Der aktuelle Finanztip Newsletter

kostenlos - unabhängig - werbefreiKeinen Finanztip verpassen!
  • Einmal pro Woche neue Spartipps
  • Einfach per E-Mail
  • Aktuell von unseren Experten
Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur

Ja, ich will den Newsletter erhalten

Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Der aktuelle Finanztip Newsletter

Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

 
 
Nr. 39 / 29. September 2017
 
 
 
Finanz Tip logo
 
 
Kinder im Auto
 
 
Thema der Woche: Autoversicherung wechseln – und die Hälfte sparen
 
 
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie schon einmal Ihre Autoversicherung gewechselt? Dann wissen Sie ja, dass sich damit viel Geld sparen lässt. Wer noch nie gewechselt hat, kann besonders viel herausholen – und das gilt für jeden dritten Autofahrer.

Einer unserer Kollegen hier bei Finanztip zahlt jetzt 360 Euro weniger – und hat damit seine Kosten mehr als halbiert.

Das ist ein typischer Wert. Wenn Sie auch so viel sparen wollen, brauchen Sie den richtigen Versicherer. Das liegt auf der Hand. Genauso wichtig aber ist, Ihre Verträge für Haftpflicht und Kasko richtig zu gestalten.

Es bringt viel, wenn Sie Ihre Beiträge jährlich zahlen statt monatlich oder quartalsweise. Besser ist es, wenn nur Sie und Ihr Partner zum Fahrerkreis gehören, nicht jeder beliebige Fahrer. Und geben Sie Ihre Fahrleistung genau an – bloß nicht zu viel, das kostet Geld. Unser Ratgeber erklärt, welche Haken Sie setzen müssen, damit Sie bei der günstigsten Versicherung tatsächlich einen preiswerten Vertrag bekommen.

Auch dieses Jahr haben wir für Sie getestet, auf welchen Portalen Sie die günstigsten Versicherungen fürs Auto finden. Ein Portal reicht leider nicht. Check24* und Verivox* sind am besten – nutzen Sie beide.

Leider finden Sie auf den Portalen einige Anbieter nicht mehr: Vor allem die sehr günstigen Versicherer Hannoversche Direkt und Huk24* fehlen. Auch diese sollten Sie sich anschauen.

Fangen Sie bald an. Bis zum 30. November muss der Wechsel über die Bühne gebracht sein.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
Teilen
Facebook Tweet Email
Zum Ratgeber
 
 
Comdirect-Finanzblog-Award
 
 
Publikumspreis für Finanzblogs: Stimmen Sie jetzt für uns ab!
 
 
 
 
Finanztip ist nominiert für den „Comdirect-Finanzblog-Award“. Das freut uns, weil es eine Möglichkeit ist, Finanztip noch bekannter zu machen. So können wir noch mehr Menschen mit unserer gemeinnützigen Arbeit helfen, bessere Finanzentscheidungen zu treffen und viel Geld zu sparen.

Helfen Sie uns, den Preis zu holen, und geben Sie bis zum 4. Oktober Ihre Stimme hier für uns ab. Herzlichen Dank!
 
Teilen
Facebook Tweet Email

 
 
Bild
 
Zeitschriften-Abo ein Jahr kostenlos

Finanztip-Leser können sich jetzt unter zwölf Zeitschriften eine aussuchen und diese ein Jahr lang kostenlos lesen! Das Gratis-Jahresabo haben wir mit dem Händler „Zeitschriften & Co.“ abgemacht. Zur Auswahl stehen beispielsweise Computer Bild, Auto Zeitung, TV Movie oder Echo der Frau. Kopieren Sie den angezeigten Gutscheincode bei Ihrer Bestellung in das entsprechende Feld und klicken Sie auf „Angebot aktualisieren“.

Das Abonnement kann einmal pro Haushalt bestellt werden und nur, wenn es nicht im vergangenen halben Jahr schon mal bezogen wurde. Sie müssen Ihre Bankverbindung eingeben, denn das Abo verlängert sich nach einem Jahr zum regulären Preis. Wenn Sie das nicht wollen, sollten Sie spätestens drei Monate vor Ablauf kündigen.
 
Teilen
Facebook Tweet Email
Zum Schnappchen
 
 
 
Bahncard 25 für nur 25 Euro

Zum 25. Jubiläum der Bahncard verkauft die Bahn ihre Rabattkarte mit 25 Prozent Nachlass den ganzen Oktober deutlich billiger: statt der regulären 62 Euro (zweite Klasse) kostet sie nur noch 25 Euro. Die Bahncard 25 für die erste Klasse kostet dann statt 125 Euro nur 50 Euro. Nach einem Jahr verlängert sich die Karte zum normalen Preis, falls Sie nicht spätestens sechs Wochen vor Ablauf kündigen.
 
Teilen
Facebook Tweet Email
Zum Schnaeppchen
 
 
 
Klamotten im Schlussverkauf

Der Händler SportScheck haut derzeit viele Kleidungsstücke mit Rabatt raus. Manche der Pullover, T-Shirts, Jacken oder Schuhe sind zwei Drittel herabgesetzt. Stöbern lohnt sich!
 
Teilen
Facebook Tweet Email
Zum Schnaeppchen
 
 
 
Axa-Bank
 
 
1. Axa-Urteil: Privatpatienten können höhere Beiträge anfechten
 
 
 
 
Dieser Richterspruch kann Ihnen eine Menge Geld sparen: Das Landgericht Potsdam bestätigte am Mittwoch ein Urteil (Az. 29 C 122/16) gegen die Versicherung Axa. Demnach sind zwei Preiserhöhungen in Tarifen der Kranken- und der Krankentagegeldversicherung ungültig. Der Kläger soll gut 1.100 Euro zurückbekommen.

Der Grund: Jede Preiserhöhung muss von einem Treuhänder abgesegnet werden. In diesem Fall prüfte der so viele Tarife der Axa, dass er rund 150.000 Euro im Jahr verdiente – offenbar der Großteil seiner Einnahmen. Damit sei nicht mehr gewährleistet, so die Richter, dass er im Sinne des Kunden prüft. Schon „der böse Schein“ einer Interessenkollision müsse vermieden werden.

Die Axa erklärte, gegen das Urteil vor den Bundesgerichtshof zu ziehen. Es geht um viel: Der Anwalt des Klägers, Knut Pilz, vermutet, dass viele Privatversicherte ihre Rechnungen anfechten können. Das gelte vor allem für Kunden der Axa und der DKV, von denen Pilz bereits über 100 Mandanten betreut. Je nach Tarif können bis zu 10.000 Euro Rückzahlung zusammenkommen. Auch bei anderen Anbietern gibt es laut Pilz angreifbare Punkte. Beim Branchenprimus Debeka dagegen rät die Kanzlei derzeit von Klagen ab.

Die Kanzlei Pilz Wesser & Partner* gehört zu den Empfehlungen von Finanztip für diese Art Rechtsstreit. Sie bietet eine kostenlose Ersteinschätzung an.
 
Teilen
Facebook Tweet Email
Zum Ratgeber
 




 
Verliebtes Paar
 
 
2. Ehe für alle: Ehevertrag kann nützlich sein
 
 
 
 
Ab dem 1. Oktober dürfen schwule und lesbische Paare heiraten: Die Ehe für alle tritt in Kraft. Gleichgeschlechtliche Paare, die bereits offiziell verpartnert sind, können ihre eingetragene Lebenspartnerschaft beim Standesamt einfach in eine Ehe umschreiben lassen. Dazu müssen sie lediglich vor einem Standesbeamten erklären, miteinander eine Ehe auf Lebenszeit führen zu wollen.

Mit der Ehe für alle können gleichgeschlechtliche Paare gemeinsam ein Kind adoptieren. Das war bisher nur einem der Partner allein möglich, was eine Adoption oft viel schwerer macht. Auch der Vorrang der Familie im Erbrecht steht künftig allen Ehepaaren offen. Im Steuerrecht haben eingetragene Partnerschaften dagegen schon vorher weitgehend dieselben Rechte wie verschiedengeschlechtliche Ehepaare genossen.

Verheiratete sollten sich Gedanken über einen Ehevertrag machen. Vor allem dann, wenn die Partner ein sehr unterschiedliches Vermögen besitzen, kann der Vertrag sinnvoll sein.

Damit der Ehevertrag gültig ist, muss er unbedingt von einem Notar beglaubigt werden. Worauf sonst noch zu achten ist, erfahren Sie im Ratgeber.
 
Teilen
Facebook Tweet Email
Zum Ratgeber
 
 
Mann mit Handy am Steuer
 
 
3. Handy am Steuer: So vermeiden Sie höheres Bußgeld
 
 
 
 
Die Handynutzung im Straßenverkehr ist mittlerweile Unfallursache Nummer 1 – noch vor dem Fahren unter Alkoholeinfluss. Dieses Vergehen wird künftig härter bestraft: Wer beim Autofahren mit elektronischen Geräten wie Handys, Laptops oder Navis in der Hand erwischt wird, zahlt 100 Euro Bußgeld (bislang 60 Euro). Außerdem gibt es einen Punkt in Flensburg.

Kommt Gefährdung oder Sachbeschädigung hinzu, steigt die Buße auf 200 Euro, zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot. Radfahrer zahlen künftig 55 statt 25 Euro, wenn sie zum Handy greifen.

Sie können den Ärger leicht vermeiden: Ein Marken-Bluetooth-Headset ist schon ab 15 Euro zu haben. Eine Freisprecheinrichtung für den Zigarettenanzünder ab 30 Euro. Und wer will, dass die Freisprechanlage sich gut ins Auto einfügt, kauft am besten ein neues Autoradio. Die gibt es mit Freisprechfunktion von guten Marken wie Kenwood ab 70 Euro – und Musik vom Handy lässt sich damit auch abspielen.
 
Teilen
Facebook Tweet Email

 
 
Solaranlage am Wohnhaus
 
 
4. Ökostrom vom Vermieter – günstig und direkt aus dem Haus
 
 
 
 
Der günstigste Strom ist der, den Sie selbst erzeugen. Solarstrom vom eigenen Dach kostet im Schnitt 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde. Bislang konnten sich nur Eigenheimbesitzer fürs geförderte Solardach entscheiden. Mit einem im Sommer beschlossenen Gesetz regt der Staat nun Investitionen von Vermietern an: Knapp 4 Millionen Mietwohnungen sollen mit Solarstrom versorgt werden.

In Hamburg kündigte der städtische Energieversorger zusammen mit Lichtblick, Greenpeace Energy und Naturstrom eine Mieterstrom-Kampagne an. Das Ziel: Bis 2020 sollen 5.000 neue Solaranlagen in der Hansestadt entstehen.

Der Mieterstrom lohnt sich für beide Seiten: Der Vermieter hat einen kleinen Extraverdienst und der Mieter bekommt günstigen nachhaltig erzeugten Strom. Laut Gesetz muss der 10 Prozent billiger sein als der Strom in der Grundversorgung – mindestens.

In den ersten Projekten in Berlin und nahe München werden Mieter sogar nur Verbrauchspreise wie in den günstigsten normalen Ökostromtarifen zahlen. Aber mit dem Unterschied, dass ein Teil des Stroms direkt vom Dach kommt – und nicht aus Norwegen, wie dies bei Ökostrom heute oft der Fall ist.
 
Teilen
Facebook Tweet Email
Zum Ratgeber
 
 
Frau am Tablet beim Online-Shopping
 
 
5. Spartrick: Fake-Bewertungen nicht auf den Leim gehen
 
 
 
 
Wer online einkauft, kann die Qualität eines Produktes schwerer einschätzen als Ladenkäufer. Zum Glück hinterlassen viele Kunden Rezensionen, in denen sie ihre Erfahrungen mit dem Produkt schildern. Leider sind zahlreiche dieser Bewertungen gekauft und geben nicht unbedingt echte Nutzererfahrungen wieder.

Es gibt ein paar Tricks, wie Sie damit umgehen können: Lesen Sie zuerst die negativen Bewertungen. Erstes Ziel ist ja, einen Reinfall bei unbekannten Produkten zu vermeiden. Und bei kritischen Beiträgen ist es unwahrscheinlicher, dass sie gekauft sind.

Bei positiven Bewertungen achten Sie darauf, dass ein Käufer lediglich ein paar Produkte bespricht. Bewertet er besonders viele und das an wenigen Tagen, deutet dies auf gekaufte Bewertungen hin. Auch zu überschwänglich formulierte Kommentare oder ein und dieselbe Formulierung in mehreren Rezensionen sollten Sie stutzig machen.

Generell gilt: Je mehr Bewertungen Sie zu einem Produkt finden, umso wahrscheinlicher ist, dass das Gros richtigliegt.
 
Teilen
Facebook Tweet Email

 
 
 
 
Jeder will sparen.
 
Tun Sie Ihren Freunden etwas Gutes und empfehlen Sie ihnen unseren Finanztip-Newsletter.
 
 
 
Teilen
Facebook Tweet Email
 
 
 
Hermann
 
 
Ihre Meinung
 
 
 
Teilen
Facebook Tweet Email
Frühere Umfragen
 
 
 
Paar bei der Steuererklärung
 
 
Punkt für Punkt: Steuerbescheid überprüfen! Das Finanzamt kann irren
 
 
 
 
Nicht nur wir Steuerzahler verheddern uns mal im Steuerrecht: Auch Finanzbeamte können irren. Wenn Ihr Steuerbescheid einen Fehler enthält, sollten Sie widersprechen. Die Erfahrung zeigt: Zwei von drei Einsprüchen sind erfolgreich.

Natürlich müssen Sie den Fehler des Finanzamtes erst einmal bemerken. Deshalb ist es gut, wenn Sie eine Steuersoftware verwenden. Die Steuersoftware erstellt in der Regel einen Steuerbescheid, so wie er aussehen sollte. Jedenfalls sofern das Finanzamt alles akzeptiert, was Sie eingetragen haben. Stimmen die Beträge nicht mit dem echten Bescheid überein, sollten Sie aktiv werden.

Gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Finden Sie die Abweichung
Auch wenn der Unterschied nur klein ist, kann sich dahinter doch ein größeres Problem verbergen. Falls Sie manuell prüfen wollen, dann schauen Sie sich unsere kleine Anleitung an. Einfacher ist es, die Software darauf anzusetzen: Oft bietet sie eine Funktion an, die es erlaubt, Bescheid und Antrag automatisch zu vergleichen – die sogenannte Bescheidprüfung. Das geschieht über die Elster-Schnittstelle. So machen es auch unsere Empfehlungen Wiso Steuer-Sparbuch*, Steuersparerklärung*, Taxman*, Tax*, Quicksteuer* Smartsteuer* und Wiso Steuer-Web*.

2. Amtsirrtum zu Ihren Gunsten
Hat sich das Finanzamt zu Ihren Gunsten geirrt, müssen Sie nichts tun. Vorausgesetzt, der Irrtum beruht nicht auf einem Fehler von Ihnen. Es ist wichtig, dass Sie alles richtig angegeben haben. Dann liegt auch keine Steuerhinterziehung vor. So hat der Bundesfinanzhof (BFH) vor vier Jahren geurteilt, als es um einen fehlerhaft festgestellten Verlustvortrag ging (Az VIII R 50/10).
 
 
Briefkasten vom Finanzamt
 
 
3. Widersprechen Sie nicht allem
Falls Sie nur einen kleinen Fehler gefunden haben, dann sprechen Sie nur diesen an. Legen Sie nicht Einspruch ein gegen den gesamten Bescheid. Stellen Sie stattdessen einen „Antrag auf Änderung des Steuerbescheids“. Das geht sogar telefonisch oder per Mail. Falls Sie nämlich alles infrage stellen, kann es passieren, dass das Amt noch etwas anderes findet – und Sie am Ende schlechter dastehen. Im Amtsdeutsch heißt das „Verböserung“.

4. Halten Sie die Frist ein
Sie haben nach Erhalt des Bescheids einen Monat Zeit. Der Steuerbescheid gilt grundsätzlich drei Tage nach dem Datum auf dem Steuerbescheid als zugestellt – egal, wann er tatsächlich eintrifft. Genau einen Monat später um 24 Uhr muss der Antrag oder Einspruch beim Finanzamt sein. Fällt der Stichtag aufs Wochen­ende oder einen Feiertag, zählt der folgende Werk­tag, 24 Uhr. Ein Beispiel: Der Bescheid hat das Datum vom 13. September. Dann muss Ihr Brief bis zum 16. Oktober, 24 Uhr, beim Finanzamt sein.

5. Reagieren Sie schriftlich
Ein Einspruch muss immer schriftlich sein, also per Brief, E-Mail (sofern Ihr Amt eine Adresse angibt), Fax oder über Elster.

6. Zahlen Sie trotzdem die verlangte Steuer
Ihr Einspruch hat keine aufschiebende Wirkung. Sie können eine „Aussetzung der Vollziehung“ beantragen. Das ist aber ein weiterer Schritt. Außerdem müssen Sie möglicherweise fällige Nachzahlungen mit 6 Prozent verzinsen.
 
Teilen
Facebook Tweet Email
Zum Artikel
 
 
Zahl der Woche
 
 
 
 
 
zahlen Autofahrer zu viel, weil sie ihre Beiträge in Raten zahlen. Im Schnitt sieben Prozent spart dagegen, wer einmal im Jahr im Voraus zahlt.
 
Teilen
Facebook Button
 
Twitter Button
Zum Ratgeber
 
 
 
 
 
Das Beste von Finanztip
 
 
Ratgeber-Empfehlungen der Leser
 
 
 
 
 
 
Ratgeber-Empfehlungen der Redaktion
 
 
 
 
 
 
Finanztip in den Medien
 
 
 
 
 
 
aktuelle Diskussion aus der Community
 
 
 
 
 
 
Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
0,4 % p.a.

1,0 % p.a.
für 6 Monate bis 50.000 €
ING-Diba
0,75 % p.a.
für 4 Monate bis 50.000 €
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
PSD Bank N.-O.
0,6 % p.a.
bis 10.000 €
0,5 % p.a.

Leaseplan Bank
0,45 % p.a.

dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
PSD Bank N.-O.
0,6 % p.a.
bis 10.000 €
0,5 % p.a.

Leaseplan Bank
0,45 % p.a.

Festgeld
bis 12 Monate
Leaseplan Bank
0,8 % p.a.
 
0,76 % p.a.
 
bis 24 Monate
1,06 % p.a.
 
1,01 % p.a.
 
Leaseplan Bank
0,9 % p.a.
 
bis 36 Monate
1,11 % p.a.
 
1,11 % p.a.
 
Leaseplan Bank
1,0 % p.a.
 
Girokonto
Comdirect
Wertpapierdepot
 
Angebote für alle Ordergrößen
 
Alternativen je nach Orderbetrag
Maxblue* (mittel)
Targobank* (mittel)
DKB* (groß)
Empfehlungen für spezielle Aktionen
Baufinanzierungs-Vermittler
 
Stromtarif-Wechsel
Gastarif-Wechsel
Handytarife
LTE Tarife
Callya Smartphone Special (Vodafone)
Magenta Mobil (Telekom)
 
Allnet-Flat
LTE 1500* (Simply)
Callya Allnet-Flat (Vodafone)
 
Fluggastentschädigung
 
Rechtshelfer
refund.me
 
Sofort-Entschädigung
 
 
Riester-Fondssparplan
 
DWS Toprente (mit Rabatt)
Deka Zukunftsplan Classic
Uniprofirente Select (Fonds: Uniglobal II)
 
 
Makler BU-Versicherung
 
Buforum 24
Blank & Partner
Berater Tarifwechsel PKV
 
Verssulting
 
Lebensversicherung
 
beleihen
SWK Bank
 
verkaufen


 
 
 
Bildrechte:
Autoversicherung: Imgorthand / iStock.com - Axa: Olivier Hoslet / EPA / dpa - Liebespaar: Kosamtu / iStock.com - Comdirect-Finanzblog-Award: comdirekt / comdirekt - Bußgeld: GregorBister / iStock.com - Ökostrom: ewg3D / iStock.com - Online-Shopping: Zinkevych / iStock.com - Steuerbescheid: Geber86 / iStock.com - Finanzamt: Armin Weigel / dpa.

 

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei