Lebensversicherung

Versicherung beitragsfrei stellen – und welche Alternativen es gibt

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer seine Beiträge zur Lebens- oder Rentenversicherung nicht mehr zahlen kann oder möchte, hat mehrere Möglichkeiten.
  • Wollen Sie nur vorübergehend aussetzen, empfiehlt es sich, die Beiträge stunden zu lassen oder sie aus Überschüssen zu bezahlen.
  • Wer die Police überhaupt nicht weiter bezahlen möchte, sollte sie beitragsfrei stellen oder verkaufen, nur in Ausnahmen lohnt sich die Kündigung.
  • Die Beitragsfreistellung kann auch sinnvoll sein, wenn Sie noch nicht wissen, für wie lange Sie die Beiträge aussetzen müssen oder wollen.
  • Sollen die Beiträge sinken, können Sie die Versicherungssumme senken.
  • Es lohnt sich in vielen Fällen nicht, die Sparbeiträge einfach nur auszusetzen.

So gehen Sie vor

  • Wer nur vorübergehend keine Beiträge bezahlen möchte, sollte überlegen, wie lang dies voraussichtlich der Fall sein wird.
  • Prüfen Sie, welche der Möglichkeiten für Sie am besten passt: eine Stundung, das Bezahlen der Beiträge aus Überschüssen oder ein Aussetzen der Beiträge.
  • Prüfen Sie auch, ob sich die Prämien verringern lassen.
  • Kontaktieren Sie Ihren Versicherer und klären Sie, zu welchen Bedingungen Sie die Beiträge aussetzen können.
  • Stellen Sie sicher, dass sich Ihr Vertrag nicht steuerschädlich erneuert, wenn Sie die Beiträge zeitweise nicht mehr zahlen.
  • Falls Sie nicht mehr in die Police einzahlen wollen, sollten Sie abwägen, ob es günstiger ist, den Vertrag zu verkaufen oder beitragsfrei zu stellen.
  • Tipp: Sollen wir Sie zum Thema Lebensversicherung beleihen sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Der verstaubte Ordner mit der Police steht schon lange unangetastet hinten im Schrank. Die Beiträge zur Lebens- oder Rentenversicherung gehen seit Jahren regelmäßig, aber nahezu unbemerkt vom Konto ab. Der Ordner wird erst wieder hervorgeholt, wenn das Geld knapp ist oder arge Zweifel aufkommen, ob sich die Versicherung überhaupt lohnt.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Police stillzulegen – entweder endgültig oder nur zeitweise. Diese Möglichkeit nutzen viele Versicherte. Ende 2015 war nach Angaben des Branchendienstes Map-Report mehr als jede vierte Lebensversicherung beitragsfrei gestellt. Auch die Höhe der Beiträge lässt sich senken, um finanziell wieder etwas flüssiger zu sein. So viel aber vorab: Keine der Möglichkeiten können wir uneingeschränkt empfehlen. Welche die beste für Sie ist, hängt ganz von Ihren persönlichen Voraussetzungen ab.

Beitragszahlungen vorübergehend aussetzen

Haben Sie aktuell einen Geld-Engpass, dessen Ende aber sicher absehbar ist? Dann ist das Aussetzen der Lebensversicherungsbeiträge eine einfache Möglichkeit, die monatlichen Ausgaben zu senken. Es gibt verschiedene Optionen. Bei allen sollten Sie vorab mit der Versicherung klären, zu welchen Konditionen diese möglich sind.

Beiträge stunden
Viele Versicherungen bieten an, die Beiträge für einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren zu stunden. In dieser Zeit müssen Sie keine Prämien überweisen, nach Ablauf der Frist sind aber alle gestundeten Prämien fällig. Sie müssen diese also nachzahlen.

Der Vorteil ist, dass während dieser Zeit die Versicherung aktiv bleibt. Der Unfallschutz im Todesfall oder der Schutz anderer Zusatzversicherungen wie einer Berufsunfähigkeitsversicherung bleibt also bestehen. Außerdem verzinst sich das bis dahin eingezahlte Geld weiter, und die Versicherungssumme fällt dadurch später bei der Auszahlung nicht geringer aus.

Die Stundung der Beiträge ist sinnvoll, wenn die finanzielle Ebbe wirklich nur vorübergehend ist. Sie müssen sicherstellen, dass Sie am Ende der Frist alle Beiträge auf einen Schlag nachzahlen können. Erkundigen Sie sich vorher bei Ihrem Anbieter, für wie lange Sie die Beiträge stunden lassen können und ob Sie die gestundeten Beträge verzinsen müssen. Manche Anbieter verzichten darauf, diese zu verzinsen, insbesondere wenn Sie sie wegen Arbeitslosigkeit haben stunden lassen.

Klären Sie mit Ihrem Anbieter:

  • Wie lange können Sie stunden?
  • Müssen Sie die gestundeten Beträge verzinsen?
  • Wie hoch ist der Rückzahlungsbetrag zum Ende des Stundungszeitraums?

 

Beiträge aus Überschüssen bezahlen
Sofern die Police schon seit längerer Zeit läuft, besteht die Möglichkeit, Beiträge für einige Zeit aus den angesammelten Überschüssen zu bezahlen. Der Versicherungsschutz besteht dadurch weiter, und Sie müssen diese Beiträge später nicht nachzahlen. Das funktioniert höchstens so lange, bis die gutgeschriebenen Überschüsse aufgebraucht sind.

Achtung: In diesem Fall kann die Auszahlung zum Vertragsende, die sogenannte Ablaufleistung, deutlich geringer als vorhergesagt ausfallen, da die Überschüsse bereits für Beitragszahlungen verwendet wurden.

Klären Sie mit Ihrer Versicherung:

  • Wie lange können die Beiträge aus den Überschüssen bezahlt werden?
  • Wie stark reduziert sich die Ablaufleistung voraussichtlich?
Achtung

Falsche Ablaufsumme?

Falls Sie Ihre Versicherung zwischen Ende 1994 und Ende 2007 abgeschlossen haben, könnte Ihre beitragsfreie Summe zu niedrig ausgewiesen sein. Denn in solchen Versicherungsverträgen finden sich zum Teil intransparente und unwirksame Klauseln zur Berechnung der Summe. So ist ein Stornoabzug zum Beispiel nicht zulässig. Sofern sie bereits eine bestimmte Höhe erreicht hat – zum Beispiel 20.000 Euro –, kann es sinnvoll sein, den Vertrag von einem Fachanwalt prüfen zu lassen. Wer sich den Anwalt sparen möchte, kann auch den Musterbrief des Bundes der Versicherten verwenden. Sie finden ihn hier im Abschnitt 6.

 

Police beitragsfrei stellen
Wird ein Vertrag beitragsfrei gestellt, dann ist die Lebens- oder Rentenversicherung für diese Zeit stillgelegt. Es fallen keine Beiträge mehr an, gleichzeitig entfällt aber auch der Versicherungsschutz von Zusatzleistungen wie einer eingeschlossenen Berufsunfähigkeitsversicherung. Stehen bei Ihnen solche Zusatzleistungen auf dem Spiel, sollten Sie genau abwägen, ob es wirklich sinnvoll ist, den Vertrag beitragsfrei zu stellen. Denn eine neue Berufsunfähigkeitspolice ist meist teuer. Einige Versicherungen bieten aber an, die Zusatzversicherungen in einem eigenen Vertrag weiter fortzuführen.

Durch das Stilllegen verringert sich auch das Kapital in der Lebensversicherung selbst. Fließt weniger Geld in den Vertrag, sinkt die Ablaufleistung, am Ende des Vertrags zahlt die Versicherung also weniger Geld aus. Auch die Auszahlung im Todesfall fällt niedriger aus, weil weniger dafür angespart wurde. Zusätzlich fallen in der Zeit weiterhin Verwaltungskosten an, die das Vermögen schmälern. Bei einer Fondspolice nagt das zum Beispiel am Fondsvermögen.

Wer seine Lebensversicherung nur kurzfristig stilllegen möchte, ist auf die Kulanz des Anbieters angewiesen. Die meisten Versicherer bieten an, den Vertrag ein oder zwei Jahre beitragsfrei zu stellen. Oft fordert der Anbieter eine gewisse Mindestversicherungssumme, die Sie für diese Option bereits angespart haben müssen.

Fragen Sie Ihre Versicherung:

  • Ist die Mindestversicherungssumme erreicht?
  • Für wie lange ist eine zeitweise Freistellung möglich?
  • Entfallen die Leistungen aus den Zusatzversicherungen? Wie können Sie diese trotzdem erhalten?
  • Wie stark reduzieren sich die Versicherungssumme und Ablaufleistung voraussichtlich?
  • Lässt sich der Vertrag ohne neue Risikoprüfung fortführen?

Vorsicht: Falls Sie den Vertrag ohne Rücksprache stilllegen, die Mindestversicherungssumme aber noch nicht erreicht ist, dann kann die Versicherung die Police aufkündigen.

Den monatlichen Beitrag senken

Wenn Sie Ihre Beiträge nur reduzieren möchten, statt sie komplett auszusetzen, haben Sie folgende Optionen:

Versicherungssumme senken
Vereinbaren Sie mit Ihrer Versicherung eine geringere Versicherungssumme. Bei gleicher Laufzeit senkt das die Beiträge. Allerdings sinken dann auch die Ablaufleistung und der Todesfallschutz.

Klären Sie mit Ihrem Anbieter:

  • Wie stark müssen Sie die Versicherungssumme senken, um die gewünschte Beitragsreduzierung zu erreichen?
  • Wie wirkt sich das auf die Ablaufleistung aus?

 

Sparbeiträge aussetzen
Sie haben die Möglichkeit, nur den Sparanteil der Beiträge auszusetzen. Den Teil, der für Versicherungsschutz verwendet wird, zahlen Sie weiterhin. Auch dadurch sinkt der Beitrag. Zwar verringert sich dann auch die Ablaufleistung der Lebensversicherung, aber immerhin bleibt der Schutz gegen versicherte Risiken bestehen. Lassen Sie sich von Ihrem Versicherer ausrechnen, wie stark sich der monatliche Beitrag dadurch reduzieren würde. Da der Sparbeitrag meist den größeren Teil der Beiträge ausmacht, sollte sich die Prämie deutlich reduzieren.

Achtung: Bevor Sie sich für diesen Weg entscheiden, sollten Sie prüfen, ob eine separate Risikolebensversicherung als Todesfallschutz preiswerter wäre. Einige Direktversicherer haben dafür preiswerte Angebote. In diesem Fall verkaufen Sie Ihre Police und schließen eine separate Risikolebensversicherung ab.

Wenn Sie also weniger Schutz für Ihre Hinterbliebenen akzeptieren können, ist die Senkung der Versicherungssumme die beste Lösung, um Ihre Beiträge zu reduzieren. Wenn das nicht infrage kommt, empfehlen wir, die Sparbeiträge auszusetzen oder Ihre Police durch eine Risikolebensversicherung zu ersetzen. 

Fragen Sie die Versicherung:

  • Wie hoch ist der reine Risikobeitrag Ihrer Police?
  • Ist die Aussetzung der Sparbeiträge zeitlich begrenzt?
  • Wie stark verringert sich die Ablaufleistung abhängig davon, wie lange Sie aussetzen?
  • Tipp: Sollen wir Sie zum Thema Lebensversicherung beleihen sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

    Bitte bestätigen Sie jetzt Ihre Anmeldung!

    Wir haben Ihnen eine E-Mail an Ihre Adresse gesendet.

    Schauen Sie gleich in Ihr E-Mail-Programm.

    Sie haben keine E-Mail erhalten? Kann es sein, dass die Nachricht im SPAM-Ordner Ihres E-Mail-Anbieters gelandet ist?
    Bitte schauen Sie auch dort einmal nach und fügen die Mail-Adresse von Finanztip.de Ihrem Adressbuch hinzu.

Dynamik ausschließen
Eine Dynamik erhöht bei einer Lebensversicherung in regelmäßigen Abständen den Beitrag und damit auch die Versicherungssumme um einen festen Prozentsatz. Diese Erhöhung ist teuer, denn die Dynamik wird jedes Mal wie ein neuer Abschluss gewertet, dementsprechend fallen immer neue Abschlusskosten an, die von den Beiträgen bezahlt werden. Wer die Dynamik herausnimmt, spart diese Kosten und friert seine Beiträge auf einem Niveau ein.

Zusatzversicherungen kündigen
Ein Zusatzschutz bei Unfalltod ist überflüssig. Laut Vertrag zahlt die Versicherung eine höhere Summe im Todesfall an die Hinterbliebenen als bei einer anderen Todesursache. Der überflüssige Schutz kostet. Streichen Sie diese Zusatzversicherung. Wer seine Familie besser absichern möchte, kann eine Risikolebensversicherung abschließen.

Mehr dazu im Ratgeber Risikolebensversicherung

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Sichert Hinterbliebene im Todesfall ab

  • Empfehlenswert bei Allein- oder Hauptverdienern
  • Ein Muss bei Immobilienkrediten
  • Die Summe richtet sich nach der individuellen Situation

» Zum Ratgeber

Unsere Anbieter-Empfehlung aus dem Finanztip Ratgeber:

Beitragsfrei bis Laufzeitende

Durch das Blättern im Aktenordner wird Versicherungskunden manchmal auch klar, dass sie in ihre Lebensversicherung oder Rentenversicherung gar nicht mehr einzahlen möchten. Dann gibt es drei Möglichkeiten: die Police verkaufen, kündigen oder sie beitragsfrei stellen.

Ist der Vertrag recht neu und schlecht verzinst, lohnt sich in manchen Fällen eine Küdigung. Je länger er schon läuft, desto mehr bietet sich der Verkauf an; es sei denn, der Vertrag steht kurz vor dem Ende der Laufzeit – dann sollten Sie meist noch durchhalten, um sich den Schlussüberschuss zu sichern. Bei älteren Verträgen, die gut verzinst werden, ist es meist sinnvoll, die Police zu behalten. Das angesparte Vermögen wird weiterhin verzinst. Prüfen Sie mit unserem Rechner, welche Variante sich bei Ihrer Police lohnt. 

Jeder Versicherte hat ein Recht darauf, seinen Vertrag beitragsfrei zu stellen. Doch bei den meisten Anbietern ist ein bestimmter Rückkaufswert nötig, damit sie einer Beitragsfreistellung zustimmen. Die genaue Höhe steht im Vertrag. Ist die Summe noch zu niedrig, kann es passieren, dass die Versicherung die Police stattdessen auflöst.

In der Jahresmitteilung der Police steht, wie hoch die Versicherungssumme ausfällt, wenn Sie den Vertrag beitragsfrei bis zum Ablauf fortführen. Diese Summe und die Ablaufleistung sind durch die fehlenden Beiträge und einen Stornoabschlag niedriger als bei der voll bezahlten Lebensversicherung. Das Minus kann dabei etwas höher ausfallen als die Summe der fehlenden Beiträge und Zinsen. Denn manche Versicherer ziehen einen Teil der bisherigen Verwaltungskosten weiterhin von Ihrem Guthaben ab. Bei fondsgebundenen Lebensversicherungen kann sich dadurch das Fondsguthaben verringern.

Zahlen Sie die Beiträge nicht mehr, fallen auch Zusatzversicherungen weg, die Sie mit dem Vertrag abgeschlossen haben. Oft sind dies Berufsunfähigkeitsversicherungen. Ein neuer Vertrag wäre aber gerade bei diesen Versicherungen besonders teuer. Daher sollten Sie Ihren Anbieter fragen, ob er bereit ist, diese Zusatzversicherung in einen eigenen Vertrag zu überführen.

Klären Sie mit Ihrem Anbieter folgende Fragen und überlegen Sie dann, ob möglicherweise ein Verkauf der Police sinnvoll ist:

  • Ist die Mindestversicherungssumme erreicht?
  • Entfallen die Leistungen aus den Zusatzversicherungen? Wie können Sie diese weiterführen?
  • Wie stark reduzieren sich die Versicherungssumme und Ablaufleistung voraussichtlich?

Falls Sie eine Lebensversicherung abgeschlossen haben

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Alternativen zur Kündigung einer LV

  • mit unserem Excel-Rechner Rendite bestimmen
  • bei langfristigem Geldbedarf Versicherung verkaufen
  • bei kurzfristigem Geldbedarf Police beleihen

» Zum Ratgeber

Unsere Anbieter-Empfehlung aus dem Finanztip Ratgeber:

Novation und Steuervorteile

Sie müssen mit Ihrem Versicherer außerdem klären, ob das Aussetzen oder Reduzieren der Beiträge zu einer sogenannten Novation des Vertrags führt. Das bedeutet, dass Ihr bisheriger Versicherungsvertrag durch eine neue Police ersetzt wird. In diesem Fall könnten Sie die Steuervorteile aus der bisherigen Lebensversicherung verlieren. Falls eine Novation unvermeidbar ist, sollten Sie mit Ihrem Steuerberater oder dem Finanzamt klären, ob Sie später Steuern auf die Auszahlsumme zahlen müssten.

Bei Lebensversicherungen, die vor 2005 abgeschlossen wurden, geht der Steuervorteil in der Regel nach einer Frist von zwei Jahren verloren. Versicherungen, die später abgeschlossen wurden, haben eine Frist von drei Jahren. Allerdings ist bei diesen Policen grundsätzlich nur die Hälfte der Erträge steuerfrei. Lassen Sie sich diese als Rente auszahlen, ändert sich nichts an der Besteuerung, auch wenn Sie die Beiträge eine Zeit lang mal nicht bezahlt haben.

Sollen wir Sie
zum Thema Lebensversicherung beleihen
sowie zu weiteren Themen auf dem Laufenden halten?

Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps - kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

  • Wertvolle Spartipps für Ihr Geld
  • Urteile, die Sie kennen sollten
  • Updates zu unseren beliebten Rechnern und Musterschreiben
  • Unverbindlich und jederzeit kündbar


Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

Vielen Dank für Ihre Anmeldung

Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

  1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
  2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
  3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

Finanztip Newsletter

  • Jede Woche die besten Tipps
  • Absolut kostenlos
  • 100% werbefrei

Artikel verfasst von

Annika Krempel

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Annika Krempel ist Redakteurin im Team Versicherung und Vorsorge. Nach ihrem Diplom in Politikwissenschaften absolvierte sie ein Volontariat für Wirtschafts- und Verbraucherjournalisten. Sie sammelte unter anderem Erfahrungen in den Redaktionen von ZDF WISO, RBB Inforadio sowie der Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Arbeit lernte sie beim Verbraucherzentrale Bundesverband kennen.

Saidi Sulilatu

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis September 2015)

Saidi Sulilatu leitete bei Finanztip den Bereich Versicherungen. Zuvor war er viele Jahre als Honorarberater und Versicherungsmakler tätig. Sulilatu hat am 4. September 2015 Finanztip verlassen.