Smart-Beta-ETFs

Mit besonderen Indexfonds besser abschneiden als der Markt

Das Wichtigste in Kürze

  • Smart-Beta-ETFs sind börsengehandelte Fonds (ETFs), die einen alternativen, speziell gewichteten Index nachbilden.
  • Solche Indizes listen zum Beispiel dividendenstarke, schwankungsarme oder unterbewertete Aktien.
  • Das Ziel von Smart-Beta-ETFs ist es, mehr Rendite oder weniger Schwankung zu erzielen als ein Standardindex.
  • Die Kosten liegen im Durchschnitt ein wenig höher als bei einem Standard-ETF.
  • Vor allem Großinvestoren wie Versicherungen oder Pensionskassen fragen Smart-Beta-ETFs nach.

So gehen Sie vor

  • Um Risiken zu minimieren, sollten Anleger Aktien breit streuen, wenig dafür bezahlen und wissen, in welchen Aktienkorb sie investieren.
  • Für Privatanleger sind Standard-ETFs auf den MSCI World oder den Stoxx Europe 600 deshalb die beste Wahl.
  • Erfahrene Anleger können sich überlegen, ob sie Teile ihres Aktienvermögens in Smart-Beta-ETFs investieren wollen.
  • Sie sollten allerdings darauf achten, dass durch die Anlagestrategie nicht indirekt eine Konzentration auf bestimmte Branchen entsteht oder die Anzahl der im ETF enthaltenen Aktien zu gering wird.
  • Aus Finanztip-Sicht können Smart-Beta-Strategien eine Option sein, wenn sie alle Aktien des Index MSCI World gleich gewichten oder eine genügend große Anzahl an Aktien kleiner Unternehmen zusammenfassen.

Sparer, die langfristig ein wenig mehr Rendite erzielen wollen, können einen Teil ihres Vermögens 10, besser 15 Jahre in günstige börsengehandelte Indexfonds (ETFs) investieren. Finanztip empfiehlt ETFs auf breit gestreute Indizes wie den MSCI World oder Stoxx Europe 600, die es bei vielen Depotanbietern kostenlos zu kaufen gibt.

Darüber hinaus gewannen zuletzt sogenannte Smart-Beta-ETFs an Aufmerksamkeit – und Zulauf. Smart-Beta-ETFs bilden nicht einen bekannten Marktindex, sondern einen speziell gewichteten Index ab. Ein solcher Index könnte etwa nur die dividendenstärksten Aktien des Stoxx Europe 600 oder nur die schwankungsärmsten Aktien des MSCI World enthalten. Die Schlagworte "ETF Dividende" und "ETF minimum volatiliy" könnten Ihnen also künftig öfter unterkommen.

Allerdings richten sich Smart-Beta-ETFs derzeit vor allem an Profi-Investoren, die ihr Portfolio optimieren möchten.

Privatanleger können auf Standard-ETFs setzen
Für Privatanleger, die über eine Beteiligung am Aktienmarkt in erster Linie die Renditechancen für das eigene Ersparte verbessern wollen, sind die von Finanztip empfohlenen Standard-ETFs die beste Wahl.

  • Sie bieten eine möglichst breite Streuung über Branchen, Länder und Währungen und verringern damit das Risiko allzu großer Schwankungen.
  • Sie sind günstig.
  • Anleger können leicht nachvollziehen, welche Aktien im Index stecken und wie gut sich der ETF zum Index entwickelt hat.

Von den ETFs mit dem Siegel „Smart Beta“ erfüllen nur wenige alle diese Kriterien.

Die neue Welt der Indexfonds

Anlegern, denen es darum geht, günstig am Aktienmarkt beteiligt zu sein, setzen seit Jahren auf die Anlageklasse ETFs. Bereits seit April 2000 lassen sich ETFs über die europäische Plattform Xetra handeln. Was langsam begann, hat in den vergangenen Jahren an Fahrt aufgenommen. Laut der Ratingagentur Morningstar waren im Juni 2016 in Europa gut 520 Milliarden Euro in ETFs investiert. Das sind rund 13 Prozent am gesamten Markt für an der Börse gehandelte Investmentfonds.

Gut 39 von den 520 Milliarden Euro steckten aber bereits in der noch jungen Untergruppe Smart-Beta-ETFs, die die Ratingagentur Morningstar seit 2014 genauer analysiert. Das ist ein Viertel mehr als im Juni 2015. Vor allem institutionelle Investoren, darunter Versicherer und Pensionskassen, fragen die neuen Indexfonds nach. Sie sehen darin den Vorteil, sich nach wie vor günstig am Aktienmarkt zu beteiligen und trotzdem das eigene Portfolio optimieren zu können.

Konkret ist die Idee hinter Smart Beta, mit speziellen, vorher definierten Strategien einen Standard-Index entweder zu schlagen – oder die Schwankungen innerhalb des Portfolios zu verringern. Die ETFs bilden dazu Indizes nach, denen sie zuvor eine spezielle Gewichtung verpasst haben. In dem Fall definiert der ETF-Anbieter vorab, was genau im ETF enthalten sein soll, zum Beispiel die 100 größten, kleinsten oder nach bestimmten Kriterien unterbewertetsten Unternehmen aus dem MSCI Europe oder MSCI World. Die Auswahl der einzelnen Aktien folgt meist einer klaren Regel.

Smart-Beta-ETFs: Mit Strategie, aber ohne Fondsmanager

Mit speziellen Strategien den Markt schlagen – diese Versprechen kennen Anleger eigentlich aus der Welt der aktiv gemanagten Fonds. Ein Fondsmanager soll dort nach bestimmten Strategien und eigener Beurteilung Aktien auswählen und mit dieser Auswahl besser abschneiden als ein vordefinierter Aktienreferenzmarkt (Benchmark).

Finanztip rät von solchen aktiven Fonds ab, da sie ihr Ziel oft nicht erreichen. Das liegt unter anderem daran, dass aktives Management Geld kostet. Aktive Fonds berechnen nicht selten Abschlusskosten von bis zu 5 Prozent und haben in der Regel laufende Kosten zwischen 1 und 2 Prozent.

Kosten-Unterschiede aktive und passive Fonds

  passive Indexfonds aktive Aktienfonds
Anlageziel Nachbildung eines Referenzindex Schlagen des Referenzindex
laufende Kosten etwa 0,1 bis 0,5 % pro Jahr etwa 1,5 % pro Jahr
Anschaffungskosten einmalig bis 0,25 % einmalig bis zu 5 %
Gewinnbeteiligung entfällt bis zu 20 % der Jahresrendite

Quellen: Anbieter (Stand: 18. August 2016)

Smart-Beta-ETFs funktionieren als eine Art Zwischenlösung zwischen (passiven) Indexfonds und aktiv gemanagten Aktienfonds. Sie verfolgen zwar eine bestimmte Strategie, etwa unterbewertete Aktien zu bündeln, und wollen besser sein als der über den Standard-Index definierte Markt. Doch ist kein Fondsmanager im Spiel, der aktiv die Fäden zieht. Die Auswahl der Aktien erfolgt stattdessen über fest definierte Kennzahlen, die sich oft aus der Unternehmensbilanz errechnen lassen. Das macht sie deutlich billiger als klassische, aktiv gemanagte Aktienfonds.

Standard-ETFs beste Wahl für den langfristigen Sparer

Für Sparer, die einen Teil ihres Vermögens für eine Anschaffung in der weiteren Zukunft oder das Alter langfristig ansparen wollen, sind nach Finanztip-Meinung ETFs auf klassische, breit gestreute Indizes die beste Wahl.

Konkret erfüllen die empfohlenen ETFs auf den MSCI World und den Stoxx Europe 600 drei Eigenschaften. Sie stellen die Finanztip-Kriterien für eine möglichst risikoarme Aktienanlage dar. Die meisten Smart-Beta ETFs-erfüllen die Kriterien nur zum Teil. Im Detail:

Breite Streuung - Die ETFs bieten eine möglichst breite Streuung über Länder, Branchen und auch Währungen. Je mehr Aktien ein Index bündelt, umso eher gleichen sich die Risiken aus, die mit einzelnen Aktien innerhalb des Index verbunden sind. Der Index schwankt daher weniger. Diese breite Auswahl an Aktien und die Streuung über möglichst viele Branchen kann durch die speziellen Auswahlkriterien bei Smart-Beta-ETFs leiden.

Kosten - Weil kein Fondsmanager mitwirkt, sind ETFs sehr günstig. Laut Morningstar berechneten Standard-ETFs auf dem europäischen Markt Ende Juni 2016 im Durchschnitt 0,31 Prozent laufende Kosten. Smart Beta ETFs in Europa sind mit 0,39 Prozent Kosten pro Jahr aber nicht wesentlich teurer. In den USA liegen die Kosten für Standard-ETFs bei 0,33 Prozent und bei 0,55 Prozent für Smart-Beta-ETFs.

Transparenz - Anleger können nachvollziehen, wie sich der Standard-Index zusammensetzt und entwickelt. Die Daten finden sich auf der Website eines Brokers, einer Onlinebank oder dem Indexanbieter. Anleger können auch prüfen, wie gut sich ihr ETF an die Indexentwicklung gehalten hat. Weniger unmittelbar lässt sich dagegen der nach bestimmten Kriterien gefilterte Vergleichsindex der Smart-Beta-ETFs abrufen. Wie im Folgekapitel beschrieben, gibt es Smart-Beta-Strategien, die sich nur relativ nachvollziehen lassen. In welche Aktien sie gerade investiert sind, wissen Anleger so nicht immer.

Die bekanntesten Smart-Beta-Strategien

Bekannte Indizes am Markt wie der Dax oder der MSCI World gewichten einzelne Aktien in der Regel nach ihrer Marktkapitalisierung. Es sind also die Unternehmen stärker im Index vertreten, deren Börsenwert (Anzahl der Aktien mal Börsenkurs) am höchsten ist. Manche Fachleute sprechen hier auch von Beta-Indizes. Ein Standard-ETF bildet also immer einen Beta-Index nach.

Smart Beta sind dagegen alle Indizes, die sich im Vergleich zum klassischen Index anders verhalten, also von der Gewichtung nach Börsenwert abweichen. Im Folgenden ein Überblick über die wichtigsten Strategien:

Gleichgewichtung - Die einfachste Art eines Smart-Beta-ETFs auf einen Index ist zum Beispiel, alle im Index enthaltenen Aktien zu gleichen Anteilen einzukaufen. In einem gleichgewichteten Dax-ETF würde jede Aktie ein Dreißigstel zum Indexstand beitragen. Die Strategie sieht ihren Vorteil darin, dass kleine Unternehmen stärker berücksichtigt sind als zuvor. Sie sind nicht ganz so gut handelbar wie große Werte – dadurch versprechen sich Anleger ein Plus an Rendite.

Was die Finanztip-Kriterien angeht, bleibt bei einem gleich gewichteten Index die breite Streuung über Branchen bestehen. Auch ist klar, welche Aktien im Index vertreten sind.

Geringe Schwankung - Alternativ gibt es Smart-Beta-ETFs, die nur Aktien mit geringer Schwankung berücksichtigen. Sie sollten nicht ganz so stark verlieren, wenn es an der Börse abwärtsgeht. Dafür nehmen sie in einer Aufwärtsphase nur einen Teil der Kursgewinne mit. Fachleute sprechen auch von einer Low-Volatility- oder Minimum-Volatility-Strategie.

Was die Finanztip-Kriterien betrifft, hat diese Strategie den Nachteil, dass nicht mehr so gut über alle Branchen gestreut werden kann. Schwankungsarme Aktien gehen Konjunkturzyklen in der Regel weniger stark mit und finden sich beispielsweise im Bereich Konsumgüterhersteller, Versorger und Telekommunikation. Es ist auch nicht mehr so leicht nachzuvollziehen, welche Aktien gerade im Index vertreten sind.

Dividende - Beliebt im Niedrigzinsumfeld sind auch Strategien, die die Aktien eines breiten Index hervorheben, die eine hohe Dividende zahlen. Das Schlagwort lautet "ETF Dividende". Im Niedrigzinsumfeld ist die regelmäßige Ausschüttung von Unternehmen an Aktionäre für einige Investoren eine Art Zinsersatz.

Mit Blick auf die Finanztip-Kriterien birgt diese Strategie die Gefahr, dass bestimmte Branchen deutlich übergewichtet werden. Damit steigt das Klumpenrisiko, bei Verlusten einer bestimmten Branche stark im Kurs zu verlieren. Traditionell zahlten unter anderem Banken oder Autohersteller hohe Dividenden – je nach Marktlage kann sich dies jedoch ändern. Bisweilen schränken ETF-Anbieter Smart-Beta-ETFs auch auf die 100 dividendenstärksten Aktien ein.

Auswahlfaktoren nach French und Fama

Darüber hinaus gibt es aber noch andere Strategien, die sich unter anderem aus den Erkenntnissen der Ökonomen Ken French und Eugene Fama Anfang der 1990er Jahre ableiten lassen.

Aktienauswahl nach dem Faktor Größe (Size) - Dabei werden innerhalb eines Universums, zum Beispiel dem MSCI World, die Aktien herausgesucht, die einen geringen Börsenwert aufweisen (kleine Marktkapitalisierung, Small Cap). Die Idee: Kleine Unternehmen sollten sich langfristig besser entwickeln als der Standard-Marktindex.

Diese Strategie zielt, wie die Strategie der Gleichgewichtung, auf kleine Unternehmen. Sie werden in der Regel weniger am Markt gehandelt und schwanken im Zweifel stärker als größere Standardwerte. Im Ausgleich dafür erwarten Investoren aber eine höhere Rendite. Anleger sollten darauf achten, dass der Filter auf kleine Unternehmen nicht die Streuung über Branchen und Länder beeinträchtigt.

Aktienauswahl nach dem Faktor Wert (Value) - Bei dieser Strategie werden innerhalb eines Universums, zum Beispiel dem MSCI World, die Aktien herausgepickt, die nach bestimmten Kennzahlen aus der Bilanz als unterbewertet gelten. Gängige Parameter, die als Grundlage der Entscheidung dienen, sind die Erträge des Unternehmens, der Eigenkapitalwert aus der Bilanz (Buchwert) und die zufließenden Mittel (Cashflow).

Die Strategie zielt auf die Idee ab, dass sich unterbewertete Aktien langfristig besser entwickeln können als der Standard-Marktindex. Mit Blick auf die Finanztip-Kriterien besteht aber die Gefahr, dass bestimmte innovative Unternehmen mit einem geringen Buchwert ausgeschlossen werden – beispielsweise aus dem Bereich der Informationstechnologie.

Aktienauswahl nach dem Faktor Qualität - Relevant sind die Unternehmen mit stabilen Erträgen und einer soliden Bilanz. Als Entscheidungsgrundlage gelten eine hohe Eigenkapitalrendite, eine geringe Fremdkapitalquote und stabile Erträge.

Die Idee: Solide Unternehmen könnten sich langfristig besser entwickeln als der Standard-Marktindex. Mit Blick auf die Finanztip-Kriterien besteht dabei aber die Gefahr, dass junge Unternehmen ausgeschlossen werden, die noch keine stabilen Erträge ausweisen. Auch Unternehmen, deren Geschäft stark von Konjunkturzyklen abhängt, sind eher ausgeschlossen.

Aktienauswahl nach dem Faktor Momentum - „Momentum“ bezeichnet die Preissteigerung einer Aktie in einem bestimmten Zeitraum. Ein Smart-Beta-ETF, der diesem Faktor folgt, konzentriert sich auf die Aktien eines Welt- oder Europaindex, die die beste Kursentwicklung über einen bestimmten Zeitraum vorweisen können und gleichzeitig am wenigsten geschwankt haben.

Die Idee: Der Grund für den positiven Kurstrend sollte anhalten und die Aktien sich langfristig besser entwickeln als der Standard-Marktindex. Dieser Ansatz funktioniert aber nicht in allen Marktphasen und wird eher mit anderen Strategien kombiniert angewendet (siehe Multi-Faktor-ETFs).

Multi-Faktor-ETFs - Der Ansatz kombiniert die drei zuvor genannten Faktor-Strategien und gewichtet die eine oder andere Faktorstrategie innerhalb eines europäischen oder globalen Index je nach Marktlage. Für den Privatanleger ist der Ansatz vergleichsweise intransparent. Die laufenden Kosten bei Multi-Faktor-ETFs liegen mit 0,45 Prozent pro Jahr höher im Durchschnitt für Smart-Beta-ETFs.

Die größten Anbieter von Smart-Beta-ETFs

Derzeit bieten rund ein Dutzend Gesellschaften Smart-Beta-ETFs an. Mit 44 Prozent hatte iShares im Juni 2016 den größten Marktanteil, gefolgt von State Street (9,3 Prozent), Source (7,5 Prozent), DB X-Trackers (6,4 Prozent) und Lyxor (5,8 Prozent).

Europas größte Anbieter von Smart Beta ETFs

Anbieter   verwaltetes Vermögen (in Mrd. €)   Anzahl der Smart-Beta-ETFs   Marktanteil
iShares   18,1   35   44 %
SPDR (State Street)   3,8   12   9,3 %
Source   3,2   12   7,5 %
DB X Trackers   2,6   20   6,4 %
Lyxor   2,4   26   5,8 %
UBS   2,3   60   5,7 %
Ossiam   2,1   10   5 %
Amundi   2   13   4,9 %
Think ETFs   0,7   6   1,8 %
Invesco   0,7   12   1,7 %
Sonstige   2,7   60   7,8 %

Quelle: Morningstar, Erhebung vom Juni 2016 (Stand: 6. Dezember 2016)

iShares bietet derzeit auch den Smart-Beta-ETF an, in dem mit 3 Milliarden Euro das meiste Anlegergeld steckt. Dabei handelt es sich um einen ETF, der einen Index aus börsennotierten Immobiliengesellschaften nachbildet und ihn auf die Aktien einschränkt, die eine hohe Dividende erwarten lassen (iShares Developed Markets Property Yield, ISIN: IE00B1FZS350). An fünfter und sechster Stelle kommen dagegen Smart-Beta-ETFs, die den MSCI World beziehungsweise den MSCI Europe auf die Aktien reduzieren, die die geringste Schwankung vorweisen.

Insgesamt liegt das meiste Investorengeld derzeit in Smart-Beta-ETFs, die entweder der Strategie Dividende oder der Strategie geringe Schwankung folgen. Nur der letzte unter den größten zehn, ein Smart-Beta-ETF des französischen Anbieters Lyxor, verfolgt die Strategie Qualität.

In diesen Smart-Beta-ETFs steckt das meiste Anlegergeld

Name   ISIN   Auflagedatum   Smart-Beta-Strategie   laufende Kosten (Total Expense Ratio)   verwaltetes Vermögen (in Mrd. €)
iShares Developed Markets Property Yield   IE00B1FZS350   20.10.2006   Dividende   0,59 %   3
SPDR S&P US Dividend Aristocrats   IE00B6YX5D40   14.10.2011   Dividende   0,35 %   2,3
iShares Edge S&P 500 Minimum Volatiliy   IE00B6SPMN59   30.11.2012   geringe Schwankung   0,2 %   2,1
iShares European Property Yield   IE00B0M63284   04.11.2005   Dividende   0,4 %   1,6
iShares Edge MSCI World Minimum Volatility   IE00B8FHGS14   30.11.2012   geringe Schwankung   0,3 %   1,6
iShares Edge MSCI Europe Minimum Volatility   IE00B86MWN23   30.11.2012   geringe Schwankung   0,25 %   1,2
iShares Stoxx Global Sel Div 100   DE000A0F5UH1   25.09.2009   geringe Schwankung   0,46 %   1,1
iShares UK Dividend   IE00B0M63060   04.11.2005   Dividende   0,4 %   1
SPDR S&P Euro Dividend Aristocrats   IE00B5M1WJ87   28.02.2012   Dividende   0,3 %   0,8
Lyxor JPX-Nikkei 400 ETF DR   FR0012144582   30.01.2015   Qualität   0,25 %   0,8

Quelle: Morningstar, Erhebung vom Juni 2016 (Stand: 6. Dezember 2016)

ETFs am günstigsten online kaufen

Ob Smart-Beta-ETF oder Standard-ETF: Für beide Varianten gilt, dass Anleger sie am günstigsten bei einer Onlinebank oder einem Broker kaufen können. Die Depotführung ist kostenlos, zusätzlich verlangen einige Anbieter auch nichts oder geringe Summen für den Ankauf der ETFs. Im Sparplan ist der Ankauf oft ganz kostenlos.

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Sara Zinnecker
von Finanztip,
Expertin für Geldanlage

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Artikel verfasst von

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.