Fonds (Investmentfonds)

Die ganze Welt in einem Wertpapier

Das Wichtigste in Kürze

  • Fonds bieten Anlegern einen bequemen Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten.
  • Schon mit kleinen Beträgen können Sie in große Portfolios aus Wertpapieren und Immobilien investieren.
  • Die bekanntesten Fondstypen zählen Aktien-, Renten- und Mischfonds.
  • Derzeit empfiehlt Finanztip nur marktbreite Aktien-Indexfonds (ETFs), etwa auf den Weltaktienindex MSCI World.
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Als Anfang der 1950er-Jahre vier Banken die erste deutsche Fondsgesellschaft gründeten und kurze Zeit später den ersten Aktienfonds für private Geldanleger auf den Markt brachten, legten sie damit den Grundstein für eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte: Sie begann mit einer Million D-Mark Anlagekapital, das sich auf zwei Fonds verteilte. 1959 konnten die deutschen Anleger dann schon zwischen 15 Fonds wählen, deren Anlagekapital sich auf knapp 1,2 Milliarden Mark summierte. Heute sind hierzulande 7600 Fonds im Angebot, die zusammen fast 790 Milliarden Euro verwalten. Das entspricht mehr als 20 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in Deutschland.

Vorteile von Fonds

Das Geld stammt überwiegend von privaten Anlegern. Für sie sind Fonds die einfachste und am wenigsten riskante Möglichkeit, schon mit kleinen Geldbeträgen in die internationalen Kapitalmärkte zu investieren. Deswegen ist das Konzept so erfolgreich. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Ein weiterer Vorzug von Fonds: Anleger können sie jederzeit kaufen und verkaufen. Eine Ausnahme sind sogenannte geschlossene Fonds.

Privatanleger können sich an Investmentfonds oder Publikumsfonds beteiligen. Sie erwarben Anteile. Jeder ausgegebene Anteil ist gleichermaßen an den Gewinnen und Verlusten des Fonds beteiligt. Das über die Anteilsscheine investierte Kapital legen Fonds in Aktien, Anleihen, Rohstoffen, Gold, Währungen oder auch Immobilien an. Sie kaufen eine Vielzahl von Wertpapieren, etwa mehrere Hundert verschiedene Anleihen oder Aktien von mehr als 1.000 unterschiedlichen Unternehmen. Ein solches Portfolio können nur die wenigsten privaten Anleger selbständig aufbauen. Denn dafür ist Anlagekapital in Millionenhöhe nötig.

Die Verteilung des Geldes auf viele verschiedene Wertpapiere senkt die Verlustgefahr. Wer beispielsweise Aktien von nur zwei Unternehmen kauft, verliert einen großen Teil seines Vermögens, wenn eines der Unternehmen pleitegeht. Bei einem Fonds mit einer hohen Zahl von Unternehmen fiele eine solche Insolvenz dagegen kaum ins Gewicht.

Fondsvermögen ist geschützt

Doch was passiert, wenn die Fondsgesellschaft selbst Konkurs anmelden muss? Für Anleger ist das kein Problem: Ihre Einlagen sind sogenanntes Sondervermögen. Das verpflichtet die Anlagegesellschaften per Gesetz, Kundengelder getrennt vom Unternehmensvermögen aufzubewahren. Sie müssen das Anlagekapital bei unabhängigen Depotbanken hinterlegen. Das verhindert, dass Anlegervermögen bei einer Pleite mit in die Konkursmasse fällt und daraus Ansprüche von Gläubigern befriedigt werden. Dieser Schutz der Anleger ist aber nicht mit einem Schutz vor Kursverlusten zu verwechseln. Fonds enthalten in der Regel Wertpapiere, deren Kurse schwanken. Das Risiko trägt der Anleger. Dafür erhält er in der Regel eine Rendite.   

Fonds mit und ohne Manager

Anleger können heutzutage zwischen Fonds mit und ohne Manager wählen. Erstere werden als aktive Fonds bezeichnet, letztere als passive. Bei einem aktiven Fonds entscheidet ein Manager, in welche Wertpapiere das Anlagekapital fließt. Sie verfolgen in der Regel eine bestimmte Strategie, mit der sie versuchen, eine höhere Rendite zu erzielen als der Marktdurchschnitt.

Passive Fonds dagegen setzen genau auf den Marktdurchschnitt: Sie kopieren Indizes, die unter anderem die Wertentwicklung ganzer Märkte messen, und brauchen deswegen keinen hochbezahlten Manager. Der Aktienindex Dax etwa ist in Deutschland der repräsentative Index für den hiesigen Aktienmarkt. Passive Fonds bilden solche Indizes einfach nach. Deshalb heißen sie Indexfonds. Weil die meisten von ihnen wie Aktien an Börsen gehandelt werden, bezeichnet sie die Finanzindustrie auch als Exchange Traded Funds (engl. für börsengehandelter Fonds) oder kurz ETF.

Indexfonds sind preiswert und weitgehend transparent. Mit ihnen schneiden Anleger immer ähnlich ab wie der jeweilige Marktindex, abzüglich Verwaltungskosten. Die Kosten von aktiven Fonds sind dagegen deutlich höher. Zum Vergleich: Aktien-Indexfonds sind bereits ab 0,2 Prozent Verwaltungskosten pro Jahr zu haben. Gemanagte Aktienfonds verlangen für die Verwaltung etwa 1,5 Prozent pro Jahr. Dafür bieten sie die Chance auf eine höhere Rendite als im Marktdurchschnitt – theoretisch. In der Praxis erzielen die meisten Fondsmanager aber keine überdurchschnittlichen Renditen, sondern bleiben hinter den Indizes zurück, wie zahlreiche Untersuchungen zeigen. Wir empfehlen deshalb Indexfonds. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber zu Indexfonds.

Anleger profitieren von Dividenden und Zinsen

Viele Fonds nehmen Zinsen oder Dividenden ein. Dividenden sind ausgeschüttete Gewinne von Aktiengesellschaften. Manche Fonds reinvestieren diese Einnahmen in neue Wertpapiere, wodurch der Wert der Fondsanteile steigt. Diese Fonds bezeichnet die Finanzbranche als thesaurierend. Fonds. Die, die ihre Einnahmen an die Anleger weiterreichen, werden ausschüttende Fonds genannt. Wer laufende Auszahlungen aus seinen Geldanlagen benötigt, liegt mit diesen Fonds richtig. Thesaurierende Fonds haben den Vorteil, dass sich die Investoren nicht um die Wiederanlage der Erträge kümmern müssen und bequem vom Zinseszinseffekt profitieren.

Offene und geschlossene Fonds

Investmentfonds, die jederzeit ge- und verkauft werden können, nennen Finanzprofis auch offene Fonds. Sie sind die Regel. Es gibt aber auch sogenannte geschlossene Fonds. Dabei handelt es sich um langfristige unternehmerische Beteiligungen, die unflexibel sind. Anleger können nur während einer bestimmten Frist einsteigen. Dann wird der Fonds geschlossen. Neue Anlegergelder nimmt der Fondsinitiator nicht mehr an.

Geschlossene Fonds haben meistens eine lange Mindestlaufzeit, während der ein Ausstieg nicht möglich ist. Denn sie investieren in Sachanlagen wie Immobilien, Schiffe, Flugzeuge, Windparks und Wälder, die nicht über Nacht verkauft werden können. Wegen der hohen Risiken und der ebenfalls hohen Mindestanlage (meist 10.000 Euro) sind sie für Kleinanleger kaum geeignet. Zudem ist ein Totalverlust möglich. Beispielsweise gingen viele Schiffsfonds während der Finanzkrise pleite.

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Die wichtigsten Fonds-Kategorien

So gut wie jeder Fonds konzentriert sich auf ein bestimmtes Wertpapier-Segment oder eine festgelegte Anlagestrategie. Die wichtigsten Kategorien sind:

Aktienfonds – Sie legen das Kapital der Anleger ausschließlich in Aktien an. Viele Fonds konzentrieren sich auf einzelne Länder und Regionen. Beispielsweise gibt es Aktienfonds, die nur in deutsche oder amerikanische Unternehmen investieren. Andere verteilen das Kapital weltweit oder nur auf sogenannte Schwellenländer wie China und Indien. Eine Vielzahl von Aktienfonds verfolgt zudem spezielle Anlagestrategien. Manche kaufen beispielsweise nur Aktien von Konzernen, die eine hohe Dividende bieten oder deren Geschäftsmodelle noch neu und deswegen besonders wachstumsstark sind. Auch die Unternehmensgröße ist ein Kriterium bei der Aktienauswahl. Einige Fonds nehmen nur Aktien von sehr großen, etablierten Unternehmen, sogenannte Standardwerte, in ihr Portfolio auf. Andere sind auf kleine Unternehmen fokussiert. Fast alle möglichen Anlageschwerpunkte und Strategien können Anleger sowohl mit Indexfonds als auch mit aktiv gemanagten Fonds umsetzen. Aktienfonds eignen sich für langfristig orientierte Anleger, die das investierte Geld 10 bis 15 Jahre nicht brauchen.

Die größten Aktienfonds in Deutschland

 Name    WKN    Emittent   Wertentwicklung in 5 Jahren in Prozent   Fondsvolumen (in Mio. Euro)
DWS Top Dividende LD   984811   Deutsche Asset Management Investment GmbH   90,1   13.183,3
Fidelity Funds - European Growth Fund A (EUR)   973270   Fidelity Investments International Ltd.   74,4   7.073,5
Templeton Growth (Euro) Fund A (acc) EUR   941034   Franklin Templeton Investment Funds   88,2   6.637,4
DWS Vermögensbildungsfonds I LD   847652   Deutsche Asset Management Investment GmbH   93,1   6.111,4
DWS Deutschland LC   849096   Deutsche Asset Management Investment GmbH   129,3   5.181,0
Carmignac Investissement A EUR acc   A0DP5W   CARMIGNAC GESTION   39,8   4.669,5
UniGlobal   849105   Union Investment Privatfonds GmbH   98,0   4.269,3
DWS Akkumula LC   847402   Deutsche Asset Management Investment GmbH   102,6   3.642,0
DekaFonds CF   847450   Deka Investment GmbH   82,6   3.618,4
DWS Investa   847400   Deutsche Asset Management Investment GmbH   114,5   3.264,7

Quelle: Börse Frankfurt (Stand: 29. August 2016)

Rentenfonds – Bei diesen Fonds wird das Geld der Anleger in Anleihen gesteckt. Das Spektrum reicht von sehr sicheren Staatsanleihen wie Bundeswertpapieren bis zu riskanten Hochzinsanleihen von stark verschuldeten Staaten und Unternehmen. Auch hier können Anleger aus einem großen Angebot wählen, das zahllose Strategien sowie Länder- und Regionen abdeckt. Mehrere Jahrzehnte waren Rentenfonds eine sichere Anlage, die in jedes Wertpapierdepot gehörte. Doch die stark gesunkenen Zinsen führten dazu, dass die Ertragsaussichten dieser Fonds inzwischen weitgehend unattraktiv sind. Die hohen Gewinne der Vergangenheit lassen sich nicht in der Zukunft fortschreiben, wie unsere Renditeanalyse von Rentenfonds zeigt. Wir raten deshalb derzeit als Ersatz zu Festgeld.

Mischfonds – Auch hier ist der Name Programm: Mischfonds investieren in Aktien und Anleihen. Dabei gibt es eine kaum überschaubare Vielfalt an Strategien. Bei manchen Fonds ist das Mischungsverhältnis festgelegt, andere können die Gewichte in einem bestimmten Rahmen variieren und bei flexiblen Mischfonds kann der Manager im Extremfall das gesamte Kapital entweder auf Aktien oder auf Anleihen setzen, je nach Markteinschätzung. Bei diesen Fonds weiß der Anleger also nie genau, welche Risiken er eingeht, und er muss sich allein auf den Fondsmanager verlassen. Wegen der extrem niedrigen Zinsen für Anleihen ist nicht zu erwarten, dass Mischfonds an die Renditen der vergangenen Jahre anknüpfen können. Anleger können sparen und möglicherweise bessere Renditen erzielen, wenn sie sich selbst ein einfaches Portfolio aus Indexfonds und Bankeinlagen zusammenstellen. Wie das funktioniert, lesen Sie in unserem Ratgeber Geldanlage.

Dachfonds – Diese Fonds kaufen keine einzelnen Wertpapiere, sondern investieren selbst in Fonds, entweder ausschließlich in Aktienfonds oder in Aktien- und Rentenfonds. Letztere Variante ähnelt dem Modell von Mischfonds. Dachfonds-Manager versuchen, durch die geschickte Mischung von Fonds mit unterschiedlichen Strategien eine überdurchschnittliche Rendite bei möglichst geringen Wertschwankungen zu erzielen. Die Kosten vieler Dachfonds sind allerdings extrem hoch. Denn Anleger müssen oft doppelt bezahlen: für die Verwaltung des Dachfonds und für die darin enthaltenen Fonds. Die Kosten können sich auf bis zu 5 Prozent pro Jahr des angelegten Kapitals summieren. Das drückt die Rendite.

Offene Immobilienfonds – Sie sind eine Alternative für Anleger, die in Immobilien investieren, aber kein eigenes Objekt kaufen wollen oder können. Offene Immobilienfonds investieren in Wohn- und Gewerbeimmobilien, die sie dann verwalten. Einnahmen erzielen sie aus der Vermietung der Flächen. Eine weitere Ertragsquelle sind Gewinne aus dem Wiederverkauf von Objekten. Hinzu kommen Zinsen für die Barbestände, die die Fonds halten müssen, um Anleger auszuzahlen, die ihre Fondsanteile wieder verkaufen wollen. Unter dem Strich waren die Renditen von offenen Immobilienfonds in den vergangenen Jahren allerdings eher bescheiden: Sie fielen unter die 3-Prozent-Marke.

Für den Vermögensaufbau und die langfristige Geldanlage eignen sich vor allem kostengünstige Indexfonds, die das Geld der Anleger auf viele Länder und Branchen verteilen. Gut beraten sind Sie mit Fonds auf den Weltaktienindex MSCI World. Eine Auswahl finden Sie in unserem Ratgeber zu Indexfonds.

Voraussetzung für den Kauf von Fonds ist ein Wertpapierdepot. Darin werden Fondsanteile aufbewahrt und verwaltet. Wenn Sie noch kein Depot eröffnet haben, finden Sie einen passenden Anbieter in unserem Wertpapierdepot-Test.     

Mehr dazu im Ratgeber Wertpapierdepot

Sara Zinnecker
von Finanztip,
Expertin für Geldanlage

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Finanztip-Chefredakteur
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Artikel verfasst von

Markus Neumann

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis Oktober 2015)

Markus Neumann schrieb für Finanztip über alle Aspekte der Geldanlage. Der erfahrene Finanzjournalist verfasste bereits zahlreiche Publikationen zum Thema Geldanlage, die im Berliner Fuchsbriefe-Verlag und bei der Stiftung Warentest erschienen sind. Neumann volontierte beim Heinrich Bauer Verlag in Hamburg. Im Anschluss arbeitete er viele Jahre als Redakteur und Reporter.

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.