Aktienfonds-Sparpläne

Wie Banken und Finanzvermittler Sparer hinters Licht führen

Das Wichtigste in Kürze

  • Sparpläne mit Aktienfonds bieten einen einfachen Börseneinstieg mit monatlichen Raten ab 25 Euro.
  • Banken preisen diese Produkte als todsichere Strategie an, mit der Anleger nur gewinnen können. Doch solche Systeme existieren weder für Roulette noch für die Aktienmärkte.
  • Wir analysieren die Verkaufstricks der Bankberater und Finanzvermittler und erklären, was Anleger wirklich von einem Aktienfonds-Sparplan erwarten können.
  • Finanztip empfiehlt Sparpläne mit internationalen Aktien-Indexfonds statt klassischen Aktienfonds. Die passenden Depots dafür finden Anleger bei Comdirect, der Consorsbank, der DAB Bank, Flatex und Maxblue.
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Seit es das Glückspiel Roulette gibt, träumen Spieler und Mathematiker davon, Systeme zu entwickeln, mit denen man nur gewinnen und schließlich die Spielbank sprengen kann. Doch dieser Traum wird immer einer bleiben, weil sich nicht mit Sicherheit vorhersagen lässt, auf welcher Zahl die Roulettekugel liegen bleiben wird.

Auch Banken, Fondsmanager und Investoren tüfteln an Strategien, mit denen sie an der Börse größere Gewinne erzielen wollen, als im Markdurchschnitt möglich ist. Was für den Roulettetisch gilt, trifft aber auch für die Aktienmärkte zu: Wohin sich die Kurse entwickeln, weiß niemand. Deshalb gibt es dort wie im Kasino keine Systeme, mit denen sich die Märkte auf Dauer austricksen und besonders hohe Erträge erwirtschaften lassen.

Fragwürdige Methoden beim Verkauf von Aktienfonds-Sparplänen

Tatsächlich bieten Fondspläne, in die Sie regelmäßig einen festen Betrag einzahlen, einen einfachen Einstieg in den Aktienmarkt. Schon mit Sparraten von monatlich 25 Euro können Sie sich über Fonds an internationalen Portfolios beteiligen, die aus einer großen Anzahl von Unternehmen bestehen. Solche Sparpläne, die sich angesichts niedriger Zinsen mehr und mehr zum Massenprodukt entwickeln, sind ein sehr guter Baustein für den langfristigen Vermögensaufbau – das ist unumstritten (alle Details lesen Sie dazu in unserem Ratgeber).

Die Methoden, mit denen Banken, Fondsgesellschaften und Finanzvermittler diese Produkte anpreisen, sind allerdings fragwürdig. Manche Werbeunterlagen vermitteln den Eindruck, Sparpläne seien ein todsicheres Anlagesystem mit besonders guten Renditeaussichten. Doch eine solche Darstellung ist unseriöse Schönfärberei, die nicht für Ihren Anlageberater spricht.

Es sind vor allem zwei Verkaufsmaschen, mit denen die Finanzindustrie ihre Kunden ködert. Beide basieren auf einem einfachen Rechentrick. Damit lässt sich für jeden Laien überzeugend darstellen, dass Aktienfonds-Sparpläne ein unschlagbares Gewinnsystem sind. Dass die Realität ganz anders aussieht, ist auf die Schnelle kaum erkennbar.

Masche 1: Schlauer sein als der Nachbar

Wenn Sie regelmäßig für denselben Betrag Fondsanteile kaufen, ist Ihr durchschnittlicher Einstiegspreis bei schwankenden Kursen niedriger als der Durchschnittspreis eines Fondsanteils. Das ist ein mathematisches Gesetz, an dem sich nicht rütteln lässt. Es basiert darauf, dass bei gleichem Geldeinsatz bei niedrigen Kursen mehr und bei hohen Preisen weniger Fondsanteile erworben werden können. In der Finanzbranche wird dieses Phänomen Durchschnittskosten-Effekt genannt (oder auch Cost-Average-Effekt). Wie Banken damit auf Kundenfang gehen, zeigt ein Beispiel aus deren Werbung:

So argumentieren Banken mit dem Durchschnittskosten-Effekt

  März         Juni         September   Dezember
Preis Fondsanteil 2 €         10 €         1 €   3 €
                           
Ihr Nachbar kauft mtl. 5 Anteile 5         5         5   5
und bezahlt 10 €         50 €         5 €   15 €
für 20 Anteile also insgesamt 80 €                          
Durchschnittspreis pro Anteil: 4 €                          
                           
Sie investieren dagegen immer                          
denselben Betrag 20 €         20 €         20 €   20 €
dafür bekommen Sie 10         2         20   6
also insgesamt 38 Anteile für 80 €                          
Durchschnittspreis pro Anteil: 2,11 €                          

Quelle: nach Union Investment „Verkaufshilfe“, eigene Darstellung

Unser Rechenbeispiel stammt aus einer Präsentation der Fondsgesellschaft Union Investment, die sie Bankberatern als Argumentationshilfe für den Verkauf von Fondssparplänen zur Verfügung stellte. In dem Original-Rechenbeispiel werden statt Fondsanteilen Ananas gekauft. Das, so haben sich die Marketingstrategen vermutlich gedacht, wirkt doch gleich viel lebensnäher und verkaufsfördernder als abstrakte Aktienfondsanteile. So oder ähnlich wird dem Bankkunden vermittelt, dass er mit einem Sparplan eine Anlagestrategie verfolgt, die anderen überlegen sei, wenn immer derselbe Betrag eingezahlt wird.  

Lebensfremde Rechnung

Doch das ist leider nicht ganz richtig: Zwar sind die zitierten Beispielrechnungen nicht falsch, aber sie sind alles andere als lebensnah. Denn sie funktionieren nur rückblickend, wenn der Kursverlauf des Fonds bereits bekannt ist. In der Realität weiß jedoch niemand, wie sich die Preise von Aktienfonds entwickeln werden. Der Nachbar in unserem Beispiel kann also gar nicht wissen, wie viele Fondsanteile er zu den festgelegten Anlageterminen kaufen muss, um am Ende der Spardauer den gleichen Betrag angelegt zu haben wie Sie mit Ihrer Durchschnittskosten-Strategie.

Wenn aber beispielsweise der Nachbar insgesamt eine andere Anzahl Fondsanteile über die Zeit kauft, ist die Durchschnittskosten-Strategie nicht mehr überlegen, wie die Ökonomen Thomas Langer und Niels Nauhauser in einer Analyse zeigen konnten. Dann ist es möglich, dass Ihr Nachbar doch besser abschneidet als Sie. Grundsätzlich entdeckten die Forscher keine Anhaltspunkte für die Überlegenheit der Durchschnittskosten-Strategie.  

Masche 2: Sparplan angeblich besser als Einmalanlage

Bei dieser Spielart der Verkaufsförderung vergleichen Banken und Finanzvermittler einen Aktienfonds-Sparplan mit der sofortigen Anlage des angestrebten Sparbetrages auf einen Schlag. Das nennt die Finanzindustrie Einmalanlage. Wenn Sie etwa 15 Jahre lang monatlich 100 Euro anlegen, stecken Sie insgesamt 18.000 Euro in Ihren Sparplan. Ein solcher Sparplan wird dann mit einer Einmalanlage über 18.000 Euro verglichen, die für den gleichen Zeitraum unangetastet bleibt. In den Werbeunterlagen der Finanzbranche gewinnt meistens der Sparplan, obwohl über die Zeit viel weniger Kapital investiert war, weil das Vermögen mit den monatlichen Raten erst nach und nach aufgebaut wird. Dieses Wunder ist einfach zu vollbringen: Man muss im Nachhinein nur den passenden Kursverlauf der Fondsanteile auswählen.

Wenn die Kurse zu Beginn des Anlagezeitraums kräftig fallen und später wieder steigen, kann ein Sparplan tatsächlich besser abschneiden als eine Einmalanlage. Das zeigt auch die folgende Tabelle. Darin haben wir beispielhaft die Wertentwicklungen zusammengefasst, die Indexfonds-Sparpläne auf den Weltaktienindex MSCI World für verschiedene Zeiträume in der Vergangenheit erzielt hätten (Anlagedauer 15 Jahre, monatliche Sparrate 100 Euro), und diese Ergebnisse mit einer Einmalanlage über 18.000 Euro verglichen. Nur in einem einzigen Fall (ab 1999) hätte ein Sparplan viel besser abgeschnitten als eine Einmalanlage. Sowohl die Rendite als auch das Endvermögen waren höher.

Indexfonds-Sparpläne versus Einmalanlage auf den MSCI World

Zeitraum               Sparplan       Einmalanlage  
Jahr Beginn Jahr Ende             Endbetrag     durchschnittliche Rendite pro Jahr Endbetrag durchschnittliche Rendite pro Jahr
1969 1984             48.489 €     12,2% 51.715 € 7,1%
1974 1989             66.609 €     15,9% 159.903 € 15,5%
1979 1994             39.197 €     9,7% 120.176 € 13,3%
1984 1999             61.376 €     15,0% 116.002 € 13,0%
1989 2004             28.217 €     5,7% 40.907 € 5,4%
1994 2009             19.490 €     1,1% 38.328 € 5,0%
1999 2014             28.804 €     6,0% 28.048 € 2,8%

Quelle: MSCI, Bundesbank, eigene Berechnungen. Annahmen: Sparplan über 15 Jahre, jeweils 100 Euro pro Monat, Transaktionskosten: 1,5 %, Einmalanlage: 18.000 Euro, Transaktionskosten: 10 Euro, jährliche Verwaltungskosten für Indexfonds: 0,2 %.

Hätten Sie allerdings 1994 mit Ihrem Sparplan begonnen, wären die Ergebnisse am Ende der Laufzeit im Jahr 2009 vollkommen anders ausgefallen. Die Rendite hätte lediglich 1,1 Prozent betragen, das Endvermögen nur 19.490 Euro – kaum mehr, als Sie eingezahlt hätten. Die Einmalanlage wächst dagegen auf ein Endvermögen von 38.328 Euro an. Rendite: 5 Prozent.  

Wie es zu den unterschiedlichen Ergebnissen kommt, erklärt die folgende Abbildung, die den Kursverlauf des MSCI-World-Index für zwei Zeiträume zeigt:

In der Periode von 1999 bis 2014 fallen die Kurse schon nach wenigen Monaten. Das ist für den Sparplan kein Problem, weil die Fondsanteile billiger werden und der Anleger für das gleiche Geld immer mehr Anteile bekommt. Zudem ist bisher nur wenig Kapital investiert, das von den fallenden Kursen geschmälert wird. Der Einstiegszeitpunkt ist bei einem Sparplan deshalb nicht so wichtig.

Viel entscheidender ist der richtige Ausstieg, weil zum Ende der Sparphase schon viel Kapital in dem Sparplan steckt. Steigen die Kurse quasi auf der Zielgraden stark an, zieht das die Wertentwicklung nach oben. Die Einmalanlage musste dagegen zu Beginn und nach etwa der Hälfte der Sparzeit hohe Verluste wegstecken. Das drückt das Anlageergebnis erheblich, weil von Anfang an schon das gesamte Geld investiert ist.

1994: Kein gutes Startjahr

Schauen Sie sich jetzt den Verlauf des MSCI-World-Index von 1994 bis 2009 an. Wie Sie sehen, gab es auch in dieser Periode zwei größere Abschwünge. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass die Kurse in den ersten Jahren stark anstiegen und gegen Ende deutlich fielen. Letzteres verhagelte die Rendite und verdeutlicht, wie bedeutend der Ausstiegszeitpunkt bei einem Sparplan ist.

Unter Umständen kann es deshalb besser sein, die Fondsanteile länger zu behalten als geplant und auf eine Kurserholung zu hoffen. Oder schon vorher auszusteigen, wenn das Sparziel erreicht ist. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Fondsanteile in den letzten Jahren der geplanten Laufzeit nach und nach in sichere Anlagen umzuschichten. Auf diese Weise sichern Sie Gewinne ab.

Aktienfonds-Sparpläne sind keine Goldesel

Schon dieser schnelle Vergleich von zwei Anlagezeiträumen zeigt, dass ein Aktienfonds-Sparplan beziehungsweise eine Durchschnittskosten-Strategie kein Gewinnsystem ist, das immer funktioniert. Vielmehr kommt es auf die Kursentwicklung an, die niemand voraussehen kann. Es lässt sich auch keinesfalls behaupten, dass sich zunächst fallende Aktienkurse günstig auf das Anlageergebnis auswirken. Es stimmt zwar, dass Anleger mit einem Sparplan recht passabel durch eine Krise kommen können, wie die vergangenen 15 Jahre gezeigt haben. Viel besser wäre aber ein Aktienmarkt, der über den ganzen Zeitraum überwiegend steigt. Das war zum Beispiel zwischen 1974 und 1989 der Fall. In dieser Zeit gab es nur einen kurzen Abschwung, ansonsten ging es besonders in der zweiten Hälfte der Sparperiode steil bergauf.

Sparplan und Einmalanlage schnitten in diesem Zeitraum mit 15,9 Prozent und 15,5 Prozent Rendite pro Jahr ähnlich gut ab (siehe Tabelle oben). Beim Endvermögen hat der Sparplan dagegen keine Chance. Die Einmalanlage ist am Ende mehr als doppelt so viel wert wie der Sparplan. Das liegt daran, dass Sie mit einer Einmalanlage über den ganzen Zeitraum voll investiert sind, während sich beim Sparplan das Vermögen erst langsam aufbaut. Rechnerisch haben Sie deswegen nur etwa die Hälfte der Zeit mit derselben Summe wie bei der Einmalanlage investiert. Dadurch fällt das Endvermögen des Sparplans deutlich geringer aus.

Das zeigt: Vergleiche, die Ihnen oft bei der Anlageberatung präsentiert werden, führen in die Irre. Der Vergleich Sparplan versus Einmalanlage ist in der Praxis schon deshalb unsinnig, weil Kunden, die einen Aktienfonds-Sparplan abschließen möchten, in der Regel gar nicht das Kapital für eine Einmalanlage besitzen.

Zumindest die Fondsgesellschaft Union Investment hat ihre Marketingstrategen inzwischen zurückgepfiffen. Dem Unternehmen zufolge werden derzeit keine Werbebroschüren mehr herausgegeben, in denen Sparpläne als todsicheres Anlagesystem dargestellt werden. Vielmehr lautet nun die vorsichtige Losung: Der Durchschnittskosten-Effekt „kann sich langfristig für Sie auszahlen“. Ob sich die neue Zurückhaltung auch in der Beratungspraxis der Volks- und Raiffeisenbanken niederschlägt, zu denen Union Investment gehört, ist allerdings ungewiss.

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Ein Sparplan auf Indexfonds bleibt eine gute Geldanlage

Trotz der zum Teil fragwürdigen Werbung der Finanzindustrie sind Aktienfonds-Sparpläne grundsätzlich ein gutes Produkt, das sich für fast alle Sparer und Anleger als ein Baustein beim langfristigen Vermögensaufbau eignet. Wir empfehlen Sparpläne mit internationalen Aktien-Indexfonds. Im Gegensatz zu klassischen Aktienfonds kommen Aktien-Indexfonds ohne Manager aus, weil sie die Wertentwicklung von Indizes wie dem Deutschen Aktienindex (Dax) nachbilden. Deswegen sind sie transparenter und deutlich günstiger als Aktienfonds, die von einem Manager verwaltet werden. Mehr über das Für und Wider von gemanagten Aktienfonds und Indexfonds lesen Sie in unserem Ratgeber.   

Die günstigsten Banken und Sparpläne für empfohlene ETFs

Für den Weltaktienindex MSCI World oder gängige europäische Indizes gibt es Indexfonds von mehreren Anbietern. Sie unterscheiden sich kaum in der Wertentwicklung. Die Gebühren, die die Fondsgesellschaften für die Verwaltung der Fonds berechnen, bewegen sich je nach ETF zwischen 0,2 und 0,5 Prozent des Fondsvermögens pro Jahr. ETFs sind damit deutlich günstiger als aktiv gemanagte Fonds.

Für den Vermögensaufbau im Sparplan gut geeignet sind ETFs, die Dividenden wiederanlegen (thesaurieren) und damit einen Zinseszinseffekt erzielen. Für den MSCI World sind mögliche ETFs die folgenden:


Die ISIN ist die Wertpapier-Identifikationsnummer. Sie dient dazu, Indexfonds und andere Wertpapiere ohne Verwechslungsgefahr auszuwählen und zu kaufen. Manchmal finden Sie auch die WKN, die Wertpapier-Kennnummer, die demselben Zweck dient.

Onlinebanken sind günstiger
Wir haben im Juni 2017 erneut überprüft, welche Onlinebanken mindestens einen der von uns empfohlenen thesaurierenden ETFs auf den MSCI World, Stoxx Europe 600, MSCI Europe und MSCI EMU als Sparplan kostenlos anbieten. Kostenlos bedeutet, dass die Bank bis auf Weiteres nichts für den Ankauf und die Verwahrung der ETF-Anteile berechnet. Das Ergebnis ist in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst.

Banken mit kostenlosem Sparplan auf empfohlene ETFs

Anbieter kostenlose Sparpläne MSCI World Stoxx Europe 600 MSCI Europe MSCI EMU
Flatex 273 Comstage (LU0392494562) Comstage (LU0378434582) - -
    db x-trackers (LU0274208692) db x-trackers (LU0328475792) db x-trackers (LU0274209237) -
Consorsbank 140 Comstage (LU0392494562) Comstage (LU0378434582) - -
Maxblue 107 Comstage (LU0392494562) Comstage (LU0378434582) - -
    db x-trackers (LU0274208692) db x-trackers (LU0328475792) db x-trackers (LU0274209237)  
Comdirect 90 Comstage (LU0392494562) Comstage (LU0378434582) - -
Onvista Bank 85 Comstage (LU0392494562) Comstage (LU0378434582) - -
    iShares (IE00B4L5Y983)      

Quellen: Anbieter (Stand: 1. Juni 2017)

Bei allen Anbietern können Sie kostenlos in den MSCI-World-ETF von Comstage (ISIN LU0392494562) ansparen. Bei  Flatex und Maxblue erhalten Sie den MSCI-World-ETF von db x-trackers (LU0274208692) umsonst im Sparplan. Seit Juni nur noch bei der Onvista Bank kostenlos gibt es den MSCI-World-ETF von iShares (ISIN IE00B4L5Y983). Den Amundi-ETF hat keiner der Empfehlungen im Programm.

Einen Comstage-ETF (ISIN LU0378434582) auf den Stoxx Europe 600 bekommen Sie kostenlos bei allen empfohlenen Depotanbietern. Den ETF von db x-trackers (ISIN LU0328475792) gibt es bei Flatex und Maxblue ohne Kaufgebühren.

Auch beim MSCI Europe zahlen Sie bei Flatex und Maxblue für den ETF von db x-trackers (ISIN LU0274209237) im Sparplan nichts extra. Einen kostenlosen ETF auf den MSCI EMU gibt es im Juni 2017 bei keinem der Anbieter. 

Community
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Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Nutzen Sie Aktienfonds als Geldanlage, ...
24. Februar 2015 zum Beitrag
Hallo ,
danke ... ich schau´s mir mal an :-)
13. Februar 2015 zum Beitrag
Hallo
es sind auch Tabellen in dem Ratgeber, wo die höchste, niedrigste und durchschnittliche Rendite für 5, 10 und 15 Jahre dargestellt sind. Reicht das?
VG
Manuel
13. Februar 2015 zum Beitrag
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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Markus Neumann

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis Oktober 2015)

Markus Neumann schrieb für Finanztip über alle Aspekte der Geldanlage. Der erfahrene Finanzjournalist verfasste bereits zahlreiche Publikationen zum Thema Geldanlage, die im Berliner Fuchsbriefe-Verlag und bei der Stiftung Warentest erschienen sind. Neumann volontierte beim Heinrich Bauer Verlag in Hamburg. Im Anschluss arbeitete er viele Jahre als Redakteur und Reporter.

Dr. Manuel Kayl

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis August 2016)

Manuel Kayl war bei Finanztip für Geldanlagethemen zuständig. Der promovierte Physiker arbeitete als Anlagestratege und Risikomanager bei der niederländischen Versicherung a.s.r., nachdem er am Genfer Forschungszentrum Cern sowie am Nikhef und der Universität Amsterdam forschte. Er hat am 31. August 2016 Finanztip verlassen.