Guerilla-Shopping

Unsere Wöchentlichen Spartipps

  • Zuletzt aktualisiert: 23. Juni 2017

Jede Woche bringen wir unseren Lesern mit dem Guerilla-Shopping die besten Spartipps näher, durch die Sie clever Geld sparen können. Um immer die aktuellen Spartipps zu erhalten, melden Sie sich am besten zu unserem Newsletter an.

Spartipps dieser Woche

Roaming-Optionen entrümpeln

Die Auslandsgebühren fürs mobile Telefonieren und Surfen in der EU sind seit dem 15. Juni Geschichte. Damit sind die meisten kostenpflichtigen EU-Pakete im Handyvertrag überflüssig. Doch nicht alle Mobilfunkanbieter sind so fair und beenden diese Zusatz-Optionen von alleine. Das heißt für Sie: Entrümpeln Sie Ihren Handyvertrag. Das geht am besten, wenn Sie im Kundenbereich des Providers unter „Ausland“ einfach die regulierte „Standard-Bepreisung“ auswählen. Die ist entgegen manch irreführender Bezeichnung so gut wie immer kostenlos.

Zinspilot: Festgeld mit bis zu 125 Euro Bonus

Einen Bonus von 25 bis 100 Euro bekommen Sie, wenn Sie beim Anlagevermittler Zinspilot ein Festgeldkonto eröffnen. Zusätzlich zum regulären Willkommensbonus erhalten Finanztip-Leser 25 Euro (bereits ab dem ersten angelegten Euro) – mit dem Empfehlungscode FINANZTIP. Unsere Festgeld-Empfehlung auf Zinspilot: Close Brothers. (Anmerkung der Redaktion: Im verschickten Newsletter stand hier aus Versehen eine falscher Bankname.) Zum Angebot...

„Focus“-Jahresabo für 20 Euro

Statt für rund 220 Euro gibt es die Zeitschrift „Focus“ beim Anbieter „Zeitschriften & Co.“ derzeit für 19,95 Euro im Jahresabo. Die Anzahl der billigen Abos ist auf 500 begrenzt, das Angebot könnte also schnell vergriffen sein. Achtung: Das Abo verlängert sich automatisch zum regulären Preis. Zum Angebot...

Samsung Galaxy S8 rechnerisch 240 Euro günstiger

Der Händler Deinhandy bietet das Samsung Galaxy S8 mit 24-Monaten-Vertrag für monatlich knapp 40 Euro an. Enthalten sind eine Flatrate in alle Netze und 6 GB im LTE-Netz von O2. Ein vergleichbarer Tarif ohne Handy ist etwa 25 Euro wert. Sie zahlen mit dem Vertrag von Deinhandy für das Galaxy S8 also effektiv 360 Euro – und damit mindestens 240 Euro weniger als im Handel. Kündigen nicht vergessen. Zum Angebot...

Vorherige Spartipps (können abgelaufen sein)

Flatrates statt Einzelkauf

Was beim Mobilfunk längst üblich ist, lohnt sich auch für Musik, Filme und Bücher: Die pauschale Abrechnung über Flatrates statt Einzelkäufe. Ab rund zehn neuen Songs im Monat ist Musikstreaming im Abo günstiger als der Kauf. Bereits ab drei, vier Filmen lohnt sich die Mitgliedschaft in einer Online-Videothek wie Netflix. Für Leseratten könnte die Buch-Flatrate Amazon Kindle Unlimited für knapp 10 Euro im Monat interessant sein.

Bahncard noch flexibler

Die Bahncard gibt es zurzeit in einer monatlich kündbaren Variante. Für die neue Flexibilität bezahlen Sie allerdings etwas mehr: So kostet die Bahncard 25 Flex zum Beispiel 6,50 Euro pro Monat, also 78 Euro pro Jahr, statt 62 Euro für die reguläre Bahncard 25. Dafür hat die Bahncard Flex nur drei Monate Mindestlaufzeit, danach ist sie monatlich kündbar. Buchen können Sie die Flex nur bis zum 31. Juli – mit dem Aktivieren können Sie aber bis Ende Januar 2018 warten und die Karte so auch erst Weihnachten nutzen. Zum Angebot...

Neues Album von Moby kostenlos herunterladen

Der Musiker Moby verschenkt zum Start sein neues Album: „More Fast Songs About the Apocalypse“ können Sie unkompliziert bei WeTransfer runterladen. Gratis dazu gibt's den Vorgänger „These Systems Are Failing“. Zum Download...

Mietwagen fast gratis

Mit ein wenig Glück können Sie fast kostenlos Hunderte Kilometer mit einem Mietwagen fahren. Die Verleihfirmen müssen nämlich immer wieder Fahrzeuge von einer Stadt in die andere bringen, wo die Autos für die nächsten Kunden gebraucht werden. Die sogenannten Überführungsfahrten verschleudern die Unternehmen oft für einen symbolischen Euro. Nur den Sprit müssen Kunden selbst zahlen.

Neben einfachen Strecken wie Berlin-München werden manchmal tagelange Trips mit dem Wohnmobil angeboten – auch außerhalb Europas in Amerika und Australien. Eine Übersicht über die fast kostenlosen Fahrten gibt es beim Schnäppchen-Portal Tripdoo.

Drei Monate Musik für 1 Euro

Den Musikstreaming-Anbieter Deezer können Sie aktuell drei Monate lang für 99 Cent testen. Der reguläre Preis für diesen Zeitraum beträgt 30 Euro. Das Probeabo verlängert sich automatisch, ist aber jederzeit kündbar. Zum Angebot...

Sparen mit Gutscheinen

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, nach einem Gutschein-Code zu suchen, bevor Sie etwas im Internet bestellen. Oft sind durch frei zugängliche Codes ein paar Prozente drin. Ein Portal, das sich darauf spezialisiert hat, ist gutscheinpony.de. Google findet viele Gutscheine aber auch. Eine Anmeldung zum Newsletter eines Shops bringt oft weitere 5 oder 10 Euro.

Ein Jahr "Cosmopolitan" für 20 Cent

Mode, Kosmetik und Partnerschaft sowie Beruf und Karriere sind Themen der Zeitschrift „Cosmopolitan“, die Sie beim Zeitschriftenshop Hobby + Freizeit aktuell für rechnerisch 20 Cent im Jahresabo ergattern können. Zunächst zahlen Sie für zwölf Ausgaben 40,20 Euro. 5 Euro Rabatt gibt es, wenn Sie Bankeinzug als Zahlungsmethode wählen; weitere 35 Euro erhalten Sie in Form eines Gutscheins für die Versandhändler Zalando oder Otto. Zum Angebot...

Stromzähler jetzt wechseln

Zurzeit kostet ein Stromzähler im Schnitt 20 Euro Miete im Jahr. Intelligente Messsysteme, die bald für viele Haushalte Pflicht werden, schlagen mit bis zu 100 Euro zu Buche. Diese Kosten können Sie verringern, indem Sie jetzt freiwillig einen neuen Zähler installieren lassen. Der hat dann bis zu acht Jahre Bestandsschutz. Für 20 Euro gibt es Zähler zwar nicht mehr, mit 60 Euro pro Jahr sind neue Zähler heute aber noch immer vergleichsweise günstig. Verkauf und Wechsel erledigt zum Beispiel die Firma Discovergy.

Übrigens: Die jährlichen Mehrkosten von 40 Euro spielt das neue Gerät zum Teil wieder ein. Denn wer seinen Verbrauch dank des modernen Zählers detailliert sieht, kann so versteckte Stromfresser aufspüren.

Gratis-Gewürze zum ausprobieren

Kostenlose Suppen, Soßen und Gewürze gibt es derzeit von Gefro. Das Probierpaket enthält sieben Gratis-Produkte – vom Salat-Dressing bis zur Bolognese. Zum Angebot...

Kurven-Display gut einpacken

Samsung Galaxy S8 und S8+ sehen schick aus mit ihren gebogenen Bildschirmen. Allerdings ist die Konstruktion „empfindlich“, urteilte die Stiftung Warentest, und „nur für achtsame Naturen“. Alle anderen sollten die 800 und 900 Euro teuren Geräte mit einer Hülle schützen. Wer den immer noch guten Vorgänger Galaxy S7 kaufen will, greift vielleicht besser zur Variante mit geradem Display (ohne den Namenszusatz „Edge“).

Unitymedia: Internet-Tarif mit iPad

Apple-Fans in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen aufgepasst: Die Schnäppchen-Plattform „Katsching“ bietet den Festnetz-Tarif (Internet und Telefon) „2play Jump 120“ von Unitymedia für monatlich 30 Euro an. Das sind zwar 5 Euro mehr als im regulären Tarif. Allerdings ist für 5 Euro einmaligen Aufpreis ein aktuelles iPad enthalten. Für das iPad zahlen Sie also effektiv günstige 125 Euro. Wie beim regulären Tarif von Unitymedia fallen einmalig knapp 80 Euro Anschluss- und Versandkosten an.

Das Internet-Tempo des Sonderangebots beträgt hervorragende 120 Mbit/s im Download und ordentliche 6 Mbit/s im Upload. Nach Ablauf von 24 Monaten steigt die Grundgebühr auf 35 Euro. Kündigen können Sie bis zwei Monate vor Vertragsende. Das Schreiben richten Sie an Unitymedia, nicht an „Katsching“. Zum Angebot...

Mit Mantra Ausgaben im Griff

Neue Schuhe, ein größerer Fernseher oder ein Fahrrad aus Carbon – muss das sein? Wir alle lassen uns gerne mal verführen. Mit der richtigen Einstellung lassen sich unnötige Ausgaben vermeiden. Eine Möglichkeit sind die Geld-Mantras des britischen Spargurus Martin Lewis von Moneysavingexpert. Bevor Sie etwas kaufen, stellen Sie sich drei Fragen: 1. Werde ich es regelmäßig benutzen? 2. Ist es seinen Preis wert? 3. Habe ich die Preise bei verschiedenen Händlern verglichen? Wenn die Antwort auch nur einmal Nein lautet, dann kaufen Sie nicht.

Tagesrucksack für 2 Euro

Decathlon verkauft derzeit einen kleinen Tagesrucksack mit 10 Litern Fassungsvermögen für gerade einmal 2 Euro. Versand und eventueller Rückversand sind kostenlos. Der Rucksack ist in verschiedenen Farben erhältlich und hat zehn Jahre Garantie. Zum Angebot...

Unnützen Krempel loswerden

Schon Frühjahrsputz gemacht? Haben Sie keine Hemmungen, ungeliebte Geschenke zu verkaufen, die nur noch Staub fangen. Das ist ehrlicher, als bei jedem Besuch der Schwiegermutter die Skulptur, Vase oder den Kerzenleuchter aufzustellen und anschließend wieder im Schrank verschwinden zu lassen. Zum Verkauf eignen sich kostenlose Kleinanzeigen-Portale. Es muss nicht immer Ebay sein, auch Quoka oder Kalaydo bieten sich an. Oder wie wäre es mit einem Stand auf dem Flohmarkt? Dabei steht weniger der Erlös im Vordergrund als der Spaß.

Pizza für 1 Euro

Beim Gutschein-Verkäufer Groupon gibt es derzeit einen Gutschein für eine zweite Pizza bei Pizza Hut für 1 Euro. Einlösbar ist der Gutschein in den mehr als 50 „Express“-Filialen von Hamburg bis München. Zum Angebot...

Versandapotheken: Bis zu 10 Euro Bonus

Gesundheitsminister Gröhe kommt mit seinem geplanten Verbot des Versandhandels von verschreibungspflichtigen Medikamenten nicht voran. Verbraucher profitieren also weiterhin von flächendeckender Versorgung mit Arzneimitteln sowie Bonuszahlungen ausländischer Online-Apotheken. Community-Mitglied Kater.Ka hat unseren Guerilla-Tipp vom 4. November ausprobiert: „Freiumschlag heruntergeladen, Rezept rein, zwei Tage später waren die Medis da.“

Docmorris hat seinen Bonus mittlerweile auf 2,50 Euro pro Medikament erhöht. Bei der „Europa Apotheek“  sind es sogar bis zu 10 Euro je Arznei – für Kassenpatienten als Sofort-Bonus. Privatpatienten erhielten aber nur eine Gutschrift auf das Kundenkonto, kritisiert Kater.Ka.

Drei Monate Handelsblatt für 10 Euro

Leser des Finanztip-Newsletters erhalten das Digitalabo des „Handelsblatts“ drei Monate lang für knapp 10 Euro statt 105 Euro. Dazu zählt der Zugang zu kostenpflichtigen Artikeln auf der Website, zur App, zum E-Paper und zum Archiv. Das Angebot ist auf 500 Bestellungen begrenzt. Nach Ablauf von drei Monaten verlängert sich das Digitalabo zum regulären Preis. Wer das nicht möchte, kündigt per Mail an hb.aboservicesplitterDo not spamvhb.de. Zum Angebot...

Handytarife für Schweiz-Fans

Mit den Tarifen des Mobilfunkanbieters Blau ist das Telefonieren innerhalb der Schweiz und zwischen Deutschland und der Schweiz ausgesprochen günstig. Darauf hat uns unser Leser Erwin M. hingewiesen. Die Minute kostet 9 Cent – also der übliche Preis innerhalb Deutschlands. Wer nur telefoniert und SMS verschickt, kann sich die Auslands-Sim-Karte damit sparen. Bei der Datennutzung sollten Sie jedoch aufpassen: Surfen kostet 23 Cent je Megabyte. Mehr als 10 Cent sind zu viel.

Spannende Spiele für 1 Euro

Die drei gut bewerteten Adventure-Spiele Grim Fandango Remastered, Kathy Rain und Machinarium gibt es derzeit bei Humble Bundle für rund 1 Euro. Der reguläre Preis beträgt etwa 15 Euro. Es handelt sich um Versionen für Geräte mit Android-Betriebssystem. Bei Humble Bundle gilt das Prinzip „Zahl, was du willst“. Den günstigen Preis müssen Sie daher unten auf der Seite selbst eintippen. Wer etwas mehr bezahlt, erhält noch weitere Spiele dazu. Zum Angebot...

Neue Apps auf altem iPhone

Es gibt Handynutzer, denen reicht ein altes Smartphone wie das iPhone 4s, das gebraucht für um die 80 Euro zu haben ist. Doch manche Apps lassen sich darauf nicht mehr installieren, weil die Programme eine aktuelle Version des Betriebssystems iOS benötigen. Abhilfe schafft ein Trick, den das Apple-Magazin „Mac&i“ vorgestellt hat: Kaufen Sie die gewünschte App per iTunes am Computer. Verwenden Sie dieselbe Apple-ID wie auf Ihrem iPhone. Anschließend öffnen Sie den App-Store auf dem Telefon und suchen die App. Diese ist jetzt mit einem Wolkensymbol gekennzeichnet. Wenn Sie darauf tippen, wird die letzte für Ihr iPhone taugliche Programm-Version heruntergeladen und installiert.

Steuersoftware gratis

Die Steuererklärung geht mit einer Steuersoftware viel leichter von der Hand. Die meisten dieser hilfreichen Programme kosten Geld. Bei „Chip“ gibt es aber eine Gratis-Version der Steuersoftware Taxman. Berufsanfänger, Studenten und Auszubildende mit Einnahmen bis 25.000 Euro können zudem eine kostenlose Variante der Steuersparerklärung nutzen: Steuerhelden.
Taxman herunterladen Steuerhelden herunterladen

Pakete nicht nur mit DHL versenden

Zu Ostern stellt sich wieder die Frage: Womit Geschenke an die Lieben verschicken? Wohl aus Gewohnheit nutzen viele Verbraucher DHL. Doch der gelbe Riese hat Konkurrenz, und die ist häufig günstiger. DPD und GLS hatten bei einer Finanztip-Untersuchung für kleine Pakete die niedrigsten Preise, DHL nur bei größeren. Das Blog Schnäppchenfuchs hat sich die Versandkosten von 50 Beispielprodukten angeschaut.

Prämie für Depotwechsel zu Comdirect

Wer mit seinem Wertpapierdepot zu einem günstigen Anbieter wechseln möchte, sollte sich nicht nur unseren Ratgeber, sondern auch das aktuelle Sonderangebot der Comdirect anschauen: Neukunden erhalten eine Prämie von 100 Euro, wenn sie Wertpapiere im Wert von 1.000 Euro mitbringen. Für einen Depotübertrag ab 10.000 Euro gibt es weitere 100 Euro, ab 100.000 Euro sogar 500 Euro – und dies auch für Kunden, die bereits ein Depot bei der Comdirect haben. Das Depot bleibt für mindestens drei Jahre kostenlos. Zum Angebot...

Kostenloser Eintritt dank Warnweste (Newsletter-Versand am 31. März und 1. April)

Wagemutige vor: Mit diesem Spartipp kommen Sie kostenlos ins Kino, in den Zoo oder auf Konzerte. Nehmen Sie einfach ein Walkie-Talkie in die Hand, streifen Sie eine Warnweste (Baumarkt) über und setzen Sie eine selbstbewusste Miene auf. So gelangten zwei Australier kostenlos ins Coldplay-Konzert, wie „Vice“ berichtet. Bezahlen wäre natürlich korrekter...

Drei Monate gratis Magazine lesen

Der Onlinedienst Readly, mit dem Sie Zeitschriften beispielsweise auf dem iPad lesen können, kostet knapp 10 Euro im Monat. Kunden von GMX können sich bei Readly bis zum 10. April für drei Monate gratis anmelden. Achtung: Nach Ablauf verlängert sich das Probeabo kostenpflichtig um ein Jahr. Kündigen können Sie per Mail an vorteilswelt@gmxnet.de. Zum Angebot...

Iban abtippen ade

Seit der Umstellung auf Iban sind Kontonummern elendig lang geworden. Gegen Fehler beim Abtippen hilft die Gratis-App Pixiban (zu finden im Apple App Store). Die Software scannt die Iban auf Karten und Dokumenten ein und stellt sie fürs Onlinebanking bereit.

ING-Diba: 75 Euro fürs Depot

Rund 1.000 ETFs gibt es derzeit im Direkt-Depot der ING-Diba kostenlos zu kaufen – es zählt daher zu den Finanztip-Empfehlungen. Zusätzlich bekommt jeder, der ein solches Depot bis zum 30. April eröffnet und innerhalb von sechs Wochen 5.000 Euro investiert, 75 Euro obendrauf. Zum Angebot...

iPhone 7 weiterhin sehr günstig (Update: Angebot vergriffen)

Der Anbieter preisboerse24.de bietet das iPhone 7 mit Vertrag wider Erwarten noch immer sehr günstig an, wie wir im vorletzten Newsletter berichtet haben. (Update: Das Angebot ist jetzt nicht mehr verfügbar.)

Gratisproben erhalten

Händler werben gerne mit kostenlosen Proben: Bekannt sind die Käsehäppchen im Supermarkt oder die kleinen Pröbchen in Drogerien und Apotheken. Auch online lassen sich Proben ergattern. So gibt es derzeit Nivea-Creme, Katzenfutter und eine Dosierhilfe für Waschmittel gratis. Eine umfangreiche Liste der aktuell erhältlichen Proben stellt der Blog Schnäppchenfuchs zusammen. Zur Liste...

Extra-Guthaben für iTunes bei Real

Bis zum 18. März gibt es bei „Real“ 15 Prozent zusätzliches Guthaben auf iTunes-Guthabenkarten: So ist die 50-Euro-Karte zum Beispiel 57,50 Euro wert. Das Bonus-Guthaben erhalten Sie über einen Code auf dem Kassenzettel.

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Günstigere Preise über Vergleichsportale

Auch wenn Sie sich bereits entschieden haben, ein Produkt bei einem bestimmten Onlineshop zu kaufen, kann es sich lohnen, ein Vergleichsportal zu benutzen, um auf die Seite des Onlineshops zu gelangen. Denn manche Händler bieten auf Portalen bessere Preise als für Direktkunden. Portal-Nutzer gelten als preissensibler. Außerdem verhandeln die Vergleichsportale hin und wieder exklusive Rabatte mit den Händlern.

Ein Beispiel: Sie wollen ein Medikament bei der Versandapotheke Docmorris bestellen. Gehen Sie stattdessen auf das Vergleichsportal medizinfuchs.de. In der Ergebnisliste klicken Sie auf Docmorris. Manchmal springt ein Rabatt heraus.

iPhone 7: Preis halbiert

Das iPhone 7 ist eigentlich nicht unter 750 Euro zu haben. Doch der Anbieter preisboerse24.de bietet es derzeit mit Vertrag sehr günstig an: Die Einmalzahlung fürs iPhone mit 32 GB Speicher beträgt 49 Euro. Die Anschlussgebühr in Höhe von 35 Euro können Sie sich mit der App „MeinVodafone“ erstatten lassen.

Für monatlich 35 Euro enthält der Vertrag eine Allnet-Flat mit 2 Gigabyte Surfvolumen im LTE-Netz von Vodafone. Ein vergleichbarer Tarif ohne Smartphone kostet rund 25 Euro. Somit zahlen Sie für das iPhone 7 im besten Fall effektiv rund 290 Euro, verteilt auf zwei Jahre (35 - 25) * 24 + 49. Ersparnis: 460 Euro. Aber nur, wenn Sie rechtzeitig kündigen, bevor sich der Vertrag verlängert. Die Stückzahl ist begrenzt. Wir rechnen damit, dass das Angebot schnell ausverkauft sein wird. Zum Angebot...

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Programmieren lernen

Glaubt man dem berühmten Physiker Stephen Hawking, könnten Computer in der Zukunft die Weltherrschaft übernehmen. Wer die Menschheit retten will, sollte also programmieren können. Doch das ist gar nicht so einfach zu lernen, mindestens genauso schwer wie das Erlernen einer Fremdsprache. Ohne Kurse und Bücher für viel Geld ist man in der Regel aufgeschmissen. Kostenlose Alternativen hat „Business Insider“ aufgespürt. Absolute Anfänger sowie Kinder und Jugendliche sollten sich die Seite code.org anschauen. Die Programmiersprache C erlernen können Sie auf c-howto.de, das eine Videoanleitung und Handbücher bereitstellt. Bei highscore.de gibt es einige gute Bücher und Artikel über C++, C# und Java gratis.

Warnung vor nationalen Mobilfunk-Tarifen

Diese Woche mal kein Sonderangebot, sondern eine Warnung: Der Mobilfunkanbieter Drillisch hat begonnen, nationale Handytarife einzuführen, die im Ausland nicht funktionieren. Ein Beispiel ist der Tarif LTE 2000 National unter der Marke Deutschlandsim für knapp 10 Euro im Monat. Wollen Sie Ihr Handy auch mal im Urlaub im Ausland benutzen, dann steigt die Grundgebühr in dem Beispiel um 5 Euro. Damit hebelt der Anbieter die Abschaffung der Roaming-Gebühren in der Europäischen Union ab Sommer 2017 aus. Wir meinen: Das ist unfair – und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Verbraucherschützer juristisch dagegen vorgehen.

Versicherungen jährlich zahlen

Statt monatlich oder quartalsweise seine Versicherungen zu bezahlen, lohnt es sich, den Betrag einmal im Jahr in einem Rutsch zu überweisen – oder per Lastschrift einziehen zu lassen. Bei der Autoversicherung lassen sich dadurch im Schnitt 8 Prozent der Beiträge sparen. Das macht je nach Auto- und Kaskotyp schnell mehr als 30 Euro im Jahr aus.

Auch bei anderen Policen wie Hausrat- oder Lebensversicherung gibt es pro Monat um die 5 Prozent Aufschlag. Selbst wenn Sie durch die Vorauszahlung kurzfristig in den Dispo rutschen, ist das unterm Strich fast immer günstiger, als den Aufpreis für die Versicherung zu zahlen.

DVB-T2-Receiver für 29 Euro: Jetzt aber wirklich

Im vorigen Newsletter haben wir auf ein spezielles Angebot für Finanztip-Leser hingewiesen, das einen günstigen Empfänger für das neue Antennenfernsehen DVB-T2 HD enthielt. Leider gab es technische Probleme: Die Angebots-Webseite zeigte nach dem Versand statt des vergünstigten Preises von 29 Euro den regulären zu 79 Euro. Entsprechend irritiert waren unsere Leser, die den Link zu dem Zeitpunkt klickten. Dafür bitten wir um Entschuldigung.

Das Problem beim Anbieter ist mittlerweile behoben: Das Sonderangebot wird wieder korrekt angezeigt. Wer aus Versehen zum falschen Preis gebucht haben sollte, bekommt die Differenz erstattet. Schreiben Sie dazu bitte an guerilla@finanztip.de.

Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass mit dem Sonderangebot ein Vertrag mit zwei Jahren Laufzeit verbunden ist. Damit können Sie neben den öffentlich-rechtlichen auch die privaten Sender schauen. Die monatliche Gebühr beträgt 5,75 Euro. Wer kein Privat-TV benötigt, sollte einen Receiver ohne Vertrag kaufen. Privatsender sind aber ohne „Freenet TV“ nicht einmal mehr in SD-Auflösung zu empfangen.

Kleiner Tipp: Vielleicht kommt ja auch Online-TV, IPTV oder eine Satellitenschüssel für Sie infrage.

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Ende von DVB-T: So bleibt der Bildschirm nicht schwarz

Der Countdown läuft: Am 29. März wird das bisherige Antennenfernsehen DVB-T abgeschaltet – zunächst in den Ballungsräumen, dann nach und nach in ganz Deutschland. Gleichzeitig startet das neue Antennenfernsehen DVB-T2 HD. Wer weiterhin via Zimmer- oder Dachantenne fernsehen will, benötigt eine spezielle Empfangsbox, eine Erweiterungskarte für den Fernseher oder gleich ein neues TV-Gerät.

Mit einem neuen DVB-T2-Decoder können Sie öffentlich-rechtliche Sender weiterhin ohne Zusatzkosten empfangen, das ist enthalten in der Rundfunkgebühr von 17,50 Euro im Monat. Für die Privatsender wie RTL oder Prosieben fällt bei DVB-T2 eine Gebühr von monatlich 5,75 Euro pro Empfangsgerät an. Bis Ende Juni 2017 erlässt der Anbieter Freenet die Gebühr.

[Update] Finanztip-Leser, die den folgenden Link nutzen, können zu dem Freenet-Vertrag einen Receiver für 29 Euro statt 79 Euro erhalten. Das Gerät funktioniert bereits heute und zeigt auch das alte Antennenfernsehen an. Die monatliche Gebühr ist mit 5,75 Euro identisch zum regulären Angebot, die Vertragsbindung beträgt zwei Jahre. Zum Angebot...

Der Link hatte zunächst nicht richtig funktioniert. Das Problem wurde behoben. Wir bitten um Entschuldigung.

Eine Alternative zu DVB-T2 ist Online-TV. Anbieter wie Magine, Zattoo oder Waipu verlangen für Programmpakete inklusive Privatsender jedoch ähnliche Gebühren wie Freenet (Magine: 7 Euro, Zattoo: 10 Euro, Waipu: 6 Euro mit HD). Ein TV-Kabelanschluss ist kaum unter 20 Euro im Monat zu haben. Günstiger kommt auf Dauer eine Satellitenschüssel.

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Erlebnis mit Air Berlin

Eine Finanztip-Mitarbeiterin hatte kürzlich eine interessante Erfahrung mit Air Berlin. Sie buchte Hin- und Rückflug versehentlich einzeln und bemerkte kurz darauf, dass die Tickets 70 Euro teurer waren, als wenn sie beide Flüge zusammen gebucht hätte. Die Rettung: Sie rief noch am selben Tag bei der Fluggesellschaft an und konnte die Flüge kostenlos stornieren, obwohl das für ihre Ticket-Kategorie eigentlich ausgeschlossen war. Manchmal darf man also durchaus auf Kundenfreundlichkeit und Kulanz hoffen.

Risikoleben: Sparen bei Cosmosdirekt

Wer derzeit über eine Risikolebensversicherung nachdenkt, sollte sich ein aktuelles Sonderangebot der Cosmosdirekt ansehen: Einen 25-Euro-Gutschein von Amazon erhalten Verbraucher, die die Police bis zum 19. Februar abschließen. Wenn Sie den Versicherungsbeginn auf Dezember 2016 legen (noch im gesamten Februar möglich), sparen Sie zusätzlich bei den Beiträgen bis zu 20 Euro im Jahr, weil Sie versicherungsmathematisch dann als ein Jahr jünger gelten. Dafür endet allerdings der Schutz zwei Monate früher.

Neben der Cosmosdirekt empfehlen wir die Hannoversche. Trotz des Sonderangebots von Cosmosdirekt sollten Sie die Angebote beider Versicherungen für sich prüfen und sorgfältig abwägen.

Elektronik mieten statt kaufen

Der Trend zum Teilen und Mieten hat jetzt auch die Unterhaltungselektronik erreicht. Seit kurzem können Kunden über Otto Now und Grover zum Beispiel einen Fernseher oder eine sündhaft teure Virtual-Reality-Brille mieten (siehe Foto). Auch begehrte Smartphones wie das iPhone werden damit für jedermann erschwinglich (Grover verlangt für das ältere iPhone 5 rund 15 Euro im Monat, das aktuelle 7er kostet ab 55 Euro monatlich).

Das Mietmodell eignet sich vor allem, wenn Sie immer das neueste Gadget haben wollen oder wenn Sie beispielsweise einen Beamer nur für eine bestimmte Sportveranstaltung benötigen. Wer seine Elektrogeräte hingegen nur alle paar Jahre austauscht, für den ist ein Preisvergleich etwa über Idealo mit anschließendem Kauf sinnvoller.

50 Euro Bonus bei Growney

Wer sich bei der Anlage in Indexfonds (ETFs) unterstützen lassen möchte, findet beim Robo-Advisor Growney noch bis 15. Februar eine interessante Aktion. Das Unternehmen zahlt Neukunden, die mindestens 5.000 Euro investieren, einen Bonus von 50 Euro. Der Betrag wird nach Ablauf der Aktion in die gewählte Anlagestrategie investiert. Zur Aktion...

Urlaub als Haussitter

Neben Hotels, Airbnb und dem Couchsurfing-Netzwerk gibt es eine weitere Möglichkeit, an eine Unterkunft zu gelangen: Housesitting. Vor allem Tierhalter, die verreisen, suchen vertrauensvolle Personen, die Tier und Haus hüten. Aber auch Menschen, die ihr Heim sicher vor Einbrechern wissen wollen, beteiligen sich am Housesitting. Auf Plattformen wie Trusted Housesitters, housecarers.com und Nomador finden Hausbesitzer und Haussitter zusammen. Während die Unterkünfte selbst meist kostenlos angeboten werden, verlangen die Plattformen in der Regel eine Gebühr für die Vermittlung zwischen 20 und 100 Euro pro Jahr.

Rabobank: 30-Tage-Geld mit 25 Euro Bonus

Noch bis Ende Februar läuft eine interessante Aktion der Rabobank: Bestands- oder Neukunden, die auf ein Rabodirect-Konto (außer Festgeld) 5.000 Euro oder mehr einzahlen und das Geld für mindestens 30 Kalendertage liegenlassen, erhalten eine Gutschrift über 25 Euro auf das Rabo-Tagesgeldkonto. Ein gutes Angebot für Sparbuch- und Tagesgeldsparer, die gerade das Konto wechseln möchten. Zur Aktion...

Geld verdienen mit Umfragen und Tests

Wer etwas Zeit übrig hat, kann relativ einfach die neuesten Produkte gratis ausprobieren oder sogar von zu Hause ein bisschen Geld hinzuverdienen. Das geht mit Produkttest- und Marktforschungs-Portalen. Der Verdienst reicht dabei von ein paar Cent für eine kurze Umfrage bis hin zu 6 oder 10 Euro für einen videogestützten Test einer Website. Die Anbieter heißen beispielsweise Testingtime oder Rapidusertests. Einige Produkttestseiten stellen Geräte wie Tablets oder Notebooks für eine bestimmte Zeit umsonst zur Verfügung. Als Gegenleistung verlangen die Anbieter eine Rezension.

Eine Übersicht über Produkt- und Marktforschungsportale hat das Blog produkt-tests.com erstellt. Aber Achtung: Manche Anbieter verlangen, dass Sie zahlreiche persönliche Daten von sich preisgeben. Überlegen Sie in solchen Fällen gut, ob Ihnen das etwas wert ist.

LTE-Surfen mit dem Handy für 5,99 Euro

McSim bietet derzeit einen interessanten Handytarif für nur knapp 6 Euro im Monat an. Das Angebot LTE Mini SMS 1 GB* bietet 1 Gigabyte Datenvolumen zum Surfen im LTE-Netz von O2 sowie eine SMS-Flat. Die Vertragsbindung umfasst nur einen Monat – äußerst fair. Allerdings sollte man nicht allzu häufig und lange mobil telefonieren, da nur 50 Minuten inklusive sind. Je weiterer Minute fallen recht teure 15 Cent an.

Achtung: Nach Verbrauch des Surfvolumens berechnet McSim bis zu dreimal 2 Euro für jede weitere 100 MB (Datenautomatik). Wer sicher weiß, dass er weniger als 1 GB im Monat benötigt und wenig mit dem Handy telefoniert, der macht mit dem Tarif ein gutes Geschäft. Vieltelefonierer wählen lieber eine Allnet-Flat. Zum Angebot...

TV-Beleuchtung Ambilight nachrüsten

Die TV-Technik „Ambilight“ von Philips beleuchtet die Wand hinterm Fernseher immer passend zum Fernsehbild: Zum Beispiel grün bei einer Fußballübertragung, blau, wenn die Kamera Richtung Himmel schwenkt. Das sieht gut aus und soll auch die Augen schonen. Entsprechend ausgerüstete Fernseher sind teuer, also hat einer unserer Mitarbeiter seinen Samsung-TV einfach selbst mit einem „Lightpack“ ausgestattet. Diese Nachbildung kostet knapp 100 US-Dollar zuzüglich Zoll. Die Lösung benötigt allerdings einen Computer, der die LEDs steuert. Nachfolger Lightpack 2 soll ohne PC auskommen.

Weitere Ambilight-Klone heißen Insanelight, Dreamscreen oder Amblone. Damit darf der nächste Abend mit Ihrer Lieblingsserie schon mal länger dauern…

Online-Kurse viel günstiger

Die Bildungsplattform Udemy stellt zeitlich befristet 25 berufliche Online-Kurse kostenlos oder stark vergünstigt zur Verfügung. Das Angebot reicht von Suchmaschinenoptimierung über Gehaltsverhandlung bis hin zu Stressbewältigung. Kleiner Haken: Die Kurse sind nur auf Englisch. Das Blog Schnäppchenfuchs hat eine Liste der rabattierten Kurse zusammengestellt. Zur Liste...

Markenware zum No-Name Preis

Lebensmitteldiscounter wie Aldi und Lidl verkaufen günstige No-Name-Produkte, in denen eigentlich Markenware steckt. Der Eierlikör von Lidl etwa stammt vom Hersteller des Marken-Likörs Verpoorten. Der Doppelkeks von Aldi wird von Griesson produziert, dem Hersteller der Prinzenrolle. Und die Produktionsstätte der günstigen Marmelade von Netto liegt am selben Ort wie diejenige der Zentis-Konfitüre. Um mehr als 50 Prozent niedrigere Preise sind möglich. Diese und weitere Markenware im No-Name-Gewand hat das Schnäppchenblog Gutscheinpony herausgesucht.

Probe-Bahncard ab 16 Euro

Noch bis Ende Januar 2017 bietet die Deutsche Bahn wieder Probeversionen der Bahncard an, die drei Monate gültig sind. Die Variante Bahncard 25 für die zweite Klasse kostet beispielsweise 16 Euro. Das zahlt sich in der Regel bereits mit der ersten längeren Fahrt aus. Aber Achtung: Wenn Sie die Probe-Bahncard nicht kündigen, verlängert sie sich automatisch um ein Jahr zum regulären Preis. Zum Angebot...

Thermomix-Alternative 1.000 Euro günstiger

Die Küchenmaschine Thermomix erfreut sich großer Beliebtheit bei deutschen Hobbyköchen. Mit rund 1.200 Euro kann sich das Gerät aber nicht jeder leisten. Es geht deutlich günstiger: Das Koch-Blog ekitchen.de hat den Thermomix-Klon MD 16361 von Medion für knapp 200 Euro mit dem Original verglichen. Auffälligster Unterschied: Die Medion-Alternative kann die Zutaten nicht wiegen; man benötigt also noch eine separate Küchenwaage. Auch die Ergebnisse beim Mahlen, Kneten und Verrühren waren mit dem Original-Thermomix besser – allerdings nicht unbedingt so viel besser, dass der Mehrpreis von 1.000 Euro gerechtfertigt wäre. Weitere Thermomix-Alternativen zwischen 200 und 800 Euro zeigt das Computerfachmedium „Chip“.

Sparen zu Weihnachten

Wenn Sie noch keinen Weihnachtsbaum gekauft haben: Warten Sie ruhig noch ein paar Tage. Je näher das Fest rückt, desto günstiger werden die Tannen oft. Noch mehr sparen kann, wer den Baum selbst schlägt. Tun Sie das aber nicht auf eigene Faust im Wald, sondern nur bei Baumschulen oder Landwirten, die es ausdrücklich anbieten.

Für die weihnachtliche Beleuchtung des Baumes oder Hauses empfehlen wir Lichterketten mit LED-Technik. Diese benötigen viel weniger Strom und halten ewig. Es macht sich schnell bezahlt, eine alte Lichterkette, die sich seit Langem im Familienbesitz befindet, zu entsorgen und durch eine zeitgemäße zu ersetzen.

Ein echter Guerilla-Sparkämpfer ist, wer direkt nach dem Fest zum Spottpreis die Weihnachtsdekoration fürs nächste Jahr kauft… Fröhliches Sparen!

Vorsicht: Sky-Ticket viel teurer als suggeriert

Wir haben an dieser Stelle schon darauf hingewiesen, dass es bei Sky ein vergleichsweise günstiges Tagesticket für 10 Euro zu erwerben gibt, will man nur ein Spiel beziehungsweise einen Tag Bundesliga schauen. Nach dem Kauf dieses Tickets erhielt einer unserer Mitarbeiter ein weiteres Angebot per E-Mail: „Das Sky-Supersport-Ticket für einen Monat nur 9,99 Euro. Monatlich kündbar.“ Das klingt erstmal nicht schlecht – für einen Zehner die letzten Spiele der Bundesliga und Champions League vor der Winterpause anschauen.

Wenn man aber die Fußnoten mit einem Mausklick ausklappt und die Schrift im Browser vergrößert (oder sehr gute Augen hat), kann man Folgendes lesen: Die Kündigung ist erstmals im Januar 2017 möglich, für den Januar fallen weitere knapp 30 Euro an. Die Gesamtkosten belaufen sich also auf fast 40 Euro, wenn man sofort kündigt. Wir meinen: Das ist nicht das, was Verbraucher erwarten, wenn sie eine Werbung sehen, in der groß mit dem Betrag von 9,99 Euro „für einen Monat“ geworben wird.

6 Monate Apple Music gratis für Telekom-Mobilfunk-Kunden

Wer einen Telekom-Handyvertrag hat, der noch mindestens sechs Monate läuft, kann das Musikstreaming-Angebot Apple Music ein halbes Jahr lang gratis nutzen. Voraussetzung ist, dass Sie den Dienst bislang noch nie gebucht haben. Nach Ablauf der sechs Monate kostet Apple Music die regulären 10 Euro im Monat. Wer das nicht will, kann jederzeit kündigen, zum Beispiel über die kostenlose Telefonnummer 2202. Apple selbst gewährt nur drei Freimonate. Zur Aktion...

Schnäppchen finden in Outlets

Sparen können Sie nicht nur online, wie zuletzt am „Black Friday“ und „Cyber Monday“, sondern auch offline und zwar ganzjährig. Mit Outlets, also Werks- oder Fabrikverkäufen, räumen Hersteller günstig ihre Lager leer – ein Paradies für Schnäppchenjäger. Doch Vorsicht: Die angegebenen Rabatte von bis zu 70 Prozent beziehen sich auf die unverbindliche Preisempfehlung. Realistisch sind laut dem Blog Schnäppchenfuchs 20 bis 40 Prozent Preisnachlass. Wo sich das nächste Outlet befindet, sehen Sie auf einer Karte von Schnäppchenfuchs, auf der Hunderte Werksverkäufe verzeichnet sind.

Nachbarn helfen Nachbarn

Eine Bohrmaschine ist in ihrer gesamten Produktlebenszeit gerade einmal eine Viertelstunde im Einsatz. Ein privater Pkw steht im Schnitt mehr als 23 Stunden am Tag ungenutzt herum. Wer nicht täglich auf diese Gegenstände angewiesen ist, kann sie auch gemeinschaftlich nutzen und so viel Geld sparen.

Auf dem Nachbarschaftsportal nebenan.de können sich Menschen gegenseitig Hilfe anbieten und Dinge verleihen, wie eben eine Bohrmaschine oder anderes Werkzeug. Portale für nachbarschaftliches Carsharing sind zum Beispiel Tamyca und Drivy. Im Gegensatz zu den kommerziellen Carsharing-Anbietern finden Sie beim privaten Autoteilen auch mal ungewöhnliche Fahrzeuge wie Oldtimer oder Sportwagen.

Medikamente mit Rabatt

Die in Deutschland geltende Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente ist europarechtswidrig. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Online-Apotheken im Ausland dürfen nun Rabatte auf Rezept-Bestellungen aus Deutschland geben. Damit kann die Zuzahlung gesetzlich versicherter Patienten sinken, die meist 5 oder 10 Euro beträgt. Der niederländische Versender Docmorris hat prompt reagiert. Er gewährt 2 Euro Nachlass pro Medikament für maximal sechs Packungen, also bis zu 12 Euro je Rezept. Die ebenfalls niederländische Europa-Apotheek gibt pro Packung zwischen 2,50 Euro für günstige Medikamente und 10 Euro für teure Medikamente Rabatt – in der Summe bis zu 30 Euro pro Rezept.

Gutes tun, sparen, lecker essen

Laut WWF landen in Deutschland 313 Kilogramm genießbare Nahrungsmittel in der Mülltonne – pro Sekunde. Jeder Verbraucher kann helfen, diesen Irrsinn einzudämmen, und spart damit auch noch Geld. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat dazu die App Zu gut für die Tonne herausgegeben. Nach Eingabe jener Zutaten, die im Haushalt übrig geblieben oder vorhanden sind, stellt das Programm Gerichte vor, die sich damit zubereiten lassen. Die Rezepte stammen von Starköchen wie Sarah Wiener und Tim Mälzer oder auch von dem Schauspieler Daniel Brühl. Eine weitere Möglichkeit, Verschwendung zu vermeiden und Geld zu sparen, bieten Apps wie Too good to go und Mealsaver. Statt Lebensmittel nach Ladenschluss wegzuwerfen, können Restaurants, Cafés und Bäckereien ihre Speisen mit der Software verkaufen. Eine Portion kostet zwischen 2 und 5 Euro. Derzeit beteiligen sich hauptsächlich Gastronomen in Berlin und Hamburg.

Erste Hilfe gegen Supermarkt-Psychologie

Manager von Supermärkten lassen kaum einen psychologischen Trick aus. Meist ist nicht einmal die Laufrichtung Zufall: Wer gegen den Uhrzeigersinn durch Gänge geschleust wird, greift mit rechts leichter zu. Verbreitet ist auch, dass Waren, die jeder braucht, ganz hinten liegen – so müssen die Kunden das gesamte Sortiment abschreiten. Teure Markenware wird außerdem gern auf Augenhöhe platziert; für Schnäppchen müssen die Kunden sich bücken oder strecken.

Zu schlechter Letzt arbeiten viele Märkte mit Musik, die zum Verweilen und Kaufen anregen soll. Unser Tipp: Mit Kopfhörer und eigener Playlist bekommen Sie die Hoheit über Ihre Gefühle zurück! Weiter hilft: Niemals hungrig in den Supermarkt; und besser einmal pro Woche etwas mehr einkaufen als zwei- oder dreimal kleinere Mengen. Und kaufen Sie eine Ware nicht einfach nur, weil sie im Preis reduziert ist; nicht alles, was rot bepreist ist, ist wirklich günstig. Letzter Tipp: Nehmen Sie im Zweifel lieber einen Korb als einen Einkaufswagen, dann schleppen Sie nicht mehr zu Kasse, als Sie wirklich brauchen.

40 Prozent Nachlass beim Postbus

Bevor sich der neue Quasi-Monopolist Flixbus den Fernbusanbieter Postbus endgültig einverleibt, will sich das scheidende Unternehmen mit Preisnachlässen bei seinen Kunden verabschieden. Noch bis Ende Oktober sollen Fahrten stark rabattiert verkauft werden – diese Woche mit bis zu 40 Prozent Nachlass. Zum Angebot...

So sparen Katzenbesitzer

Eine Katze zu halten, kann ganz schön teuer werden; Futter und Streu gehen ins Geld. Allerdings ist das Sparpotenzial bei den geschätzten 13 Millionen Hauskatzen in Deutschland enorm: Alle drei mit „sehr gut“ bewerteten Dosenfutter im Test der Stiftung Warentest waren günstige Angebote von Kaufland, Kitekat und Lidl. Erst auf Platz 5 folgte ein hochpreisiges Markenfutter. Bei Katzenstreu wiederum ist weniger der Preis entscheidend als die Ergiebigkeit des Streumittels. Und größere Säcke sind je Kilogramm günstiger als kleine Packungen. Übrigens: Statt eines erhöhten Schlafplatzes für 50 Euro oder mehr tut es auch ein Karton auf einem Stuhl. Die Katzen eines unserer Experten jedenfalls mögen diesen Platz sehr (siehe Foto). Kennen Sie weitere Spartipps für Halter von Hund, Kaninchen oder Vögeln? Dann schreiben Sie uns an guerillasplitterDo not spamfinanztip.de.

Viermal Nachhilfe für lau

Das Nachhilfe-Unternehmen Schülerhilfe bietet derzeit vier kostenlose Probestunden an. In den Gratis-Einheiten sollen die Kinder individuelle Förderung erhalten. Zusätzlich schaltet der Anbieter seine Online-Lernplattform für einen Monat frei. Die regulären Preise betragen rund 9 Euro pro Unterrichtsstunde sowie 9 Euro pro Monat für das Online-Lernzentrum. Zur Aktion...

Werbeversprechen dokumentieren

Verspricht die Werbung zum Beispiel ein kostenloses Girokonto „für alle Zeiten“ oder eine andere tolle Eigenschaft, dann sollten Sie den Prospekt aufheben beziehungsweise ein Bildschirmfoto der Webseite anfertigen. Das geht unter Windows so: Drücken Sie die Taste „Druck“ und anschließend in einem Bildbearbeitungsprogramm wie Paint die Tasten „Strg“ und „V“. Auch wenn es nicht im Vertrag steht, sind die Anbieter an ihre Sprüche in der Reklame gebunden – selbst Jahre später noch, wie das Beispiel mit dem Girokonto zeigt. Kunden von Tchibo, die ein Konto bei der Postbank eröffnet hatten, zahlen auch nach Einführung von Kontoführungsgebühren durch die Postbank 2016 weiterhin nichts dafür, weil das Angebot seinerzeit so beworben wurde.

10-Euro-Gutschein für die Bahn

Noch bis Anfang Dezember befindet sich in den Deckeln der sogenannten Aktionsgläser von Nutella jeweils ein Code, den Sie gegen einen Bahn-Gutschein über 10 Euro eintauschen können. Die entsprechenden Gläser sind von außen erkennbar. Der Gutschein ist gültig für Fahrten im Fernverkehr bis zum 9. Dezember mit einem Mindestbestellwert von 29 Euro. Sie können auch mehrere Nutella-Gläser kaufen und die Codes für Mitreisende oder weitere Fahrten verwenden. Zur Aktion...

Sparen beim Einkauf

Jeden Mittwoch können Sie in Filialen von Rossmann bis zu 75 Prozent sparen. Achten Sie dazu in der Drogerie-Kette auf grüne Preisschilder, mit denen Produkte markiert sind, die aus dem Sortiment genommen werden. Auch in Supermärkten lohnt es sich oft, nach einer Rabatt-Ecke Ausschau zu halten. Dort platziert der Laden Waren, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald abläuft. Sofern ungeöffnet sind viele Produkte deutlich länger genießbar. Unser Mitarbeiter Robert entdeckte in den Rabatt-Ecken bei Edeka und Real in Berlin Nachlässe von ebenfalls bis zu 75 Prozent.

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Sparen mit Dual-Sim-Handy

Die Mobilfunkanbieter hassen sie: Handys mit zwei Einschüben für Netz-Karten, Dual-Sim genannt. Damit lassen sich zwei Handytarife gleichzeitig nutzen, zum Beispiel den eigentlich teuren Tarif der Telekom für gute Erreichbarkeit auf dem Land und den billigen Tarif, beispielsweise von Winsim, zum Telefonieren und Surfen in der Stadt. Dual-Sim-Handys gibt es unter anderem von Sony, Samsung, Huawei und Microsoft. Sie erhalten die Geräte kaum beim Mobilfunkanbieter, sondern im freien Handel. Den günstigsten Händler finden Sie mit der Vergleichsseite idealo.de.

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Tech-Nick vs. Amazon

Ist es moralisch vertretbar, im Saturn oder Mediamarkt Kopfhörer zu testen, um sie dann im Onlineshop billiger zu bestellen? Weil die Elektronikketten wissen, dass viele Kunden kein Problem damit haben, ergeben sich offenbar Verhandlungsspielräume im Markt. Unser stellvertretender Chefredakteur stand vor einer Woche im Saturn und zögerte sichtlich, den am Handy ausprobierten Bluetooth-Kopfhörer für knapp 400 Euro zu kaufen. Einem Verkäufer fiel sein Zaudern auf. Er bot ihm an, mit dem Preis runterzugehen. Unser Mitarbeiter musste nicht mal feilschen. Mehr noch: Der Verkäufer ging mit ihm zum Computer und schlug den Preis bei Amazon nach. Aufgrund einer Aktion lag der bei knapp 260 Euro. Er erklärte, sein Chef habe ihn angewiesen, immer den Amazon-Preis mitzugehen.

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Gruppenrabatte nutzen

Zoos, Freizeitparks und Museen gewähren oft ordentliche Rabatte für Gruppen. So kostet der Eintritt ins DDR-Museum in Berlin eigentlich 9,50 Euro. Gruppen ab zehn Teilnehmern zahlen nur 6,50 Euro pro Person. Warum nicht mit den Kollegen aus der Abteilung oder den Leuten im Verein hingehen? Wer mutig ist, kann vor Ort auch Leute in der Warteschlange ansprechen und spontan eine Gruppe bilden. Allerdings verlangen manche Einrichtungen eine Anmeldung der Gruppe per Telefon oder Internet.

Hybrid-Auto mit Prämie

Die E-Auto-Prämie der Bundesregierung greift nur bei reinen Elektroautos und Plug-in-Hybriden, die man an der Steckdose aufladen kann. Klassische Hybridwagen sind nicht erfasst. Bis Ende Oktober gewährt aber Hybrid-Pionier Toyota eine eigene Prämie in Höhe von 3.000 Euro. Damit ist zum Beispiel der Toyota Yaris Hybrid mit 100 PS ab 14.300 Euro zu haben. Bedenken Sie aber, dass der Autohändler im Gegenzug seinen Rabattspielraum weniger ausschöpfen könnte. Eine Alternative ist der Neuwagenkauf im Internet. Zum Angebot...

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„Frauen-Steuer“ umgehen

Dass Frauen bei gleicher Arbeit oft weniger verdienen als Männer, ist bekannt. Dass sie aber für fast identische Produkte auch mehr bezahlen, schlägt dem Fass den Boden aus. Ein Preisvergleich des Portals Schnäppchenfuchs zeigt, dass Drogerien wie Rossmann und dm bis zu 100 Prozent „Frauen-Steuer“ erheben.

So verlangt Rossmann für einen Rasierschaum der Eigenmarke in der Version für Frauen das Doppelte von dem, was Männer zahlen. Einziger Unterschied der Damen-Version laut Schnäppchenfuchs: Der Inhaltsstoff Linalool, der für einen blumigen Duft sorgt. Die Einwegrasierer derselben Eigenmarke unterscheiden sich sogar nur in der Farbe, doch die Version für Frauen kostet 13 Prozent mehr. Und die Haarentfernungscreme mit grün-rosa Verpackung eines bekannten Herstellers kostet 20 Prozent mehr als die mit der blauen Verpackung – bei absolut gleichem Inhalt.

Unser Rat an die Damen: Schauen Sie auch in die Regale für Herrenpflege und vergleichen Sie Inhaltsstoffe und Preise.

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Bundesliga für Wenig-Gucker

Am heutigen Freitag geht die Fußball-Bundesliga in die neue Saison: Meister Bayern München trifft auf Werder Bremen. Das Eröffnungsspiel können Sie ohne Zusatzkosten im Ersten ab 20:30 Uhr sehen. Sie haben die Übertragung mit Ihren Rundfunkgebühren bereits finanziert.

Für die folgenden Partien müssen Fans aber tief in die Tasche greifen. Das Abo des Bezahlsenders Sky kostet mit Bundesliga-Paket in HD-Qualität rund 30 Euro im Monat. Wer nur gelegentlich ein Spiel live am Bildschirm verfolgen und dafür nicht extra in eine Fußball-Kneipe gehen will, braucht ab dieser Saison kein teures Sky-Abo mehr.

Mit Sky Ticket gibt es in einem bestimmten Zeitraum einen legalen Livestream, der sich zum Beispiel auf internetfähigen Fernsehern oder auf dem Smartphone und Tablet anschauen lässt. Der Tageszugang kostet knapp 10 Euro. Eine Woche schlägt mit rund 15 Euro zu Buche. Für einen Monat werden 30 Euro fällig – dabei handelt es sich aber um ein Abo. Es ist im Gegensatz zum regulären Sky-Abo monatlich kündbar.

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Kaputte Technik heile backen

Computer-Zubehör im Backofen reparieren? Klingt verrückt, funktioniert aber! Unser Digital-Experte Daniel Pöhler ärgerte sich ziemlich, als er bemerkte, dass der Funk-Empfänger seiner hochwertigen Tastatur verbogen war und nicht mehr funktionierte.

Zur Reparatur entfernte er das Plastik-Gehäuse, bog die enthaltene Platine gerade und legte sie in den Backofen – ein paar Minuten bei etwa 200 Grad. Nach dem Abkühlen baute er sie wieder ins Gehäuse ein.

Das „Heilprinzip“: Durch die Hitze schmelzen die gebrochenen Lötstellen und fügen sich wieder zusammen. Lötstellen können mit der Zeit übrigens von alleine kleine Risse bekommen, auch ohne dass die Platine verbogen wird.

Erfahrungsberichten in Internetforen zufolge klappt der Trick auch bei der Reparatur von Grafikkarten und Hauptplatinen aus Notebooks und PCs – sogenannten Motherboards. Das kann viele Hundert Euro sparen.

Wichtig ist, eventuelle Aufsätze wie Lüfter abzumontieren und nur die nackte Platine zu „backen“ – natürlich nicht zu lange und nur unter Aufsicht. Außerdem sollten Sie nur solche Geräte der Prozedur unterziehen, die sich anderweitig nicht reparieren ließen und deren Garantie bereits abgelaufen ist. Und natürlich ist nicht gesagt, dass das Verfahren immer glückt.

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Jetzt die Nebensaison nutzen

Mexiko, Mauritius oder Thailand sind Fernreiseziele traditionell für die Zeit des Jahres, in der es bei uns kalt und grau ist. Allerdings ist dort dann Hochsaison, entsprechend hoch sind die Flug- und Hotelpreise. Günstiger geht es in der Nebensaison: Wer jetzt noch im Sommer einen Trip dorthin unternimmt, kann nach Einschätzung des Urlaubsschnäppchen-Portals urlaubspiraten.de kräftig sparen und für eine Woche weniger als 1.000 Euro zahlen. In Teilen Asiens ist derzeit zwar Regenzeit, doch es gibt einige Ziele wie Bali (Indonesien) oder Ko Samui (Thailand), in denen es während unserer Sommermonate verhältnismäßig trocken bleibt.

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Brillen billiger bekommen

Die Finanztip-Leser Florian L. und Nora E. haben auf der Suche nach einer Ray-Ban-Sonnenbrille eine interessante Entdeckung gemacht, wie sie uns in einer E-Mail schildern. Demnach haben sie zuerst die Preise bei zwei Onlinehändlern verglichen. Bei Brille24 sollte die Brille 139 Euro kosten, bei Mister Spex 107 Euro. Dann steuerten sie noch die Vergleichsseite idealo.de an und stellten fest, dass die Brillen bei den gleichen Anbietern ganz andere Preise hatten, wenn sie dem Link auf der Vergleichsseite folgten.

 

Im geschilderten Fall betrug der Preis bei Mister Spex 78,29 Euro statt 107 und bei Brille24 rund 84 Euro statt 139. Zum Beleg schickten uns die beiden Guerilla-Sparkämpfer gleich ihre Screenshots mit. Ähnlich sei es beim Google-Shopping-Vergleich gewesen.

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Keine Lust auf Apothekerpreise

Noch nie haben wir so viele Zuschriften zu einem Guerilla-Spartipp erhalten wie zum Thema Versandapotheken in der vorigen Ausgabe des Finanztip-Newsletters. Vielen Dank für Ihre zahlreichen Hinweise! Einige von Ihnen haben uns ihre Lieblingsonlineapotheke verraten, die meisten aber nannten als erste Anlaufstelle den Preisvergleich medizinfuchs.de. Auf dem Portal lassen sich Preise von etwa 350.000 Medikamenten bei mehr als 180 Versandapotheken abrufen, so jedenfalls die Angabe der Betreiber.

Interessant ist auch der Ansatz von Docmorris, auf den uns Leser hinwiesen: Bei rezeptpflichtigen Medikamenten gewährt der niederländische Versender immer wieder Rabatte auf die Zuzahlung. Allerdings ist dem Unternehmen dieser Bonus schon mehrfach von deutschen Gerichten untersagt worden. Im Moment sieht Docmorris von Rabatten ab und wartet auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs; es wird zwischen September und November erwartet.

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Sparen mit Versandapotheken

Wer regelmäßig rezeptfreie Medikamente braucht, kann mit Versandapotheken kräftig sparen. Dort kosten die Mittel 25 bis 50 Prozent weniger als beim Apotheker vor Ort, wie die Stiftung Warentest bereits 2014 errechnet hat („test“, Ausgabe 5/2014). Profitieren können zum Beispiel Allergiker oder Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen und ein Entwöhnungsmittel nehmen. Die günstigsten Online-Apotheken im Test waren aponeo.de, 1-apo.de und medpex.de. Unsere Leserin Helga H. empfiehlt außerdem medikamente-per-klick.de. Dort habe sie nach der Bestellung gute Extras erhalten, zum Beispiel eine Woche die lokale Tageszeitung gratis – mit automatischem Abo-Ende. Bei rezeptpflichtigen Medikamenten ist hingegen keine Ersparnis möglich, da die Zuzahlung dafür einheitlich geregelt ist.

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Günstige Filme um die Ecke

Die klassische Videothek stirbt aus, Online-Dienste wie Maxdome und Amazon Prime lösen sie ab. Bei ihnen muss man die Wohnung für den Wunschfilm nicht mehr verlassen. Doch wer auf diesen Komfort verzichten kann, spart eine Menge Geld. Die Preise in Videotheken sind rückläufig: In vielen Berliner Videotheken kosten aktuelle Blockbuster auf Blu-ray und DVD 1 Euro pro Kalendertag. In anderen Städten dürften die Preise ähnlich niedrig sein. Bei Amazon Prime oder Maxdome zahlen Sie für einen aktuellen Kinofilm schnell 4 Euro und mehr, wenn er überhaupt verfügbar ist. Auch Serien gibt es in vielen Videotheken zu leihen.

Günstiger Reisen mit Gutscheinen

Mit frei im Internet zugänglichen Gutscheincodes können Urlauber bei Flügen, Hotels und Pauschalreisen sparen. Eine umfangreiche Liste von Reise-Gutscheinen hat das Schnäppchen-Blog Tripdoo zusammengestellt. Zum Blog...

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Technik aus Übersee günstiger

Anfang Juli sind die Zölle auf mehr als 200 IT-Waren gesunken. Bis 2019 werden die Einfuhrabgaben für diese Produkte schrittweise ganz abgeschafft. So sieht es das Übereinkommen über den Handel mit IT-Waren der Welthandelsorganisation WTO vor. Zu den begünstigten Produkten gehören Computerspiele, Tintenpatronen und Mikrofone. Diese Waren können Sie sich zollbegünstigt nach Deutschland schicken lassen, wenn Sie sie zum Beispiel auf Ebay in den USA ersteigert haben. Da außerdem deutsche Firmen auf diverse IT-Bauteile weniger Einfuhrzoll bezahlen müssen, könnten Computer-Produkte in Deutschland allgemein günstiger werden.

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Brexit-Shopping dank billigem Pfund

Rund 9 Prozent hat das britische Pfund seit dem Brexit-Votum verloren, das macht Waren aus dem Vereinigten Königreich deutlich billiger. Sie müssen dafür nicht einmal auf die britischen Inseln reisen: Rechnen Sie die Preise britischer Onlineshops inklusive Versand um und vergleichen Sie sie mit den deutschen Angeboten. Besonders leicht geht das auf Amazon, wo Sie ohne erneute Registrierung unten auf der Website das Land wechseln und in Großbritannien weitershoppen können. Aber Achtung: Manche Händler bieten keinen Versand nach Deutschland an.

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Die Fehler der Reise-Anbieter nutzen

Gelegentlich kommt es vor, dass Reiseveranstalter, Fluglinien oder Hotels aufgrund eines Fehlers einen zu niedrigen Preis auf ihrer Internetseite ausweisen. Schnäppchenblogs wie urlaubspiraten.de oder Urlaubsguru haben es sich zur Aufgabe gemacht, auch diese sogenannten „error fares“, zu Deutsch Preisfehler, herauszusuchen. So konnten Reisende Anfang Juni laut Urlaubspiraten einen siebentägigen Pauschalurlaub in einem bulgarischen Fünf-Sterne-Hotel mit All-inclusive-Verpflegung für 114 Euro buchen. Reiseanbieter dürfen bei offensichtlichen Irrtümern zwar stornieren, machen es aber offenbar selten. Einen Versuch ist das also wert – probieren Sie es einfach aus.

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Kostenfalle beim Online-Check-in vermeiden

Wer für seinen Flug zu spät online eincheckt, riskiert, dass alle kostenlosen Sitze bereits belegt sind. So ist es einer Finanztip-Mitarbeiterin bei einem Eurowings-Flug von Köln nach Berlin passiert. Als sie am Vorabend recht spät für den Flug am frühen Morgen einchecken wollte, blieb ihr nur ein Sitz mit mehr Beinfreiheit – für stolze 20 Euro Aufpreis. Sie zahlte jedoch nicht, sondern checkte am Flughafen an einem der Automaten ein. Dort bekam sie den im Netz kostenpflichtigen Sitz mit mehr Beinfreiheit kostenlos. Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Schreiben Sie uns an guerillasplitterDo not spamfinanztip.de.

Kunden werben Kunden

Wenn Sie mit einem Anbieter zufrieden sind, empfehlen Sie ihn wahrscheinlich weiter. Das belohnen etliche Unternehmen mit einer Art Vermittlungsprovision – falls Sie vorher einen persönlichen Code oder Link erzeugt haben und der Neukunde diesen für seine Anmeldung nutzt. Unser Community-Mitglied „MacMoneysack“ berichtet, dass er mit dem Moneyou-Programm für eine Empfehlung 25 Euro erhalten habe. Wenn Sie unsere Empfehlungen so weiterempfehlen, machen Sie bestimmt nichts falsch.

Günstige Bahncard für junge Leute

Wer unter 27 Jahre alt ist, erhält die Bahncard 50 (2. Klasse) aktuell für 69 statt 255 Euro. Neben dem üblichen Rabatt von 50 Prozent auf den Flexpreis gewährt die Karte auch 25 Prozent Nachlass auf den Sparpreis. Achtung: Die „My Bahncard 50“ verwandelt sich nach Ablauf eines Jahres in ein Bahncard-Abo zum regulären Preis, wenn Sie nicht spätestens sechs Wochen vorher kündigen. Weitere Tipps, um beim Bahnfahren zu sparen, finden Sie hier. Zum Angebot...

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Günstige Unterhaltung für die ganze Familie

Viele Musik- und Filmdienste im Internet bieten ein Familien-Abo oder ein ähnliches Modell an, das pro Person deutlich weniger kostet als die Einzelmitgliedschaft. So sinkt der Preis für das Musikstreaming von Spotify von knapp 10 Euro im Monat auf je 2,50 Euro für Sie und fünf Vertraute mit „Premium Family“. Die Familienfreigabe von Apple Music senkt den Einzelpreis ebenfalls auf 2,50 Euro. Netflix-Gucker in der Familie zahlen statt 10 Euro für das Standard-Abo nur 3 Euro monatlich (Premium-Abo für 12 Euro, vier Geräte gleichzeitig). Für Amazon Prime Video sinkt der Preis für zwei Personen auf rechnerisch je 2 Euro im Monat, denn Sie können laut den Nutzungsbedingungen zwei Titel gleichzeitig über ein und dasselbe Amazon-Konto streamen.

Pizza-Taxi wörtlich genommen

Wie man für 10 Euro eine Pizza und eine Taxifahrt bekommt, hat Marketing-Fachmann Jon Christoph Berndt auf seiner Website beschrieben. Er kam, so berichtet er, nachts am Bahnhof an, war hungrig und musste noch zum Hotel. Beim Pizzadienst am Bahnhof bestellte er eine Pizza Hawaii und gab als Lieferadresse sein Hotel an. Im Auto des Pizzajungen fuhr er dann einfach mit zu seiner Unterkunft. Wir meinen: Wer so virtuos die Methode der Sparguerilla einsetzt, braucht von uns keine Tipps mehr.

Neukunden-Zins auf Tagesgeld

In der letzten Ausgabe des Finanztip-Newsletters haben wir Sie gefragt, ob Sie eine ähnliche Erfahrung wie unser Leser Ulrich R. gemacht haben: Er konnte den Tagesgeld-Zinssatz für Neukunden längere Zeit behalten. Tatsächlich berichtet Heino B., dass auch er bei der Consorsbank nach Ablauf der zwölfmonatigen Zinsgarantie für Neukunden (1,2 Prozent) über das Kontaktformular gekündigt hatte und daraufhin für weitere zwölf Monate den aktuellen Neukunden-Zinssatz erhalten habe (1 Prozent statt 0,2). Auch andere Leser, die uns geschrieben haben, beziehen sich auf die Consorsbank, die solche Angebote offenbar regelmäßig macht.

Neukunden-Angebot für Tagesgeld verlängert

Finanztip-Leser Ulrich R. hatte ein interessantes Erlebnis mit der Consorsbank: Er schreibt uns, er habe dort vor einem Jahr 30.000 Euro als Tagesgeld zum Neukunden-Angebot von 1 Prozent angelegt. Als der Zins auf die regulären 0,2 Prozent sank, überwies er sein Geld sofort zurück aufs Referenzkonto. Kaum hatte er das Geld abgezogen, meldete sich die Bank per E-Mail: Sie würde noch einmal 1 Prozent für ein Jahr gewähren bis maximal 20.000 Euro. Unser Leser hat gleich 20.000 Euro zurücküberwiesen und den Rest anders angelegt. Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann schreiben Sie uns an guerillasplitterDo not spamfinanztip.de.

Richtiges Handynetz in Grenznähe

Wenn Sie in die Nähe der Schweizer Grenze reisen, sollten Sie aufpassen, in welches Netz sich Ihr Handy einbucht. Sollte das Gerät ein Schweizer Handynetz wählen, drohen hohe Kosten. Denn die Eidgenossen sind nicht in der EU – der regulierte Tarif gilt dort nicht. So berichtet ein Finanztip-Leser, dass in den Bodensee-Städten Konstanz und Radolfzell oft automatisch ein Provider aus der Schweiz eingestellt würde. Das können Sie verhindern, indem Sie in den SIM-Einstellungen Ihres Smartphones die automatische Netzwahl abschalten und einmalig Ihren deutschen Anbieter vorgeben.

Maxdome runterhandeln

Finanztip-Mitarbeiter Chris wollte seinen kostenlosen Probemonat bei Maxdome kündigen, damit daraus kein kostenpflichtiges Abo wird. Dazu telefonierte er mit dem Filmstreaming-Anbieter.

Der Mitarbeiter an der Hotline bot ihm an, für drei Monate den monatlichen Preis von 7,99 Euro auf 2,66 Euro für das Film-Paket zu senken – eine satte Ersparnis von zwei Drittel. Besonderes Verhandlungsgeschick war nicht notwendig, sagt Chris. Probieren Sie es einfach aus.

Freiminuten fürs Carsharing

Carsharing-Kunden müssen eigentlich nicht tanken. Das erledigt der Anbieter. Wer es trotzdem tut, kann meist eine im Wagen liegende Tankkarte nutzen – und sich Freiminuten verdienen. So gewährt Car2go fürs Tanken 10 Gratis-Minuten, sofern die Tanknadel weniger als ein Viertel angezeigt hat. Drivenow schreibt dafür 20 Minuten gut. Und beim rein elektrischen Carsharing von Multicity in Berlin erhalten Kunden sogar 30 Freiminuten, wenn sie einen mindestens halb entladenen Wagen an einer Ladesäule parken und anschließen.

iPhone-Speicher „vergrößern“

Seit ein paar Tagen kursiert im Internet ein Trick, mit dem sich der Speicher des iPhone „vergrößern“ lassen soll. Dazu müssen Sie lediglich in iTunes einen Film ausleihen, der größer ist als der freie Speicherplatz Ihres Smartphones, zum Beispiel „Herr der Ringe“ in HD. Den Vorgang quittiert das iPhone dann mit einer Fehlermeldung mit den Schaltflächen Okay und Einstellungen. Drücken Sie auf Einstellungen, dann schaufelt das Gerät den internen Speicher frei. Nutzer berichten im Internet von bis zu 6 Gigabyte zusätzlichen Platz. Für den Film fallen keine Kosten an, weil die Leihe wegen des mangelnden Speichers fehlschlägt.

Deshalb funktioniert der skurrile Trick: Das iPhone-Betriebssystem löscht mit der Methode alte, nicht mehr verwendete Dateien, die sich in zahlreichen Apps im Laufe der Zeit anhäufen. Der offizielle Weg zum Ausmisten nicht mehr benötigter Daten ist mühsamer.

Spartipps fürs Auto

Wer auf einen eigenen Wagen angewiesen ist oder ihn als Hobby ansieht, kommt mit Carsharing allein nicht aus. Sparen können Automobilisten trotzdem. Das fängt beim richtigen Reifendruck an: Sinnvoll ist das obere Ende der Herstellerempfehlung. Günstige Reifen gibt es im Internet zu kaufen, bei Anbietern wie reifen.com, tirendo.de oder reifendirekt.de. Pannenhilfe vom ADAC ist relativ teuer, preiswerter ist die Bruderhilfe (BAVC). Fahranfänger sollten das Auto über die Eltern versichern. Mehr Autospartipps hier...

Lesestoff gratis

Nachschub für Leseratten: Gratis-Stoff für E-Book-Reader gibt es unter diesem Link. Dort können Sie unter anderem Bücher von Karl May oder Edgar Wallace herunterladen, Thomas Manns „Der Tod in Venedig“ oder Werke von Rilke, Marx oder Kant, Nietzsche, Voltaire und Darwin. Kindle-Nutzer müssen die angebotenen „epub“-Dateien aber erst ins „mobi“-Format umwandeln. Alle anderen E-Book-Reader beherrschen den epub-Standard. Den Link-Tipp hat unser Leser Michael B. eingesandt – vielen Dank dafür!

Günstige Musik-Abos für Studenten und Familien

Rap für den Junior, die Stones für den Papa und Ravel für Opa: Familien und Studenten können Musik-Streaming-Dienste günstiger nutzen. Zum Beispiel zahlen Hochschüler für das Abo von Spotify nur knapp 5 Euro im Monat statt 10 Euro. Amazon verlangt von Studierenden monatlich 2 Euro, alle anderen zahlen etwa 4 Euro. Während Einzelpersonen für Apple Music monatlich rund 10 Euro hinblättern, zahlen Familien mit bis zu sechs Personen 15 Euro für die Familienmitgliedschaft, also umgerechnet 2,50 Euro pro Kopf. Ein ähnliches Angebot will auch der französische Musik-Streaming-Anbieter Deezer demnächst in Deutschland starten.

Gratis-Proben fürs Handgepäck

Eine Liste von Anbietern, die kleine Gratis-Proben verschicken, hat die Reise-Website Tripdoo zusammengestellt. Darunter befinden sich Kosmetika und Produkte zur Körperpflege. Diese Pröbchen haben den Vorteil, dass Sie sie im Flugzeug im Handgepäck mitnehmen dürfen. Da Flugreisen ohne aufgegebenes Gepäck viel günstiger sind, können Sie doppelt sparen. Übrigens: Sie müssen beim Bestellen der Proben keinen Haken bei der Newsletter-Anmeldung setzen, wenn Sie die E-Mail nicht wollen. Zur Liste...

Tageskarte für den Nahverkehr außerhalb kaufen

Finanztip-Leser Timo F. macht gelegentlich Tagesauflüge in benachbarte Städte. Dann kauft er eine Tageskarte für den Nahverkehr – aber nicht am Start- oder Zielbahnhof. Stattdessen schaut er nach, ob es einen Bahnhof in der Mitte gibt, mit dessen Tageskarte er Start und Ziel abdecken kann. Die kauft er dann online oder per Handy. Timo berichtet zum Beispiel von 50 Prozent Ersparnis für seinen Ausflug von Mannheim nach Heidelberg, wenn er dafür die Tageskarte Preisstufe 3 des Bahnhofs Mannheim-Friedrichsfeld löst.

Aboalarm um die Hälfte günstiger

Leserin Ulrike L. hat aufgrund unserer Empfehlung mit Aboalarm* einen Vertrag gekündigt. Sie schrieb uns, sie habe den Kündigungsprozess bis zu den Zahlungsoptionen durchlaufen. Die Zahlungsoptionen habe sie weggeklickt und etwa eine Minute gewartet. Plötzlich habe Aboalarm einen Rabattgutschein über 50 Prozent des Preises eingeblendet, sodass sie die Kündigung statt für 2,50 Euro für 1,25 Euro habe abwickeln können.

Mäkeln und sparen

Beim Kauf von Kleidung oder Schuhen können Sie einen Rabatt aushandeln, falls Sie einen Mangel an der Sache entdecken. Eine kleine schadhafte Stelle, die Sie nicht weiter stört, ist ein gutes Argument, um 5 oder 10 Prozent Nachlass zu fordern. Verkäufer haben fast immer einen gewissen Spielraum für Rabatte. Im Zweifel rufen die ihren Chef, der dann den Preis verhandeln darf.

Schufa-Auskunft gratis

Wer auf der Website der Schufa herausfinden will, wie er eine Auskunft über seine gespeicherten Daten bekommt, dem werden drei Varianten des Angebots „Meine Schufa“ ausführlich angepriesen. Die Preise liegen zwischen rund 4 und 7 Euro im Monat, Mindestlaufzeit ein Jahr, zuzüglich einmalig 10 Euro Gebühr: Das macht im günstigsten Fall 57 Euro. Eine einfache Bonitätsauskunft soll immer noch rund 25 Euro kosten. Worauf die Schufa offenbar nicht so gerne hinweist: Einmal im Jahr steht Verbrauchern eine kostenlose Auskunft gesetzlich zu. Das gut versteckte Bestellformular für die „Datenübersicht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz“ finden Sie hier.

PC-Spiele günstiger oder gratis

Was Maxdome für Filme ist und iTunes für Songs, sind Steam oder GOG für Computerspiele: Plattformen, die Produkte als digitalen Download anbieten. Mit etwas Geduld können Sie oft den Preis drücken. Setzen Sie dazu Ihre Lieblingsspiele auf die Merkliste und warten Sie auf eine der regelmäßigen Rabattaktionen.

Außerdem können Sie auf Drittanbieter-Websites wie kinguin.net oder mmoga.de oft günstig Freischalt-Codes erwerben – vor allem für Steam. So kostete „Rise of the Tomb Raider“ zum Testzeitpunkt bei mmoga.de und bei kinguin.net jeweils nur zwei Drittel des Preises von Steam.

Übrigens: Mit der Steam-Familienbibliothek können Sie sich Spiele zum Nulltarif gegenseitig ausleihen. GOG setzt auf Klassiker und Titel von kleinen Spieleschmieden und verzichtet vollständig auf einen Kopierschutz. Käufer dürfen die Spiele im engen Bekanntenkreis weitergeben.

Rabatt fürs Nichtstun

Viele Online-Dienste wie Singlebörsen, Film- und Musik-Streaming-Angebote bieten Probe-Mitgliedschaften an, die kostenlos oder stark vergünstigt sind. Kündigen Sie zum Ablauf der Testphase und warten Sie eine Weile ab. In vielen Fällen meldet sich der Anbieter dann per E-Mail mit Rabattangeboten.

So berichtet unser Leser Chris in der Finanztip-Community, dass er auf diese Weise 30 Prozent Nachlass beim Fitnesskurs-Anbieter Gymondo erhalten habe. Community-Mitglied Friedachs ergänzt, dass seine Freundin bei Zalando mit der Wunschlisten-Funktion Produkte markiere und nach einer gewissen Wartezeit Gutscheine erhalte.

Bahncard-Rabatt im Nahverkehr

Bahncard-Besitzer, die innerhalb eines Verkehrsverbundes mit der S- oder Regionalbahn fahren, würden gerne den Rabatt nutzen – am Ticketautomaten ist das aber in der Regel nicht vorgesehen. Mit einem Trick, den unser Leser Jan K. eingesandt hat, geht es aber doch: Dazu buchen Sie eine Strecke außerhalb des Verkehrsverbundes, die Ihre gewünschte Verbindung enthält. Den Rest der Strecke lassen Sie verfallen. Ein Beispiel: Die Fahrt von Herrenberg nach Stuttgart, beide im Verkehrsverbund Stuttgart (VVS), kostet mit oder ohne Bahncard 7,50 Euro. Die Strecke von Altingen nach Stuttgart über Herrenberg kostet mit der Bahncard 50 nur 5,10 Euro. Das macht ein Drittel Ersparnis. Der Trick ist selbstverständlich legal.

Nano- oder Micro-Sim-Karte gratis

Nicht immer passt die bisherige Sim-Karte ins neu gekaufte Handy. Eine neue Karte im kleineren Micro- oder Nano-Format kostet beim Mobilfunkanbieter um die 10 oder 15 Euro. Viele Elektro- und Handy-Läden schneiden aber Ihre alte Karte gratis auf das gewünschte Format zu. Wählen Sie am besten gleich eine Nano-Sim-Karte, falls Sie einen neuen Handy-Tarif abschließen. Die passt mit einem Adapter auch in größere Steckplätze und ist zukunftssicher.

Heizöl mit den Nachbarn billiger kaufen

Der Preis für Heizöl bewegt sich derzeit um 35 bis 36 Cent je Liter und ist damit so niedrig wie lange nicht. Wer sich mit Nachbarn zusammentut, zahlt noch weniger. Bestellen zum Beispiel zehn Haushalte gemeinsam 30.000 Liter, ist der Preis in unserem Beispielfall um 2,5 Prozent gesunken. Ersparnis pro Haushalt: 28 Euro.

Studenten-Abo für Eltern

Ihr Sohn oder Ihre Tochter studiert? Dann könnte der Vorschlag unseres Lesers Manfred W. interessant für Sie sein, den er uns an guerillasplitterDo not spamfinanztip.de geschickt hat. Seine Idee: Bitten Sie Ihr Kind, ein Studenten-Abo Ihrer Lieblingszeitung abzuschließen. Obendrauf gibt es oft eine Prämie, beim „Handelsblatt“ zum Beispiel einen Einkaufsgutschein über 65 Euro.

Die Lieferadresse sollte mit der Eltern-Anschrift übereinstimmen, weil der Nachwuchs ja noch zuhause wohnt oder weil er wenigstens oft zu Besuch kommt. Die Ersparnis am Beispiel „Handelsblatt“: 380 Euro im Jahr. Finanztip-Leser Manfred W. ergänzt: „Als echter Guerilla-Kämpfer kündigt man zum Ende des ersten Jahres und schließt neu ab – wieder mit Prämie. So macht Zeitunglesen in der Familie richtig Spaß.“

Hörbücher gratis

Abends zum Einschlafen oder auf langer Autofahrt sind Hörbücher beliebt. Klassiker, von Ehrenamtlichen vorgelesen, können Sie gratis bei Librivox herunterladen. Dort finden Sie zum Beispiel Tolstois „Anna Karenina“ oder Nietzsches „Der Antichrist“, außerdem Werke von Goethe, Heine, Kafka, und Tucholsky – rund 2.000 Klassiker in deutscher Sprache. Dazu kommen fast 20.000 Hörbücher auf Englisch sowie ein paar Hundert auf Französisch, Spanisch und Italienisch.

Antizyklisch kaufen

Kräftig sparen kann, wer jetzt die Weihnachtsdeko fürs kommende Jahr ergänzt – oder ein Cabrio kauft. Ökonomen sprechen von antizyklischem Kauf. Sie kaufen dann, wenn es die meisten anderen nicht tun. Sinkt die Nachfrage, dann sinken auch die Preise. Außerdem wollen die Händler ihre Geschäfte und Lager von saisonalen Artikeln bereinigen. Falls Sie also ohnehin ein Fahrrad anschaffen wollen, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt.

Freunde im Ausland beschenken

Wer Freunde beispielsweise in den USA hat und ihnen noch rechtzeitig zu Weihnachten ein Geschenk zukommen lassen will, kann das Präsent mit seinen deutschen Zugangsdaten auf amazon.com (nicht amazon.de) kaufen, per Kreditkarte bezahlen und an die US-Adresse der Freunde schicken lassen. Eine deutsche Prime-Mitgliedschaft, die schnelleren und kostenlosen Versand ermöglicht, ist in den USA nicht gültig.

Schöne Zähne für schmales Geld

Sie hilft gegen Plaque und Karies und verschafft ein strahlendes Lächeln – die professionelle Zahnreinigung. Doch ihr Preis schwankt erheblich: Je nach Aufwand und Praxis müssen Patienten zwischen 40 und 250 Euro zahlen, ermittelte die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Ein Vergleich lohnt sich also. Es gibt sogar entsprechende Vergleichsseiten im Internet wie medikompass.de. Außerdem zahlen viele Krankenkassen einen Zuschuss – fragen Sie einfach danach.

Eine Möglichkeit, die Zahnreinigung kostenlos zu bekommen, hat unser Leser Mike eingesandt. Er schlägt vor, in die nächste städtische Zahnklinik zu gehen und sich dort von einem Studenten oder einer Studentin der Zahnmedizin behandeln lassen. Für die Studenten ist die Zahnreinigung eine Übung, die ärztlich kontrolliert wird. Dadurch ist die Qualität sichergestellt. Allerdings kann die Behandlung etwas länger dauern als in der Zahnarztpraxis.

Sparen im Advent

In der Vorweihnachtszeit zu sparen – das ist schwierig, aber nicht unmöglich. Anfang Dezember haben viele Firmen Adventskalender online gestellt. Hinter den einzelnen Türchen verbergen sich meist Rabatte oder Gewinnspiele, die nur am selben Tag gültig sind. Sunnycars gewährt an diesem Freitag beispielsweise 20 Euro Rabatt auf Mietwagen in den USA, Bike Citizens verschenkt Stadt-Pakete für die gleichnamige Fahrrad-Navi-App, und der Modehersteller Orsay verlost einen 100-Euro-Einkaufs-Gutschein. Das Magazin „t3n“ hat hier 17 weitere Adventskalender zusammengestellt.

Günstig mit der Bahn zum Fest

Fernbustickets kosten um die Weihnachtstage oft doppelt so viel wie sonst. So berechnete Meinfernbus-Flixbus zu unserem Testzeitpunkt für eine Fahrt von Berlin nach Münster am 23. Dezember einen Preis von knapp 40 Euro statt wie sonst rund 20 Euro. Der Preisvorteil des Fernbusses im Vergleich zur Bahn schmilzt also stark zusammen.

Günstige Bahnfahrkarten finden Sie am besten mit dem Sparpreisfinder. So war beispielsweise die Fahrt von Berlin nach Münster mit der Bahn zum Testzeitpunkt ab 38 Euro zu haben – bei deutlich kürzerer Reisezeit als mit dem Fernbus. Mit sehr viel Glück ergattern Sie vielleicht noch eines der seit zwei Monaten erhältlichen 19-Euro-Tickets für Strecken bis 250 Kilometer oder für 29 Euro über 250 Kilometer. Inhaber einer Bahncard 25 erhalten auch darauf einen Nachlass von 25 Prozent.

Versand, Filme und Musik bei Amazon

Wenn Sie beim Onlinehändler Amazon Waren für weniger als 29 Euro bestellen, zahlen Sie standardmäßig 3 Euro für den Versand. Ab einem Bestellwert von 26 Euro sollten Sie prüfen, ob Sie nicht noch eine Kleinigkeit in den Warenkorb legen, um über die Grenze von 29 Euro zu kommen. Mit der Prime-Mitgliedschaft für jährlich 49 Euro entfallen die Versandgebühren grundsätzlich. Das lohnt sich ab jährlich 16 Bestellungen für jeweils weniger als 29 Euro. Außerdem umfasst das Prime-Abo ein solides Videostreaming-Angebot und seit dieser Woche auch Musik-Streaming. Die Songauswahl ist allerdings noch begrenzt. »Zu Amazon Prime

Weltliteratur zum Nulltarif

Wer den E-Book-Reader Kindle besitzt, kann auf Amazon zahlreiche Klassiker wie Oscar Wildes „Dorian Gray“ oder Lew Tolstois „Anna Karenina“ kostenlos herunterladen. Aber auch Besitzer anderer E-Book-Reader kommen über das Gutenberg-Projekt gratis an einige der Werke. Außerdem gibt es im Mobile-Read-Wiki zahlreiche kostenlose Bücher im offenen E-Pub-Format (danke an Finanztip-Leser Wilfried L. für den Hinweis). Amazon setzt zudem über die sogenannten Kindle Deals die Preise von deutschsprachigen und englischsprachigen Bücher regelmäßig herunter.

Günstige Hamburg-Tour

Hamburg-Besucher, die den Hafen bewundern wollen, können Sie sich die Hafenrundfahrt für 7 bis 18 Euro sparen. Nutzen Sie stattdessen eine Hafenfähre. Dort gelten auch die normalen Fahrscheine des Verkehrsverbunds HVV – zum Beispiel die Einzelkarte für 3,10 Euro.

Die Fahrt mit dem Bus kann ebenso zur preisgünstigen Stadtrundfahrt werden, denn der HVV bietet auf seiner Website Audioguides zum Download an. Laden Sie diese einfach aufs Handy und fertig ist die Do-it-yourself-Stadtführung.

Wer lieber mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann bei „Stadtrad“ ein Bike leihen. Dafür ist eine einmalige Anmeldung nötig. Tipp: Die erste halbe Stunde ist immer gratis. Wer nur bis zur nächsten Sehenswürdigkeit fährt, ist nie länger unterwegs. Das dichte Netz an Radstationen macht es möglich.

Android-Apps gratis aus dem Untergrund

Im „Amazon Underground Store“ gibt es zahlreiche Android-Programme kostenlos, die im offiziellen App-Store Geld kosten. Die Installationsdatei finden Sie auf amazon.de/underground. In dem alternativen App-Marktplatz sind alle Programme und sogar In-App-Käufe gratis. Allerdings müssen Sie zustimmen, dass Ihre Nutzungsdauer übermittelt wird, da Amazon die App-Entwickler danach bezahlt.

Napster bei Aldi für 8 Euro

Streaming-Dienste für Hörbücher und Musik verlangen in der Regel monatlich rund 10 Euro, so auch Napster. Für 2 Euro weniger bekommen Sie das Napster-Angebot unter dem Namen „Aldi Life Musik“. Das Angebot des Discounters ist identisch (34 Millionen Titel), kostet aber nur knapp 8 Euro im Monat. »Zu Aldi Life Musik

„Antwort“: Briefmarke unnötig

Ist das Wort „Antwort“ auf einen Briefumschlag aufgedruckt, den Sie an eine Behörde oder ein Unternehmen zurückschicken, müssen Sie ihn nicht frankieren. Der Bitte, eine Briefmarke aufzukleben, falls sie „zur Hand“ ist, brauchen Sie also nicht nachkommen. Auch wenn man Sie mit der Formulierung „bitte freimachen“ dazu auffordert, müssen Sie keine Marke aufkleben. Der Empfänger zahlt das Porto.

Nummernschilder online kaufen

Wer sein Auto neu anmelden will, kauft die Kennzeichen meist beim Schildermacher neben der Zulassungsstelle. Günstiger wäre es, die beiden Schilder im Netz zu ordern: zum Beispiel bei billigkennzeichen.de oder guenstige-kennzeichen.de. Inklusive Versand macht das knapp 20 Euro. Vor Ort zahlt man in der Regel 30 Euro und mehr. Damit Sie nicht zweimal zur Zulassungsstelle fahren müssen, sollten Sie Ihr Kennzeichen online reservieren. Das kostet etwa 3 Euro. Für 10 Euro gibt es ein Wunschkennzeichen.

Online-Preis im Laden zahlen

In den Onlineshops von Elektronikmärkten wie Saturn lässt sich die Verfügbarkeit der gewünschten Ware in der nächsten Filiale abfragen. Das ist praktisch, wenn der Kunde nicht auf die Lieferung nach Hause warten, sondern das Produkt sofort haben möchte. Im Laden entspricht der Preis am Regal aber nicht unbedingt dem online angezeigten, wie wir anhand eines Druckers festgestellt haben. Unser Rat: Sprechen Sie einen Verkäufer darauf an, zeigen Sie ihm das Suchergebnis im Onlineshop auf Ihrem Smartphone und bestehen Sie auf dem günstigeren Internet-Preis. In unserem Fall war damit der in der Filiale gekaufte Drucker für 20 Euro weniger zu haben als am Regal ausgewiesen.

Kostenlos navigieren per Fahrrad-App

Wie Radler schnell und angenehm durch die Stadt kommen, soll die spezialisierte Navi-App Bike Citizens zeigen. Nutzer können das Programm für Android und iPhone kostenlos herunterladen; das Kartenmaterial schlägt mit knapp 5 Euro je Stadt zu Buche. Wer jedoch in 30 Tagen mindestens 100 Kilometer mit der App fährt, muss den Betrag nicht zahlen.

Günstig ins Hotel

Senioren fahren nicht nur günstiger Bahn oder essen für weniger Geld im Restaurant – auch in vielen Hotels bekommen sie Rabatt. Preisnachlässe zwischen 10 und 30 Prozent sind drin, wie eine Finanztip-Recherche ergab. Schon ab 55 Jahren kommen Reisende in den spanischen Paradores-Hotels in den Genuss von Rabatten. Bei Hyatt und Marriott muss man 62 sein, bei Hilton und Best Western 65 Jahre, um den Seniorentarif zu erhalten. Die meisten Ketten prüfen aber erst die Verfügbarkeit in dem gewünschten Hotel.

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