Payback: Visa-Kreditkarte

Mit der Prepaid-Kreditkarte von Payback Punkte sammeln

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Prepaid-Visa-Karte von Payback wird von der BW Bank ausgegeben.
  • Kosten im Überblick

- 29 Euro Jahresgebühr
- kostenlos Bargeld abheben im Inland
- Fremdwährungsgebühr von 1,75 % des Umsatzes außerhalb der Eurozone

  • Leistungen im Überblick

- 1 Payback-Punkt je 5 Euro Kartenumsatz
- bei einem Händler Ihrer Wahl erhalten Sie doppelte Payback-Punkte
- keine Schufa-Prüfung

Dann lohnt sich die Karte

  • Sie suchen eine Prepaid-Karte, mit der Sie günstig Geld abheben können.
  • Sie geben viel Geld bei einem Händler aus, der Mitglied bei Payback ist.
  • Sie lassen sich nicht durch Bonuspunkte ködern, sondern vergleichen weiter die Preise.
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Dieser Artikel ist für Sie, wenn Sie an der Prepaid-Kreditkarte von Payback interessiert sind - der Visa-Basic- Karte. Wenn Sie wissen wollen, mit welcher Kreditkarte Sie am meisten Geld sparen, empfehlen wir Ihnen unseren Kreditkartenrechner. Er zeigt Ihnen anhand Ihres Nutzungsverhaltens, welche Kreditkarte mit Extras sich für Sie lohnt – oder ob eine kostenlose Kreditkarte die bessere Alternative für Sie ist.

Das Rabattprogramm Payback bietet seinen Punktesammlern auch Kreditkarten an. Zum Sortiment gehören eine Visa-Karte, eine American-Express-Karte und eine Guthabenkarte namens Visa-Basic-Karte. Die Karten werden von der BW Bank ausgegeben, einem Tochterunternehmen der Landesbank Baden-Württemberg. Doch wann lohnt sich eine Kreditkarte von Payback und wie schneidet sie im alltäglichen Gebrauch ab?

Die American-Express- und die Visa-Kreditkarte von Payback können wegen hoher Sollzinsen für Kredite und teilweise hoher Gebühren nicht mit den besten Angeboten unter den kostenlosen Kreditkarten mithalten. Die Prepaid-Karte von Payback schneidet hingegen im Vergleich zur Konkurrenz gut ab: Im Gegensatz zu vielen anderen Prepaid-Angeboten fallen die Gebühren relativ niedrig aus. Das war der Anlass für uns, die Kreditkarte von Payback genauer unter die Lupe zu nehmen.

Eine Übersicht der besten Prepaid-Angebote haben wir für Sie in unserem Ratgeber Prepaid-Kreditkarten zusammengestellt. Mehr Informationen über Kreditkarten mit Zusatzleistungen wie Rabattprogrammen und Versicherungen erhalten Sie in unserem Ratgeber Gold- und Platinkreditkarten.

Das kostet die Visa-Basic-Karte von Payback

Für die Visa-Karte wird eine Jahresgebühr von 29 Euro fällig. Im ersten Jahr ist die Karte jedoch beitragsfrei. Im Zahlungsverkehr kann die Payback-Visa-Karte mit günstigen Konditionen punkten. Kunden bezahlen im Inland keine Gebühren, wenn sie am Automaten Bargeld abheben. Außerhalb der Eurozone bezahlen sie beim Händler und am Geldautomaten eine Fremdwährungsgebühr von 1,75 Prozent des Umsatzes. Die Gebühr entfällt allerdings in Schweden, Norwegen, Rumänien und in der Schweiz.

Die wichtigsten Kosten im Überblick

Jahresgebühr 29 Euro
Geldabhebungen im Inland 0 Euro
Fremdwährungsgebühr außerhalb der Eurozone (auch am Geldautomaten) 1,75% des Umsatzes

Quelle: Website des Anbieters (Stand 3. Januar 2017)

Das bietet Ihnen die Prepaid-Karte von Payback

Tipp

Prepaid-Kreditkarte

Wenn Sie Fragen zu Prepaid-Karten haben, empfehlen wir Ihnen unseren Ratgeber. Hier erfahren Sie, worauf Sie im Vergleich zu regulären Kreditkarten achten müssen.

Verbraucher nehmen mit der Basic Kreditkarte am Rabattprogramm Payback Teil. Die gesammelten Punkte sind mit der Visa-Karte unbegrenzt gültig. Bei anderen Kunden verfallen die Punkte nach 36 Monaten. Da die Kunden bei der Kreditkarte nur über zuvor aufgeladenes Guthaben verfügen und keinen Kredit in Anspruch nehmen können, wird ihre Zahlungskraft nicht durch eine Schufa-Abfrage überprüft. Verbraucher erhalten die Karte also auch, falls sie eine schlechte Bonität haben.

Im Vergleich zu anderen Rabattprogrammen nehmen bei Payback viele Händler aus unterschiedlichen Branchen teil. Dazu gehören der Drogeriemarkt DM, das Warenhaus Galeria Kaufhof und die Tankstellenkette Aral. Eine Liste der teilnehmenden Unternehmen gibt es hier. Bei fast allen Einkäufen haben die kunden die Möglichkeit, Punkte zu sammeln. Trotzdem bleibt es wichtig, Preise zu vergleichen und bei Händlern einzukaufen, die nicht am Payback-Programm teilnehmen, wenn Verbraucher dort weniger bezahlen.

Mit der Kreditkarte sammeln Kunden bei allen Händlern Payback-Punkte – auch wenn diese nicht an dem Rabattprogramm teilnehmen. Sie erhalten einen Punkt je 5 Euro Umsatz. Außerdem können sie aus einer Liste von zwölf Teilnehmern einen Händler aussuchen, bei dem Sie zusätzlich Punkte sammeln können. Beispielsweise erhalten Payback-Kunden bei Galeria Kaufhof für jeden ausgegebenen Euro zusätzlich einen Payback-Punkt.Die Punktezahl pro Euro unterscheidet sich bei den Anbietern. Außerdem können Kunden sich einen Lieblingspartner aussuchen, bei dem sich die Punkte verdoppeln.

So können Payback-Kunden Punkte einlösen

Im Onlineshop des Anbieters einlösen - Hier können Kunden ihre Punkte gegen Prämien umtauschen. Die Auswahl ist allerdings weniger umfangreich als bei anderen Rabattprogrammen wie beispielsweise dem Miles&More-Programm der Lufthansa. Eine kurze Stichprobe ergab, dass ein Payback-Punkt etwa 1 Cent wert ist. Bei Sonderangeboten kann sich der Wert erhöhen. Bei Bezahlungen mit der Kreditkarte erhalten Payback-Kunden also maximal 0,2 Cent je ausgegebenem Euro zurück.

Beispielwerte Payback-Punkte

  Wert   Kaufpreis   Wert je Punkt
Buch "Genial Gesund" von Jamie Oliver 24,95 Euro   2.495   1 Cent
E-Book Reader Tolino Shine 2 HD 119 Euro   11.999   etwa 1 Cent

Website des Anbieters (Stand: 3. Januar 2017)

Als Zahlungsmittel bei Partnern - Die Punkte können auch bei den Payback-Partnern eingelöst werden. Die Kunden können damit an der Kasse zahlen oder sich einen Einkaufsgutschein ausdrucken lassen.

Miles & More - Wenn Payback-Kunden auch am Miles&More-Programm der Lufthansa teilnehmen, können sie ihre Payback-Punkte in Meilen umwandeln lassen. Ein Payback-Punkt entspricht dann einer Prämienmeile.

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Dann lohnt sich die Prepaid-Karte von Payback

Die Payback-Visa-Karte lohnt sich als Prepaid-Kreditkarte, da Verbraucher im In- und Ausland keine Gebühren zahlen, wenn sie Bargeld abheben. Es fällt lediglich außerhalb der Eurozone eine Fremdwährungsgebühr in Höhe von 1,75 Prozent des Umsatzes an. Bei den besten Prepaid-Karten sind die Gebühren allerdings noch etwas niedriger.

Wenn es nur um die Bonuspunkte geht, schneiden Kunden mit der eigentlichen Payback-Karte besser ab, da bei dieser keine Jahresgebühr anfällt. Die Visa-Karten-Gebühr würden sie nur wieder hereinholen, wenn sie sehr viel Geld mit der Kreditkarte umsetzen.

Rechenbeispiel Visa Basic Karte von Payback

Jahresgebühr - 29 Euro
Umsatz bei Wunschpartner von 4.000 Euro im Jahr ¹ (Beispiel: Galeria Kaufhof) +etwa 16 Euro beim Einlösen (entspricht 1.600 Punkten)
Umsatz bei anderen Händlern von 2.000 Euro im Jahr +etwa 4 Euro beim Einlösen (entspricht 400 Punkten)
Kosten pro Jahr 9 Euro

¹ Ohne reguläre Payback-Punkte, da Sie diese auch mit der regulären Karte erhalten.
Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 3. Januar 2017)

Prepaid-Kreditkarte von Payback
Visa-Karte von der BW Bank

  • Kostenlos Bargeld abheben in Euro im In- und Ausland
  • Ein Bonuspunkt pro 5 Euro Umsatz
  • Doppelte Bonuspunkte bei einem Händler Ihrer Wahl
  • Keine Schufa-Prüfung
  • Fremdwährungsgebühr von 1,75 Prozent außerhalb der Eurozone
  • Jahresgebühr von 29 Euro
  • Tägliches Abhebelimit von 250 Euro
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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Josefine Lietzau

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Josefine Lietzau ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Anglistik war sie für die Redaktionen der Grünen Liga, der Jüdischen Zeitung und der Superillu tätig. Nach ihrem Magister-Abschluss absolvierte Josefine Lietzau ein Volontariat bei den Online-Verbraucherportalen Banktip und Posttip, wo sie im Anschluss als Redakteurin arbeitete.

Dr. Manuel Kayl

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis August 2016)

Manuel Kayl war bei Finanztip für Geldanlagethemen zuständig. Der promovierte Physiker arbeitete als Anlagestratege und Risikomanager bei der niederländischen Versicherung a.s.r., nachdem er am Genfer Forschungszentrum Cern sowie am Nikhef und der Universität Amsterdam forschte. Er hat am 31. August 2016 Finanztip verlassen.