Allgemeine Geschäftsbedingungen zum Girokonto

Wie bei vielen anderen Geschäften liegen der Geschäftsbeziehung zwischen dem Bankkunden und der Bank auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zugrunde. Diese Geschäftsbedingungen werden bei der Eröffnung eines Girokontos Vertragsbestandteil. Sie sollen im Detail die Rechte und Pflichten von Bankkunde und Bank regeln. Neben den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sehen die Rechtsbeziehungen der Banken auch Sonderbedingungen für einzelne Finanzprodukte und Finanzgeschäfte vor.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen der Banken liegen in den Geschäftsräumen der Bank aus oder können - insbesondere bei Direktbanken - auch auf der Website der Bank eingesehen werden. Der Artikel Allgemeine Geschäftsbedingungen der Banken beschreibt die wesentlichen Änderungen der sehr umfangreichen Bedingungen, die ab November 2009 gelten.

Damit Allgemeine Geschäftsbedingungen auch wirklich gelten, müssen sie für den Kunden verständlich und transparent sein. Hierzu gibt es auch im Hinblick auf Banken zahlreiche Gerichtsurteile, in denen ein Gericht Teile von Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken für unwirksam erklärt haben. Beispiele: Gebühren beim Lastschriftverfahren oder Einverständnis mit Telefonwerbung unwirksam oder Bank-AGB, Zinsanpassungsklausel. Dies ist nur ein kleiner Auszug von vielen Urteilen.

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