Sicherungsübereignung

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Die Sicherungsübereignung ist die üblichste Form der Kreditsicherheit für Banken und Privatpersonen, zum Beispiel für einen Ratenkredit, eine Autofinanzierung oder ein Privatdarlehen. Dabei übereignet der Darlehensnehmer dem Darlehensgeber einen wertvollen Gegenstand wie zum Beispiel ein Fahrzeug (§§ 929 Satz 1, 930 BGB). Der Darlehensnehmer kann das Fahrzeug allerdings weiterhin nutzen, während er seine Kreditraten begleicht.

Dafür lässt sich der Kreditgeber die Zulassungsbescheinigung Teil II (früher Fahrzeugbrief) aushändigen. In einer Sicherungsabrede vereinbaren die Parteien, dass der Darlehensgeber und nunmehr Eigentümer die Übergabe des Fahrzeugs verlangen und es zum Beispiel veräußern kann, wenn das gesicherte Darlehen nicht zurückgezahlt wird.

Bei einer Sicherungsübereignung ist es wichtig, dass der Gegenstand ganz genau bezeichnet wird. Wird zum Beispiel ein Fahrzeug als Sicherheit übereignet, sollten die Typenbezeichnung, das Jahr der Erstzulassung, der Kilometerstand und die Fahrgestellnummer schriftlich festgehalten sowie die Aushändigung der Zulassungsbescheinigung Teil II bestätigt werden.

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Sara Zinnecker
Finanztip-Expertin für Kredit

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Artikel verfasst von

Dr. Britta Beate Schön

Finanztip-Expertin für Recht

Britta Beate Schön ist bei Finanztip für sämtliche Rechtsthemen zuständig. Die promovierte Juristin und Rechtsanwältin war als Leiterin der Rechtsabteilung bei Finanzdienstleistern wie der Telis Finanz AG und der Interhyp tätig. Vorher lehrte und forschte sie in Japan als DAAD-Junior-Professorin für deutsches und Europarecht. Ihr Studium absolvierte sie in Münster, Genf, Regensburg und Leipzig. Die Autorin erreichen Sie unter britta.schoen@finanztip.de.