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Nr. 45 / 2017 – 10. November
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Finanztip bei Familie van Elst
Mit Finanztip sparen: Jahr für Jahr 3.400 Euro mehr für Familie van Elst
Hinweis: Links funktionieren nicht in allen E-Mail-Programmen. Aber hier.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

Familien mit Kindern brauchen jeden Euro oft besonders dringend. Das Finanztip-Sparprogramm kann dabei wirkungsvoll helfen. Wie vergangene Woche bei Familie van Elst im niederbayerischen Abensberg: Jessica und Rene (Bildmitte) haben vier Kinder zwischen 9 und 17 Jahren. Sie hatten sich über BILD an uns gewandt. Wir fanden gemeinsam mit der Familie ein Sparpotenzial von 3.425 Euro Jahr für Jahr – plus einmalig 2.673 Euro!

Und so haben wir gesucht

1. Ein guter Anfang ist immer das Auto: Familie van Elst hat für ihren Mazda-5-Kompakt-Van einen Kredit aufgenommen. Etwa 600 Euro kann sie an Zinsen sparen, wenn sie den Kredit umschuldet. So weit, so normal. Was uns total überraschte, war die Unverfrorenheit im Autohaus: Das hatte den van Elsts eine unnötige Restschuldversicherung aufgeschwatzt. Diese ist bei einem Autokredit pure Abzocke, denn die Bank hat als Sicherheit das Auto und in diesem Fall zudem einen Beamten als Käufer, der den Arbeitsplatz kaum verlieren kann. Die Versicherung macht weitere saftige 1.817 Euro unnötige Kreditkosten aus. Zum Glück kann die Familie den Großteil davon zurückholen.

2. Die Familie hat noch zwei kleinere Ratenkredite mit viel zu hohen Zinsen. Auch die lassen sich günstiger finanzieren: Obwohl die Kreditsummen zusammen nur halb so hoch sind wie der Autokredit, können die van Elsts weitere 2.000 Euro bei den Zinsen sparen.

3. Zurück zum Auto: Bislang zahlen die van Elsts gut 200 Euro für die Kfz-Versicherung – im Monat. Damit die 17-jährige Tochter jetzt auch fahren darf, verlangt der Versicherer nach ihren Angaben fast 300 Euro. Ein Wechsel zum günstigsten Anbieter und zu einer jährlichen Zahlweise spart Jahr für Jahr 1.500 Euro.

4. Ein dicker Brocken sind auch Strom und Gas: Die van Elsts können die Anbieter wechseln und so mit wenigen Minuten Arbeit schon im ersten Jahr gut 1.100 Euro Kosten einsparen – ohne dass sie die Heizung herunterdrehen müssten.

In unserem Blog zeigen wir im Detail, bei welchen Verträgen die Familie überall Kosten vermeiden kann. Von dem Ersparten können die Sechs sich leicht den ersehnten großen Urlaub finanzieren.

Viel Erfolg, liebe Familie van Elst.

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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500 „Focus“-Jahresabos für 20 Euro

Noch einmal gibt es den „Focus“ ganz besonders günstig zu lesen: Statt für 218 Euro gibt es das Magazin beim Anbieter „Zeitschriften & Co.“ derzeit für 19,90 Euro im Jahresabo. Die Anzahl der verbilligten Abos ist wieder auf 500 begrenzt. Wer letztes Mal zu kurz kam, hat also wieder eine Chance. Achtung: Das Abo verlängert sich automatisch zum regulären Preis.
 
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Allnet-Flat im D-Netz für dauerhaft 10 Euro

Handytarife, die nicht nach einigen Monaten teurer werden, gibt es immer seltener. Heute stellen wir eine Allnet-Flat im Vodafone-Netz vor, die dauerhaft günstig ist: Die Freeflat 2000 von Freenet Mobile für monatlich 9,99 Euro. Neben unbegrenzten Telefonaten und SMS in alle Netze können Sie ordentliche 2 GB versurfen, der Anschluss kostet 20 Euro. Wer seine Rufnummer mitbringt, erhält volle 25 Euro Bonus. Wermutstropfen: Der Tarif ist im UMTS-Netz ohne LTE, was bei D2 aber sehr gut ausgebaut ist.
 
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Spiele: Watchdogs und Starcraft kostenlos

Spielehersteller Ubisoft gibt sein großes Actionspiel Watchdog 1 zum kostenlosen Download für den PC frei. Das in Chicago spielende Open-World-Game glänzt durch eine schöne Animation des Stadtlebens und abwechslungsreiche Missionen. Das Spiel eignet sich nur für Erwachsene.

Ein weltweit beliebter Klassiker des Genres Echtzeit-Strategie ist ebenfalls mittlerweile kostenlos: Starcraft. Nachdem Hersteller Blizzard die überarbeitete Version Starcraft Remastered herausgebracht hat, steht das Original gratis zum Download bereit – für PC und Mac.
 
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Tanken
1. Spritverbrauch: Neuwagen schlucken 42 Prozent mehr als versprochen
 
Autofahrer aufgepasst: Wenn Sie ein neues Auto kaufen wollen, können Sie den Herstellerangaben zum Spritverbrauch inzwischen überhaupt nicht mehr vertrauen. Lag der reale Verbrauch 2004 im Schnitt lediglich 10 Prozent über den Herstellerangaben, waren es 2009 bereits 20 Prozent – und inzwischen sind es sogar 42 Prozent. Das ergab eine große Studie (PDF) des ICCT-Instituts.

Die Hersteller nutzen die Spielräume des offiziellen Messverfahrens immer dreister aus. Der Unterschied schlägt schnell mit 400 bis 500 Euro zusätzlich im Jahr fürs Tanken zu Buche. Zwar gilt seit September ein neues Verfahren, aber nur für neue Fahrzeugtypen. Das soll die Realität besser abbilden – wie gut das gelingt, ist unklar.

Noch schlimmer: Die Abweichungen streuen stark. Während zum Beispiel der Fiat 500 (0.9 Twinair) in der Praxis 75 Prozent mehr verbraucht, als vom Hersteller angegeben, gibt es ein Opel-Astra-Modell, bei dem es nur 7 Prozent sind. Das gilt aber nicht für alle Astras: So frisst ein anderes Modell 50 Prozent mehr Sprit. Im Blog finden Sie eine Tabelle mit Beispielwerten.

Für Käufer bedeutet das: Googeln Sie in jedem Fall den realen Spritverbrauch des Autos Ihrer Wahl. Solche Daten veröffentlichen zum Beispiel „Auto Bild“, „Auto Motor und Sport“ oder die „Auto Zeitung“, aber auch spezielle Portale wie spritmonitor.de.
 
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Klageschrift von Myright
2. Erste „Sammelklage“ gegen VW eingereicht: 15.000 wehren sich
 
Kommen wir zum zweiten Skandal der Autoindustrie: dem Abgasskandal. Der Rechtsdienstleister Myright* hat die erste „Sammelklage“ von mehr als 15.000 unzufriedenen Dieselfahrern gegen den VW-Konzern eingereicht. Fünfzig Betroffene gaben die Klagen am Montag in roten Umzugskartons beim Landgericht Braunschweig ab (siehe Foto). Die Anwälte bereiten eine zweite Klage vor, der Sie sich noch bis zum 30. Juni 2018 anschließen können. 

Auch die Rechtsanwälte von vw-verhandlung.de* vertreten bereits mehr als 10.000 Geschädigte. Nicht im Wege einer gesammelten Klage, sondern jeden Einzelfall mit unterschiedlicher rechtlicher Taktik. Anders als Myright fordern sie nicht nur Schadensersatz, sondern machen auch Gewährleistungsansprüche geltend. Diese können schon Ende dieses Jahres verjähren. Verlieren Sie also keine Zeit, wenn Sie dabei sein wollen. 

Die Kanzleien hinter vw-verhandlung.de halten es zudem für wahrscheinlich, dass Verbraucher auch gegen Daimler, BMW und andere Hersteller vorgehen können. Wenn Sie so ein Auto besitzen, können Sie sich bei dem Rechtsdienstleister mit Ihrer E-Mail-Adresse registrieren, dann erhalten Sie Informationen über aktuelle Entwicklungen. Lesen Sie auch unsere FAQs zum Thema.
 
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Stock Exchange
3. Warum die Kritik an ETFs falsch ist
 
Seit einiger Zeit findet eine kleine Revolution in der Geldanlage statt. Immer mehr Anleger setzen auf Indexfonds, auch ETFs genannt. Der Vorteil: breite Streuung der Anlage zu extrem niedrigen Kosten. Noch sind sogenannte gemanagte Fonds üblicher. Daran allerdings verdienen Banken und Händler viel mehr – zu Lasten der Anleger.

Wie immer, wenn etablierten Anbietern das Geschäft wegbricht, kommt dann Kritik auf. Das neue Produkt sei gar nicht so gut und stecke in Wirklichkeit voller Gefahren. Der Anleger, so die Hoffnung, ist ein scheues Reh und geht im Zweifel lieber zur Hausbank.

Uns erreichen immer wieder Fragen verunsicherter Finanztip-Leser. Verstärken ETFs einen möglichen Abschwung? Werden sie stärker von einem Crash getroffen als gemanagte Fonds? Können meine ETF-Anteile tatsächlich wertlos werden, wenn der Handelspartner Pleite geht?

Wir haben uns die Mühe gemacht, alle Fragen im Blog ausführlich zu beantworten. Die allermeiste Kritik ist unbegründet. Aus unserer Sicht bleibt es dabei: Wer auf einen breit aufgestellten Indexfonds setzt wie den MSCI-World, hat eine günstige und solide Methode, um langfristig in Aktien zu investieren.
 
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Augenarzt
4. Neue Verdienstgrenzen: Unterhalt und Krankenversicherung prüfen
 
Gute Nachrichten gibt es für Privatversicherte: 2018 steigt die Jahresarbeitsentgeltgrenze um 1.800 Euro. Damit haben privat Krankenversicherte die Möglichkeit, in die gesetzliche Krankenkasse zu wechseln, wenn sie unter die Verdienstgrenze von 59.400 Euro im Jahr (brutto) rutschen.

Für Kassenpatienten gilt: Auch die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung steigt um 900 Euro auf 4.425 Euro monatlich (53.100 Euro im Jahr). Deshalb werden für Gutverdiener höhere Beiträge fällig. Durch einen Wechsel können Sie vielleicht Ihre Kosten wieder drücken, denn es gibt gute und günstige Krankenkassen.

Für Unterhaltspflichtige gilt: Es ändern sich 2018 auch die Werte der Düsseldorfer Tabelle. Das Paradoxe daran: Geringverdiener bezahlen künftig voraussichtlich mehr Unterhalt, Vielverdiener hingegen weniger. Schauen Sie am besten gleich nach, was das für den Unterhalt Ihrer Kinder bedeutet.
 
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Strommasten
5. Dreiste Stromversorger: Was unsere Leser alles erlebt haben
 
Vorige Woche haben wir von den schwarzen Schafen unter den Stromversorgern berichtet und Sie gebeten, uns Ihre Erlebnisse zu schildern. 42 Erfahrungsberichte erreichten uns. Vielen Dank dafür!

Es kam eine ganze Reihe von unseriösen Geschäftspraktiken ans Licht: Mal enthielten die Anbieter ihren Kunden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vor, häufiger zahlten sie den Bonus nicht aus und sehr oft erhöhten sie die Preise schon im zweiten Jahr drastisch.

Eine Leserin berichtete, dass der Anbieter Stromio den Preis so stark erhöhen wollte, dass sie ab 2018 auf 329 Euro Mehrkosten pro Jahr gekommen wäre. Das Paradoxe dabei: Die Kosten für alle Umlagen und den Stromtransport sinken zum Jahreswechsel.

Am Ende konnte sich die Hamburgerin erfolgreich dagegen wehren und erhielt ein besseres Angebot. Wie sie dabei vorging und welche Erfahrungen andere Leser mit ihren Stromversorgern gemacht haben, lesen Sie in unserem Blog.
 
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Windows 10
6. Spartrick: Windows 10 gratis
 
Manche Nutzer von Windows 7 und 8.1 können noch bis Ende dieses Jahres kostenlos auf Windows 10 aufrüsten. Bedingung ist, dass sie auf sogenannte Hilfstechniken angewiesen sind, wie die Bildschirmlupe oder Sprachausgabe. Nach dem Umstieg wird aber nicht kontrolliert, ob sie die Hilfstechniken tatsächlich verwenden.

Microsoft scheint es ganz recht zu sein, wenn Besitzer älterer Windows-Versionen gratis auf die neueste Variante umsteigen. Denn bei einer kompletten Neuinstallation von Windows 10 – also ohne Vorgänger-Windows auf der Festplatte –, akzeptiert das Programm auch Freischaltcodes von Windows 7 und 8. Wer also noch eine alte Windows-CD rumliegen hat, kann sich den Kauf von Windows 10 sparen.
 
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Hermann
 
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Fachmann Edelmetall
Punkt für Punkt: Ob Barren oder Zahngold – so verkaufen Sie es richtig
 
Sie haben beim Ausmisten auf dem Dachboden die Münzsammlung vom verstorbenen Onkel gefunden? Oder Schmuck von der Oma geerbt? Wer altes Gold zu Geld machen will, muss feststellen, dass das gar nicht so einfach ist. Schließlich ist schwer einzuschätzen, ob der Laden in Ihrer Nähe wirklich einen guten Preis bietet. Wie Sie den besten Preis für Ihr Gold rausschlagen, erläutern wir hier Schritt für Schritt:

1. Goldgehalt Ihrer Gegenstände sichten
Ob Goldbarren, Medaillen, Schmuck oder sogar Zahngold – je genauer Sie den Goldgehalt Ihres Gegenstands bestimmen können, desto einfacher erzielen Sie einen guten Verkaufspreis. Achten Sie beim Schmuck auf Gravuren: Typische Goldanteile sind 333, 585 und 750, was jeweils in etwa den Gewichtsanteil in Promille bezeichnet.

2. Vergleichsportale nutzen
Einen ersten Überblick über aktuelle Ankaufspreise für gängige Barren und Münzen gibt es auf Preisvergleichsportalen wie gold.de*.

Auf den Vergleichsportalen finden Sie auch für Altgold aktuelle Ankaufspreise. Dazu müssen Sie den Goldanteil im Schmuckstück wissen, wenn er denn eingraviert ist. Derzeit liegt der Goldkurs bei rund 35,60 Euro pro Gramm. Für 585er Altgold bekommen Sie pro Gramm etwa 20 Euro. Es kann außerdem nicht schaden, bei einem größeren, niedergelassenen Händler in Ihrer Nähe nachzufragen, was der Ihnen bieten würde.
 
 
Altgold
 
3. Den Fachmann zu Rate ziehen
Ist der Goldanteil nicht ausgewiesen oder die Gravur über die Jahre unleserlich geworden, wird es schwieriger. Meist bleibt nur der Gang zum Fachmann, um den Feingoldgehalt Ihres Wertgegenstandes bestimmen zu lassen. Je nach Aufwand kann das Prüfen, Zertifizieren und Einschmelzen bis zu 15 Prozent des Goldwerts kosten. Das ist nicht wenig, allerdings kaum zu vermeiden.

4.
Online verkaufen oder beim Edelmetallhändler des Vertrauens
Ob Sie Ihr Gold online oder bei einem niedergelassenen Edelmetallhändler verkaufen, sollten Sie vom jeweiligen Gegenstand abhängig machen.

Barren und Münzen haben beispielsweise einen fest vorgeschriebenen Goldgehalt und lassen sich daher relativ risikofrei über das Internet veräußern. Anders sieht es jedoch bei Altgold oder Schmuck aus.

Ob Online-Händler oder beim Edelmetallhändler um die Ecke – achten Sie stets darauf, dass Händler und Verkaufsplattform vertrauenswürdig sind. Wie Sie diese am besten erkennen, erfahren Sie hier.

5.
Gold steuerfrei verkaufen
Mit etwas Glück müssen Sie den Verkauf Ihres Altgolds nicht einmal versteuern. Entscheidend ist, wie lange Sie den Gegenstand zuvor besessen haben, und dass Sie die Freigrenze aus privaten Veräußerungsgeschäften nicht überschreiten. Doch Achtung: Mit 600 Euro ist diese schnell erreicht. Der Erlös aus einem Flohmarktverkauf und von einer Standard-Goldmünze innerhalb eines Jahres könnte daher schon zu viel sein.
 
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Zahl der Woche
 
Elterngeld wird im Schnitt im Monat ausgezahlt. Der Partner, der überwiegend in Elternzeit ist, sollte rechtzeitig vor der Geburt in die günstigere Steuerklasse wechseln – dann gibt's deutlich mehr Geld.
 
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