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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

 
 
Nr. 37 / 15. September 2017
 
 
 
Finanz Tip logo
 
 
Nachtfahrt
 
 
Thema der Woche: Mit Telematik sparen gute Autofahrer bis zu 30 Prozent
 
 
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

seit drei Jahren experimentieren deutsche Autoversicherer mit Telematik-Tarifen. Das sind Verträge, für die Ihr Fahrverhalten gemessen wird. Gute Fahrer bekommen einen Rabatt. Jeder dritte Finanztip-Leser würde das laut unserer Umfrage machen, sobald es sich lohnt.

Bislang haben wir von solchen Tarifen abgeraten, weil es günstigere Versicherungen ohne Telematik gab.

Doch das ändert sich gerade: Ab diesem Herbst können gerade Fahranfänger mit einem Telematik-Tarif ziemlich sicher Geld sparen – bis zu 30 Prozent versprechen die Marktführer Huk und Allianz, auch bei ihren preiswerten Online-Töchtern.

Dreizehn Versicherungen haben Telematik-Tarife inzwischen im Programm, sechs davon haben auch Angebote für ältere Fahrer. Falls Ihre Versicherung Ihnen Telematik anbietet, können Sie es ja mal vergleichen – und ausprobieren.

Fürs Sparen müssen Sie Ihr Fahrverhalten erfassen lassen. Das geschieht anonymisiert, aber zwei Dinge sollten Ihnen klar sein: Ihre Fahrkünste sind nicht mehr Ihr Geheimnis. Und es entstehen Bewegungsprofile, auf die eventuell Gerichte bei schweren Straftaten zugreifen können.

Wichtig: Bei Abschluss können Sie noch nicht wissen, wie groß am Ende der Telematik-Rabatt wirklich ist. Sicher ist nur: 30 oder 40 Prozent sind das Maximum – und schwer zu erreichen. Das führt zu einem Nachteil: Sie können die Preise der verschiedenen Versicherungen schlechter vergleichen.

Wir bitten Sie deshalb um Ihre Hilfe: Berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen: Wie viel haben Sie wirklich gespart? Und würden Sie wieder einen Telematik-Tarif nehmen?

Viel Spaß noch beim Lesen!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Zum Ratgeber
 
 
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Sechs Ausgaben der „Zeit“ für nur 3 Euro

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ können Sie beim Händler zeitschriftendeals.de sechs Ausgaben lang fast kostenlos beziehen. Lediglich Versandkosten in Höhe von 3 Euro werden fällig. Das Kurz-Abo endet automatisch.
 
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Zum Schnappchen
 
 
 
B&O-Kopfhörer 40 Euro günstiger

Den kabellosen Kopfhörer Beoplay H4 von Bang & Olufsen verkauft Cyberport aktuell für knapp 200 Euro als „Cyberdeal“ – und damit gut 40 Euro günstiger als andere Händler. Der Kopfhörer ist gut verarbeitet und eignet sich vor allem für Apple-Nutzer. Das teurere Modell H7 klingt dank des „aptX“-Bluetooth-Standards auch auf Nicht-Apple-Geräten sehr gut und ist zurzeit günstig bei Amazon und Mediamarkt zu haben (255 Euro).
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
LTE im Telekom-Netz für 10 Euro

Günstige Datentarife fürs Tablet oder Notebook bietet derzeit der Händler Modeo an. So kosten 4 GB LTE-Surfen im Telekom-Netz knapp 10 Euro. Für 14 Euro gibt es satte 10 GB. Auch günstige Vodafone-Datentarife hat der Händler im Angebot.

Achtung: Nach Ablauf der Mindestlaufzeit von zwei Jahren werden die Tarife teurer. Kündigen nicht vergessen.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
Präsentation iPhone X
 
 
Neues iPhone enorm teuer, aber Einsteigermodelle günstig wie nie
 
 
 
 
1.149 Euro – das ist der deutsche Einstiegspreis für das neue iPhone X (sprich: zehn). Das Gerät, das Apple am Dienstag vorstellte, kostet mit mehr Speicher sogar 1.319 Euro. Dabei hat Apple den Dollarpreis ziemlich übel umgerechnet: Käufer in Deutschland zahlen dadurch über 300 Euro mehr als in den USA.

Wir empfehlen Apple-Fans mit Blick aufs Portemonnaie, noch etwas zu warten und in einigen Wochen Handyverträge mit iPhone X zu prüfen. Anbieter wie Sparhandy oder Logitel schnüren meistens günstige Bündel. Diese lohnen sich übrigens nur für teure Smartphones wie das iPhone.

Immerhin: Der Einstieg in die iPhone-Welt ist jetzt mit 409 Euro für ein iPhone SE direkt von Apple so günstig wie nie. Im freien Handel gibt es das Einstiegs-iPhone schon ab 320 Euro.

Das immer noch gute iPhone 6s bietet Apple jetzt für 520 Euro an. Noch mal rund 100 Euro günstiger ist es in gutem Gebrauchtzustand. Darauf spezialisierte Händler prüfen die Geräte und verkaufen Sie mit Gewährleistung weiter. Wir empfehlen Buyzoxs*, Asgoodasnew*, Clevertronic* und Rebuy*.
 
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Zum Ratgeber
 
 
TV Duell Merkel und Schulz
 
 
Neuer Steuer-Rechner: Was Ihnen die Wahl bringen kann
 
 
 
 
Noch eine Woche bis zur Bundestagswahl. Die Forscher vom Ifo-Institut haben zusammen mit der „FAZ“ einen weiteren Rechner entwickelt, der Steuerkonzepte der Parteien vergleicht. Anhand Ihres zu versteuernden Einkommens modelliert das Tool, was Ihnen die Parteien versprechen, die voraussichtlich in den Bundestag einziehen werden – bis auf die AfD. Die wollte nicht mitwirken. Für die Grünen ergänzte das Ifo ein paar Annahmen, um deren Konzept rechnen zu können.

Wichtig bei der Bedienung: Sie müssen Ihr zu versteuerndes Einkommen kennen, das steht in Ihrem Steuerbescheid. Vom Bruttolohn abziehen müssen Sie zum Beispiel Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen. Der Ifo-Rechner ist also etwas komplizierter als der Steuer-O-Mat, den wir vor zwei Wochen vorgestellt haben. Dafür erzeugt das Ifo-Tool eine sehr anschauliche Grafik der Einkommensteuertarife, wie sie den Parteien vorschweben. Und benennt sogar, was die Steuergeschenke den Staat kosten.
 
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Zum Ratgeber
 
 
Sparkasse
 
 
Nach BGH-Urteil: Weitere Sparkassen-Gebühren zurückholen
 
 
 
 
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Gebühren der Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau in acht Punkten für unzulässig erklärt. Das betrifft Gebühren für Dienstleistungen, zu denen die Sparkasse gesetzlich verpflichtet ist, wie die Löschung von Daueraufträgen. Und Banken und Sparkassen dürften zum Beispiel für die Nachricht von geplatzten Lastschriften oder Überweisungen nur das an Gebühren verlangen, was ihnen tatsächlich an Kosten entsteht.

Nun können Sie Ihr Geld zurückfordern, falls auch Ihre Sparkasse diese Gebühren genommen hat – oder andere Gebühren, die Gerichte schon vorher beanstandet haben: Etwa Kosten für Kartensperre oder Ersatzkarte, Bearbeitungsgebühren für eine Kontoüberziehung oder für Freistellungsaufträge.

Sie können für drei Jahre rückwirkend Ihr Geld zurückbekommen: Wie das geht, erklären wir in unserem Ratgeber.

Wie viele Sparkassen und Banken solche Gebühren verlangen, wissen wir noch nicht. Bitte melden Sie uns, bei welcher Bank Sie welche Gebühren zahlen mussten. Vielen Dank!
 
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Zum Ratgeber
 
 
Air Berlin Maschinen am Boden
 
 
Air Berlin am Boden: Fordern Sie eine Entschädigung
 
 
 
 
Diese Woche sind wieder viele Flüge der insolventen Fluglinie Air Berlin ausgefallen, allein am Dienstag und Mittwoch rund 200. Wenn Sie davon betroffen waren, sollten Sie trotz der Pleite der Airline Geld verlangen. Air Berlin hat eine Entschädigung nicht kategorisch ausgeschlossen und sogar ein Webformular dafür eingestellt.

Bei gestrichenen oder verspäteten Abflügen vor dem 15. August ist die Lage anders: Hier schließt Air Berlin nach wie vor eine Entschädigung während des Insolvenzverfahrens aus. Als Betroffener können Sie nur hoffen, dass nach dem Ende des Insolvenzverfahrens etwas Geld übrigbleibt. Es wird, wenn überhaupt, wenig sein.  

So oder so: Wenn Sie Ihr Geld über ein Fluggastportal einfordern, hält sich Ihr Aufwand in Grenzen. Die von uns empfohlenen Anbieter nehmen alle noch Air-Berlin-Fälle an.

Wichtig: Unter den gestrichenen Flügen diese Woche waren viele, die Air Berlin für Eurowings ausführte. Falls Sie bei Eurowings gebucht haben, haben Sie ganz normal Anspruch auf Entschädigung.
 
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Zum Ratgeber
 
 
Herbstfahrt
 
 
Spartrick: Im Herbst bis zu 30 Prozent Rabatt auf Fahrräder
 
 
 
 
Im Oktober beginnt die Finanztip-Fahrradsaison – Fahrräder werden bis zu 30 Prozent billiger! Weil manche ihr Rad nur im Sommer nutzen, treibt Fahrradhändler ab Oktober die Sorge um, auf den aktuellen Modellen sitzenzubleiben. Und die Sorge führt zu fallenden Preisen. Das hat eine Auswertung der Preisvergleichsseite „Geizhals“ im Jahr 2015 gezeigt.

Besonders bei E-Bikes lohnt sich der Sommer-Schlussverkauf: Die Hersteller entwickeln ihre elektrisch unterstützten Fahrräder zwar permanent weiter, doch so rasant ist der Fortschritt nun auch wieder nicht, dass man unbedingt auf die 2018er Modelle warten muss.

Übrigens: Baumarkt-Räder sind zwar ganzjährig billig, aber qualitativ eher zweifelhaft. Daher raten wir zum Schnäppchen im Fachhandel – oder zum Gebrauchtrad.
 
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Hermann
 
 
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Frühere Umfragen
 
 
 
Studenten beim Lesen
 
 
Punkt für Punkt: Geld geschenkt – warum Bafög sich lohnt
 
 
 
 
Am 1. Oktober startet an den Unis das Wintersemester. Jeder fünfte Student vertraut auf staatliche Förderung, um seine Rechnungen bezahlen zu können.

Doch einer von sechs Studenten schreckt aus Angst vor Schulden vor dem Bafög-Antrag zurück. Dabei sollte jeder und jede Studierende mit Bafög-Berechtigung das Geld beanspruchen.

1. Mindestens die Hälfte des Geldes bekommen Sie geschenkt
Mit bis zu 735 Euro unterstützt der Staat junge Menschen beim Studieren. Erst fünf Jahre nach dem Studium müssen sie anfangen, maximal die Hälfte des Geldes zurückzuzahlen – ohne Zinsen und in kleinen Monatsraten.

2. Lassen Sie sich nicht abschrecken!
Einkommen der Eltern, des Lebenspartners, eigenes Vermögen, der Nebenjob – all das kann beeinflussen, wie viel Förderung Sie bekommen. Doch die angegebenen Obergrenzen scheinen oft schlimmer, als sie sind.

Studenten in der Bibliothek
 
 

3. Das Einkommen der Eltern wird nicht voll angerechnet
Der häufigste Grund, warum Studenten gar nicht erst Bafög beantragen, ist das Einkommen der Eltern. Doch nur die Hälfte des steuerpflichtigen Einkommens über dem Freibetrag wird vom Bafög abgezogen. So können angestellte, verheiratete Eltern mehr als 4.000 Euro im Monat verdienen und die Kinder trotzdem Bafög-berechtigt sein.

4. Das Ersparte der Eltern ist dem Bafög-Amt egal
Beim Vermögen müssen Sie nur auf Ihr eigenes Konto schauen. Besitzen Sie mehr als 7.500 Euro, müssen Sie zuerst Ihre Reserven aufbrauchen. Wie viel Ihre Eltern zurückgelegt haben, spielt keine Rolle.

5. Arbeiten und Bafög sind kein Widerspruch
Einen Nebenjob dürfen Sie auch als Bafög-Empfänger haben, sofern Sie nicht mehr als 5.400 Euro im Jahr dazuverdienen. Zum Beispiel mit einem Minijob.

6. Elternunabhängiges Bafög
In einigen Fällen fließt Bafög sogar unabhängig vom Einkommen der Eltern. Zum Beispiel, wenn Sie schon fünf Jahre gearbeitet haben, bevor Sie das Studium beginnen.

7. Gleich nach der Uni-Zulassung den Antrag abschicken
Sobald Sie wissen, an welche Uni Sie gehen, können Sie den Bafög-Antrag stellen. Das sollten Sie so schnell wie möglich tun, da es mehrere Monate dauern kann, bis das Geld auf Ihrem Konto landet.

8. Bafög bekommen Sie nicht rückwirkend
Allerspätestens am 31. Oktober müssen die Formulare abgeschickt sein. Denn erst ab dem Monat, in dem Sie den Antrag abgegeben haben, bekommen Sie die Förderung auch. Die nötigen Dokumente wie Einkommensnachweise können Sie auch nachreichen.
 
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Zahl der Woche
 
 
 
 
 
kostet ein iPhone im Schnitt weniger, wenn man es ein Jahr nach Verkaufsstart bestellt. Das iPhone X kostet im Herbst 2018 also vermutlich 840 Euro (statt 1.149).
 
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21. September, 13:10 Uhr: Hermann-Josef Tenhagen bei N-TV
Jeden Freitag 7:20 Uhr: Tenhagen in „Gut & Börse“ auf Radioeins

 
 
 
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