| Bankgeschäfte: Bankrechner / Finanzvergleiche / kurzfristige Geldanlage bei Finanztip.de |
| Geldanlage: Zinsen - Festgeld - Termingeld | |
Die Verfügbarkeit ist bei langfristig angelegten Festgeldern schlecht, weil der Festgeldbetrag für den festgelegten Zeitraum nicht verfügbar ist. Festgelder sollten daher nur kurzfristig (zum Beispiel für 30 oder 60 Tage) angelegt werden.
Nicht vergessen: Beim Festgeld ist vor Ablauf der Festlegungsdauer die Kündigung mitzuteilen. In der Regel werden Festgelder automatisch nach Ablauf um die gleiche Dauer - wie anfangs vereinbart - wieder angelegt. Solange dann nicht gekündigt wird, verlängert sich die Festgeldanlage.
Beim Kündigungsgeld wird nicht die Anlagedauer, sondern die Kündigungsfrist festgelegt. Kündigungsgelder sind Einlagen mit einer vereinbarten Kündigungsfrist. Bis zur Kündigung ist die Einlage unbefristet, nach der Kündigung hat sie den Charakter einer Festgeldeinlage.
Festgelder (Termingelder) werden gern ab größeren Beträgen (meist ab 5000 Euro und mehr) angelegt; der Zinssatz erhöht sich dabei zur Höhe des angelegten Geldbetrages. Der Zinssatz kann bei hohen Beträgen oftmals zwischen Bank und Kunde ausgehandelt werden.
Tipp: Festgelder bringen zu wenig Zinsertrag für Daueranlagen. Entscheiden Sie sich gegen Festgelder, wenn Sie eine längerfristige Geldanlage suchen. Bundesschatzbriefe oder Bundesanleihen sind lukrativer ab einer mittelfristigen Geldanlage; Tagesgelder sind flexibler und bieten eine nahezu vergleichbare Verzinsung im kurzfristigen Bereich..
|
|