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Die Stromsteuer wurde zum 01. April 1999 in Deutschland als "ökologische Steuer" eingeführt. Sie ist - als Teil der Ökosteuer - die jüngste aller Verbrauchsteuern und ihr Aufkommen beträgt mittlerweile über 6 Mrd. Euro pro Jahr. Die Stromsteuer wird im deutschen Steuergebiet (Bundesrepublik Deutschland ohne das Gebiet von Büsingen und ohne die Insel Helgoland) auf elektrischen Strom erhoben. Sie können nachstehend die Stromsteuer berechnen und den für Sie günstigsten Stromtarif aus einer Datenbank nach Region abfragen
Als Verbraucher können Sie Ihren Teil zu einem besseren Wettbewerb bei den Stromanbietern beitragen. So kann ein Stromanbieterwechsel mehrere Hundert Euro pro Jahr an Kosten einsparen. Um genau für Sie geeignete Stromtarife und Ökostromtarife aus der Datenbank filtern zu können, empfehlen wir für eine aktuelle Strompreisanalyse den neuen Ökostromtarifvergleich und den umfassenden normalen Stromtarifvergleich.
Stromsteuer berechner und Rechtsgrundlage der Stromsteuer
Als Rechtsgrundlage für die Erhebung der Stromsteuer dient das Stromsteuergesetz (StromStG) und die Stromsteuer-Durchführungsverordnung (StromStV). Die Steuer wird von der Zollverwaltung verwaltet, ihr Aufkommen steht dem Bund zu. Mit dem Energiesteuergesetz vom 01. August 2006 ist das StromStG hinsichtlich der Steuerentstehung geändert worden. Siehe auch Stromsteuer bei Wikipedia.
Ermitteln Sie hier, wieviel Stromsteuer Sie mit der letzten Stromrechnung bezahlt haben. Dazu ist der Jahresenergieverbrauch in KWH (Kilowattstunden) anzugeben. Die Stromsteuer können Sie nur durch einen geringeren Verbrauch reduzieren. Ihre Stromkostenrechnung kann aber auch durch Vereinbarung eines anderen Stromtarifes geringer ausfallen. Machen Sie hier den Test. Es gibt in Deutschland unzählige Stromtarife. Der Hauptunterschied liegt nur im Preis. Egal, ob Solarstrom oder anderer Ökostrom. Eine Stromkostenabfrage zeigt die jährlichen Stromkosten in einer tabellarischen Stromkosten-Übersicht. Vorzugeben ist nur der erwartete Verbrauch in Kilowattstunden pro Jahr und die 5-stellige Postleitzahl.
Viele Stromtarife sind nur regional beziehbar. Geben Sie daher neben Ihrem Stromverbrauch (siehe Stromrechnung des letzten Jahres) auch die Postleitzahl der Wohnung bzw. des Hauses in die Stromkostenabfrage ein. Erfragen Sie im Zweifel Ihren Stromverbrauch mit einen Anruf bei Ihrem Stromlieferanten. Manche Stromanbieter bieten einen Erstjahresrabatt. Es ist aber nicht gesagt, dass diese Stromangebote deshalb langfristig die preisgünstigsten Tarife bieten. Für diese und ähnliche Fälle sollten Sie den Stromkostenrechner im Detail einsetzen. Zur Ermittlung der Stromtarife sind dann noch weitere Eingaben erforderlich. Ein detaillierter Vergleich von Stromkosten der Stromanbieter ist somit auch in einigen Minuten getan.
Wer nur Angebote mit Ökostrom sehen möchte, kann den Strompreisvergleich auf Ökostrom eingrenzen. Die Laufzeit für einen Stromvertrag sollte bei einer Kündigung und Wechsel des Stromanbieters zunächst nicht zu lang gewählt werden. Der Wechsel des Stromlieferanten ist ganz einfach vorzunehmen. Was viele nicht wissen: Welche Sonderkündigungsrechte habe ich bei einer Strompreiserhöhung?
Gerade Privathaushalte stellen bei einem Vergleich der eigenen Stromkosten mit den Angeboten anderer Stromanbieter fest, dass sich ein unerwartet hoher Betrag pro Jahr sparen lässt, wenn der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter erfolgt. Singlehaushalte können ihre Stromkosten um bis zu 30 Prozent reduzieren.
Verbrauchertipps zum Stromanbieterwechsel:
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