Handwerkerleistungen

So setzen Sie den Lohn Ihres Handwerkers von der Steuer ab

Das Wichtigste in Kürze

  • Lassen Sie Handwerker in Ihrer selbst genutzten Eigentumswohnung, Ihrem selbst bewohnten Eigenheim oder dem dazu gehörigen Grundstück für sich arbeiten, dürfen Sie 20 Prozent des Arbeitslohns von der Steuer absetzen. Anfahrtskosten und Verbrauchsmaterialien können Sie hinzurechnen.
  • Die Summe von bis zu 1.200 Euro im Jahr können Sie direkt von Ihrer Steuerschuld abziehen.
  • Staatlich gefördert werden nur Arbeiten, die dem Erhalt oder der Renovierung dienen – nicht aber solche, die etwas Neues schaffen. Zu den abzugsfähigen Handwerkerleistungen gehören beispielsweise die kompletten Schornsteinfegerkosten.
  • Das Finanzamt erkennt den Steuerabzug nur an, wenn Sie die Rechnung überwiesen haben. Barzahlung zählt auch dann nicht, wenn Sie eine korrekte Quittung einreichen.
  • Sie können die Steuerermäßigung mit anderen Vorteilen kombinieren, zum Beispiel mit dem Abzug der Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen oder für die Beschäftigung einer 450-Euro-Kraft in Ihrem Haushalt.
  • Als Mieter können Sie Teile Ihrer Nebenkostenabrechnung geltend machen. Für Vermieter gelten andere Regeln.
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Das Kinderzimmer müsste mal wieder gestrichen, die Türen renoviert, das Bad gekachelt werden, und ein neuer Teppich könnte auch nicht schaden. Doch vielen fehlt die Zeit oder auch die Lust, solche kleinen Verschönerungen selbst zu erledigen. Oder die Arbeiten sind zu kompliziert, zum Beispiel die Reparatur der Waschmaschine oder des Fernsehers. Beauftragen Sie damit einen Handwerker, sollte die Frage nicht lauten: mit oder ohne Rechnung?

Denn wenn Sie einige Regeln beachten, können Sie bei der Rechnung einen Teil des Arbeitslohns, den Sie dem Maler, Tischler oder Fliesenleger bezahlen, direkt von Ihrer Steuerschuld abziehen. So können Sie diese um bis zu 1.200 Euro verringern.

Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein

Selbst genutzte Wohnung - Wichtigste Voraussetzung ist, dass Sie den Auftrag als Privatperson vergeben und dass die Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Wohnung, Ihrem eigenen Haus oder auf dem dazu gehörenden Grundstück ausgeführt werden. Die Förderung erstreckt sich auf die Wiederherstellung, Renovierung und Verschönerung von Räumen, Einrichtung oder Haushalts- und Elektrogeräten. Auch die kompletten Kosten für Ihren Schornsteinfeger fallen darunter. Nicht steuerlich gefördert wird die Schaffung von neuer Wohn- oder Nutzfläche. Wenn Sie eine neue Garage anbauen wollen, unterstützt Sie der Fiskus dabei also nicht – wohl aber, wenn Sie Ihre alte Garage neu streichen oder ihr ein neues Dach verpassen lassen. Lassen Sie eine ausfahrbare Markise über Ihrer Terrasse anbringen, können Sie die Kosten teilweise von der Steuerlast abziehen. Das gilt aber nicht, wenn Sie dort einen komplett neuen Wintergarten errichten lassen.

Ebenfalls nicht anerkannt werden die Tätigkeit eines Gutachters, vorgeschriebene Sicherheitsprüfungen etwa an den Heizungsanlagen sowie Entsorgungsdienstleistungen – sofern sie nicht Teil einer Modernisierung oder eines Umbaus sind.

Rechnung per Überweisung zahlen - Ob es sich um einen eingetragenen Handwerksbetrieb handelt, ist für den Steuerabzug nicht entscheidend — wohl aber, dass die Arbeiten legal sind. Schwarzarbeit zählt selbstverständlich nicht. Sie müssen eine offizielle Rechnung vorweisen können, die Sie nicht bar, sondern per Überweisung beglichen haben. Nur dann erkennt das Finanzamt Ihren Beleg an.

Höchstgrenze - Von dem Lohn, den Sie gezahlt haben, können Sie 20 Prozent von Ihrer Steuerschuld abziehen. Die Mehrwertsteuer setzen Sie mit an. Ebenfalls anrechnen können Sie Fahrt- und Maschinenkosten sowie Verbrauchsmittel, also etwa Klebeband und Abdeckplane, die der von Ihnen beauftragte Maler verwendet. Dabei gilt eine Höchstgrenze von 6.000 Euro jährlich. Damit können Sie bis zu 1.200 Euro im Jahr zurückerhalten (§ 35a Einkommensteuergesetz).

Was Sie absetzen können und was nicht

Tipp

Hierhin in der Steuererklärung

Tragen Sie die Summe auf Seite 3 des Mantelbogens der Steuererklärung für 2015 in der Zeile 73 ein – und zwar inklusive Mehrwertsteuer. Der Betrag, den Sie geltend machen, mindert direkt Ihre Steuerschuld. Er dient nicht dazu, Ihr zu versteuerndes Einkommen zu senken und dadurch den Steuersatz zu drücken. Es handelt sich auch nicht um eine außergewöhnliche Belastung, sondern um eine Steuerermäßigung.

Fast nur der Lohn ist absetzbar - Steuerlich geltend machen können Sie den Lohn für handwerkliche Arbeiten. Auch Fahrt- und Gerätekosten fallen darunter. Gleiches gilt für Verbrauchsmittel, die für die Arbeiten nötig sind sowie die Entsorgung von Abfällen – aber nur dann, wenn das Teil Ihres Auftrags für Modernisierungsarbeiten ist. Nicht absetzen können Sie die Materialien, die für die Arbeiten nötig sind. Tapeten, Farben und Fliesen zahlen Sie also ganz allein.

Instandhaltungsleistung - Während Gutachtertätigkeiten nicht abzugsfähig sind, sieht dies bei handwerklichen Tätigkeiten zur Instandhaltung anders aus. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Dichtheitsprüfung einer Abwasseranlage durch einen Handwerker eine steuerbegünstigte Leistung sein kann (Urteil vom 6. November 2014, Az. VI R 1/13). Schließlich erhöhe die regelmäßige Überprüfung von Geräten und Anlagen auf deren Funktionsfähigkeit die Lebensdauer. Selbst wenn dafür eine Bescheinigung „für amtliche Zwecke“ erstellt werde, sei dies keine gutachterliche Tätigkeit.

Dieses Urteil gab den Anstoß, dass sich die Finanzverwaltung bei einem ähnlichen Thema bereits bewegt hat. In rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland kommt regelmäßig der Schornsteinfeger. Bislang sollten die Kaminkehrer ihre Rechnung aufsplitten in einen absetzbaren Teil – für Reinigungs- und Kehrarbeiten – und einen nicht absetzbaren Teil – für Mess- und Überprüfarbeiten sowie die Feuerstättenschau. Das ist jetzt nicht mehr nötig.

Tipp

Schornsteinfegerkosten

Seit einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 10. November 2015 dürfen Sie die kompletten Schornsteinfegerkosten absetzen (Az. IV C 4 - S 2296 b/07/0003: 007). Wenn Ihr Steuerbescheid noch änderbar ist, dann können Sie diese sogar rückwirkend ansetzen.

Liste der Handwerkertätigkeiten

Die Finanzämtern erkennen unter anderem an:

  • Malerarbeiten in der Wohnung oder am Haus,
  • Austausch oder Renovierung von Fenstern und Türen,
  • Dach- oder Fassadenarbeiten,
  • Reparatur von Haushaltsgeräten, Elektronikgeräten und Computern,
  • Wartung der Heizungsanlage,
  • Pflasterarbeiten auf dem Hof vor dem Haus,
  • Gebühren für den Schornsteinfeger oder die Kontrolle des Blitzableiters,
  • Verlegung von Bodenbelägen wie Fliesen, Teppich oder Parkett,
  • Modernisierung der Einbauküche oder des Badezimmers.

Eine umfassende Liste finden Sie in diesem PDF des Bundesfinanzministeriums ab Seite 27. Nach Finanztip-Informationen soll dieses Schreiben demnächst überarbeitet werden.

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Diese Tipps helfen Steuern sparen

Auf die Rechnung achten - Besprechen Sie mit Ihrem Handwerker bereits vorher, dass Sie seinen Lohn absetzen wollen. Er wird dann sicherlich schon Bescheid wissen und Lohn- und Materialkosten getrennt ausweisen. Prüfen Sie bei Erhalt der Rechnung dennoch unbedingt, ob das auch geschehen ist. Wenn nicht, verlangen Sie eine neue. Ihr Handwerker darf den Rechnungsbetrag auch prozentual in Arbeits- und Materialkosten aufteilen, solange er dabei realistisch bleibt. Bei Wartungsaufträgen etwa für Ihre Heizung akzeptieren die Finanzämter auch eine Anlage zur Rechnung, aus der hervorgeht, wie hoch der anteilige Arbeitslohn ist.

Weitere Vergünstigungen nutzen - Handwerkliche Tätigkeiten können sich mit Arbeiten überschneiden, die der Staat durch die Absetzbarkeit von haushaltsnahen Dienstleitungen oder der Beschäftigung von Minijobbernfördert. Prüfen Sie anhand dieser Liste, welche der von Ihnen bezahlten Arbeiten wo einzuordnen ist. Wenn Sie geschickt alle drei möglichen Höchstgrenzen voll ausschöpfen, winkt Ihnen ein Steuerabzug von bis zu 5.710 Euro. Einen Posten bei mehreren dieser Möglichkeiten anzusetzen, ist nicht möglich.

Gartenarbeiten - Es gibt Ausnahmen vom Grundsatz, dass nur die Renovierung, nicht aber der Bau von etwas Neuem gefördert wird. Der Bundesfinanzhof hat am 13. Juli 2011 entschieden (Az. VI R 61/10), dass bei umfangreichen Gartenarbeiten der Arbeitslohn auch dann absetzbar ist, wenn dabei eine neue Stützmauer errichtet wird. Gärtnerarbeiten können entweder als Handwerkerkosten oder als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend gemacht werden. Weil die Finanzämter keine klare Abgrenzung machen, haben Sie einen gewissen Gestaltungsspielraum. Rechnen Sie nach, ob Sie bei eine der beiden Abzugsmöglichkeiten noch nicht voll ausgeschöpft haben.

Tipp

Haushaltsgeräte reparieren lassen

Wenn Sie sich fragen, welche Geräte Sie zu Hause von einem Handwerker reparieren lassen können, um später die Kosten teilweise abzusetzen, werfen Sie einfach einen Blick auf die Internetseite eines Hausratversicherers. Geräte, die dort durch eine Hausratversicherung versichert werden können, können Sie auch mit Steuerabzug reparieren lassen.

Renovierung beim Umzug - Selbst wenn Sie noch nicht in Ihr neues Haus oder Ihre neue Wohnung eingezogen sind, können Sie sich die Kosten dafür teilweise vom Finanzamt zurückholen. Gleiches gilt für Löhne, die Sie für die Renovierung der Mietwohnung bezahlt haben, aus der Sie ausziehen. Auch die Lohnkosten für die Umzugsspedition können Sie sich teilweise zurückholen. Sie müssen sie allerdings als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend machen. Übrigens wird Ihr Haushalt auch als Ihr eigener anerkannt, wenn Sie wegen Krankheit oder Pflegebedürftigkeit längere Zeit abwesend sind – allerdings nur, wenn Ihr Ehegatte oder Lebenspartner weiter dort wohnen bleibt.

Steuerabzug für Mieter - Als Mieter können Sie die Steuervergünstigung nutzen, wenn Sie Handwerkerarbeiten im Haushalt selbst in Auftrag geben, zum Beispiel Schönheitsreparaturen. Auch Kosten, die sich in Ihrer Nebenkostenabrechnung verstecken, können Ihre Steuerschuld mindern. Dabei gelten dieselben Voraussetzungen wie für Eigentümer. Die Summen dürften sich allerdings umso mehr in Grenzen halten, je mehr Parteien mit Ihnen im Mietshaus wohnen, denn die Kosten werden auf sie alle umgelegt. Damit Sie die Vergünstigung dennoch nutzen können, müssen diese Kosten detailliert auf der Jahresrechnung ausgewiesen sein. Oder Sie lassen sich von Ihrem Vermieter eine gesonderte Bescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt für Ihren Anteil an den Gesamtkosten ausstellen. Ein Muster dazu finden Sie hier.

Tipp

Steuerabzug für Vermieter

Wenn Sie eine Wohnung oder ein Haus vermieten und darin Renovierungsarbeiten anfallen, können Sie die Kosten nicht als Handwerkerlohn absetzen. Sie können diese aber als Werbungskosten für die Erzielung von Mieten und Pachten geltend machen. Sie kommen auf die Seite zwei der Anlage V zu Ihrer Einkommensteuererklärung.

Wohnungseigentümergemeinschaften - Wenn Sie eine Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus bewohnen, können Sie die Steuervorteile für Handwerkerleistungen ebenfalls geltend machen – vorausgesetzt, die Kosten dafür sind in der Jahresabrechnung nicht nur einzeln aufgeführt, sondern auch klar nach Material- und Arbeitsaufwand getrennt. Sie müssen zudem für die einzelnen Eigentümer jeweils gesondert berechnet sein. Haben Sie für die Bewirtschaftung Ihrer Wohnanlage einen gemeinsamen Verwalter bestellt, kann er Ihnen Ihren Anteil an den gemeinschaftlichen Kosten mit einer Bescheinigung bestätigen.

Vorteile zwei Jahre nutzen - Sollten Sie Ihren Handwerker zum Jahresende hin beauftragen, prüfen Sie, wie weit Sie Ihre Möglichkeiten zum Steuerabzug bereits wahrgenommen haben. Ist die Rechnung hoch und würde die Höchstsumme überschreiten, versuchen Sie, einen Teil der Zahlung ins neue Jahr zu verschieben. Denn für das Finanzamt zählt das Datum der Zahlung, nicht das der Arbeiten. Reden Sie vorher mit ihrem Handwerker, damit Sie Ihren Vorteil auf zwei Jahre verteilen und noch besser nutzen können.

Auch für Arbeiten im EU-Ausland nutzbar - Sie können die Kosten für Ihren Handwerker selbst dann anteilig von der Steuerzahlung absetzen, wenn Sie ihn für Arbeiten in Ihrer selbst genutzten Ferienimmobilie beschäftigt haben – sogar im Ausland. Dazu muss das Domizil allerdings innerhalb der EU oder dem Europäischen Wirtschaftsraum liegen. Dazu gehören auch Island, Norwegen und Liechtenstein. Achten Sie unbedingt auf eine korrekte Rechnung.

Darauf müssen Sie achten

Keine Barzahlung - Lassen Sie sich nicht zur Barzahlung überreden, auch wenn es nur um eine vergleichsweise geringe Summe geht. Das Finanzamt erkennt nur Ausgaben an, die Sie überwiesen haben und die Sie anhand eines Kontoauszugs auch belegen können. Heben Sie die nötigen Unterlagen zudem mindestens zwei Jahre auf.

Achtung

Kein Steuerabzug bei staatlicher Förderung

Wenn Sie für die Renovierung Ihres Eigenheims oder Ihrer Wohnung öffentliche Förderprogramme wie etwa ein KfW-Darlehen zur Einsparung von CO2 in Anspruch nehmen, können Sie keinen Steuerbonus bekommen.

Arbeiten nur im eigenen Haushalt - Achten Sie darauf, dass die Rechnung die handwerklichen Tätigkeiten sehr präzise aufführt. Am besten findet sich dort sogar ein Hinweis, wo genau gewerkelt wurde. Denn wenn etwa ein Maler Ihre Türen neu streicht, sie dafür ausbaut und zum Abschleifen in seine Werkstatt mitnimmt, bekommen Sie vom Lohn für diesen Teil seiner Arbeitszeit nichts zurück. Details finden Sie in einem Urteil des Finanzgerichts München vom 14. Juli 2009 (Az. 13 K 55/08).

Abzug gibt es nur einmal - Sie können nur Arbeiten als Handwerkerkosten geltend machen, die Sie nicht schon anderweitig angesetzt haben. Aber Sie sollten genau prüfen, ob Sie möglicherweise einige Tätigkeiten als haushaltsnahe Dienstleistungen angeben können. Dann können Sie Ihren Steuerabzug noch vergrößern.

Keine Vor- und Rückträge - Nicht möglich ist der Übertrag entstandener Kosten in das folgende oder das Vorjahr. Das heißt, wenn Sie in einem Jahr keine Steuern zahlen, weil Ihre Einkünfte zu gering sind, können Sie auch den Steuervorteil nicht nutzen. Die Vergünstigung entfällt komplett.

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Artikel verfasst von

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Die Finanztip-Redaktion besteht aus einem Team von Experten, die völlig unabhängig für Sie recherchieren, damit Sie die beste Entscheidung treffen können. Die Experten arbeiten in den Teams Bank & Geldanlage, Versicherung & Vorsorge, Recht & Steuern sowie Energie/Reise/ Mobilität & Medien. Bei der Wahl der Zeitschrift „Wirtschaftsjournalist“ zur Wirtschaftsredaktion des Jahres belegte die Redaktion 2015 den zweiten Platz.

Udo Reuß

Finanztip-Experte für Steuern

Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer.

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