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Die Zeichner eines Devisenfonds wollen letztlich sowohl von steigenden als auch von fallenden Währungskursen profitieren. Am Devisenmarkt werden täglich Riesensummen gehandelt. Wegen des Verlustrisikos eignet sich die Zeichnung eines Devisen-Fonds nur als Beimischung oder zur Strukturierung eines bestehenden Portfolios. Der Ausgabeaufschlag beträgt bei einem Devisen-Fonds in der Regel bis zu drei Prozent.
Fazit: Über einen Devisen-Fonds können Geldanleger weltweit an den Währungsmärkten Kurschancen nutzen und unabhängig von der Marktlage sowohl von steigenden als auch von fallenden Währungskursen profitieren. Wegen des Verlustrisikos eignet sich die Geldanlage in einen solchen Fonds nur als Beimischung zur Risikostreuung im Wertpapierdepot, denn die Entwicklung am Devsienmarkt (Währungsmarkt) verläuft weitgehend unabhängig von den Aktien- und Rentenmärkten.
Devisenzertifikate
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Stellvertretend für die neuen Möglichkeiten der Privatanleger am Devisenhandel zu partizieren, wird die nachstehende Pressemitteilung der FXdirekt Bank AG vom 18. Mai 2005 zu Devisenzertifikate auf EUR/USD - ohne redaktionelle Bearbeitung - wiedergegeben.
Krefeld (18. Mai 2005) – Die FXdirekt Bank AG, der größte Online-Devisenbroker im deutschsprachigen Raum, erweitert seine Produktpalette um zwei Garantie-Devisenzertifikate auf EUR/USD. Ein Investment ist lukrativ: Wird am 18. Mai 2006 ein EUR/USD Kurs über 1,3520 (EUR/USD Bull Note) oder unter 1,2000 (EUR/USD Bear Note) notiert, erzielen Anleger 16 Prozent Zinsen p.a. nominal „Der maximale Gewinn beträgt 16 Prozent, das Risiko ist dagegen bei einer garantierten Rückzahlung von 95 Prozent auf fünf Prozent begrenzt“, erläutert Vorstandsvorsitzender der Fxdirekt Bank Wolfgang Stobbe die Chancen der Papiere.
Anleger, die auf steigende Euro-Kurse setzen, investieren in die FXdirekt Bank EUR Bull Note. Wer mit fallenden Kursen der Einheitswährung rechnet, liegt mit der FXdirekt Bank EUR Bear Note richtig. Emittentin ist die Dresdner Bank AG. Die Platzierung der zwei Devisenzertifikate auf das Währungspaar EUR/USD im Volumen von bis zu maximal 50.000 Stück zu je 100 Euro erfolgt am 18. Mai 2005. Zahltag ist der 20. Mai 2006. Die Zertifikate werden im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse sowie an der EUWAX gehandelt. Eine Kauforder ist ab sofort bei jeder Bank oder Sparkasse möglich. Letzter Handelstag ist der 16. Mai 2006.
Grundlage der Bonus-Coupon-Zahlung bildet der EZB-Referenzkurs EUR/USD am 18. Mai 2006. Liegt der Kurs des Währungspaares zur Fälligkeit im Falle der EUR Bull Note (ISIN: DE000DR0DT80) über 1,3520 US-Dollar, erhalten Anleger am 20. Mai 2006 eine Zinsgutschrift von 16 Prozent.
Umgekehrte Vorzeichen gelten für ein Investment in die EUR Bear Note (ISIN: DE000DR0DT98). Hier kassieren Anleger die Zinsgutschrift in Höhe von 16 Prozent, sobald der Kurs zur Fälligkeit am 20. Mai 2006 unter 1,2000 US-Dollar notiert.
Da zwischenzeitliche Schwankungen des Währungspaares keinen Einfluss auf die Zinsgutschrift am Fälligkeitstag hätten, sollten sich Anleger Kurs und Datum beider Zertifikate rot im Kalender mit Datum 18. Mai 2006 notieren und EUR/USD auf ihre Beobachtungsliste setzen, empfehlen die Krefelder Devisen-Experten. Die Rückzahlung erfolgt garantiert zu 95 Prozent, auch wenn der Kurs keine der Barrieren überschreitet. Für 100 Euro Investmentsumme zahlt die Emittentin somit 95 Euro in bar zurück.
Anleger könnten daher mit begrenztem Risiko auf die Entwicklung der beiden wichtigsten Währungen der Welt setzen, ohne das tägliche Auf und Ab an den Devisenmärkten beobachten zu müssen.
Mehr Informationen unter www.fxdirekt.de oder unter der kostenfreien Info-Hotline 0800 8484008.
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