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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Nr. 43 / 2017 – 27. Oktober
Finanz Tip logo
Hausplanung
Eigenheim sicher finanzieren mit dem Finanztip-Tilgungsrechner
Hinweis: Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

der Kauf Ihrer Immobilie ist wahrscheinlich die wichtigste finanzielle Entscheidung Ihres Lebens. Nie wieder werden Sie so viel Geld ausgeben – und können so viel sparen: Es geht um Zehntausende Euro mehr oder weniger.

Finanztip hat deshalb einen leicht verständlichen Tilgungsrechner entwickelt. Damit können Sie noch vor dem ersten Kontakt mit Banken oder Vermittlern die Finanzierung in Ruhe durchrechnen.

Und das geht so:

1.
Ihr Eigenkapital
Ohne Eigenkapital sollten Sie nicht kaufen: Zumindest die Nebenkosten sollten Sie angespart haben, also Maklergebühr, Grundsteuer und Notar. Das sind rund 15 Prozent der Gesamtkosten. So viel Erspartes erwartet auch unser Rechner.

2.
Die Monatsrate
Dann sollten Sie gut überlegen, was Sie im Monat für Ihr neues Heim ausgeben können. Also in jedem Fall Ihre jetzige Kaltmiete plus die Summe, die Sie zusätzlich Monat für Monat übrighaben.

3.
Die Laufzeit
Die Laufzeit spielt eine große Rolle. Bis zur Rente sollte Ihr neues Heim möglichst abbezahlt sein. Und es gilt: Je kürzer die Laufzeit, desto niedriger die Zinsen.

4.
Der Immobilienpreis
Sie wissen bestimmt schon, was eine Immobilie in Ihrer Lieblingsgegend ungefähr kostet: Geben Sie also Kaufpreis und die übrigen Daten in den Tilgungsrechner ein.

5.
Das Gefühl für Zahlen
Der Rechner nennt Ihnen aktuelle Zinssätze für Ihre Angaben. Er vergleicht drei typische Fristen für die Zinsbindung: 5, 10 und 15 Jahre. Variieren Sie ein wenig die Monatsrate, um ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen.

6.
Die Warnung
Der Rechner zeigt Ihnen an, ob Sie Ihr Traumhaus oder Ihre Traumwohnung in der gewünschten Zeit abbezahlt bekommen. Und er ermittelt den K.O.-Zins: Das ist der Zins, den Sie gerade noch stemmen können für die Anschlussfinanzierung nach den ersten 10 bis 15 Jahren.

Je höher Ihre Monatsrate gleich zu Beginn sein kann, desto kürzer ist die Laufzeit und desto weniger Zinsen zahlen Sie insgesamt. Dann ist die Anschlussfinanzierung leichter zu machen.

7. Die Zinskosten
Schauen Sie sich jetzt auch den jeweiligen Tilgungsplan an. Der listet auf, wie sich Ihre Restschuld Jahr für Jahr verringert. Und wie hoch Ihre Zinskosten sind – was also die Bank an Ihnen verdient. Vergleichen Sie verschiedene Pläne, dann sehen Sie, was Sie mit einer gut geplanten Finanzierung sparen können.

Am Ende kommt es natürlich darauf an, bei der richtigen Bank auch tatsächlich einen guten Zins zu bekommen. Wie das geht, erklären wir im Ratgeber Baufinanzierung.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Zum Rechner
 
Bild
 
Ein halbes Jahr Sportbild oder Grazia – drastisch reduziert

Sportbild und Grazia sind quasi das Gegenteil voneinander: Hier die wöchentlichen Fußball-Reportagen und Motorsport-Berichte, dort neueste Mode und Promi-Geschichten. Zusammen aber ergeben die beiden Zeitschriften vielleicht die ideale Frühstückslektüre für das eine oder andere Paar. Beide Titel gibt es als Aktion günstig im Halbjahres-Abo: Sportbild für 19,90 Euro (statt 57,20) und Grazia für 4,95 Euro (statt 80,20). Kündigen nicht vergessen.
 
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Zum Schnaeppchen
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Rabatte bei Planetsports, SSV bei Boden

Der Sportladen Planetsports findet sich inzwischen in so manchem Einkaufszentrum. Weniger bekannt ist hingegen Boden, ein britischer Modehändler mit ethischem Anspruch. Bei Boden geht derzeit noch Sommerware mit bis zu 70 Prozent Rabatt raus, darunter auch Kindersachen, teilweise aber nur noch in einer Größe. Im Online-Outlet von Planetsports finden sich dagegen auch Übergangsjacken oder praktische Rucksäcke von großen Marken. Auf die leicht reduzierten Outlet-Preise gibt es aktuell noch mal 15 Prozent obendrauf mit dem Gutscheincode: PS-15AUTUMN.
 
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Drei Monate Readly für 1 Euro, 10 Euro extra bei Momox

Für seine E-Paper-Flatrate für Hunderte Magazine verlangt Readly derzeit nur 1 Euro statt 30 Euro für drei Monate. Enthalten sind zum Beispiel Cosmopolitan, Men‘s Health, In Touch, Kicker, AMS, Computerbild, Audio und Newsweek. Auf der Website von Readly können Sie die automatische Abo-Verlängerung wegklicken. Wenn Sie eh dabei sind, Ihr Leben zu digitalisieren: Ganz einfach werden Sie Bücher über Momox los. Dazu scannen Sie den Strichcode der Bücher per App ein und schicken sie weg – und schon gibt es ein paar Euro für Sie. Zurzeit zahlt Momox bis zu 10 Euro „Herbstbonus“ obendrauf.
 
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Zum Schnaeppchen
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ADAC
1. Der Gelbe Engel verteilt ungefragt 500.000 Kreditkarten
 
Lufthansa tut es, Air Berlin hat es getan. Jetzt bekommen eine halbe Million ADAC-Mitglieder unaufgefordert Kreditkarten zugeschickt. Im ersten Jahr ist die Visa-Gold-Karte noch kostenlos. Im zweiten Jahr werden allerdings stolze 99 Euro fällig.

Wer die Karte rechtzeitig kündigt, kann im ersten Jahr ein paar Extras mitnehmen wie das ermäßigte Tanken. Achten Sie aber darauf, dass Guthaben auf dem Kartenkonto ist. Sonst kann es teuer werden.

Einfacher ist es, von vorneherein eine gute Kreditkarte zu wählen. Finanztip empfiehlt dauerhaft kostenlose Karten, zum Beispiel die Visa-Karte der DKB*.

Bei Sonderangeboten von Firmen und Vereinen sollten Sie grundsätzlich genau hinsehen. Im Fall der ADAC-Karte ist der beworbene Tankrabatt auf 75 Euro gedeckelt, und Mietwagen gibt es über Vergleichsportale oft noch günstiger. Selbst die Kerndienstleistung des ADAC, den Pannendienst, gibt es anderswo für weniger Geld: bei der BAVC*.
 
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Zum Ratgeber
 
Schwarzes Schaf
2. Mit Ihrer Hilfe werfen wir Schwarze Schafe aus unserem Stromrechner
 
„Glücklich können sich die schätzen, die durch die Wahl eines günstigen Energieversorgers hier immer noch sparen können.“ Wer solch blumige Post von seinem Stromversorger bekommt, sollte auf der Hut sein. „So erhalten Sie günstige Energie ab dem 01.01.2018 für einen monatlichen Grundpreis von 17 Euro. Der Arbeitspreis bleibt unverändert.“ Was in dem Schreiben nicht steht: Der Grundpreis verdreifacht sich, wie uns ein aufmerksamer Leser berichtete. Das Schreiben stammt von Immergrün-Energie, einer Marke der 365 AG.

Und das ist nicht der einzige Ärger: Immergrün kündigte außerdem das Lastschrift-Mandat einer Leserin, als sie ihren Stromvertrag ordentlich im Voraus kündigte. Fortan musste sie ihre Stromrechnungen immer per Überweisung begleichen. Als unsere Leserin das zweite Mal ein paar Tage damit zu spät dran war, reichte Immergrün das direkt an eine Inkassofirma weiter. Am Ende kamen 72,89 Euro Gebühr obendrauf. Dreist.

So ein Verhalten ist kein Einzelfall. Um Sie zu schützen, nehmen wir solche Anbieter aus unserem Stromrechner heraus, wenn wir von sowas hören. Für unsere Schwarze Liste achten wir auch auf Gerichtsverfahren und Urteile, die zum Beispiel Verbraucher-Organisationen erstreiten. Einige Anbieter sind anfangs in Ordnung und machen erst später Schwierigkeiten. Melden Sie uns bitte solche Probleme, damit wir reagieren können.
 
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Zum Ratgeber
 
Abgasskandal
3. Arag muss Prozesskosten für VW-Skandal decken
 
Gleich mehrere Versicherungen für Rechtsschutz hatten sich anfangs geweigert, die Kosten für Prozesse gegen VW im Abgasskandal zu übernehmen. Kunden der Arag, Huk-Coburg, Örag und auch der WGV mussten die Deckung oft vor Gericht erstreiten – und Rechtsschutz gegen die Rechtsschutzversicherung ist leider noch nicht erfunden.

Die gute Nachricht: Erstmals urteilte nun ein Oberlandesgericht in dieser Sache – gegen die Arag und zugunsten des Versicherten. Konkret wollte der Besitzer eines VW Sharan bei Volkswagen Schadenersatz geltend machen. Das OLG Düsseldorf urteilte, dass so eine Klage eine hinreichende Erfolgsaussicht habe und der Schaden auch von relevanter Höhe sei. Das Urteil von Ende September ist rechtskräftig (Az. I-4 U 87/17) und sollte nunmehr auch für alle anderen Rechtsschutzversicherungen Klarheit schaffen.

Die Arag teilte uns auf Anfrage mit, dass sie inzwischen in 1.600 VW-Skandal-Fällen Rechtsschutz übernommen habe. 200 Fällen seien aber noch in Prüfung. Bei Streit mit der Rechtsschutz empfehlen wir den Gang zum Ombudsmann. Der schlichtet kostenlos.
 
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Dax
4. Hunderte Leser bestätigen unsere Empfehlung für ETF-Sparpläne
 
Das hat uns beeindruckt: Gleich mehrere hundert Leser haben sich an unserem Newsletter-Aufruf beteiligt und uns Infos zu ihren ETF-Sparplänen geliefert. Ein großes Dankeschön dafür!

Alle vier Depotanbieter mit kostenlosen ETF-Sparplänen –  Onvista Bank*, Flatex*, Comdirect* und Consorsbank*kaufen die ETF-Anteile jeweils zu vernünftigen Preisen ein. Sehr genaue Xetra-Kurse und eine besonders verständliche Abrechnung bekommen Sparer bei der Onvista Bank, das verdient ein großes Lob! Die Abrechnung von Flatex ist für Sparer hingegen etwas schwerer nachzuvollziehen.

Übrigens: Ab 2018 gibt es den ETF-Sparplan von Comstage bei der Comdirect und Consorsbank nicht mehr kostenlos. Wir informieren Sie rechtzeitig über Alternativen!
 
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Zum Ratgeber
 
Kaputtes Smartphone
5. Spartrick: Schon beim Smartphone-Kauf auf Reparatur-Preise achten
 
Krack! Wenn das Smartphone aus der Hand rutscht und auf den Boden donnert, bricht oft das Display. Die fast schon sprichwörtliche „Spider-App“ verleidet den Spaß am Wischen, Tippen und Lesen. Gut zu wissen: Die Preise für eine fachmännische Display-Reparatur schwanken von Handy zu Handy stark. Wem also schon mal ein Handy aus der Hand flutschte, der sollte bereits beim Kauf darauf achten, was eine spätere Reparatur kosten würde.

Besonders teuer ist Samsung: Wem ein Galaxy S8 oder S7 Edge mit randlosem Bildschirm entgleitet, muss rund 300 Euro für ein neues Display hinblättern. Beim „normalen“ S7 sind es etwa 200 Euro. Das sind Beispiel-Preise von Media Markt. Apple verlangt für die Displayreparatur des neuen iPhone 8 gut 180 Euro. Die Vorgängermodelle kommen günstiger: Beim iPhone 6 etwa sind es 160 Euro bei Apple oder 100 Euro bei Media Markt. Ein Displaytausch bei den Einsteigerhandys von Huawei P8 lite und P9 lite kostet 110 beziehungsweise 120 Euro.

Ganz egal, wie teuer ein Display ist: Eine Handyversicherung lohnt sich in aller Regel nicht.
 
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Weihnachtseinkauf
Punkt für Punkt: So kriegen Sie vor Weihnachten mehr Netto vom Brutto
 
Mehr Netto vom Brutto in der Tasche – wer will das nicht? Das geht: Beantragen Sie jetzt eine Lohnsteuer-Ermäßigung, falls Sie 2017 etwas von der Steuer absetzen können. Sie bekommen dann sofort mehr Geld ausgezahlt und müssen nicht auf den Steuerbescheid im nächsten Sommer warten. Da kommen schnell ein paar hundert Euro zusammen.

Absetzen können Sie alles, was Sie in der normalen Steuererklärung auch angeben würden: Also Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen. Wichtig: Das Finanzamt zählt die ersten 1.000 Euro bei den Werbungskosten nicht mit, weil die im Arbeitnehmer-Pauschbetrag schon berücksichtigt sind.

Insgesamt müssen Sie für das laufende Jahr Kosten von mindestens 600 Euro nachweisen, damit das Finanzamt sich die Arbeit macht und Ihre Lohnsteuer-Ermäßigung einträgt. Bei den einzelnen Kosten sind aber keine Mindestbeträge nötig, etwa für haushaltsnahe Dienstleistungen, Handwerkerkosten, Haushaltshilfen oder Pauschalbeträgen für Behinderte.

Und so geht’s:

1.
Bis zum 31. Oktober den Antrag stellen
Laden Sie den „Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung“ hier herunter. Geben Sie ihn ausgefüllt beim Finanzamt ab. Schaffen Sie das bis zum 31. Oktober, profitieren Sie schon beim November-Lohn vom neuen Freibetrag.
 
 
Kind mit Geschenk
 
2. Der Freibetrag wird auf die verbliebenen Monate verteilt
Können Sie zum Beispiel 1.200 Euro Jahres-Freibetrag geltend machen, werden im November und Dezember jeweils 600 Euro angerechnet. Das verringert dann automatisch die Beträge, die Ihr Arbeitgeber an Steuern und Sozialabgaben vom Lohn abzieht. 
 
3.
Freibetrag für zwei Jahre beantragen
Den Freibetrag können Sie generell für zwei Jahre beantragen. Er gilt dann für den Rest dieses Jahres und für das komplette Jahr 2018. Ab Januar 2018 wären das in unserem Beispiel 1.200 Euro Jahres-Freibetrag geteilt dann durch 12, also monatlich 100 Euro extra.

4. Neu strukturierte Formulare ab 2018
Ab sofort können Sie auch einen Freibetrag für 2018 beantragen. Das Formular finden Sie ebenfalls auf der Website des Finanzministeriums. Es wurde neu gestaltet: Ausfüllen müssen Sie den Hauptvordruck und zusätzlich nur die Anlagen, in denen Sie Ausgaben geltend machen wollen.

5. Wichtig: Im Frühjahr die Steuererklärung machen
Sobald Sie eine Lohnsteuer-Ermäßigung haben, müssen Sie für das entsprechende Jahr auf jeden Fall eine Steuererklärung abgeben.
 
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zusätzliche Zinsen kostet es mich, wenn ich mir fünf Jahre länger Zeit lasse, meine 260.000-Euro-Immobilie abzubezahlen. (Bei 2,65% Zinsen und 25 statt 20 Jahren Laufzeit.)

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