Häusliches Arbeitszimmer

Der Arbeitsplatz daheim ist nur ausnahmsweise absetzbar

Das Wichtigste in Kürze

  • Nur die wenigsten Arbeitnehmer können die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer absetzen.
  • Wer in seiner Firma keinen Arbeitsplatz zur Verfügung stehen hat, kann bis zu 1.250 Euro im Jahr an Werbungskosten geltend machen.
  • Unbeschränkt abzugsfähig sind die Kosten, wenn Ihr häusliches Arbeitszimmer der Mittelpunkt Ihrer beruflichen oder betrieblichen Tätigkeit ist. Am ehesten trifft dies noch für Selbstständige zu, die im Homeoffice arbeiten.
  • Arbeitnehmer geben die Aufwendungen als Werbungskosten, Selbstständige als Betriebsausgaben an.
  • Erfüllen Sie die Voraussetzungen für den Steuerabzug, können Sie Ihr Arbeitszimmer in geringem Umfang auch privat nutzen.
  • Ausgaben für die Einrichtung Ihres Arbeitszimmers können Sie im Rahmen der Abschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter geltend machen.
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Das häusliche Arbeitszimmer können Sie nur in bestimmten Fällen als Werbungskosten oder Betriebsausgaben von der Steuer absetzen. Denn für diese Kosten gilt grundsätzlich ein Abzugsverbot. Der Gesetzgeber lässt aber zwei Ausnahmen zu:

  • Steht Ihnen für Ihre berufliche oder betriebliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, können Sie Ihre Kosten bis zu 1.250 Euro pro Jahr geltend machen.
  • Ist das Arbeitszimmer Mittelpunkt Ihrer gesamten beruflichen oder betrieblichen Tätigkeit, sind Ihre Kosten unbeschränkt abzugsfähig.

Die erste Ausnahme „kein anderer Arbeitsplatz“ trifft beispielsweise auf Berufsgruppen wie Lehrer und Außendienstmitarbeiter ohne Schreibtisch in der Schule beziehungsweise im Büro des Arbeitgebers zu. Die zweite Ausnahme gilt nur für reine Heimarbeiter. Haben Sie mit Ihrem Arbeitgeber vereinbart, dass Sie zum Beispiel an einem Tag in der Woche im Homeoffice arbeiten, steht Ihnen im Büro dennoch ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung. Sie können die Kosten für Ihr Arbeitszimmer deshalb nicht absetzen.

Wer aber keinen anderen Arbeitsplatz hat und die Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers als Werbungskosten oder Betriebsausgaben in seiner Steuererklärung angibt, kann dadurch sein zu versteuerndes Einkommen senken und so dafür sorgen, dass seine Steuerlast geringer ausfällt.

Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein

Häusliche Verbindung – Der Raum ist seiner Lage, Funktion und Ausstattung nach in Ihre häusliche Sphäre eingebunden, gehört also zu Ihrer privaten Wohnung oder zu Ihrem Wohnhaus. Auch Zubehörräume im Keller oder im Dachgeschoss können ein häusliches Arbeitszimmer sein, wenn sie aufgrund der unmittelbaren Nähe als gemeinsame Wohneinheit mit Ihren privaten Wohnräumen verbunden sind. Ausgenommen sind Räume, die ihrer Ausstattung und Funktion nach nicht einem Büro entsprechen, zum Beispiel Betriebs-, Lager- und Ausstellungsräume. Eine Arbeitsecke genügt nicht, es muss ein abgeschlossener Raum sein.

Berufliche oder betriebliche Nutzung – In einem Arbeitszimmer erledigen Sie vorwiegend gedankliche, schriftliche, verwaltungstechnische oder -organisatorische Arbeiten. Das müssen nicht zwingend Büroarbeiten sein: Ein häusliches Arbeitszimmer dürfen Sie auch für geistige, künstlerische oder schriftstellerische Betätigung nutzen. Sie müssen dieses jedoch (fast) ausschließlich zu beruflichen oder betrieblichen Zwecken nutzen. Eine untergeordnete private Mitbenutzung von weniger als 10 Prozent ist erlaubt. Wird der Raum sowohl privat als auch beruflich genutzt, so ist überhaupt kein Abzug möglich – auch nicht teilweise. Hoffnungen, dass eine entsprechende Kostenaufteilung aufgrund der beruflichen Nutzung möglich sei, zerschlug der Große Senat des Bundesfinanzhofs im Januar 2016 (Beschluss vom 27. Juli 2015, Az. GrS 1/14).

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Was Sie absetzen können und was nicht

Anteilige Kosten ermitteln – Die Kosten Ihres häuslichen Arbeitszimmers setzen Sie anteilig als Werbungskosten oder Betriebsausgaben von der Steuer ab. Sofern keine direkte Zuordnung möglich ist, teilen Sie diese anteiligen Kosten nach dem Verhältnis der Fläche des Arbeitszimmers zur gesamten Wohnfläche einschließlich des Arbeitszimmers auf. Dazu gehören vor allem:

  • Miete,
  • bei Immobilienbesitzern stattdessen die Gebäudeabschreibung und
  • Schuldzinsen für Kredite, die zur Anschaffung, Herstellung oder Reparatur des Gebäudes oder der Eigentumswohnung verwendet worden sind,
  • Wasser- und Energiekosten,
  • Reinigungskosten,
  • Grundsteuer, Müllabfuhrgebühren, Schornsteinfegergebühren, Gebäudeversicherungen,
  • Renovierungskosten sowie
  • Aufwendungen für die Ausstattung des Zimmers, wie zum Beispiel Tapeten, Teppiche, Fenstervorhänge, Gardinen und Lampen.
Tipp

Hierhin in der Steuererklärung

Ihre Angaben zu Ihrem häuslichen Arbeitszimmer machen Sie bei den Werbungskosten auf Seite 2 der Anlage N in Zeile 43.

Einrichtungsgegenstände als Arbeitsmittel angeben – Denken Sie daran, auch die Kosten der Einrichtung Ihres Arbeitszimmers wie Regale, Schreibtisch oder Bürostuhl als Werbungskosten anzusetzen. Arbeitsmittel können Sie sogar unabhängig davon steuerlich geltend machen, ob das Finanzamt Ihr Arbeitszimmer anerkennt. Wo sich die Gegenstände in Ihrer Wohnung befinden, spielt dabei keine Rolle. Voraussetzung ist nur, dass Sie diese Gegenstände so gut wie ausschließlich für berufliche oder betriebliche Zwecke verwenden. Solche Einrichtungsgegenstände können Sie sofort absetzen, wenn der Kaufpreis inklusive Mehrwertsteuer 487,90 Euro (410 Euro netto) nicht übersteigt. Bei höheren Anschaffungskosten müssen Sie Ihre Kosten über die Dauer der Nutzung verteilen.

Sonderfall Gartenerneuerung – Die Kosten einer Gartenerneuerung können Sie anteilig den Kosten Ihres häuslichen Arbeitszimmers zurechnen, wenn bei einer Reparatur des Gebäudes Schäden am Garten entstanden sind. Allerdings sind nur diejenigen Aufwendungen, die der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands dienen, den Kosten des Arbeitszimmers zuzurechnen.

Luxusgegenstände bleiben außen vor – In diese Kategorie fallen beispielsweise Kunstgegenstände, die vorrangig der Ausschmückung des Arbeitszimmers dienen. Die Kosten solcher Gegenstände zählen nicht zu den abziehbaren Aufwendungen.

So können Sie auch noch sparen

Höchstbetrag objektbezogen – Der Fiskus beurteilt den Höchstbetrag von 1.250 Euro für ein häusliches Arbeitszimmer nicht als Pauschbetrag. Er interpretiert ihn objekt- und nicht personenbezogen. Das heißt, der Grenzwert gilt jeweils für ein Arbeitszimmer – egal, wie viele Steuerpflichtige es möglicherweise nutzen. Den Höchstbetrag können Sie deshalb nicht mehrfach für verschiedene Tätigkeiten oder Personen in Anspruch nehmen, sondern müssen ihn gegebenenfalls auf die unterschiedlichen Tätigkeiten oder Personen aufteilen. Nutzt also zum Beispiel ein Ehepaar das häusliche Arbeitszimmer gemeinsam, können beide Partner den Höchstbetrag jeweils nur anteilig und insgesamt nur einmal geltend machen.

Gegen dieses Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg vom 12. Juli 2012 (Az. 3 K 447/12) hat das betroffene Ehepaar aber Revision beim Bundesfinanzhof eingelegt (Az. VI R 53/12). Wenn Sie den Höchstbetrag personenbezogen ansetzen, wird Ihr Finanzamt ihn trotzdem nur objektbezogen berücksichtigen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, legen Sie gegen Ihren Steuerbescheid unter Hinweis auf dieses Revisionsverfahren Einspruch ein und beantragen, dass das Verfahren ruhen soll.

Flur, Küche und Toilette – Selbst wenn Sie einen beruflichen Anteil Ihrer Toilettenbenutzung ermittelt haben, können Sie die Kosten, die beispielsweise für die Renovierung eines Gäste-WCs angefallen sind, bisher nicht abziehen. Mit diesem Versuch ist ein Betriebsprüfer des Finanzamts vor dem Finanzgericht Baden-Württemberg mit Urteil vom 21. Januar 2013 (Az. 9 K 2096/12) gescheitert. Die Führung eines Toiletten-Tagebuchs hat ihm also nichts gebracht.

Der Bundesfinanzhof hat in einem anderen Fall klar entschieden, dass Kosten für gemischt genutzte Nebenräume überhaupt nicht absetzbar sind, sobald die private Mitbenutzung die „Unerheblichkeitsschwelle“ überschreitet (BFH, Urteil vom 17. Februar 2016, Az. X R 26/13). Eine selbstständige Lebensberaterin, die von ihrem häuslichen Arbeitszimmer aus ihre Dienstleistung anbot, wollte anteilig Betriebsausgaben abziehen für die gewerbliche Mitbenutzung von Flur, Toilette und Küche– erfolglos. Ihr Argument, dass sie die kompletten Mietkosten – auch für die Nebenräume – eines externen Büros absetzen dürfte, überzeugte die Richter nicht. Denn in diesem Fall liege eine ausschließlich betriebliche Nutzung vor. Bei einer gemischten Nutzung entfällt folglich der Abzug als Betriebsausgabe oder Werbungskosten. Nur die Kosten für das Büro selbst führten im entschiedenen Fall zu Betriebsausgaben.

Vermietung an den Arbeitgeber – Eine Option kann sein, dass Sie einen Raum in Ihrer Wohnung an Ihren Arbeitgeber vermieten. In diesem Sonderfall haben Sie kein häusliches Arbeitszimmer, sondern nutzen einen Büroraum Ihres Arbeitgebers. Sie schließen dazu einen unbefristeten Mietvertrag ab und erzielen – sofern das Finanzamt den Vertrag anerkennt – Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Im Gegenzug winkt Ihnen der volle Kostenabzug bei dieser Einkunftsart. Wichtig ist, dass das vorrangige Interesse Ihres Arbeitgebers überwiegt. Indizien dafür sind zum Beispiel, dass Sie in der Firma keinen geeigneten Arbeitsplatz haben, Ihr Arbeitgeber auch mit anderen Mitarbeitern solche Verträge abgeschlossen hat oder Sie gezwungen sind, den Raum auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten zu nutzen.

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Tipp

Arbeitszimmer außer Haus

Wenn Sie ein Arbeitszimmer außerhalb Ihrer eigenen Wohnung nutzen, gelten keinerlei Abzugsbeschränkungen. Steht dieser Raum nicht mit Ihrer eigenen Wohnung in Verbindung, gilt er als außerhäusliches Arbeitszimmer. Gerade in einem Zwei- oder Mehrfamilienhaus können Wohnbereich und Arbeitsbereich räumlich so auseinanderfallen, dass das Arbeitszimmer kein häusliches, sondern ein außerhäusliches ist. In diesem Fall können Sie Ihre Kosten unbeschränkt als Werbungskosten oder Betriebsausnahmen abziehen. Beispiel: Der Wohnbereich und das Arbeitszimmer sind in einem Zweifamilienhaus baulich so voneinander getrennt, dass auch fremde Personen den dazwischen liegenden Bereich nutzen.

Das sollten Sie beachten

Mittelpunkt der Tätigkeit – Ausschlaggebend für die Beurteilung, ob das häusliche Arbeitszimmer den Mittelpunkt Ihrer gesamten beruflichen oder betrieblichen Tätigkeit darstellt, ist der inhaltliche, qualitative Schwerpunkt sämtlicher Tätigkeiten, die Sie ausüben. Der zeitliche Umfang ist nur ein Indiz. Daher kann das häusliche Arbeitszimmer auch bei einer Außendiensttätigkeit der Tätigkeitsmittelpunkt sein.

Möglicherweise üben Sie nur eine berufliche oder betriebliche Tätigkeit aus, die Sie in qualitativer Hinsicht gleichwertig sowohl im häuslichen Arbeitszimmer als auch am außerhäuslichen Arbeitsort erbringen. Dann liegt der Mittelpunkt Ihrer gesamten beruflichen und betrieblichen Betätigung im häuslichen Arbeitszimmer, sofern Sie mehr als die Hälfte der Arbeitszeit im häuslichen Arbeitszimmer tätig sind. Für Hochschullehrer mit Lehrverpflichtung und Richter am Amtsgericht ist übrigens bereits höchstrichterlich entschieden, dass der Mittelpunkt ihrer beruflichen Tätigkeit nicht im häuslichen Arbeitszimmer liegt.

Kein anderer Arbeitsplatz – Ob Ihnen wirklich kein anderer Arbeitsplatz für Ihre berufliche oder betriebliche Tätigkeit zur Verfügung steht, müssen Sie belegen. Die Art Ihrer Tätigkeit kann hierfür Anhaltspunkte bieten. Zusätzliches Indiz kann eine entsprechende Bescheinigung Ihres Arbeitgebers sein. Wenn Sie mehrere berufliche oder betriebliche Tätigkeiten nebeneinander ausüben, prüft das Finanzamt für jede Tätigkeit, ob Ihnen ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Ein anderer Arbeitsplatz steht Ihnen für Ihre berufliche Tätigkeit aber nur dann zur Verfügung, wenn Sie jederzeit für die dienstlich erforderlichen Büroarbeiten auf einen für Sie nutzbaren, büromäßig ausgestatteten Arbeitsplatz zugreifen können.

  • Telearbeitsplatz – Haben Sie sich daheim einen Telearbeitsplatz eingerichtet, an dem Sie zum Beispiel immer am Montag im Homeoffice arbeiten, können Sie die Kosten dafür nicht absetzen. Es steht Ihnen nämlich im Büro ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung (BFH, Urteil vom 26. Februar 2014, Az. R 40/12).
  • Poolarbeitsplatz – Etwas anderes kann bei Poolarbeitsplätzen gelten. Wenn acht Prüfern eines Finanzamts nur drei Poolarbeitsplätze zur Verfügung stehen, dann können diese Kosten für ihr häusliches Arbeitszimmer absetzen. Das hat der Bundesfinanzhof bestätigt (Urteil vom 26. Februar 2014, Az. VI R 37/13).
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Achtung

Steuerfalle Immobilienverkauf

Angenommen, Sie haben die Kosten Ihres Arbeitszimmers von der Steuer absetzen können und der Raum befindet sich in einer Immobilie, die Ihnen gehört. Sollten Sie sich innerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist zu einem Verkauf des Objekts entschließen, lauert eine Steuerfalle. Sie müssen gegebenenfalls einen Gewinn versteuern, der anteilig auf Ihr häusliches Arbeitszimmer entfällt, weil diese Nutzung nicht als wohnlich gilt. Maßgebend ist hierbei das Nutzflächenverhältnis. Sind Sie betroffen, sollten Sie frühzeitig mit einer Umwidmung beginnen und den Raum gezielt privat nutzen – beispielsweise zum Wäschetrocknen.

Community
Die letzten Beiträge zu dieser Diskussion:
Hallo ,
wie wäre es mit folgender Quelle von .
Da die Fragestellung weitere offene Punkte hat, verweise ich direkt auf obige Quelle.
8. September 2014 zum Beitrag
Arbeitszimmer Anteil an Kosten eines Hauses
[size=12]Welche Fläche eines Hauses nehme ich als Grundlage für die Berechnung des Kostenanteils für das Arbeitszimmer, die Nutz- oder Wohnfläche ? Welche Flächen gehören dann dazu, auch Treppen ...
8. September 2014 zum Beitrag
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Artikel verfasst von

Udo Reuß

Finanztip-Experte für Steuern

Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer.

Sabine Himmelberg

freie Finanztip-Mitarbeiterin

Als freie Redakteurin schreibt Sabine Himmelberg auf Finanztip zum Thema Steuern. Sie blickt auf mehr als zwanzig Jahre Redaktionsarbeit im Steuerrecht zurück. Als spezialisierte Fachjournalistin deckt Sabine Himmelberg ein breites inhaltliches Spektrum für Publikationen namhafter Fachverlage ab. Nach ihrem Magisterabschluss an der Universität zu Köln trat sie in die Redaktion des Deubner Verlags ein, der Informationen für Rechtsanwälte und Steuerberater herausgibt und der WEKA-Gruppe angehört. Sie leitete dort drei Jahre lang die Redaktion Steuern.

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