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Nr. 40 / 6. Oktober 2017
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Einsames Haus
Thema der Woche: Umkämpfter Strommarkt – wenn Ihr Anbieter zu günstig ist
Hinweis: Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

der Strommarkt ist hart umkämpft – als Kunde profitieren Sie von niedrigeren Preisen. Allerdings gibt es unter den ganz billigen Anbietern einige, die zu niedrige Preise verlangen. Die Billigheimer verdienen nichts mehr an Ihnen. Oder zahlen mit den Dumpingtarifen sogar drauf.

Warum soll das ein Problem sein? Nach dem ersten Jahr wird Ihre Stromrechnung in die Höhe schnellen. Anders geht es nicht, denn sonst würde der Anbieter pleitegehen.

Es gibt zwei Varianten der Billigtarife: Entweder ist der Strompreis schlicht ein Lockangebot und wird nach kurzer Zeit angehoben. Und einige Stromanbieter sind wahre Künstler darin, Preiserhöhungen zu verschleiern.

Oder der Strompreis wird durch einen hohen Bonus künstlich kleingerechnet. Fällt der Bonus im zweiten Jahr weg, zahlen Kunden nach unserer Studie bis zu 45 Prozent mehr.

Auf vielen Anbieter-Websites und auch auf einigen Vergleichsportalen ist dieser Bonustrick leicht zu übersehen. Weil bloß der Bonus entfällt, besteht auch kein Sonderkündigungsrecht, wenn es teurer wird. Ehe man sich’s versieht, steckt man ein zweites Jahr in einem teuren Tarif fest.

Einfacher ist es, von vornherein einen Stromtarif zu suchen, der wahrscheinlich mehrere Jahre günstig bleibt. Unser Vergleichsrechner ist so voreingestellt, dass er Ihnen nur solche Angebote zeigt. Unsere Untersuchung bestätigte, dass Lockangebote dann die Ausnahme sind.

Wer auf Bonusjagd gehen will, kann das natürlich machen. Wählen Sie dann die Einstellung „jedes Jahr“ wechseln. Und tun Sie das auch! Rechnen Sie aber damit, dass ein Anbieter Sie nicht ein zweites Mal in den Bonustarif lässt.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Katzen- und Hundefutter gratis

Die beliebtesten Haustiere der Deutschen, Katzen und Hunde, dürfen sich über Abwechslung im Futternapf freuen! Und Sie als Halter sparen ein paar Euro: Der Hersteller der Futtermarken „Happy Cat“ und „Happy Dog“ versendet Gratis-Proben einer Futtersorte, die genau zu Ihrem Tier passen soll. Dazu müssen Sie auf der Website Rasse und Gewicht Ihrer Katze oder Ihres Hundes angeben. Oder rufen Sie den Hersteller an unter 08234 / 962 24 18. Aber seien Sie sich bewusst, dass solche Gratis-Angebote fast immer Tauschgeschäfte sind – Ihre Daten gegen ein Geschenk.

Happy Cat
Happy Dog


 
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„Meine Schufa plus“ für 100 Tage umsonst

Die Daten, die die Schufa über Sie gespeichert hat, können entscheiden, ob Sie eine Wohnung mieten dürfen, eine Kreditkarte bekommen oder einen Handyvertrag. Einmal im Jahr können Sie eine Schufa-Auskunft kostenlos anfordern, um Ihre Daten zu kontrollieren und berichtigen zu lassen, falls nötig. Wer es genauer wissen will, kann das Infopaket „Meine Schufa plus“ für 100 Tage umsonst ausprobieren. Achtung: Kündigen Sie spätestens einen Monat vor Ablauf, sonst verlängert sich der Dienst um ein ganzes Jahr für knapp 60 Euro. Die E-Mail-Adresse für die Kündigung lautet meineschufa@schufa.de.
 
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40 Prozent auf Nike-Produkte bei Mysportswear

Der Sportartikel-Händler Mysportswear verkauft derzeit in seinem Online-Shop alles von Nike um 40 Prozent reduziert, zum Beispiel Laufschuhe, Shirts und Handtücher. Das Sonderangebot gilt bis zum 10. Oktober.
 
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Sturm Xavier
1. Sturm Xavier: Diese Versicherungen bezahlen Ihre Schäden
 
Orkan Xavier fegte am Donnerstag mit bis zu 180 Kilometer pro Stunde über Norddeutschland hinweg. Wenn Sie einen Sachschaden erlitten haben, zahlt meist die Versicherung.

Die Teilkasko kommt für Schäden am Auto auf, die Wohngebäudeversicherung für Schäden am Haus und die Hausratversicherung für Schäden im Haus.

Hat ein Dachziegel Ihres Hauses oder ein Baum aus Ihrem Garten Schäden angerichtet, kommt Ihre Haftpflicht dafür auf. Bevor Sie aufräumen, sollten Sie unbedingt die Schäden fotografieren. Und die Versicherung kontaktieren, bevor Sie einen Handwerker mit der Reparatur beauftragen.  
 
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Zum Ratgeber
 
Air Berlin Schalter
2. Geld zurück von Fluggesellschaften wie Air Berlin
 
Hunderttausende Kunden werden zu Gläubigern pleitegegangener europäischer Fluglinien wie Air Berlin, Alitalia und Monarch. Ärgerlich: Wer bei Air Berlin vor dem 15. August 2017 gebucht hat, bekommt keine Erstattung. Aber es gibt drei andere Wege, wie Sie Ihr Geld zurückbekommen – abhängig davon, wie Sie den Flug bezahlt haben.

Haben Sie per Lastschrift bezahlt, buchen Sie das Geld schnell zurück. Das können Sie bis zu acht Wochen nach der Lastschrift tun. Haben Sie mit Ihrer Kreditkarte bezahlt, widersprechen Sie der Buchung. Fehlerhafte Kreditkartenumsätze können Sie mindestens sechs bis acht Wochen lang zurückzuholen. Haben Sie den Flug über Paypal oder Paydirekt bezahlt, nutzen Sie den Käuferschutz der Zahlungsdienstleister und verlangen Sie Ihr Geld zurück.

Berichten Sie uns bitte anschließend über Ihre Erfolge und Erfahrungen per E-Mail
 
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Google Handy
3. Beim Smartphone-Kauf auf Update-Garantie achten
 
Wer viel Geld in ein Smartphone investiert, will längere Zeit daran Freude haben und regelmäßig neue Funktionen und Sicherheits-Updates bekommen. Bei Handys mit dem Betriebssystem Android war das bislang ein Problem: Updates gab es oft nur ein- oder zweimal, danach veraltete das teure Gerät zusehends. Das will Google ändern. Die am Donnerstag vorgestellten Smartphones Pixel 2 und Pixel 2 XL sollen immerhin drei Jahre lang garantiert mit Updates versorgt werden.

Apple hält seine iPhones vier bis fünf Jahre aktuell. Das und der hohe Wiederverkaufswert relativieren den hohen Kaufpreis etwas.
 
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Gesundheitskarten G1
4. Krankenkassen-Karten: Ärger am Empfangstresen
 
Anfang Oktober haben Arztpraxen bundesweit ihre Computer-Systeme umgestellt. Krankenkassen-Karten der ersten Generation (G1) können nicht mehr eingelesen werden.

Eigentlich sollten alle Kassen die alten Karten ausgetauscht haben. Sollte es dennoch Ärger am Empfangstresen geben, kann das laut dem Verband der Krankenkassen an einem Fehler der neuen Software liegen. Oder der Patient hat die neue Gesundheitskarte einfach in die Schublade gelegt, statt sie gegen die alte auszutauschen. Das Gültigkeitsdatum auf der alten Karte ist in vielen Fällen noch nicht abgelaufen.

Dumm ist, dass sich die ungültigen Karten nur schwer von den neuen unterscheiden lassen. Wer eine Gesundheitskarte mit der Aufschrift G2 hat, ist auf der sicheren Seite. Das Kürzel G1 kann dagegen für die ungültige Generation stehen – oder aber für die noch gültige Karte „G1 plus“. So ein Irrsinn!

Immerhin: Ganz schlimm kann es nicht kommen, die Praxis darf Sie wegen Kartenproblemen nicht abweisen. Das Personal kann Sie auch per Hand einbuchen. Ihre neue Karte müssen Sie in der Praxis dann bis zum Jahresende nachreichen.
 
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Frau telefoniert am Strand
5. Allnet-Flat-Empfehlung noch besser: Mehr Daten & weniger Gebühren
 
Bei unserer Empfehlung für sparsame Vieltelefonierer, der Allnet-Flat LTE 1500* von Simply im O2-Netz, hat der Anbieter das Datenvolumen von 1,5 auf 2 GB aufgestockt und gleichzeitig die Anschlussgebühr auf 10 Euro gesenkt. Die besseren Konditionen gelten dauerhaft für Neukunden, die sich bis zum 9. Oktober für den Tarif entscheiden. Mobilfunkdiscounter neigen aber dazu, solche Sonderangebote gerne mal stillschweigend zu verlängern.

Anspruchsvolleren Handynutzern raten wir zu einem anderen Handytarif im besseren D-Netz: Die Callya Allnet-Flat* von Vodafone ist mit 22,50 Euro für vier Wochen zwar mehr als doppelt so teuer wie der Simply-Tarif. Der Aufpreis lohnt sich aber in der Regel, wenn Sie auf dem Land wohnen oder häufig unterwegs sind.
 
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Sportkurs
6. Spartrick: So zahlt die Krankenkasse Ihren Sportkurs
 
Viele gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten von Sportkursen. Je nach Kasse zählen dazu beispielsweise Yoga, Pilates oder Nordic Walking, aber auch Stressbewältigung oder andere Gesundheitskurse. Viele Kassen erstatten 80 Prozent der Kosten oder geben 75 bis 120 Euro pro Kurs. Einige zahlen aber auch deutlich mehr. Die meisten Krankenkassen beteiligen sich an zwei Kursen pro Jahr.

Schauen Sie am besten auf der Website Ihrer Krankenkasse nach. Viele Kassen bieten eine Datenbank, in der Sie nach Kursen in einem bestimmten Umkreis suchen können. Auch Online-Kurse gehören manchmal zum Programm.
 
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Mann im MRT
Punkt für Punkt: So holen sich Privatpatienten ihr Geld zurück
 
Wer genug Geld hat und sich privat krankenversichert, hofft auf einen besonders umfassenden Schutz. Privatpatienten können aber zwischen die Fronten von Versicherungen und Ärzten geraten.

Ein Beispiel: Unsere Leserin A. ist als Beamtenwitwe privat krankenversichert. Wie bei Privatpatienten üblich, war sie bei einer Behandlung in Vorkasse gegangen und reichte die Rechnungen anschließend bei ihrer Versicherung ein. Sie staunte nicht schlecht, als sie nach der überstandenen Herzoperation rund 500 Euro selbst zahlen sollte. Ihr Versicherer kürzte seine Erstattung, da das Krankenhaus die Gebühren nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) angeblich falsch abgerechnet habe.

Das ist kein Einzelfall – immer mehr Patienten klagen darüber, dass private Krankenversicherungen die Rechnungen für eine Behandlung nicht mehr voll bezahlen. Und dann sitzen die Patienten zwischen den Stühlen.
 
 
Arzt mit Klemmbrett
 
Dagegen sollten Sie sich wehren. Noch besser: Beherzigen Sie folgende sechs Ratschläge, damit Sie gar nicht erst in diese Bredouille geraten.

1. Verlangen Sie vor einer geplanten Behandlung einen Kostenvoranschlag von Ihrem Arzt. Reichen Sie ihn bei der Versicherung ein, um eine Kostenzusage zu bekommen.

2. Überprüfen Sie nach der Behandlung die Arztrechnungen, zum Beispiel mit diesem Tool des Verbands der Privaten Krankenversicherung.

3. Sprechen Sie bei Unstimmigkeiten in den Rechnungen mit Ihrem Arzt oder Krankenhaus und bitten Sie darum, die Rechnungen zu korrigieren.

4. Bleiben Sie in manchen Punkten uneins, überweisen Sie nur die unstrittigen Beträge.

5. Falls sich trotz dieser Vorbereitung Ihre Krankenversicherung querstellt und nicht alle Ihre Auslagen erstatten will, können Sie sich an den Ombudsmann der privaten Krankenversicherungen wenden.

6. Letzter Ausweg ist der Gang vor Gericht. Wer rechtsschutzversichert ist, hat dabei kein Kostenrisiko. Wir empfehlen die Tarife Arag Aktiv Komfort*, Auxilia Jurprivat* und Huk24 PBV Plus*.

Noch mehr Infos zu den einzelnen Schritten erhalten Sie in unserem ausführlichen Blogeintrag.

Übrigens: Unsere Leserin ist auf den 500 Euro nicht sitzengeblieben, die Versicherung hat 250 Euro nachträglich erstattet und das Krankenhaus hat auf 250 Euro verzichtet. Wir finden: ein guter Kompromiss.
 
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