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Denn CFDs ermöglichen es Spekulanten, mit geringem Kapitaleinsatz eine hohe Hebelwirkung auf das eingesetzte Kapital zu realisieren. Durch die nahezu 1:1 Anbindung eines CFD an die Entwicklung des zugrunde liegenden Basiswertes ("Underlying") partizipiert der Spekulant auf einfache und transparente Weise an dessen Kursentwicklung. In gewissen Grenzen kann für Anleger auch die Nutzung von CFDs zur Absicherung für Depotpositionen in Betracht kommen. Im Vordergrund steht jedoch eindeutig die Spekulation mit grosser Hebelwirkung und hoher Transparenz. Dem Spekulant kommt entgegen, dass er sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse bei hoher Transparenz spekulieren kann.
| Kursdifferenzkontrakte |
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Die Gier - gepaart mit einem hohen Maß an Selbstüberschätzung - treibt manchen risikobereiten Anleger ("Spekulant") dazu, Finanzgeschäfte mit hohen Risiken einzugehen. Private Investoren sollten sich daher genau überlegen, ob CFDs das richtige Handelsinstrument für sie sind. Grundvoraussetzung ist eine hohe Risikobereitschaft und das Vorhandensein von finanziellen Rücklagen. Da ein CFD-Handel fast ausschließlich auf Trading-Gewinne abstellt, ist die Erfahrung in Bezug auf die gehandelten Märkte sehr wichtig. Nur wer die Dynamik der Märkte richtig versteht, kann für den CFD-Handel geeignet sein.
Jeder möchte gern Gewinne an der Börse erzielen. Beim CFD-Trading sind die Chancen auf Gewinne hoch. Dies gilt aber auch gleichermaßen für Verluste. CFDs wirken in beide Richtungen. Die Märkte sind teilweise sehr volatil und die große Hebelwirkung verstärkt diesen Effekt enorm. Ein CFD-Trader sollte daher stets nur Beträge einsetzen, deren Verlust er problemlos verkraften kann.
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