Steuerliche und zivilrechtliche Fragen sind zu beantworten. Können die Wertpapiere für Besicherungszwecke eingesetzt werden. Welche Verfügungsgewalt hat der Anleger? Kann er frei über die Anteile verfügen? In welcher Steuererklärung sind etwaige Dividenden oder Anrechnungsguthaben einzutragen?
Tip: Der Anleger möchte keinen Substanzverlust erleiden, aber möglichst an einer Wertsteigerung partizipieren. Finanzmathematisch gibt es hierzu Alternativen. So lässt sich errechnen, bei welchem Zinssatz eine Anlage des größten Teils des Kapitals über x Jahre das Nominalkapital rechnerisch erhalten läßt.
Der verbleibende Teil könnte für spekulative Zwecke eingesetzt werden. Geht dieser Teil verloren, so bleibt trotzdem aufgrund der zinsbringenden Anlage das Nominalkapital rechnerisch erhalten. Zugegeben: Eine derartige Alternative ist nicht jedermanns Sache und erfordert detaillierte Kenntnisse und die Bereitschaft sich selbst mit spekulativen Anlagen zu beschäftigen.
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