Bis 450 Euro Lohn

Minijobs als geringfügige Beschäftigung

Das Wichtigste in Kürze

  • Minijobs sind geringfügige Beschäftigungen bis zu einem regelmäßigen Entgelt von 450 Euro im Monat.
  • Bei Minijobs zahlen Sie weder in die Arbeitslosenversicherung, noch in die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung ein.
  • Minijobs sind rentenversicherungspflichtig. Sie können sich aber davon befreien lassen. Ohne Befreiung zahlen Sie 3,7 Prozent Ihres Lohns in die Rentenversicherung ein. Damit erwerben Sie einen geringen Rentenanspruch. Die Zeit wird als Pflichtbeitragszeit angerechnet und Sie haben Anspruch auf staatliche Zulagen für die Riester-Altersvorsorge.
  • Als Minijobber sind Sie ein Arbeitnehmer in Teilzeit. Sie haben grundsätzlich die gleichen Rechte wie Vollzeitbeschäftigte: Sie erhalten Entgeltfortzahlung, wenn Sie krank sind, und haben Anspruch auf bezahlten Urlaub.
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Laut Bundesagentur für Arbeit gibt es derzeit etwa 7,2 Millionen geringfügig entlohnte Beschäftigte in Deutschland. Das können Studenten oder Rentner sein oder Minijobber in Privathaushalten, aber auch Arbeitnehmer mit Nebenjobs, die zusätzlich zu Ihrer hauptberuflichen Tätigkeit etwas hinzuverdienen wollen.

Zum 1. Januar 2013 wurde die Obergrenze für den Verdienst im Minijob von 400 Euro auf 450 Euro angehoben. Minijobs sind seitdem auch rentenversicherungspflichtig. Das führt dazu, dass Sie im Regelfall nicht so viel netto wie brutto ausgezahlt bekommen, sondern weniger. Sie können sich allerdings auch von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen.

Minijobber, die vor dem Stichtag versicherungsfrei in der Rentenversicherung waren, bleiben es auch weiterhin, wenn ihr Entgelt von vorher höchstens 400 Euro nicht erhöht wird. In den übrigen Zweigen der Sozialversicherung sind Sie weiterhin versicherungsfrei. Für Arbeitgeber besteht Melde- und Beitragspflicht. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zu Minijobs zusammengestellt.

Was sind Minijobs?

Wenn von Minijobs im gewerblichen Bereich die Rede ist, sind 450-Euro-Jobs und kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse gemeint (§ 8 SGB IV). Bei Minijobs in Privathaushalten gelten im Wesentlichen dieselben Regeln.

Gesetzliche Grundlagen

Die gesetzlichen Regelungen und Richtlinien zu Minijobs in der Fassung vom 12. November 2014 finden Sie hier.

450-Euro-Jobs - Eine geringfügige Beschäftigung setzt voraus, dass das regelmäßige Entgelt 450 Euro im Monat nicht übersteigt. Das entspricht einer Verdienstgrenze von maximal 5.400 Euro pro Jahr bei durchgehender, mindestens zwölf Monate dauernder Beschäftigung. Dabei sind auch einmalige Einnahmen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld zu berücksichtigen, die mit Sicherheit mindestens einmal pro Jahr gezahlt werden.

Wird die monatliche Arbeitsentgeltgrenze innerhalb des maßgebenden Zeitjahres in mehr als drei Monaten überschritten, liegt keine geringfügige Beschäftigung mehr vor. Ausnahme: Die Arbeitsentgeltgrenze von 5.400 Euro wird in den vom Arbeitgeber gewählten Jahreszeitraum nicht überschritten. Dann darf das regelmäßige Entgelt auch höher als 450 Euro sein – zumindest zeitweilig.

Beispiel für Minijobbergehalt mit saisonbedingt unterschiedlichem Gehalt

F hat einen Minijob in einer Eisdiele. Sie erhält in den Frühlings- und Sommermonaten 540 Euro monatlich, in den Herbst- und Wintermonaten nur 360 Euro:

Monat monatlicher Lohn gesamt
Januar bis März 360 € 1.080 €
April bis September 540 € 3.240 €
Oktober bis Dezember 360 € 1.080 €
insgesamt   5.400 €

Damit übersteigt das regelmäßige monatliche Entgelt von F  nicht 450 Euro (5.400 /12=450 Euro). Es handelt sich deshalb um einen Minijob im Sinne des Gesetzes. Auch wenn in einzelnen Monaten Arbeitsentgelte oberhalb von 450 Euro erzielt werden, kann eine geringfügig entlohnte Beschäftigung vorliegen, solange die jährliche Entgeltgrenze von 5.400 Euro nicht überschritten wird.

Kurzfristige Beschäftigung - Ist die Beschäftigung im Voraus auf 70 Arbeitstage oder drei Monate innerhalb eines Kalenderjahres begrenzt und wird sie nicht berufsmäßig ausgeübt, dann handelt es sich um eine kurzfristige Beschäftigung und damit ebenfalls um einen Minijob. Für Minijobs bis zum 31. Dezember 2014 sowie ab 1. Januar 2019 gelten zwei Monate sowie 50 Arbeitstage. Eine solche kurzfristige Beschäftigung ist vor allem für die Sommer- oder Semesterferien gedacht.

Bei Minijobs besteht Versicherungsfreiheit in der Arbeitslosenversicherung, in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung (§ 7 SGB V). Wer seinen Minijob verliert, erhält kein Arbeitslosengeld.

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Mindestlohn bei Minijobs beachten

Seit dem 1. Januar 2015 haben grundsätzlich auch geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte Anspruch auf Mindestlohn. Der Arbeitgeber muss mindestens 8,50 Euro brutto pro Stunde zahlen (§ 1 Mindestlohngesetz). Zugleich darf die Entgeltgrenze von 450 Euro im Monat aber nicht überschritten werden.

Arbeitgeber müssen seit Einführung des Gesetzes detaillierte Stundenaufzeichnungen für Minijobber führen (§ 17 Mindestlohngesetz). Eine Ausnahme gilt nur für eine Tätigkeit im Privathaushalt und bei der Beschäftigung von engen Familienangehörigen – hier besteht keine Aufzeichnungspflicht.

Dem gesetzlichen Mindestlohn steht keine Höchstgrenze gegenüber. Arbeitgeber können deshalb einem Minijobber auch sehr großzügige Stundenlöhne zahlen. Entscheidend ist allein, dass er nicht mehr als 450 Euro im Monat bekommt. Bei kurzfristigen Beschäftigungen ist das anders. Der Stundenlohn darf bei diesen Verträgen durchschnittlich 12 Euro je Arbeitsstunde nicht übersteigen.

Mehrere Minijobs

Mehrere Minijobs bei unterschiedlichen Arbeitgebern: Haben Sie mehrere Minijobs, sind die Einkünfte daraus immer zusammenzurechnen. Überschreitet das insgesamt erzielte Entgelt die Geringfügigkeitsgrenze von 450 Euro im Monat, unterliegen alle geringfügigen Beschäftigungen der Versicherungspflicht in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

Minijob als Nebentätigkeit: Üben Sie eine geringfügige Beschäftigung neben einem sozialversicherungspflichtigen Hauptberuf aus, bleibt die geringfügige Beschäftigung sozialversicherungsfrei. Beginnen Sie daneben noch einen weiteren Minijob, unterliegen Sie mit dem zweiten Minijob der Sozialversicherungspflicht.

Ist der Hauptberuf sozialversicherungsfrei, zum Beispiel bei Beamten, werden die zweite und alle weiteren ausgeübten Beschäftigungen zusammengerechnet. Wird durch eine solche Zusammenrechnung die Entgeltgrenze von 450 Euro überschritten, besteht Versicherungspflicht in der Renten- und Arbeitslosenversicherung mit jeweils individueller Beitragszahlung. In der Kranken- und Pflegeversicherung bleiben dagegen beide Beschäftigungen versicherungsfrei. Mit der Haupttätigkeit wird in diesem Fall nichts zusammengerechnet.

Minijob als Nebentätigkeit bei demselben Arbeitgeber: Mehrere Beschäftigungen bei demselben Arbeitgeber werden sozialversicherungsrechtlich als eine Einheit betrachtet. Die Art der jeweils ausgeübten Beschäftigung ist dabei unbedeutend. In Ihrem Minijob wären Sie dann auch sozialversicherungspflichtig.

Anders ist es, wenn Sie für eine Tochtergesellschaft Ihres Arbeitgebers im Rahmen eines Minijobs tätig sind. Das gilt selbst dann, wenn diese organisatorisch und wirtschaftlich eng verflochten sind.

Tipp

Übungsleiterpauschale

Wenn Sie einen Minijob mit der Übungsleiterpauschale kombinieren, können Sie bis zu 650 Euro im Monat ohne Sozialversicherungsabgaben hinzuverdienen.

Minijobs und Rentenversicherung

Alle Minijobber unterliegen seit dem 1. Januar 2013 der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Da der Arbeitgeber für eine geringfügige Beschäftigung bereits den Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung in Höhe von 15 Prozent des Entgelts zahlt, müssen Minijobber nur die Differenz zum allgemeinen Beitragssatz von 18,7 Prozent selbst tragen, also 3,7 Prozent: Von 450 Euro brutto erhalten Sie nur noch 433,35 Euro im Monat ausbezahlt.

Folgende Vorteile bringt Ihnen die Rentenversicherungspflicht:

  • Erwerb von Pflichtarbeitszeiten, die Sie bei Ansprüchen auf medizinische Rehabilitation, Umschulungen oder Ähnlichem nachweisen müssen.
  • Geringe Erhöhung der Rentenansprüche: Ein Jahr als Minijobber mit 450 Euro monatlich bringt allein durch die Pauschalabgabe des Arbeitgebers nach Auskunft der Deutschen Rentenversicherung einen Rentenzuwachs von etwa 3,46 Euro im Monat. Wenn Sie die 3,7 Prozent zusätzlich selbst einzahlen, beläuft sich der Zuwachs auf monatlich 4,36 Euro.
  • Voraussetzung für staatliche Förderung der Altersvorsorge: Schließen Sie einen Riester-Vertrag ab und zahlen Sie jährlich mindestens 60 Euro dafür, winkt eine staatliche Zulage von 154 Euro und von 300 Euro für jedes Kind, das ab 2008 geboren ist. Für jedes ältere Kind beläuft sich die Zulage auf jährlich 185 Euro.

Sie können sich von der Rentenversicherung befreien lassen. Dazu müssen Sie gegenüber Ihrem Arbeitgeber schriftlich erklären, dass Sie darauf verzichten. Ihr Arbeitgeber reicht diese Mitteilung an die Minijob-Zentrale weiter. Wenn diese nicht innerhalb eines Monats widerspricht, gilt der Antrag als genehmigt (§ 6 Abs. 1b, 3 und 4 SGB VI).

Achtung

Befreiung von der Rentenversicherungspflicht

Vor der Befreiung sollten Sie sich die rentenrechtlichen Auswirkungen in Ihrem persönlichen Fall von einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung erläutern lassen. Dort können Sie kostenlos anrufen unter der Servicenummer: 0800 1000 4800.

Minijobs und Krankenversicherung

Bei einem Minijob führt der Arbeitgeber 13 Prozent für Krankenversicherungsbeiträge an die Knappschaft-Bahn-See ab. Sind Sie privat versichert, muss Ihr Arbeitgeber diesen Beitrag nicht zahlen. Durch die pauschalen Beträge Ihres Arbeitgebers zur Krankenversicherung entsteht für Sie allerdings kein eigenes Krankenversicherungsverhältnis. Sie können daraus keine Leistungen in Anspruch nehmen, da die Pauschalabgaben in den allgemeinen Gesundheitsfonds fließen. Deshalb müssen Sie sich freiwillig gesetzlich oder privat krankenversichern, wenn Sie nicht bereits durch Ihre Haupttätigkeit oder durch eine Familienversicherung abgesichert sind.

Achtung

Keine Krankenversicherung für Flüchtlinge

Haben geflüchtete Menschen eine Arbeitserlaubnis, dann dürfen sie einen Minijob ausüben. Arbeitgeber müssen dafür keinen Pauschalbeitrag zur Krankenversicherung zahlen, weil Flüchtlinge nicht gesetzlich krankenversichert sind. De facto spart der Arbeitgeber deswegen 13 Prozent Beitrag. Details können Sie bei der Minijob-Zentrale nachlesen.

Minijobs in Privathaushalten

Minijobs in Privathaushalten sind eine spezielle Form der geringfügigen Beschäftigung und werden vom Gesetzgeber besonders gefördert (§ 8a SGB IV). Zum einen zahlt der Arbeitgeber geringere Pauschalbeiträge als für gewerbliche Minijobs. Zum anderen hat der Gesetzgeber für Minijobs in Privathaushalten eine besondere Steuerermäßigung eingeführt. Wie Sie die Kosten für die Haushaltshilfe von der Steuer absetzen können, lesen Sie hier.

Achtung

Minijob anmelden

Wird die geringfügige Beschäftigung in einem Privathaushalt nicht angemeldet, kann das eine mit einem Bußgeld zu ahnende Ordnungswidrigkeit sein. Darüber hinaus droht bei einem Unfall im Haushalt der Regress durch die Berufsgenossenschaft.

Sie können Ihre Haushaltshilfe im Haushaltsscheckverfahren unkompliziert anmelden und mit einem Rechner ermitteln, wie hoch die zusätzlichen Pauschalabgaben in Ihrem Fall sind.

Pauschalabgaben

Je nach Art der geringfügigen Beschäftigung sind vom Arbeitgeber unterschiedliche pauschale Abgaben an die Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See zu entrichten. Die folgende Übersicht ordnet die entsprechenden pauschalen Abgaben den Beschäftigungsarten zu.

Pauschalabgaben Minijobs - gewerblich Minijobs - Privathaushalt Kurzfristige Minijobs
Krankenversicherung 13 % 5 % keine
Rentenversicherung (RV) 15 % 5 % keine
Arbeitnehmer-Anteil RV 3,7 % 13,7 % keine
Steuern 2 % 2 % 25 % (Betriebsstättenfinanzamt)
Umlage Krankheit 1 % 1 % 1 %
Umlage Mutterschutz 0,3 % 0,3 % 0,3 %
Umlage Insolvenz 0,12 % keine 0,12 %
Unfallversicherung Individuelle Beiträge 1,6 % Individuelle Beiträge

Quelle: Minjob-Zentrale (Stand: 1. Januar 2016)

Minijobs und Lohnsteuer

Minijobs sind grundsätzlich steuerpflichtig. Sie müssen dem Arbeitgeber zum Abzug der einheitlichen Pauschalsteuer von zwei Prozent inklusive Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag nur noch Ihre Steueridentifikationsnummer sowie Ihr Geburtsdatum nennen, seit die alte Lohnsteuerkarte abgeschafft wurde. Die Steuern werden zusammen mit den Sozialversicherungsbeiträgen und den Umlagen zum Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen von der Minijob-Zentrale berechnet und eingezogen, sodass dem Arbeitgeber kein weiterer Aufwand entsteht.

In der Einkommensteuererklärung müssen Sie Ihre Einkünfte aus dem Minijob nicht gesondert angeben. Handelt es sich bei Ihrem Minijob um eine kurzfristige Beschäftigung, die im Voraus auf 70 Arbeitstage  (ab 2019: 50 Tage) oder zwei Monate innerhalb eines Kalenderjahres begrenzt ist, ist diese ebenfalls steuerpflichtig. Die Lohnsteuer wird nach Ihren elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen oder – unter bestimmten Voraussetzungen – pauschal mit 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und eventuell Kirchensteuer erhoben.

So sind Sie arbeitsrechtlich geschützt

Üben Sie einen Minijob aus, gelten Sie nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz als Teilzeitbeschäftigte. Sie haben grundsätzlich die gleichen Rechte wie Vollzeitbeschäftigte: Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall etwa, aber auch bezahlter Urlaub. Im Falle einer Kündigung gelten auch für Sie die gesetzlichen Kündigungsfristen. Nur als vorübergehende Aushilfe können Sie mit Ihrem Arbeitgeber für die ersten drei Monate eine kürzere Frist vertraglich vereinbaren.

Verwehrt Ihnen Ihr Arbeitgeber diese Ansprüche, sollten Sie mit Ihrem Vorgesetzten oder der Personalabteilung sprechen und Ihre Rechte einfordern.

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Das gilt bei einem Verdienst bis zu 850 Euro

Eine Zwischenstufe zwischen regulärer und geringfügiger Beschäftigung bilden die Arbeitsverhältnisse für Teil- oder Vollzeitbeschäftigte mit einem Einkommen von 451 bis 850 Euro, die sogenannten Midijobs. Die von diesen Midijobbern zu tragenden Sozialbeiträge steigen langsam an. Sie beginnen mit vier Prozent ab einem Monatsverdienst von 451 Euro und steigen linear bis zum vollen Arbeitnehmeranteil von rund 20 Prozent bei Einkünften von monatlich 850 Euro. Der Arbeitgeber hat dagegen stets den vollen Beitragsanteil zu tragen. Was Sie und Ihr Chef tatsächlich zahlen müssen, können Sie mithilfe des Gleitzonenrechners der Deutschen Rentenversicherung ermitteln.

Die Regelung für Midijobber gilt nicht, wenn die Nebenbeschäftigung mit einem Arbeitsentgelt von 450 bis 850 Euro neben einer rentenversicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung ausgeübt wird, die mit mehr als 850 Euro entlohnt wird. In solchen Fällen sind für beide Beschäftigungen die vollen Sozialversicherungsbeiträge vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer zu zahlen.

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Annika Krempel
von Finanztip,
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Artikel verfasst von

Udo Reuß

Finanztip-Experte für Steuern

Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer.

Dr. Britta Beate Schön

Finanztip-Expertin für Recht

Britta Beate Schön ist bei Finanztip für sämtliche Rechtsthemen zuständig. Die promovierte Juristin und Rechtsanwältin war als Leiterin der Rechtsabteilung bei Finanzdienstleistern wie der Telis Finanz AG und der Interhyp tätig. Vorher lehrte und forschte sie in Japan als DAAD-Junior-Professorin für deutsches und Europarecht. Ihr Studium absolvierte sie in Münster, Genf, Regensburg und Leipzig.

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