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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Ausgabe 34/2017 vom 25. August 2017
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Gaspreise gesunken: Anbieterwechsel nicht verschlafen!
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

heizen Sie mit Gas? Den Brennstoff gibt es diesen Sommer so preiswert wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Wenn Sie länger Ihren Gasanbieter nicht gewechselt haben, dann kontrollieren Sie dringend noch vor dem Herbst die Preise, die Sie für Heizung und Warmwasser zahlen. Falls Sie noch nie gewechselt haben, können Sie am meisten sparen.

Automatisch geben die Anbieter Preissenkungen an bestehende Kunden nicht weiter. Wer nicht den Tarif wechselt oder bei seinem Anbieter nachhakt, bei dem kommen die niedrigeren Preise meist nicht an

Ich selbst habe im vergangenen Herbst den Gasanbieter gewechselt und einige hundert Euro gespart. Aus Erfahrung: Das funktioniert ganz einfach. Mit unserem Gasrechner finden Sie heraus, wer in Ihrer Gemeinde das Gas besonders preiswert anbietet. Der Anbieterwechsel ist in wenigen Minuten erledigt. 

Und falls ein bisschen Arbeit Sie nicht schreckt, können Sie sogar noch die Bonuszahlungen besonders preisaggressiver Anbieter mitnehmen. Aber Achtung: Anbieter mit hohem Bonus versuchen in den Folgejahren oft, das Geld beim Kunden wieder hereinzuholen. Achten Sie deshalb unbedingt auf die Kündigungstermine und wechseln Sie im Zweifel jedes Jahr. 

Hängen Sie hingegen an einer Gas-Zentralheizung, dann sprechen Sie mit Ihrem Vermieter oder der Hausverwaltung. Die sind zwar nicht wild darauf, den Gasanbieter regelmäßig zu wechseln, aber wenn die Differenz zwischen Ihrem Preis und dem günstigsten Preis sehr groß wird, sollten Sie Druck machen. Viel Erfolg!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Probleme beim Travelzoo-Bahnticket
In der vorletzten Newsletter-Ausgabe haben wir Sie auf eine günstige Bahnfahrkarte des Reise-Schnäppchen-Anbieters Travelzoo hingewiesen. Nachdem uns einige Leser berichtet hatten, dass es dafür kaum verfügbare Strecken gebe, haben wir bei Travelzoo nachgehakt. Der Anbieter bestätigte, dass es am Anfang technische Probleme gegeben habe – diese Probleme seien mittlerweile behoben. Es kann aber trotzdem vorkommen, dass an besonders beliebten Reisetagen nur wenige oder keine Verbindungen zur Verfügung stehen. Noch ein Tipp: Da das Travelzoo-Ticket nicht für den Nahverkehr gilt, sollten Sie bei der Verbindungssuche ausschließlich ICEs und ICs berücksichtigen. Jetzt aber zu den aktuellen Schnäppchen:

Risikoleben von Cosmosdirekt: 50-Euro-Gutschein für Amazon

Falls Sie über eine Risikolebensversicherung nachdenken, sollten Sie sich ein Sonderangebot von Cosmosdirekt* ansehen: Sie bekommen einen 50-Euro-Gutschein zum Shoppen bei Amazon zu den oft guten Verträgen des Versicherers dazu, wenn Sie die Risikoleben bis zum 31. August abschließen. Geben Sie dazu den Aktionscode RLV31EC8 ein.

Auch bei einem Sonderangebot wie dem von Cosmosdirekt sollten Sie auf jeden Fall vergleichen und die Angebote von zwei Versicherungen anschauen: Sind Sie gesund und haben einen Bürojob, dann vergleichen Sie die Preise bei Europa und Cosmosdirekt. Wer körperlich arbeitet, sollte Angebote der Hannoverschen* und Cosmosdirekt* einholen.
 
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Zum Schnappchen
 
 
 
Sechs Ausgaben „Der Spiegel“ für knapp 3 Euro

Beim Händler „Zeitschriften & Co.“ erhalten Finanztip-Leser derzeit sechs Ausgaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ zum Preis von 2,95 Euro – statt 27,60 Euro. Geben Sie bei der Bestellung folgenden Gutscheincode ein: FT230817SP. Kleiner Haken: Bezahlen können Sie ausschließlich mit dem Zahlungsdienstleister Paypal. Das Kurz-Abo endet automatisch.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
20 Prozent Rabatt bei Thalia

Beim Buchhändler Thalia bekommen Sie 20 Prozent Nachlass mit dem Gutscheincode WELCOME20. Der Code gilt allerdings nur für Neukunden und nur für bestimmte Waren wie Spiele und Filme, nicht aber für Bücher (Buchpreisbindung) oder E-Book-Reader.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
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1. Steuererklärung leichter mit Steuersoftware
 
Haben Sie die Abgabe der Steuererklärung für 2016 verschoben? Dann läuft Ihre Frist wahrscheinlich Ende September aus. So unangenehm der Gedanke sein mag: In den nächsten Wochen sollten Sie das erledigen. Sonst droht ein Verspätungszuschlag. Die Erklärung bringt durchschnittlich 900 Euro Erstattung – und ist gar nicht so mühsam! Mit einer Steuersoftware, einem speziellen Computerprogramm, geht die Steuererklärung viel leichter von der Hand als beispielsweise mit „Elster, dem kostenlosen Programm der Finanzämter.

Für die meisten Arbeitnehmer und Rentner empfehlen wir die Programme Tax 2017* und Quicksteuer 2017*. Für knapp 15 Euro nehmen Ihnen die Programme viel Arbeit ab. Ist Ihr Steuerfall etwas komplizierter oder haben Sie Einkünfte als Selbstständiger oder Vermieter? Dann investieren Sie ein paar Euro mehr in Wiso Steuer-Sparbuch 2017*, Steuersparerklärung* oder Taxman 2017*. Wer keine Software auf dem Computer installieren will, nimmt ein Programm, das direkt im Browser läuft. Wir empfehlen Smartsteuer* für eher einfache Fälle (15 Euro) und Wiso Steuer-Sparbuch (Steuer-Web)* für schwierigere Fälle (35 Euro).
 
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2. BMW, Mercedes, Opel, Ford: Weitere Diesel-Prämien locken Autokäufer
 
Nicht nur Volkswagen zahlt Neuwagen-Käufern einen Zuschuss, wenn sie dafür einen alten Diesel verschrotten lassen. Auch andere Hersteller wie BMW, Mercedes, Opel und Ford sind auf den Zug aufgesprungen und gewähren bis zu 7.000 Euro Nachlass. Bei Elektro- und Hybridfahrzeugen kommt noch die staatliche Förderprämie von bis zu 4.000 Euro hinzu. E-Autos sind außerdem zehn Jahre lang von der Kfz-Steuer befreit. Das nächste Auto wird bei einem Drittel unserer Newsletter-Leser wohl ein Elektro- oder Hybrid-Wagen sein. Das hat die Umfrage in der letzten Newsletter-Ausgabe gezeigt.

Die Aktionen der Autobauer sind zeitlich begrenzt und laufen zum Teil schon Ende September aus. Falls Sie sowieso gerade einen Neuwagenkauf planen, lohnt sich ein Blick auf die Prämien auf jeden Fall. Wir haben die Programme der Hersteller in unserem Blog in einer Tabelle zusammengetragen. Verhandeln Sie zusätzlich mit dem Autohändler über den klassischen Rabatt. Der Händler hat oft noch Spielraum, denn die Prämie zahlen die Konzerne.
 
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3. Neuer Online-Service gegen Mieterhöhung
 
Kaum sind die neuen Mietspiegel da, flattern Mietern die Erhöhungen ins Haus. Wohnen Sie in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München oder Stuttgart zur Miete, dann können Sie sich an wenigermiete.de* wenden, um die Erhöhung überprüfen zu lassen. Wir empfehlen den Anbieter bereits, um die Mietpreisbremse durchzusetzen.

Der neue Service für Mieterhöhungen erspart Ihnen Anwalts- und Gerichtskosten; eine Gebühr zahlen Sie nur im Erfolgsfall. Dann erhält der Anbieter die Ersparnis für drei Monate. Wir finden: Der Schutzbrief gegen Mieterhöhungen ist ein faires Angebot und hilft auch denen, die weder im Mieterverein sind noch eine Rechtsschutzversicherung haben.
 
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4. Sparen bei der Krankenversicherung
 
Es kann gut sein, dass Ihre Krankenkasse zu teuer ist. Laut Bundesversicherungsamt zahlen 13,6 Millionen der gesetzlich Krankenversicherten mehr als den durchschnittlichen Zusatzbeitrag. Ein halber Prozentpunkt zu viel kostet Sie bei 40.000 Euro Jahreseinkommen glatt 200 Euro. Bei einem Prozentpunkt mehr zahlen Sie 400 Euro drauf.

Als Finanztip-Leser können Sie mehr Leistung für weniger Geld bei der Krankenkasse leicht erreichen. Wir empfehlen die HKK* (Preis-Leistungs-Tipp), HEK (beste Gesamtleistung), Techniker Krankenkasse* (viele Filialen), Energie-BKK (solides Gesamtpaket) und BKK24* (stark im Bereich Zahn und alternative Heilmethoden). Keine unserer Empfehlungen verlangt mehr als die durchschnittlichen 1,1 Prozent Zusatzbeitrag, die HKK ist sogar die günstigste bundesweite Kasse. Die übliche Kündigungsfrist bei Ihrer Krankenkasse beträgt zwei Monate.
 
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5. Spartrick: Lob und Trinkgeld bringen größere Portionen
 
Wer in der Eisdiele oder beim Döner-Mann eine größere Portion bekommen will, sollte freundlich sein. Oder ein Trinkgeld schon im Voraus geben. Eine Studie der Universität Innsbruck hat ergeben, dass ein Lob oder das Klingeln der Münzen im Trinkgeld-Kasten mit deutlich mehr Essen belohnt wird. Demnach bringt ein Kompliment 10 Prozent mehr Eis oder Kebab. Trinkgeld sorgt für 17 Prozent mehr Essen – rechnet man das gegebene Geld heraus, bleiben immerhin noch 7 Prozent. Insgesamt haben die Forscher 100 Eis-Portionen und 800 Döner-Taschen ausgewertet.
 
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Hermann
 
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6. Punkt für Punkt: Die sechs Schritte zur soliden Geldanlage
 
Deutschlands Sparer schwören immer noch auf Lebensversicherungen und Sparbücher, auch wenn diese praktisch keine Zinsen mehr bringen. Dabei hätte eine Anlage in Wertpapieren in den vergangenen Jahrzehnten überragende Renditen gebracht. Rund 7 Prozent pro Jahr waren zwischen 1970 und 2016 im Schnitt über 15 Jahre drin. Bringen auch Sie Ihre Finanzen auf Vordermann mit unseren sechs Schritten zur soliden Geldanlage:

1. Schulden zurückzahlen
Die beste „Geldanlage“ ist: Holen Sie Ihr Girokonto aus dem Dispo und tilgen Sie Kredite so schnell wie möglich. Das spart Ihnen teure Zinskosten und der Weg ist frei dafür, dass sich Ihr Geld vermehrt.

2. Notgroschen aufs Tagesgeld-Konto legen
Legen Sie für den Notfall etwa drei Monatsnettogehälter auf ein gut verzinstes Tagesgeld-Konto – aber nicht mehr. Mit Hilfe unseres Tagesgeld-Rechners finden Sie immer die besten Konditionen. Dauerhaft gute Angebote haben die PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz, Moneyou* und die Leaseplan Bank. Die Zinsen sind zwar selbst bei den besten Tagesgeld-Anbietern zurzeit niedrig, aber immer noch besser, als wenn Ihr Geld auf einem Sparbuch oder unter dem Kopfkissen liegen würden.

3. Langfristig denken
In den seltensten Fällen brauchen Sie gleich morgen einen größeren Geldbetrag. Und für 1.000- oder 3.000-Euro-Anschaffungen zum Beispiel ist ja Ihr Notgroschen auf dem Tagesgeld-Konto da. Wenn Sie eine größere Summe in ein oder zwei Jahren erst benötigen, parken Sie sie auf einem Festgeld-Konto. Was Sie länger entbehren können, legen Sie am besten langfristig an – mindestens 10 Jahre, besser 15 oder 20.

4. Breit streuen
Keine gute Idee ist es, Aktien einzelner Unternehmen zu kaufen. Das ist wie Pferdewetten oder Rubbellose – es kann zwar Spaß machen, alles auf eine Karte zu setzen, das ist aber sehr riskant. Besser stecken Sie Ihr Geld in einen „langweiligen“ börsengehandelten Indexfonds (Abkürzung ETF, für den englischen Fachbegriff „exchange-traded fund“) auf einen breit streuenden Aktienindex wie den MSCI World. Schon mit 50 Euro sind Sie dann an 1.500 Firmen gleichzeitig beteiligt. Kaufen Sie solche ETFs über ein günstiges Online-Depot. Wir empfehlen Flatex* und Onvista Bank*. Sie können auch einen Sparplan einrichten, durch den automatisch ein Betrag ab 50 Euro im Monat in einen Indexfonds fließt. Einsteigen können Sie jederzeit, den besten Zeitpunkt für einen ETF-Einstieg kennt ohnehin niemand.
 
 
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5. Füße stillhalten
Und wenn Sie Ihr Geld dann als ETF angelegt oder einen Sparplan eingerichtet haben? Bleiben Sie langweilig und tun Sie – nichts. Kurse fallen und steigen, das ist normal.

6. „Schlipsträgern“ ruhig mal misstrauen
Ihre Hausbank wird Ihnen statt eines ETF wahrscheinlich einen aktiv gemanagten Fonds empfehlen. Lassen Sie’s! Manager, die sich „aktiv“ um Wertpapierfonds kümmern, verdienen meist ein Heidengeld. Trotzdem „managen“ sie selten besser als der Markt. Zahlen Sie als Anleger daher nicht für die Gehälter der Fondsmanager, sondern investieren Sie in einen günstigen ETF, der nur einem vorgegebenen Aktienindex folgt.

Weder Fondsmanager, noch Banker oder Börsenexperten können in die Glaskugel schauen. Wenn sie es könnten, würden sie es wohl nicht verraten, sondern heimlich, still und leise selbst damit Millionäre werden. Denken Sie daran, wenn der nette Bankberater Sie zu einem Gespräch einlädt.
 
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