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Mit unserem Finanztip Newsletter informieren wir Sie jede Woche über wichtige Neuigkeiten rund um Ihre Finanzen. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und sparen bares Geld. Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos.

Nr. 44 / 2017 – 3. November
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Mann im Cabrio
Mit der richtigen Kfz-Versicherung einen Monat gratis Auto fahren
Hinweis: Diese Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

jedes Jahr einen Monat lang kostenlos Auto fahren – ja, das geht! Laut ADAC kostet ein durchschnittlicher VW Golf bei einer durchschnittlichen jährlichen Fahrstrecke 540 Euro im Monat. Und das ist ungefähr der Betrag, den Sie womöglich Jahr für Jahr sparen können, wenn Sie von einer sehr teuren zu einer sehr günstigen Autoversicherung wechseln.

Der Wechsel lohnt sich derzeit besonders, denn in diesen Tagen flattert vielen Autofahrern eine Preiserhöhung der Versicherung ins Haus. Der Aufwand, zu einem günstigeren Anbieter zu gehen, ist gar nicht so groß. Rufen Sie Angebote für Ihr Fahrzeug zweimal ab: Mindestens einmal auf einem Vergleichsportal, die zweite Abfrage machen Sie auf einem anderen Vergleichsportal oder bei einem Direktversicherer. Unsere aufwendigen Untersuchungen haben ergeben, dass Sie mit dieser Doppel-Strategie die größten Chancen auf eine günstige Autoversicherung haben.

Unter den Vergleichsportalen empfehlen wir Check24* und Verivox*. Ganz okay ist auch autoversicherung.de. Günstige Direktversicherer, deren Angebote nicht auf den Portalen stehen, sind Hannoversche Direkt und Huk24*.

Wenn Sie zusätzlich die Tipps aus unserem Kfz-Versicherungs-Ratgeber beachten, steht Ihrem Gratis-Monat Autofahren nichts mehr im Weg!

Viel Spaß beim Lesen des weiteren Newsletters

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Zum Ratgeber
 
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Conrad: Google Home Mini für lau

Der „Spielzeugladen für Erwachsene“, Conrad, verschenkt einen Smart-Home-Lautsprecher von Google, wenn Sie für mindestens 150 Euro etwas bei dem Elektronik-Händler bestellen. Der Home Mini ist Googles Gegenstück zur Sprachassistentin Alexa von Amazon. Das kleine Gerät stellen Sie in Ihr Wohnzimmer, wo es Ihre Sprachbefehle entgegennimmt und für Sie das Licht dimmt, Radiosender abspielt oder den Wetterbericht vorliest. Das Gerät kostet normalerweise knapp 60 Euro. Für die Gratis-Draufgabe benötigen Sie eine Kundenkarte von Conrad. Diese können Sie vor Ihrer Bestellung kostenlos beantragen.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
 
20 Prozent bei C&A und Sportscheck

Die Modekette C&A gibt in ihrem Onlineshop derzeit 20 Prozent Nachlass auf Kinderkleidung und im „Sale“ Rabatte in verschiedener Höhe auf Kleidungsstücke für Männer und Frauen. Allerdings sind oft nur wenige Größen verfügbar. Die Versandkosten sparen Sie, wenn Sie sich die Ware an eine Filiale liefern lassen und dort abholen. Einen Gutscheincode für weitere 10 Prozent Nachlass auf Ihre Bestellung bekommen Sie, wenn Sie sich vorher für den C&A-Newsletter anmelden.

Ebenfalls 20 Prozent Nachlass – anders als bei C&A auf das gesamte Sortiment – gibt der Sportartikel-Händler Sportscheck zu seinem 20-jährigen Bestehen. Für neue Ski zahlen Sie zum Beispiel gut und gerne 100 Euro weniger. Geben Sie dazu den Gutscheincode Happy20th ein.
 
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Zum Schnaeppchen
Zum Schnaeppchen
 
 
 
 
Günstige Elektronik als „Cyberdeal“

Immer wieder fallen uns die Sonderangebote des Elektronik-Händlers Cyberport auf – Cyberdeals genannt. Der durchgestrichene Preis ist zwar oft überzogen, weil er zum Beispiel eine ältere unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers darstellt, sodass die Ersparnis gegenüber dem aktuellen Straßenpreis doch kleiner ausfällt. Aber dennoch finden sich unter den Cyberdeals echte Schnäppchen. Derzeit kostet zum Beispiel ein Macbook Pro bei Cyberport knapp 2.000 Euro statt 2.100 Euro. Auch gut: Der Surround-Receiver von Yamaha kostet wie bei anderen Händlern auch 500 Euro, obendrauf gibt es aber noch einen Lautsprecher.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
Abzocke mit dem iPhone
1. Mondpreise für iPhone X vermeiden
 
Fast 4.000 Euro für ein iPhone?! Mit einem offiziellen Verkaufspreis von mindestens 1.150 Euro ist das neue iPhone X sowieso schon kein Schnäppchen, aber was manche private Verkäufer auf Ebay oder Amazon gerade abziehen, ist nur noch dreist. Das Problem: Apple kann nicht mal ansatzweise so viele Geräte liefern wie nachgefragt werden. Leere Auslagen in den Geschäften und Lieferzeiten von mehreren Wochen in den Online-Shops frustrieren Apple-Fans. Zunutze machen sich das windige Privatverkäufer, die früh genug bestellt haben oder in der Nacht zum Verkaufsstart an diesem Freitag vor den Apples Stores campierten, sodass sie das iPhone X eher als alle anderen in den Händen halten konnten.

Wir raten ganz klar von solch überteuerten Angeboten ab. Trotz des mitunter vierstelligen Preisaufschlags haben Käufer deutlich weniger Rechte, als wenn sie bei einem professionellen Händler kaufen würden. Denn Privatleute dürfen Gewährleistung und Rücknahme ausschließen, was sie in der Regel auch tun. Immerhin ist die einjährige Apple-Garantie übertragbar und gilt auch bei einem Weiterverkauf.

Verrückt: Das gerade einmal wenige Wochen „alte“ iPhone 8 landet vielfach schon auf den Verkaufsplattformen, weil die Leute sich auf das iPhone X stürzen. Jetzt ist die Stunde der besonnenen Sparfüchse gekommen, die sich von dem Hype nicht anstecken lassen. Die immer noch sehr guten Vorgängermodelle iPhone 6s und 7 sind aktuell so günstig wie nie zu haben: ab etwa 370 beziehungsweise 550 Euro – neu vom Händler. Für den Preisvergleich empfehlen wir Idealo*.
 
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Zum Ratgeber
 
Kind mit Sparschwein
2. Früh übt sich, wer gut sparen will
 
Braucht mein Kind eigentlich schon ein eigenes Konto? Rund um den Weltspartag am 30. Oktober haben sich viele Eltern diese Frage gestellt. Finanztip meint: Je früher der Nachwuchs Verantwortung für die eigenen Ausgaben übernimmt, desto besser. Es ist eben etwas anderes, ob man sich zum Beispiel das erste eigene Handy selbst zusammenspart oder es den Eltern aus den Rippen leiert.

Viele Banken, darunter unsere Girokonto-Empfehlungen Comdirect und DKB*, bieten ein Juniorkonto kostenlos an. Damit erhält Ihre Tochter oder Ihr Sohn eine eigene Girocard und einen Zugang zum Onlinebanking, um schon mal erste Erfahrungen damit zu sammeln. Sie können auch bei Ihrer Sparkasse oder Volksbank vor Ort nachfragen, ob sie ein Kinderkonto mit Verzinsung anbietet. Manche Sparkassen und Volksbanken machen das.

Für alle erwachsenen Sparer gilt wie immer: Bloß nicht zu viel Geld unverzinst auf dem Girokonto liegenlassen. Wo es die besten Zinsen für Tagesgeld gibt, zeigt Ihnen unser Vergleichsrechner.
 
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Zum Ratgeber
 
Sturmtief Herwart
3. Stürme: So erhalten Sie Geld von der Bahn zurück
 
Mit mehr als 100 Kilometern pro Stunde fegte der Sturm Herwart am vergangenen Wochenende über weite Teile von Nord- und Ostdeutschland hinweg. Bahnfahrer waren besonders von den Folgen betroffen: Umgestürzte Bäume blockierten die Gleise. Wenn Sie nicht wie geplant ans Ziel kamen, steht Ihnen eine Entschädigung zu.

Wollten Sie eigentlich mit einem ICE, IC oder EC reisen und haben wegen des Sturms Ihre Fahrkarte gar nicht genutzt, können Sie sie bis zum 26. November umtauschen oder sich die Kosten erstatten lassen. In den Reisezentren der Deutschen Bahn erhalten Sie gegen Vorlage des Tickets Ihr Geld zurück. Alternativ können Sie den Fahrschein an diesem Wochenende einsetzen. Dabei können Sie die Züge frei wählen, solange Sie an denselben Bahnhöfen starten und ankommen wie ursprünglich vorgesehen.

Gelangten Sie deutlich später an Ihr Ziel, können Sie einen Teil des Fahrpreises zurückverlangen – egal, mit welchem Bahnunternehmen Sie gereist sind. Nutzen Sie dazu das Formular für Fahrgastrechte. Unter bestimmten Umständen können Sie sich die Kosten für eine Übernachtung im Hotel oder für Taxi oder Bus erstatten lassen. Die Details erfahren Sie in unserem ausführlichen Blogbeitrag.
 
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Mehr dazu
 
Rentner beim Surfen
4. So retten Sie Ihre Rente vor dem Finanzamt
 
Früher war alles besser… na ja, nicht alles, aber zumindest dies: Auf die Rente musste man keine Steuern abdrücken. Mittlerweile müssen rund 4,4 Millionen Rentner Einkommensteuer zahlen. Und ständig werden es mehr. Unseren Ratgeber Rentenbesteuerung haben wir deshalb um eine Tabelle ergänzt, mit der Sie für Ihren konkreten Fall ablesen können, ob Sie Ihre Rente versteuern müssen.

Übersteigt Ihre Rente die in der Tabelle ausgewiesenen Werte, dann sollten Sie kritisch überprüfen, ob Sie auch für die Vorjahre bereits Steuererklärungen hätten abgeben müssen. Schließlich melden die Träger der Rentenversicherung die ausgezahlten Renten an die Finanzverwaltung. Wer steuerpflichtige Einnahmen über Jahre nicht angibt, riskiert, dass das Finanzamt zusätzlich noch 6 Prozent Zinsen pro Jahr auf Nachzahlungen verlangt.

Rentner haben sehr oft Ausgaben, die sie in der Steuererklärung eintragen sollten. Dann fällt in vielen Fällen doch keine Steuer an. Abzugsfähig sind beispielsweise die Kosten für einen Renten-Berater, hohe Krankheitskosten, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Kirchensteuer sowie haushaltsnahe Dienstleistungen.
 
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Zum Ratgeber
 
Paypal
5. Spartrick: Billiger ins Ausland Geld überweisen
 
Durch das einheitliche europäische Zahlungsgebiet Sepa unterscheiden sich Überweisungen von einem deutschen Girokonto auf ein Konto im Sepa-Raum nicht mehr von einer Überweisung innerhalb Deutschlands. Teuer kann es jedoch werden, wenn Sie beispielsweise Ihren Freunden in den USA oder in Australien Geld zukommen lassen wollen.

Ihre Bank verlangt für Überweisungen außerhalb des Sepa-Raums eine bestimmte Gebühr, die stark schwanken kann. Bei der Comdirect zum Beispiel mindestens 7,90 Euro und höchstens 51,90 Euro. Hinzu kommt, dass die Banken den Wechselkurs, den sie zugrunde legen, oft nicht klar ausweisen.

Eine recht bekannte Möglichkeit, um Geld ins Ausland zu schicken, ist Paypal. Das geht aber nur, wenn Ihr Gegenüber ebenfalls ein Paypal-Konto besitzt. Weniger bekannt sind neuartige Finanzfirmen wie Transferwise. Mit der App von Transferwise können Sie Geld in unterschiedlichen Währungen ins Ausland überweisen – auf ganz normale Girokonten, der Empfänger braucht kein Transferwise-Konto. Laut einem Test von geldueberweisen.com mit 21 Überweisungen zeichnet sich der Dienst durch niedrige Gebühren und eine Umrechnung zum echten Wechselkurs aus.
 
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Hermann
 
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Callcenter
Punkt für Punkt: So wimmeln Sie Telefon-Betrüger ab
 
Unerwünschte Anrufe – zurzeit sind sie wieder verstärkt ein Problem. Zwei Maschen sind üblich, gegen die Sie sich wehren können.

1. Der Ping-Anruf:
Der Anrufer lässt es nur ein- oder zweimal klingeln und legt dann auf. Neugierig, wie man nun mal ist, ruft man zurück – und schon schnappt die Falle zu. Denn die Telefonnummer im Display war eine teure „Service“-Nummer oder eine Rufnummer im Ausland.

Widerstehen Sie Ihrer Neugier und rufen Sie unbekannte Telefonnummern nicht zurück. Oder geben Sie diese auf speziellen Internetseiten ein: Auf wer-ruftan.de, tellows.de oder wemgehoert.de bewerten andere Angerufene die Nummer. Das ist meist sehr hilfreich, um einzuschätzen, ob es sich um einen seriösen Anrufer handelt, der es wert ist, zurückgerufen zu werden.

2. Der Verkäufer: Am anderen Ende ist ein Mensch, der behauptet, gute Nachrichten für Sie zu haben. Etwa, dass die Strompreise in Ihrem Wohngebiet gesunken seien. Um ein günstiges Angebot für Sie herauszusuchen, müsse er nur schnell Ihre Daten abgleichen. Ärgerlicherweise haben solche Anrufer oft tatsächlich persönliche Daten vorliegen, die das dahinterstehende Abzock-Unternehmen irgendwo eingekauft hat.

Bestätigen oder korrigieren Sie keinesfalls Ihre Daten! Verlangen Sie, dass der Anrufer die Daten löscht und nicht wieder anruft. Schüchterne Zeitgenossen können auch einfach auflegen – in dem Fall ist das in Ordnung und keinesfalls unhöflich.
 
 
Mann am Telefon
 
Gegen Telefon-Abzocke immunisieren

Falls Ping-Anrufer oder Verkäufer es immer wieder versuchen, sperren Sie die Nummer. Beim iPhone zum Beispiel drücken Sie auf das „i“ rechts neben der Nummer, wischen dann nach ganz unten und wählen „Anrufer blockieren“.

Trainieren Sie sich an, sich bei unbekannten Rufnummern schlicht mit „Hallo“ zu melden. Nennen Sie nicht Ihren Namen und sagen Sie nicht „ja“. Denn die schlimmsten unter den Telefon-Abzockern schneiden die Aufnahme Ihrer Stimme so zusammen, dass es klingt, als hätten Sie einem Vertrag zugestimmt.

Legal ist nicht einmal die heimliche Ton-Aufnahme. Sie dient einzig dem Zweck, Sie später damit unter Druck zu setzen. Als Leser des Finanztip-Newsletters wissen Sie Bescheid und lassen die Betrüger ins Leere laufen: Die „Zustimmung“ ist ungültig und das Druckmittel somit wirkungslos. Drehen Sie den Spieß um. Drohen Sie renitenten Anrufern, eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einzureichen. Meistens wirkt das. Oder melden Sie sich das nächste Mal am Telefon doch mit „Bundeskriminalamt, was kann ich für Sie tun?“.
 
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