Gaspreisvergleich

Mit nur einem Preisvergleich finden Sie einen günstigen Gasversorger

Das Wichtigste in Kürze

  • Erdgas war 2016 so günstig wie zuletzt zur Wirtschaftskrise 2008.
  • Selbst wenn Ihr Versorger die Tarife zum Jahreswechsel 2017 gesenkt hat, lohnt ein Vergleich mit anderen Anbietern – günstige Tarife liegen bis zu einem Drittel unter denen der Konkurrenz.
  • Am einfachsten gelingt ein Preisvergleich über einen Rechner im Internet. Finanztip hat 14 verschiedene Gastarifportale untersucht. Auf drei davon haben wir Preise abgefragt und die Ergebnisse miteinander verglichen. Wir empfehlen Verivox und Check24.
  • Um verbraucherfreundliche Tarife in den Portalen zu finden, müssen Sie die richtigen Häkchen in den Sucheinstellungen setzen.

Der Unterschied zwischen den Gastarifen in Deutschland ist groß. Zwischen 6 und 12 Cent kostete 2016 eine Kilowattstunde Gas, um damit zu heizen, zu kochen oder Badewasser zu erhitzen. Da ein Haushalt für diese Zwecke zumeist mehrere Tausend Kilowattstunden pro Jahr benötigt, können sich die jährlichen Kosten schnell um einige Hundert Euro unterscheiden, je nachdem, wie teuer der Gastarif ist. Ein Preisvergleich und eventuell ein Wechsel des Anbieters sind selbst dann ratsam, falls der Versorger zum Jahreswechsel 2016/2017 die Preise gesenkt hat.

Preisunterschiede durch höhere Margen und Konzessionsabgaben

Wie kommen die Preisunterschiede zwischen den Anbietern zustande? Das liegt vor allem an drei Stellschrauben: den Vertriebskosten und der Marge, die der Versorger für sich reklamiert, der Konzessionsabgabe sowie den Messentgelten. Die Höhe dieser Posten hängt entscheidend davon ab, wie viel jemand verbraucht und welche Art von Vertrag er hat.

Die Messentgelte sind dabei ein fixer Betrag. Für den Betrieb eines Gaszählers und das Ablesen von diesem stellt der Netzbetreiber einen bestimmten Preis in Rechnung. Der Gasversorger legt diesen direkt auf den Kunden um. Wird der Preis durch den Gasverbrauch geteilt, ergeben sich unterschiedlich hohe Beträge pro Kilowattstunde. Das bedeutet: Wer wenig verbraucht, für den ergibt sich ein höherer Anteil an Messentgelten pro Kilowattstunde als für jemanden, der viel verbraucht.

An diesem Zusammenhang lässt sich nichts ändern. Die Kosten für Gaszähler variieren allerdings von Anbieter zu Anbieter. Dem Verbraucher steht es frei, einen anderen Messstellenbetreiber zu beauftragen. Es lässt sich jedoch mehr sparen, wenn an den anderen beiden Stellschrauben gedreht wird: Denn die Höhe von Konzessionsabgaben und die Vertriebskosten hängen direkt von der Art des Gasversorgungsvertrags ab und unterscheiden sich je nach Vertragsart stark. Daher lohnt sich das Vergleichen und eventuelle Wechseln.

In der Grundversorgung zahlen Kunden mit Abstand das meiste

Am teuersten ist Gas, wenn es im Rahmen der Grundversorgung zum Kunden gelangt. Rund 3,8 Millionen Haushalte befinden sich dem Monitoring-Bericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt zufolge in einem solchen Vertrag. Das entspricht 32 Prozent der Gaskunden in Deutschland. Einen Grundversorgungsvertrag schließen Verbraucher zumeist nicht bewusst ab, sondern er ergibt sich: Bezieht jemand eine neue Wohnung und dreht den Gashahn auf, kommt ein solcher Grundversorgungsvertrag zustande.

Das entsprechende Unternehmen, das für die Grundversorgung einer Region verantwortlich ist, schickt dann einen Brief an den Bewohner und informiert über den bestehenden Liefervertrag. Dieser Vorgang ist gesetzlich geregelt und stellt sicher, dass jeder Bürger in Deutschland auf Erdgas aus dem Netz zugreifen kann.

So schön es ist, den Bezug von Gas garantiert zu bekommen – die Grundversorgung hat einen hohen Preis. Rund 7 Cent pro Kilowattstunde zahlten Kunden 2016 im Schnitt, wenn ihr Verbrauch mehr als 5.555 Kilowattstunden im Jahr betrug. Lag der Gasbezug unter diesem Wert, waren es sogar rund 10 Cent pro Kilowattstunde. Eine Analyse von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt zeigt, dass Gasversorger in der Grundversorgung im Durchschnitt höhere Entgelte für die Energiebeschaffung, den Vertrieb, ihren sonstigen Kosten und für ihre Marge berechnen. Diese Posten tragen zu rund 50 Prozent zur Gesamthöhe des Gaspreises bei.   

Aber auch die Konzessionsabgaben sind in der Grundversorgung höher als in anderen Tarifen. Die Konzessionsabgabe ist ein Wegenutzungsrecht. Eine Kommune erhält die Abgabe dafür, dass Gasleitungen durch ihre Gemarkung laufen. Zu zahlen hat die Abgabe der Netzbetreiber. Am Ende legt der das Entgelt aber auf den Verbraucher um. Die Höhe ist gesetzlich gedeckelt und wird in der Praxis auch zumeist ausgeschöpft: Wer ausschließlich mit Gas kocht und Wasser erhitzt, dem darf auf jede Kilowattstunde zwischen 0,51 und 0,93 Cent aufgeschlagen werden – je nach Größer einer Kommune. Wird auch mit Gas geheizt, liegen die Höchstsätze zwischen 0,22 und 0,4 Cent pro Kilowattstunde.

Demgegenüber entspricht der Höchstsatz für Gaskunden mit einem Liefervertrag außerhalb der Grundversorgung nur einem Bruchteil: 0,03 Cent pro Kilowattstunde – für alle Kunden, unabhängig vom Verbrauch.

Der Abschluss eines neuen Liefervertrags macht sich bezahlt

Die Grundversorgung zu verlassen, zahlt sich daher für jeden Haushalt aus. Sie können dabei durchaus Ihrem bisherigen Versorger treu bleiben und einfach einen neuen, günstigeren Vertrag mit ihm schließen. Sie können aber auch den Versorger wechseln. Mehr als 400 Unternehmen in Deutschland liefern Gas. In jeder Region haben Verbraucher die Wahl zwischen einigen wenigen bis zu mehr als 100 Anbietern.

Da es mühselig ist, die Tarife von Anbietern eigenhändig zu vergleichen, bietet sich ein Vergleich über einen Gaspreisrechner im Internet an. Finanztip hat 14 Gaspreisportale geprüft. Dabei fiel auf, dass die Portale nur bedingt verbraucherfreundlich voreingestellt sind. Wenn Häkchen, Punkte und Aufklappmenüs nicht von vornherein gut eingestellt sind, können Nutzer Angebote gezeigt bekommen, die zwar günstig wirken, aber hinter denen sich höhere Kosten verbergen können. Von diesen 14 Gaspreisportalen haben wir 11 ausgeschlossen, entweder weil sich die Portale nicht nach unseren Finanztip-Kriterien einstellen ließen oder weil der Rechner von einem anderen Portal auf der Internetseite eingebunden war.

Von den drei verbliebenen Portalen, auf denen wir Preise abgefragt haben, berücksichtigte keines in seinen Voreinstellungen Kilowattstunden-Pakete. Pakettarife enthalten eine festgelegte Menge Gas. Wir raten dringend davon ab, denn die Milde oder Härte des Winters lässt sich nicht voraussagen. Wenn sich das Paket am Ende als zu groß herausstellt, erhalten Sie trotzdem keine Erstattung. War es zu klein, dann lassen sich die Versorger die zusätzlich gelieferte Menge meist fürstlich bezahlen.

Erfreulich ist, dass alle geprüften Tarifrechner Vorkasse-Tarife von vornherein ausblenden. Denn bei den spektakulären Pleiten der Energie-Discounter Teldafax und Flexstrom in den Jahren 2011 und 2013 verloren Tausende Kunden ihre Vorauszahlungen. Durch die Voreinstellung dürfte sich so etwas nicht so leicht wiederholen.

Eine andere Masche, Kunden zu locken, ist der Neukundenbonus. Alle drei untersuchten Portale zeigen Tarife mit Boni an, wenn Sie die Voreinstellung nicht ändern. Durch einen Bonus erscheinen oft Angebote weit oben in der Ergebnisliste, weil sie im ersten Jahr günstiger sind als Angebote ohne Bonus. Wer jedoch vergisst, seinen Vertrag zum Ende der Mindestlaufzeit zu kündigen, zahlt ab dem zweiten Jahr oft überzogene Preise.

Mit diesen Einstellungen erhalten Sie längerfristig günstige Angebote

Finanztip rät daher, nachfolgende Voreinstellungen vorzunehmen. Damit lassen sich die meisten kundenunfreundlichen Tarife ausschließen:

  • Die Preisgarantie gilt für mindestens zwölf Monate.
  • Die Vertragslaufzeit beträgt höchstens zwölf Monate.
  • Der Vertrag verlängert sich um maximal einen Monat.
  • Die Kündigungsfrist liegt bei höchstens sechs Wochen.
  • Es werden monatliche Abschlagszahlungen erhoben, Verbraucher müssen keine Vorkasse leisten.
  • Es handelt sich nicht um einen Pakettarif.
  • Etwaige Bonuszahlungen werden in die Tarife nicht eingerechnet oder Tarife mit Bonus nicht angezeigt.


Diese Kriterien haben wir gewählt, damit Verbraucher nur Verträge gezeigt bekommen, die zwölf Monate Bestand haben – ohne eine Veränderung der Konditionen. Im Idealfall gelten die Konditionen aber auch im zweiten Vertragsjahr unverändert. Um das zu gewährleisten, sollten Bonuszahlungen unberücksichtigt bleiben. Auch ein Kostenrisiko ist mit diesen Kriterien für Kunden nicht gegeben, wie dies beim Abschluss eines Pakettarifs oder bei Zahlungen im Voraus besteht. Darüber hinaus laufen Verbraucher nicht Gefahr, aus einem bestehenden Vertrag schwer wieder herauszukommen.

Die Finanztip-Kriterien für verbraucherfreundliche Ergebnisse müssen einstellbar sein. Das erfüllten in unserer Untersuchung nur drei Rechner: Check24, Stromtipp und Verivox.

Bis zu 12 Prozent Preisunterschied zwischen günstigsten Tarifen

In den drei Portalen Check24, Stromtipp und Verivox haben wir jeweils die drei günstigsten Tarife für zwei Muster-Haushalte ermittelt. Dabei zeigte sich, dass Verivox und Check24 entweder identische Angebote oder Angebote mit geringen Abweichungen heraussuchten.

Bei Stromtipp ließen sich alle Filter wie gewünscht setzen, und wir bekamen ebenfalls viele Tarife angezeigt, die sich mit den Tarifen auf den anderen Portalen deckten. Insgesamt waren aber am Ende die Ergebnisse teurer als bei Verivox und Check24 – im Vergleich lagen die Preise für das günstigste Angebot bis zu 12 Prozent höher. Das würde sich in diesem Fall bei einem konkreten Vertragsabschluss in höheren Gasentgelten von rund 34 Euro im Jahr niederschlagen. Bei den zweit- und drittgünstigsten Angeboten lag die Abweichung für manche Muster-Haushalte ebenfalls bei mehr als 10 Prozent.

Mit einer solchen Abweichung wäre das Portal beispielsweise unter Kfz-Portalen eine Empfehlung. Aber bei einem Gastarif handelt es sich um ein standardisiertes Produkt. Jeder Gastarif setzt sich aus gleichen Preisbestandteilen zusammen. Einige dieser Preisbestandteile sind sogar in ihrer Höhe gesetzlich festgelegt – nur auf rund 50 Prozent der Tarifhöhe hat der Versorger direkten Einfluss.

Für die drei günstigsten Tarife bei Check24 und Verivox zeigten sich nur geringfügige Abweichungen der jährlichen Kosten: Maximal betrug die Abweichung für die Tarife mit dem niedrigsten Preis 54 Cent (oder weniger als 1 Prozent). Bei den zweitgünstigsten Tarifen waren es maximal 1,04 Euro im Jahr (ebenfalls weniger als 1 Prozent) und bei den drittgünstigsten Tarifen lag der Preisunterschied bei bis zu 60 Cent (weniger als 1 Prozent). Details zu unserem Vorgehen finden Sie am Ende des Textes sowie zwei Tabellen mit den günstigsten Tarifen für die definierten Muster-Haushalte.

Ein Preisvergleich bei Check24 oder Verivox genügt

Da sich die angezeigten Tarife in unserer Untersuchung kaum unterschieden, sprechen wir eine Empfehlung für Check24 und Verivox gleichermaßen aus.

Verivox
Gaspreisvergleich

  • vergleicht sehr viele Tarife
  • findet oft das günstigste Angebot
  • nur teilweise verbraucherfreundliche Voreinstellungen
  • Neukundenbonus als Voreinstellung kann Ergebnisse verzerren
  • zuoberst kann ein Tarif erscheinen, der nicht der günstigste ist

Check24
Gaspreisvergleich

  • vergleicht sehr viele Tarife
  • findet oft das günstigste Angebot
  • nur teilweise verbraucherfreundliche Voreinstellungen
  • Neukundenbonus als Voreinstellung kann Ergebnisse verzerren
  • zuoberst kann ein Tarif erscheinen, der nicht der günstigste ist

Besuchen Sie je nach Vorliebe das Portal von Verivox oder Check24 und lassen Sie sich verbraucherfreundliche und günstige Tarife nach unseren oben genannten Einstellungen anzeigen. Gegebenenfalls vermitteln die Portale direkt einen neuen Liefervertrag. Ist ein Wechsel über das Portal nicht möglich, scheuen Sie nicht den Aufwand, direkt die Seite des entsprechenden Gasversorgers aufzusuchen und dort einen neuen Liefervertrag zu schließen.

Wenn Ihnen weder Check24 noch Verivox als Vergleichsportale zusagen, können Sie auch einen Preisvergleich über den Stromtipp-Gasrechner vornehmen. Wir raten von Stromtipp nicht ab. Denn das Portal zeigte in unserer Untersuchung genauso verbraucherfreundliche und auch günstige Tarife an. Mitunter lagen die Preise aber deutlich über den angezeigten Tarifen der anderen beiden Portale.

Wie ein Vertragswechsel abläuft und was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie in unserem Ratgeber Gasanbieter wechseln.

Mehr dazu im Ratgeber Gasanbieterwechsel

Ines Rutschmann
von Finanztip, Expertin für Energie

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Unsere Anbieter-Empfehlung:

So haben wir getestet

Test Gastarifrechner 2017
Für den Test im Januar und Februar 2017 haben wir zunächst über eine Google-Suchanfrage mit den Begriffen „Gasvergleich“, „Gaspreisvergleich“ und „Gaspreise“ 14 Portale zum Vergleich von Gaspreisen ermittelt. Es stellte sich für elf der Portale heraus, dass Rechner von anderen Portalen auf der jeweiligen Internetseite eingebunden waren. Bei den verbliebenen vier Portalen haben wir anschließend geprüft, ob sich die Portale wie oben beschrieben verbraucherfreundlich einstellen lassen. Dabei haben wir in einem Vortest am 26. Januar 2017 ein viertes Portal aus dem Vergleich wieder ausgeschlossen – die definierten Filter wirkten nicht so, wie sie sollten.

Abgesehen von diesen Kriterien haben wir weitere einheitliche Einstellungen vorgenommen mit dem Ziel, dass ein Kunde alle verbraucherfreundlichen Tarife angezeigt bekommt, die dem Portal bekannt sind. So haben wir beliebig viele Tarife pro Anbieter, alle Anbieter unabhängig von einer Empfehlung oder einer Möglichkeit, über das Vergleichsportal den Tarif zu wechseln, und nicht ausschließlich Tarife für Ökogas anzeigen lassen. Darüber hinaus wurde die Einstellung für Haushalte oder eine private Nutzung gewählt, wenn es dafür einen Filter gab.

Dann haben wir zwei Profile für Haushalte definiert – das eine für einen Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden. Dies entspricht dem Verbrauch beim Heizen einer Wohnung mit einem oder zwei Zimmern mit 50 Quadratmetern Fläche. Das zweite Profil bildet eine Wohnung mit 100 Quadratmetern Fläche und einem Gasverbrauch von 12.000 Kilowattstunden im Jahr ab.

Für diese zwei Profile haben wir in den drei verbliebenen Portalen Check24, Stromtipp und Verivox Gaspreis-Angebote für 14 Postleitzahlen erhoben. Die drei günstigsten Angebote wurden jeweils herausgefiltert und mit den jeweils günstigsten, zweitgünstigsten und drittgünstigsten Angeboten der anderen Portale für den jeweiligen Muster-Haushalt verglichen. Die Einstellungen in den Vergleichsportalen waren für alle getesteten Muster-Haushalte gleich.

Die jeweils günstigsten Angebote, die entweder Verivox oder Check24 anzeigten, sind in der nachfolgenden Tabelle aufgelistet. Sie können die jährlichen Kosten direkt mit Ihrer jüngsten Abrechnung vergleichen. Die Tarife in unserer Tabelle können sich natürlich täglich ändern, aber sie liefern einen Anhaltspunkt, ob Ihre Gasrechnung höher ist, als sie sein müsste.

Die günstigsten Tarife für 14 Muster-Haushalte mit 5.000 Kilowattstunden Gasverbrauch im Jahr:

Postleitzahl Ort jährliche Kosten Gasanbieter Tarif
Mitwitz 96268 304,93 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Drensteinfurt 48317 321,46 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Potsdam 14467 392,55 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Leipzig 04103 309,54 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Köln 50667 322,41 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Berlin 10785 347,33 Euro Maingau Energie GmbH Maingau Gasregio
Hamburg 20095 284,44 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Nürnberg 90402 288,30 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Frankfurt/M. 60313 279,83 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Dortmund 44135 310,44 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
München 80997 360,31 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Lindau 88131 333,91 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Esens 26427 325,36 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Dippoldiswalde 01744 320,08 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12

Quelle: Finanztip-Erhebung (Stand: 14. Februar 2017)

Die günstigsten Tarife für 14 Muster-Haushalte mit 12.000 Kilowattstunden Gasverbrauch im Jahr:

Postleitzahl Ort jährliche Kosten Gasanbieter Tarif
Mitwitz 96268 624,27 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Drensteinfurt 48317 621 Euro Energieversorgung Pirna GmbH Pirnaerdgas Online
Potsdam 14467 595,38 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Leipzig 04103 640,19 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Köln 50667 612,56 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Berlin 10785 526,80 Euro Maingau Energie GmbH Maingau Gasregio
Hamburg 20095 595,98 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Nürnberg 90402 591 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Frankfurt/M. 60313 568,28 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
Dortmund 44135 600,97 Euro Klickenergie GmbH & Co. KG Klickgas 12
München 80997 532,30 Euro gas.de Versorgungsgesellschaft mbH² Grüngas pur 12
Lindau 88131 634,91 Euro gas.de Versorgungsgesellschaft mbH Grüngas pur 12
Esens 26427 585 Euro Energieversorgung Pirna GmbH Pirnaerdgas Online
Dippoldiswalde 01744 648,30 Euro gas.de Versorgungsgesellschaft mbH Grüngas pur 12

²Die Marke hinter der gas.de Versorgungsgesellschaft ist Grünwelt Energie.

Quelle: Finanztip-Erhebung (Stand: 14. Februar 2017)

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Artikel verfasst von

Ines Rutschmann

Finanztip-Expertin für Energie

Als Expertin für Energie widmet sich Ines Rutschmann allen Fragen, die sich Verbrauchern rund um Strom und Heizen stellen. Über den Strommarkt berichtete sie erstmals 2005 für die Leipziger Volkszeitung, wo sie auch ihre journalistische Grundausbildung absolvierte. Danach war sie unter anderem für den Deutschlandfunk und das Solarstrom-Magazin Photon tätig. Ines Rutschmann ist Diplom-Ingenieurin (FH) und hat einen Abschluss als Master of Science in Energiemanagement.