuschuss zahlt der Konzern. Wer sich für ein Elektro-Auto entscheidet, bekommt zusätzlich zur Umweltprämie eine „Zukunftsprämie“ in Höhe von 2.380 Euro, für einen Hybrid oder ein Erdgas-Fahrzeug gibt es etwas weniger.

Bei Elektro-Autos kommt noch die staatliche Kaufprämie in Höhe von rund 4.000 Euro hinzu. Für einen neuen E-Golf beträgt der Zuschuss zum Beispiel insgesamt 11.760 Euro.

Trotz der Abwrackprämie sollten Sie versuchen, den Autohändler um etwa 10 bis 20 Prozent runterzuhandeln. Denn die Prämien zahlt Volkswagen. Der Autohändler selbst hat auch noch etwas Spielraum.

In die Röhre schauen Fahrer eines Euro-5-Diesels. Für diese Fahrzeuge gibt es bestenfalls ein Update der Motorsteuerung. Besitzer eines Diesel-Autos mit dem Betrugsmotor EA 189 können Volkswagen ohne Kostenrisiko verklagen mit Hilfe der Dienstleister vw-verhandlung.de* oder Myright*.
 
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5. Spartrick: Beim Tagesgeld Sonder-Zins länger behalten
 
Bis zu 1 Prozent Zinsen für wenige Aktions-Monate erhalten Neukunden bei verschiedenen Banken auf ihr Tagesgeld. Ist das Sonderangebot dann vorbei, sinkt der Zins auf 0,2 Prozent oder sogar noch weniger. Unsere Kollegin Sara hat es trotzdem geschafft, sich als Bestandskundin der Consorsbank den höheren Neukunden-Zins zu sichern.

Eine erste telefonische Anfrage lehnte die Bank noch ab. Daraufhin leerte Sara ihr Tagesgeld-Konto – und erhielt eine Woche später eine Mail. Die Consorsbank bot ihr erneut für sechs Monate einen Zins von 1 Prozent an, für ein Guthaben bis 50.000 Euro.

Läuft auch bei Ihnen bald eine Aktion aus, sollten Sie Ihr Glück versuchen und bei Ihrer Bank nachfragen oder das Geld abziehen. Dauerhaft gute Tagesgeld-Angebote finden Sie mit unserem Tagesgeld-Rechner.
 
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Hermann
 
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6. Punkt für Punkt: Preiserhöhung abwehren
 
Mit drei einfachen Mitteln werden Sie mit jeder Preiserhöhung fertig. Bereit? Los geht’s:

1. Werbung abbestellen
Schreiben Sie Ihren Anbietern für Strom, Gas, Handy und Festnetz, dass Sie keine Werbemitteilungen wünschen. Die Unternehmen müssen sich daran halten. Dadurch sinkt das Risiko, dass Sie ein wichtiges Preiserhöhungs-Schreiben mit Reklame verwechseln.

2. Alarm-Wörter suchen
Erhalten Sie einen Brief, eine E-Mail oder SMS von Ihrem Anbieter, lesen Sie das Schreiben aufmerksam bis zum Schluss durch und suchen Sie nach Schlüsselbegriffen wie „Preisanpassung“, „Preisentwicklung“, „Nachjustierung bei Abgaben und Preisen“, „Einführung eines neuen Produktportfolios“ oder schlicht „Informationen zu Ihrem Tarif“.
 
 
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3. Kündigen, widersprechen oder akzeptieren
Es gibt drei Möglichkeiten, auf eine Preiserhöhung zu reagieren: kündigen, widersprechen oder akzeptieren.

Wird Ihr Strom- oder Gaspreis erhöht, kündigen Sie innerhalb weniger Tage per Einwurf-Einschreiben. Sie haben das Recht dazu, auch wenn Ihr Vertrag eigentlich noch länger läuft (Sonderkündigung). Einen neuen Energie-Versorger finden Sie mit unserem Stromrechner beziehungsweise unserem Gasrechner.

Will Ihr Handy- oder Festnetz-Anbieter die Preise anheben, haben Sie in der Regel kein Sonderkündigungsrecht – stattdessen sollten Sie der Preiserhöhung widersprechen. Dann läuft Ihr Vertrag zu den bisherigen Konditionen weiter. Es kann allerdings passieren, dass der Anbieter dann Ihren Vertrag zum Ende der Laufzeit kündigt. Falls Sie das unbedingt vermeiden wollen, bleibt noch die dritte Möglichkeit:

Akzeptieren Sie eine Preiserhöhung nur dann, wenn sie gut begründet wurde und die neuen Preise im Vergleich zu anderen Anbietern immer noch niedrig sind. Falls nicht, lassen Sie es auf die Kündigung durch das Unternehmen ankommen. Mit unserem Handy-Tarifrechner finden Sie einen neuen, günstigeren Anbieter.
 
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Versicherungsverträge gibt es in Deutschland. Doch nicht alle Verträge sind ihr Geld wert. Sie brauchen nur wichtige Versicherungen.
 
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