Test Flugsuchmaschinen

Diese Vergleichsrechner finden die besten Flugpreise

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit Vergleichsportalen können Reisende die günstigsten Flüge finden. Am besten nutzen sie besondere Flugpreisportale, sogenannten Meta-Suchmaschinen.
  • Die Portale sammeln die besten Preise von Flugvermittlern und Airlines. Wir haben sieben Flugsuchmaschinen näher untersucht. Die Unterschiede sind groß.
  • Die günstigsten Preise lieferten im Test flug.idealo.de, Kayak und discountflieger.de.
  • Auf discountflieger.de wurden die Flüge allerdings häufig in der Ergebnisliste günstiger ausgewiesen als sie bei der Buchung tatsächlich waren.
  • Deshalb empfehlen wir flug.idealo.de und Kayak.
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Stockholm ist ein teures Reiseziel. Darum sollten Besucher der schwedischen Hauptstadt nicht zu viel für ihren Flug bezahlen. Es macht schon einen Unterschied, ob das Ticket von Hamburg nach Stockholm und zurück 177 Euro über das Portal flug.idealo.de kostet oder 475 Euro über Swoodoo, wie in dieser Untersuchung ermittelt wurde. Um noch höhere Beträge ging es auf der Strecke von Frankfurt nach San Francisco: Hier konnten Reisende 764 Euro ausgeben, wenn sie über flug.idealo.de oder discountflieger.de buchten, oder aber 1.243 Euro über das Portal Momondo.

Wer heute einen günstigen Flug sucht, kommt an Vergleichsportalen und Suchmaschinen im Internet nicht mehr vorbei. Sie sind unverzichtbare Werkzeuge, um einen Überblick über Fluggesellschaften und Verbindungen auf der gewünschten Strecke zu bekommen und vor allem das günstigste Ticket zu erhalten. Doch die Internetportale unterscheiden sich deutlich: in ihrer Konstruktion, in der Qualität ihrer Suchergebnisse und der Verlässlichkeit ihrer Preise.

Meta-Suchmaschinen sind das Mittel der Wahl

Flugvermittler wie Opodo, Flugladen oder Bravofly verkaufen die Tickets der Fluggesellschaften über ihre Internetseiten. Ihr Angebot ist groß, doch einen umfassenden Marktüberblick erhalten Reisende dort selten.

Für die Flugsuche müssen sie auf andere Flugpreisportale gehen, auf sogenannte Meta-Suchmaschinen. Diese vergleichen die Preise der Flugvermittler und Airlines und können so im Prinzip die günstigsten Tickets auf dem gesamten Markt liefern. Die Kunden kaufen nicht auf dem Portal selbst, sondern werden über einen Link zum Vermittler oder zur Fluggesellschaft weitergeleitet.

Grundsätzlich sind die Chancen auf den besten Preis über Flugsuchmaschinen am höchsten. Von den wichtigsten Meta-Suchmaschinen – billigflieger.de, discountflieger.de, flug.idealo.de, Kayak, Momondo, Skyscanner und Swoodoo – konnten im Test von Finanztip im April 2016 jedoch nur zwei völlig überzeugen.

flug.idealo.de

  • findet gute Preise
  • Preise sehr verlässlich
  • Suche für Multistopp- und Gabelflüge
  • keine Suche für Flughäfen in der Umgebung
  • keine Suche nach flexiblen Daten

Kayak

  • findet gute Preise
  • Preise meistens verlässlich
  • Suche auch für umliegende Flughäfen
  • zeigt Preistrend an und gibt Empfehlung für Buchungszeitpunkt
  • Suche für Multistoppflüge
  • auf Wunsch: Benachrichtigung über Preisänderungen per Mail
Kayak

Wer die günstigsten Preise liefert

Finanztip hat die sieben Flugpreisportale mit zehn gängigen Flugverbindungen getestet: einer Geschäftsreise wie Hamburg–München, einem Kurzurlaub wie Berlin–Paris und Fernreisen wie Frankfurt–San Francisco oder Düsseldorf–Bangkok. Je nach Zweck der Reise haben wir kurzfristig gebucht (Geschäftsreise) oder langfristig (Fernreise). Details dazu finden Sie hier.

Bei der Auswertung der Preise offenbarten sich große Unterschiede: Flug.idealo.de, discountflieger.de und Kayak lagen über alle zehn getesteten Flugverbindungen im Durchschnitt nur 14 bis 16 Prozent über dem jeweils besten Preis im Test. Skyscanner und Swoodoo zeigten dagegen Flüge, die rund 30 Prozent teurer waren als das beste Angebot. Bei Swoodoo schlug ein Ausreißer (Hamburg–Stockholm) besonders stark zu Buche.

Durchschnittspreise von Flügen auf Flugsuchmaschinen

  flug.idealo.de discountflieger.de Kayak billigflieger.de Momondo Skyscanner Swoodoo
durchschnittliche Abweichung vom besten Preis 14% 15% 16% 22% 24% 30% 31%
höchste Abweichung vom besten Preis 55% 81% 62% 75% 95% 154% 169%

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 11. April 2016)

Oft erhöhen sich die Preise bei der Buchung

Wer einen billigen Flug über eine Flugsuchmaschine finden will, erlebt manchmal ärgerliche Überraschungen. Insbesondere bei Skyscanner haben wir im Test mehrfach beobachtet, dass die anfangs ausgewiesenen Preise nicht stimmten: Klickte der Reisende auf den Link für den Flug, erhöhte sich der Preis oft kräftig. Entweder zeigte Skyscanner an, dass der günstige Flug nicht mehr verfügbar oder der Preis durch ein „Update“ geklettert sei. In anderen Fällen gab Skyscanner an, die Fluggesellschaft habe „mitgeteilt“, dass sich der Flugpreis um einen gewissen Betrag erhöht habe – und das, obwohl Skyscanner die Preise in seiner Ergebnisliste nach eigenen Angaben in „Echtzeit“ anzeigt.

Als Reaktion auf den Test von Finanztip hat Skyscanner seine Flugsuchmaschine im Sommer 2016 verbessert. Erstens bekommt der Kunde jetzt schon auf der Skyscanner-Website mehr Informationen über die verschiedenen Angebote und kann so besser auswählen, wohin er sich weiter vermitteln lässt. Zweitens richtet Skyscanner sein Augenmerk jetzt noch stärker auf die Preisgenauigkeit der Fluganbieter. Und drittens hat die Flugsuchmaschine die Zeit reduziert, in der die Angebote lediglich aus einem Zwischenspeicher (Cache) kommen und nicht in Echtzeit angezeigt werden. Dadurch sollen die Angebote aktueller und die Preise verlässlicher sein.

Preissprünge beim Flugvergleich gab es auch auf billigflieger.de. Bei Swoodoo passierte es seltener, allerdings verdarb der Ausreißer Hamburg–Stockholm auch bei Swoodoo das Bild der Preisverlässlichkeit: Aus einem Flugpreis von 150 Euro auf der ersten Ergebnisseite wurden letztlich 475 Euro.

Nach unseren Erfahrungen können solche Preissprünge bei der Flugsuche mehrere Ursachen haben: In einigen Fällen sind die Angaben in der Ergebnisliste zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr aktuell. So kann es passieren, dass der billige Flug gar nicht mehr verfügbar oder der Preis deutlich höher ist, obwohl er fünf Sekunden vorher noch angezeigt wurde. Dann wird dem Nutzer ein Flug mit einer anderen Fluggesellschaft zu einem deutlich höheren Preis angeboten. Sogar dieser Flug ist manchmal nicht verfügbar, sodass der Nutzer eine noch teurere Verbindung buchen soll. Eine weitere Möglichkeit, den Endpreis zu steigern, sind Serviceentgelte und hohe Zusatzgebühren für Zahlungsmittel. Gerade bei der Preisverlässlichkeit des Flugvergleichs unterschieden sich die Flugsuchmaschinen im Test.

Verlässlichkeit der Preise auf Flugsuchmaschinen

  Momondo flug.idealo.de Kayak discountflieger.de billigflieger.de Swoodoo Skyscanner
durchschnittliche Abweichung Endpreis vom ersten angezeigten besten Preis 1% 1% 4% 15% 20% 25% 28%
höchste Abweichung Endpreis vom ersten angezeigten besten Preis 7% 8% 17% 64% 58% 217% 197%

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 11. April 2016)

Ärgernis Gebühren für Zahlungsmittel

Die Fluggesellschaften halten sich mittlerweile in fast allen Fällen an die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs, nach der ein Reisender seinen Flug mit mindestens einem gängigen Zahlungsmittel kostenfrei buchen können muss.

Anders ist es bei den Flugvermittlern, zu denen die Flugsuchmaschinen die Nutzer oft weiterleiten. Hier kann es Interessenten durchaus passieren, dass der zunächst angezeigte, billige Flugpreis nur für Kunden gilt, die zum Beispiel im Besitz einer fluege.de-Mastercard oder einer airline-direct.de-Mastercard sind. Wer seine Rechnung stattdessen mit einem gängigen Zahlungsmittel begleichen will, soll rund 40 Euro mehr zahlen. Darauf sollten Sie sich nicht einlassen, sondern den Buchungsprozess abbrechen. 

Mit flug.idealo.de, Kayak und Momondo gibt es Flugpreisportale, bei denen die Unterschiede zwischen angezeigtem und tatsächlichem Preis in unserem Test deutlich geringer waren. Allerdings bot Momondo beim Flugvergleich unter dem Strich nicht so günstige Endpreise wie die besten Anbieter.

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Neuer Anlauf über das Vermittlungsportal lohnt sich manchmal

Die Meta-Suchmaschinen zeigen Preise von Flugvermittlern und von Airlines an. Da liegt der Gedanke nahe, es könnte günstiger sein, das Ticket direkt beim Flugvermittler zu kaufen. Schließlich erhalten die Meta-Suchmaschinen eine Provision für die Weiterleitung der Kunden.

Der Test von Finanztip hat allerdings keinen Beleg für diese These erbracht. Meistens waren die Preise identisch, einige Male sogar höher. Es gab allerdings auch Fälle, in denen der Flugvermittler bei einer Direktabfrage eine günstigere Verbindung mit einer anderen Fluggesellschaft anbot als bei der Abfrage über die Meta-Suchmaschine. Wenn Sie also ganz sicher sein wollen, den günstigsten Flug zu bekommen, prüfen Sie auch direkt bei demjenigen Vermittlungsportal, das Ihnen die Meta-Suchmaschine angezeigt hat.

Preis auch bei der Airline direkt abfragen

Wer bei der Fluggesellschaft direkt bucht, spart sich die Provisionen für Meta-Suchmaschine und Flugvermittler und bucht deshalb günstiger – sollte man meinen. Doch im Test von Finanztip war das selten der Fall. In einigen Fällen war der Weg über die Airline direkt sogar deutlich teurer – insbesondere dann, wenn das Flugpreisportal für Hin- und Rückflug unterschiedliche Airlines anbot. Diese Kombinationen waren zum Teil über die Fluggesellschaften direkt nicht zu buchen – oder aber wesentlich teurer.

Trotzdem lohnt es sich, bei der Flugsuche stets eine Kontrollabfrage bei der Fluggesellschaft zu machen. Falls die Preisdifferenz nur wenige Euro ausmacht, ist es besser, direkt bei der Airline zu buchen. Im Fall von Terminänderungen, Umbuchungen oder Streitigkeiten haben Sie dann bessere Karten, als wenn Sie über einen Flugvermittler gekauft haben.

Einige Portale zeigen Tage mit günstigen Flügen an

Die sieben geprüften Flugpreisportale lassen sich insgesamt gut bedienen. In den meisten Fällen können die Nutzer die Zahl der Zwischenstopps und deren Länge einstellen sowie die Dauer der einzelnen Flüge und die Gesamtreisezeit.

Einen Unterschied gibt es allerdings für Reisende, die bei den Flugtagen flexibel sind und dadurch Geld sparen wollen. Bei Swoodoo und Kayak können sie direkt bei der Abfrage ein flexibles Datum eingeben. In einer Matrix für die verschiedenen Kombinationen aus Abflug- und Rückflugtagen sehen die Nutzer dann die günstigen und weniger günstigen Preise farblich markiert.

Bei Skyscanner und Momondo gibt es sogar eine Monatsansicht mit den Flugpreisen für jeden Tag auf der gewünschten Strecke.

Die anderen drei Meta-Suchmaschinen bieten dagegen keine Option einer Preisübersicht über mehrere Tage. Hier müssen Reisende selbst mit den Daten spielen, um den besten Preis zu finden.

So haben wir getestet

Test Flugsuchmaschinen 2016
Finanztip hat Ende März 2016 auf Google nach „Flüge buchen“ und „günstige Flüge“ gesucht. Wir haben die ersten zehn Seiten der Suchergebnisse ausgewertet und haben 31 Internetportale identifiziert, die Flüge unabhängig von einer bestimmten Fluggesellschaft oder einem Reiseveranstalter anbieten.

Auf diesen 31 Vergleichsportalen für die Flugsuche haben wir eine Probebuchung Frankfurt am Main–San Francisco für August 2016 durchgeführt. Anhand der Ergebnisse haben wir die sogenannten Meta-Suchmaschinen herausgefiltert. Diese Flugsuchmaschinen haben für Verbraucher den Vorteil, dass sie sowohl die Preise der Flugvermittler als auch die der Airlines abfragen. So bekommt der Nutzer den bestmöglichen Marktüberblick.

Folgende Flugpreisportale haben wir gefunden und anschließend getestet:

  • billigflieger.de
  • discountflieger.de
  • flug.idealo.de
  • Kayak
  • Momondo
  • Skyscanner
  • Swoodoo

Kayak und Swoodoo werden vom selben Unternehmen betrieben. Die Seiten zeigen oft identische Flüge und Preise, aber nicht immer. Auf den sieben genannten Meta-Suchmaschinen haben wir vom 1. bis 11. April 2016 zehn gängige Flugverbindungen abgefragt. Jede Verbindung haben wir auf allen sieben Portalen am selben Tag innerhalb weniger Stunden geprüft. Die Verbindungen waren:

  • Berlin–Paris, 22. bis 24. April 2016, Direktflug mit Handgepäck
  • Hamburg–München, Hinflug: 11. April 2016 bis 11 Uhr, Rückflug: 11. April 2016 ab 16 Uhr, Direktflug mit Handgepäck
  • Frankfurt/Main–San Francisco 4. bis 25. Juni 2016, maximal ein Zwischenstopp, bis 20 Stunden Gesamtreisezeit
  • Frankfurt/Main–Palma de Mallorca, 14. bis 22. Mai 2016, Direktflug mit Handgepäck
  • Düsseldorf–Bangkok, 5. bis 19. November 2016 , maximal ein Zwischenstopp, bis 20 Stunden Gesamtreisezeit
  • Hamburg–Stockholm, 24. bis 26. Juni 2016, maximal ein Zwischenstopp, mit Handgepäck, bis 8 Stunden Gesamtreisezeit
  • München–New York, 8. bis 15. Oktober 2016, maximal ein Zwischenstopp, mit Handgepäck, bis 12 Stunden Gesamtreisezeit
  • Köln–Mailand, Hinflug 18. April 2016 bis 11 Uhr, Rückflug: 19. April 2016 ab 16 Uhr, maximal ein Zwischenstopp, mit Handgepäck
  • Berlin–St. Petersburg, 24. bis 29. Mai 2016, maximal ein Zwischenstopp, mit Handgepäck, maximal 15 Stunden Gesamtreisezeit
  • München–Madrid, 1. bis 5. Juni 2016, Direktflug mit Handgepäck

Auf diesen Strecken haben wir auf den sieben Portalen folgende Preise ermittelt:

  • günstigster Flugpreis in der Ergebnisliste, der den Vorgaben entspricht,
  • tatsächlicher Flugpreis bei Buchung mit einem gängigen Zahlungsmittel,
  • günstigster tatsächlicher Flugpreis bei erneuter Abfrage auf Vermittlungsportal,
  • günstigster tatsächlicher Flugpreis bei Buchung auf Website der Fluggesellschaft.

So haben wir festgestellt, welche Flugsuchmaschinen über die getesteten Verbindungen im Durchschnitt die günstigsten tatsächlichen Flugpreise anboten. Außerdem haben wir die Preisverlässlichkeit gemessen: Dazu haben wir die tatsächlichen Flugpreise am Ende der Buchung ins Verhältnis gesetzt zu den ersten, in der Ergebnisliste der Meta-Suchmaschinen angezeigten Flugpreisen.

Zusätzlich haben wir untersucht, wie stark die Endpreise über die Meta-Suchmaschinen abweichen von den Endpreisen bei Buchung über die jeweiligen Flugvermittler oder die Airlines.

Schließlich haben wir die Bedienbarkeit und besondere Funktionen der Flugpreisportale überprüft. Diese waren aber nicht entscheidend für die Empfehlungen.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Jens Tartler

ehemaliger Finanztip Redakteur für Energie & Reise (bis September 2016)

Jens Tartler schrieb insbesondere über die Themen Energie und Reise. Insgesamt zwanzig Jahre lang arbeitete er zuvor als Redakteur für das Handelsblatt und die Financial Times Deutschland. Zuvor studierte er Volkswirtschaftslehre in Köln und den USA. Vertiefende Einblicke in die Branchen Verkehr und Energie gewann Jens Tartler zwischenzeitlich als Pressesprecher eines Unternehmens sowie eines Dachverbands.