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Nr. 41 / 13. Oktober 2017
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Mann telefoniert
Thema der Woche: Feilschen lohnt sich
Hinweis: Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie schon mal mit Ihrem Internetanbieter gefeilscht? Mit Ihrer Bank? Oder mit dem Pay-TV-Sender? Sie sollten feilschen, es lohnt sich.

Denn nicht immer ist ein Anbieterwechsel die beste Lösung. Mal ist der Aufwand recht groß (DSL), mal hat der Anbieter ein Monopol (Sky). Falls Sie grundsätzlich zufrieden mit den Leistungen sind, fehlt nur der passende Preis – und den können Sie ganz freundlich verhandeln. Sie werden sich wundern, was alles geht.

Und so klappt das Feilschen:

1. Kündigen Sie

Sind Sie erst mal Kunde, setzt der Anbieter darauf, dass Sie ihn vergessen und die automatische Vertragsverlängerung greift. Vielleicht erhöht sich nach der Erstlaufzeit sogar die Gebühr, die monatlich „bequem“ per Lastschrift von Ihrem Konto abgeht. Also immer frühzeitig kündigen, um der Vertragsverlängerungs-Falle zu entkommen.

2.  Behalten Sie die Ruhe
Nach der Kündigung wird Ihnen früher oder später ein besseres Angebot unterbreitet, oft telefonisch. Egal ob 1&1 oder Sky, spätestens vier bis sechs Wochen vor Vertragsende meldet sich der Anbieter in aller Regel mit einem guten Angebot. Sie sollten nicht den ersten Schritt machen.

3.  Kennen Sie die aktuellen Preise
Schauen Sie nach, welche Angebote Neukunden gerade bekommen. Sagen Sie Ihrem Anbieter, dass Sie diesen Preis auch wollen, und bleiben Sie hartnäckig. Das erste Entgegenkommen Ihres Anbieters ist meist noch nicht das letzte Wort.

Falls Sie schon lange Kunde sind, verweisen Sie auf Ihre bisherige Treue und Geduld. Die Telekom zum Beispiel verzichtete nach einem solchen Hinweis auf die Bereitstellungskosten von fast 70 Euro nach einem Umzug.

Im Blog beschreiben wir in acht Punkten ausführlich, worauf Sie beim Feilschen achten und welche Fallstricke Sie kennen sollten.

Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben. Schreiben Sie uns eine Mail – gerne auch mit den abfotografierten oder gescannten Briefen Ihrer Anbieter. Und nehmen Sie bitte auch an unserer Umfrage teil. Wir bleiben an dem Thema dran. 

Viel Erfolg beim Feilschen und viel Spaß beim Lesen des weiteren Newsletters!


Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Mehr dazu
 
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Günstige Depots für ETFs von Comdirect und ING-Diba

Sie wollen beim ETF-Boom mitmachen und haben noch kein Depot? Zwei gute Angebote dafür haben die Banken Comdirect und ING-Diba: Bei der Comdirect haben Sie die Wahl zwischen 90 ETFs mit Kaufkosten von nur 5,40 Euro ab einer Anlagesumme von 1.000 Euro über Xetra. Wer 5.000 Euro investiert oder überträgt, bekommt 50 Euro geschenkt. Bei der ING-Diba gibt es rund 1.000 ETFs sogar völlig ohne Ankaufgebühren ab 500 Euro. Obendrauf erhalten Sie 75 Euro Gutschrift für die Depot-Eröffnung. Unter den kostenlosen ETFs befindet sich auch der von uns empfohlene Comstage-ETF auf den MSCI World (Wertpapier-Kennnummer: ETF110).

 
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„Hörzu“ für 10 statt 100 Euro

Informationen zum wöchentlichen Fernsehprogramm enthält die Programmzeitschrift „Hörzu“, die schon seit 1946 erscheint. Aktuell bietet der Händler „Zeitschriften und Co.“ ein Jahres-Abo der Hörzu für 9,95 Euro inklusive Versand an – statt regulär 98,80 Euro. Das Abo verlängert sich automatisch um ein Jahr zum vollen Preis, wenn Sie es nicht mindestens drei Monate vor Ablauf kündigen. Die E-Mail-Adresse für die Kündigung lautet: kuendigung@zeitschriftenundco.de.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
 
LED-Fernseher 50 Euro günstiger

Der Händler ao.de gibt 50 Euro Rabatt auf den Fernseher Hisense H55MEC3050, wenn Sie den Gutscheincode HISENSE50 eingeben. Statt 599 Euro kostet das Gerät dann 549 Euro. Der LED-Fernseher hat eine Diagonale von 138 Zentimetern (55 Zoll) und Ultra-HD-Bildqualität, auch 4K genannt.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
Rucksacktouristen bei Wohnungsbesichtigung
1. Airbnb: Einnahmen bis 520 Euro steuerfrei
 
Ob Oktoberfest in München oder Funkausstellung in Berlin – immer mehr Großstädter verdienen sich ein paar Euro dazu, indem sie ein Zimmer in ihrer Wohnung privat vermieten. Die gute Nachricht: Bis 520 Euro im Jahr sind die Einnahmen steuerfrei! Sie können das Geld bar einstecken, ohne Steuerhinterziehung zu begehen.

Wer mehr einnimmt, muss das Geld allerdings bei der Steuererklärung in der Anlage V eintragen. Von den Einnahmen abziehen können Sie die Kosten, die Ihr Gast verursacht hat: Gebühren für Airbnb, die anteilige Miete für das Zimmer inklusive der Nebenkosten sowie die Reinigungskosten. Eigentümer können Abschreibung und Schuldzinsen anteilig abziehen.
Bei sehr hohen Einnahmen können neben der Einkommensteuer weitere Steuern fällig werden: Umsatzsteuer ab 17.500 Euro, Gewerbesteuer ab einem Gewinn von 24.500 Euro im Jahr.
 
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Zum Ratgeber
 
Windows Phone
2. Nur noch Apple und Google: Windows Phone wandert aufs Abstellgleis
 
Was viele schon geahnt haben, ist jetzt offiziell: Microsoft wird „Windows 10 Mobile“ nicht mehr weiterentwickeln, das heißt, keine neuen Funktionen liefern. Das Betriebssystem für Smartphones konnte den Konkurrenz-Systemen iOS von Apple und Android von Google nicht genügend Nutzer abluchsen. 

Nutzen Sie aktuell ein Windows Phone, gibt es keinen Grund zur Panik. Sicherheits-Updates und Fehlerbehebungen wird es noch eine Weile geben – für neuere Geräte wahrscheinlich bis Ende 2019. Und auch danach wird Ihr Smartphone weiter funktionieren. Allerdings ist es wahrscheinlich, dass einige Apps irgendwann den Dienst quittieren.

Falls Sie auf ein anderes System umsteigen wollen, ist auch das leicht möglich: Microsoft bietet viele seiner Apps und Dienste mittlerweile auch für iOS und Android an. Günstige gebrauchte Smartphones gibt es bei den empfehlenswerten Händlern Buyzoxs*, Clevertronic*, Asgoodasnew* und Rebuy*. Den besten Preis für ein neues Gerät zeigt Ihnen der Preisvergleich idealo.de*.
 
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Zum Ratgeber
 
Lebensabend genießen
3. Ergo und Generali: Ausverkauf von Lebensversicherungen
 
Ergo und Generali, zwei der zehn größten deutschen Anbieter für Lebensversicherungen, wollen ihre Millionen Lebensversicherungskunden loswerden, weil sie nicht genug Geld an ihnen verdienen. Doch so leicht geht das nicht, denn die Versicherungsaufsicht muss das genehmigen. Außerdem muss der neue Anbieter garantieren, dass er das für Sie erwirtschaftete Geld und die Überschüsse auch auszahlen kann. Für Kunden heißt es deshalb: Ruhe bewahren. Verträge, die in Kürze auslaufen, sollten Sie in jedem Fall behalten. 

Auch bei langlaufenden Verträgen ist eine Kündigung oft die schlechteste Option. Gerade ältere Verträge bieten häufig noch hohe Garantiezinsen. Wer allerdings einen wenig rentablen Vertrag hat, kann seine Lebensversicherung verkaufen oder beitragsfrei stellen.

Manche Kunden können solche Verträge aber auch rückabwickeln, falls der Versicherer beim Abschluss der Police nicht korrekt über Widerrufsrechte des Kunden informiert hat.
 
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Europabanknote
4. Gute Nachrichten für Sparer: Zeichen für eine Zinswende mehren sich
 
In dieser Woche veröffentlichte die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Banken-Test. Darin hat sie untersucht, wie gut sich die Geldhäuser auf steigende Zinsen vorbereitet haben. Ganz passabel – so die Antwort der Zentralbank.  

Und wann kommt jetzt die Zinswende? Bis es mit den Zinsen wieder nach oben geht, dürfte das Jahr 2018 schon recht weit fortgeschritten sein. Für Festgeldsparer bedeutet das: Jetzt besser kürzere Laufzeiten von 12 bis 18 Monaten wählen – und im kommenden Jahr gemeinsam mit der EZB die Zinstreppe besteigen. Welche Banken für diese Laufzeiten die besten Angebote machen, zeigt Ihnen unser Festgeldrechner.
 
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Zum Ratgeber
 
Air Berlin Schokoherzen
5. Air Berlin: Das Ende der Herzen
 
Air Berlin ist komplett am Boden. Am 28. Oktober stellt die insolvente Airline den Flugbetrieb ein. Wenn Sie ein Flugticket für ein Datum danach bei dem Unternehmen gebucht haben, müssen Sie sich einen neuen Flug suchen. Haben Sie ein Ticket für einen der gestrichenen Flüge, sollten Sie versuchen, Ihr Geld zu retten: Holen Sie die Lastschrift zurück, widersprechen Sie der Kreditkartenbuchung oder nutzen Sie den Käuferschutz von Paypal oder Paydirekt. Für Buchungen nach dem 15. August will Air Berlin den Flugpreis zwar erstatten. Aber auch hier gilt: Selbst ist der Kunde! Wenn Sie das Geld zurückholen können, tun Sie‘s!
 
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Studenten beim Lernen
6. Spartrick: Rabatte für Studenten
 
In diesen Tagen beginnt das aktuelle Wintersemester und die deutschen Hochschulen begrüßen auf ein Neues ihre Studenten.

Viele Unternehmen locken die angehenden Akademiker mit Rabatten extra für Studierende. Einzige Voraussetzung: Ein gültiger Studentenausweis oder eine aktuelle Immatrikulations-Bescheinigung. In einigen Fällen läuft der Preisnachlass über den Anbieter Unidays, bei dem sich die Hochschüler aber erst anmelden müssen.
Es winken saftige Rabatte bei Angeboten wie Amazon Prime, Apple Music oder Spotify Premium. Wer technisch noch nicht ganz ausgestattet ist, darf sich über Laptops und Tablets von notebooksbilliger.de oder Apple zum reduzierten Studentenpreis freuen. Für die passende Software sorgen Anbieter wie Microsoft und Adobe. Beim Handy- oder DSL-Tarif können Studierende ebenfalls sparen. Mehr Datenvolumen zu reduzierten Preisen bieten fast alle Netzbetreiber.

Die Internetseite Schnäppchenfuchs hat eine lange Liste von Rabatten für Studenten zusammengestellt. Die Sonderangebote erstrecken sich auch auf die Offline-Welt: Bei Kino, Museum und Co. profitieren Studierende ebenfalls von reduzierten Eintrittspreisen.
 
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Ehepaar telefoniert
Punkt für Punkt: So rufen Sie günstig im Ausland an
 
Fast 20 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund und somit wahrscheinlich Familie und Freunde im Ausland. Hinzu kommen Eltern von Studenten, die ein Auslandssemester machen, und Kinder von Rentnern, die ihren Lebensabend im sonnigen Süden verbringen, sowie Reisende, die in Urlaubsländern Freundschaften geschlossen haben. Sie alle wollen wahrscheinlich ab und zu günstig ins Ausland telefonieren. Das Telefon zu Hause oder das Handy eignen sich dafür nur, wenn Sie ein paar Punkte beachten.

1. Telekom-Kunden können Call-by-Call nutzen. Wenn Sie Ihren Festnetzanschluss bei derDeutschen Telekomhaben, telefonieren Sie  ganz einfach billiger ins Ausland : Wählen Sie dazu eine spezielle Vorwahl vor der eigentlichen Rufnummer. Das Telefonat läuft dann über einen Dienstleister und nicht über die Telekom. Der Fachbegriff für solche „Sparvorwahlen“ lautet  Call-by-Call.

Der Preisunterschied ist enorm. Ein Beispiel: Von Deutschland aus eine syrische Handynummer anzurufen, kostet im Telekom-Tarif 128 Cent je Minute. Mit Call-by-Call nur 5,9 Cent. Ebenfalls große Unterschiede gibt es für Gespräche nach Italien, Polen, in die Türkei und USA.
Die Anbieter von Sparvorwahlen ändern häufig ihre Preise. Damit Sie immer mit der billigsten Nummer telefonieren, sollten Sie unbedingt vorher auf eine Vergleichsseite gehen. Gut geeignet sind zum Beispiel die Datenbanken der Online-Portale billiger-telefonieren.de und Teltarif.

2. Kunden anderer Telefon-Anbieter lassen sich durchstellen
Wer nicht bei der Telekom Festnetz-Kunde ist, kann Call-by-Call nicht nutzen. Es gibt aber als Alternativedas sogenannte Callthrough, also Durchstellen. Die Methode funktioniert von den Anschlüssen aller Festnetzanbieter.

Und so geht’s: Sie wählen zunächst die Telefonnummer eines Dienstleisters, meist eine 0180er-Nummer oder eine normale Festnetznummer. Erst wenn Sie dazu aufgefordert werden, tippen Sie die Telefonnummer Ihres ausländischen Gesprächspartners ein. Sie werden dann vom Dienstleister durchgestellt.
Callthrough-Telefonnummern finden Sie ebenfalls aubilliger-telefonieren.de und Teltarif. Die Callthrough-Methode war in unserer Stichprobe deutlich günstiger als der weit verbreitete Vodafone-„Red“-Tarif.
 
 
Frau telefoniert
 
3. Auslandsoption hinzubuchen
Auch ohne Call-by-Call oder Callthrough können Sie die Kosten für Telefonate ins Ausland drücken: mitspeziellen Auslandsoptionen, die einige Festnetz- und Mobilfunkfirmen anbieten. Sie können solche Auslands-Optionen zu Ihrem bestehenden Telefontarif hinzubuchen und zahlen dafür monatlich einen festen Betrag. Je nach Option können Sie dann eine bestimmte Anzahl an Minuten oder unbegrenzt ins Ausland beziehungsweise in einzelne Länder telefonieren.

Für Gespräche nach Polen lohnt sich zum Beispiel die „Euro-Flat“ von Vodafone für knapp 5 Euro, sobald Sie mindestens acht Stunden ins Festnetz telefonieren. Damit sind die Anrufe dann günstiger als mit dem billigsten Callthrough-Anbieter. Im Vergleich zum Vodafone-Standardpreis lohnt sich die Euro-Flat bereits ab 50 Minuten.
 
4. Kostenlos oder preiswert übers Internet telefonieren
Ohne zusätzliche Kosten telefonieren Sie ins Ausland mitApps und Programmen wie Skype, Facetime, Whatsapp oder Hangout. Das funktioniert auch mit dem Handy und unterscheidet sich dann kaum von einem normalen Telefonat. Ihr Gesprächspartner muss auf seinem PC, Smartphone oder Tablet dieselbe App wie Sie installiert haben. Beide Gesprächsteilnehmer benötigen eine schnelle und stabile Internetverbindung.

Mit einigen Apps können Sie gegen eine Gebühr auch normale Telefonnummern außerhalb von Deutschland anrufen. Der Minutenpreis, den zum Beispiel der Anbieter Skype für Gespräche ins Ausland verlangt, liegt meist unter den Preisen der Festnetz-Telefongesellschaften. Mit den Konditionen von Callthrough und Call-by-Call kann Skype aber kaum mithalten.
Alle Berechnungen und weitere Infos finden Sie in unserem Ratgeber Billiger ins Ausland telefonieren.
 
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