Haftpflichtversicherung der Haftpflichtkasse

Bester Anbieter für Preisbewusste

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Haftpflichtkasse ist ein beliebter und solider Sachversicherer.
  • Für preisbewusste Familien ist der Tarif Einfach Komplett in der Haftpflichtversicherung besonders attraktiv.
  • Die Beschwerdequote ist sehr niedrig.
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Die Haftpflichtkasse bietet seit 1995 private Haftpflichtversicherungen an. Die verhältnismäßig günstigen Policen sind beliebt und schnitten in unserem Test sehr gut ab.

Tarife besonders attraktiv für Preisbewusste und Familien

Die Haftpflichtkasse erreichte bei unserem Test von Haftpflichtversicherungen Platz 1. Der Tarif Einfach Komplett kommt den Leistungen des Testsiegers Interrisk sehr nahe, ist aber deutlich billiger und kostet für Familien und Singles gleich viel. Bei einer Selbstbeteiligung von 125 Euro zahlen alle Personengruppen rund 70 Euro Beitrag jährlich. Für Familien ist sie damit sogar 26 Euro günstiger als die Interrisk. Aber auch für Singles ist Einfach Komplett empfehlenswert. Und im Gegensatz zur Interrisk verzichtet die Haftpflichtkasse darauf, den Beitrag nach einem Schadensfall zu erhöhen.

Außerdem bietet die Haftpflichtkasse etwas, dass nur wenige Versicherer im Paket haben: eine Best-Leistungs-Garantie. Bei Schäden können Kunden vergleichen, ob es einen anderen Anbieter am Markt gibt, der diesen Schaden besser abdeckt. Dann zahlt die Haftpflichtkasse so, wie es die andere Versicherung tun würde.

Der Tarif Einfach Komplett bietet umfassenden Haftpflichtschutz für alle.

Die wichtigsten Leistungen im Überblick

Deckungssumme 50 Millionen €
Preis mit 125 € SB (jährlich) 70,21 € (für alle Personengruppen)
Ausfalldeckung versichert? ja
Gefälligkeitsschäden versichert? ja
Schlüssel versichert? ja
Kinder mitversichert? ja
Regressanspruch bei Personenschäden zwischen mitversicherten Personen versichert? ja

Quelle: Versicherungsbedingungen Einfach Komplett, www.haftpflichtkasse.de (Stand: 27. Januar 2017)

Ihr Weg zur Haftpflichtkasse

Eine Haftpflichtversicherung schließen Sie am besten direkt auf der Website der Haftpflichtkasse ab. Wählen Sie eine Variante aus (Single, Familie, über 60) und klicken Sie die Selbstbeteiligung an. Auf der nächsten Seite entscheiden Sie sich dann für den Tarif Einfach Komplett. Er steht in der Auswahl ganz rechts.

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Die Haftpflichtkasse im Porträt: Beste Bewertungen, kaum Beschwerden

Der Tarif Einfach Komplett schneidet bei der Bewertung des Versicherungsanalysten Franke und Bornberg sehr gut ab. In den Kategorien „Familie“ und „Single“ erhält er jeweils die Bestnote „FFF“. Auch die Beschwerdequote bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) ist positiv. Auf 100.000 versicherte Risiken kommen bei der Haftpflichtkasse gerade einmal 0,63 Beschwerden. Spitzenreiter ist HDI mit 4,42 Beschwerden auf 100.000 versicherte Risiken.

Die Haftpflichtkasse hatte 2014 rund 1,11 Millionen private Haftpflichtpolicen am Markt und nahm damit etwa 61 Millionen Euro ein. Das Unternehmen besteht seit mehr als 100 Jahren. Seit 1995 vertreibt die Haftpflichtkasse auch Versicherungen für Privatpersonen.

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Mehr dazu im Ratgeber Haftpflichtversicherung

Julia Rieder
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Keine Kür, sondern Pflicht

  • Haftpflichtschäden an Personen können Sie ruinieren.
  • Sparen Sie nicht an den Leistungen.
  • Neue Policen haben oft bessere Leistungen. Wechseln Sie.

» Zum Ratgeber

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Anika Schulz

ehemalige freie Finanztip-Mitarbeiterin

Anika Schulz ist ausgebildete Journalistin. Sie arbeitete bereits beim Peoplemagazin InTouch und bei verschiedenen Publikationen aus der BILD-Gruppe. Ihr Volontariat schloss sie erfolgreich beim Berliner Kurier ab. Für Finanztip schrieb sie bis zum 1. Juli 2016 im Bereich Versicherungen.

Eric Brandmayer

Redakteur bei Finanztip (bis Januar 2017)

Eric Brandmayer hat bei Finanztip volontiert. Er kümmerte sich als Redakteur im Versicherungsteam vor allem um die Themen Hausrat und Haftpflicht. Während seines Bachelors in Journalismus und Public Relations arbeitete er als Werksstudent beim Deutschen Olympischen Sportbund in der Pressestelle. Praktische Erfahrungen sammelte er zuvor in verschiedenen Redaktionen, in der Versicherungsbranche sowie als Autor.