Test Riester-Banksparplan

Beim Banksparplan lohnt der Blick ins Detail

Das Wichtigste in Kürze

  • Wir haben die zehn wichtigsten bundesweit angebotenen Riester-Sparpläne untersucht. Kein Riester-Banksparplan ist wie der andere.
  • Die Angebote unterscheiden sich bei Sparzinsen, Referenzzinsen, Bonuszinsen und Gebühren. Für den Verbraucher ist das kaum überschaubar.
  • Unser Test zeigt, dass Banksparpläne mit aktuell höheren Sparzinsen langfristig schlechter abschneiden können.
  • In fünf von acht getesteten Szenarien schneidet der Sparplan der Volksbank Gronau-Ahaus am besten ab, in einem Fall gleich gut.
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Im Vergleich zu anderen Riester-Sparformen haben Banksparpläne einige Vorteile, allen voran, dass Abschlussgebühren wegfallen. Weil jeder Euro sofort in den Vertrag fließt, lohnt ein Banksparplan besonders, wenn Sie nur noch 10 oder 15 Jahre bis zur Rente haben. Sie können zudem Guthaben auch ohne schmerzhafte Verluste entnehmen, um damit einen Baukredit für eine selbstgenutzte Immobilie zu tilgen.

Doch kein Sparplan ist wie der andere. Auf den ersten Blick ist für Sparer nicht zu erkennen, welches Angebot langfristig die besten jährlichen Renditen erzielt. Finanztip hat daher zehn bundesweit erhältliche Banksparpläne für acht verschiedene Szenarien im Detail verglichen.

Der Referenzzins ist entscheidend

Eine Besonderheit bei Banksparplänen ist ihre variable Verzinsung: Der Sparzins ist an einen Referenzzins gekoppelt, den Banken einmal im Vierteljahr überprüfen, manchmal auch monatlich. Davon ziehen sie Abschläge ab, um ihre eigenen Kosten zu decken. Referenzzinsen und Abschläge variieren von Anbieter zu Anbieter stark. Gemein haben alle Angebote, dass Institute den Referenzzins mehrmals im Jahr prüfen und bei Veränderungen zwischen 0,05 und 0,25 Prozentpunkten auch den Sparzins anpassen.

Die Wahl des Referenzzinses ist daher für die künftige Entwicklung der Sparverzinsung entscheidend. Banken wählen meist aus zwei Varianten:

Umlaufrendite - Raiffeisen- und Volksbanken koppeln den Sparzins oft an die Umlaufrendite. Sie bildet eine gewichtete Rendite von deutschen Staatsanleihen mit Laufzeiten von über vier Jahren und wird von der Bundesbank ermittelt (Datenreihe BBK01.WT0115). Seit 2010 ist die Umlaufrendite kontinuierlich gefallen, von damals noch über 3 auf 0,03 Prozent im April 2016. Banken, die den Sparzins für Banksparpläne an der Umlaufrendite bemessen, verzichten daher aktuell auf ihren üblichen Abschlag von 0,5 Prozentpunkten. Sie bieten eine Sparverzinsung nahe null an.

Gleitende Durchschnitte - Sparkassen verwenden oft eine Mischung aus mehreren Zinssätzen als Referenz. Zum Beispiel lassen einige zu 30 Prozent den Drei-Monats-Euribor einfließen und zu 70 Prozent die Rendite von zehnjährigen Bundesanleihen. Andere Banken beziehen noch Renditen von Staatsanleihen mit einjähriger Restlaufzeit mit ein oder verwenden etwas höhere Pfandbriefrenditen. Dabei verwenden die Banken aber nicht die Stichtagsrenditen, sondern berechnen sogenannte gleitende Durchschnitte. Der gleitende Durchschnitt einer zehnjährigen Bundesanleihe ist der Durchschnitt der Einzelrenditen über die vergangenen zehn Jahre. Im März 2016 steht er bei 2,54 Prozent (Datenreihe BBK01.WZ3459). Von dem Referenzzins nehmen die Banken dann individuelle Abschläge von oft einem Prozent und mehr, um die Verzinsung für die Sparpläne zu bestimmen. Aktuell bieten einige Sparkassen deshalb noch Sparverzinsungen von knapp einem Prozent pro Jahr an.

Darüber hinaus schreiben Sparkassen ihren Kunden oft Bonuszinsen gut. Diese starten oft nach vier oder fünf Jahren und steigen mit der Spardauer an. Auch Schlussboni sind üblich, die Banken gutschreiben, sofern Kunden den Sparplan bis zur Rente ansparen.

Niedrigzinsen festgeschrieben

Auf den ersten Blick scheint das Modell, das den Sparzins an gleitende Durchschnitte koppelt, attraktiver. Gleitende Durchschnitte geben den Zinsverfall seit 2009 in deutlich abgeschwächter Form weiter (siehe Grafik). Der Sparzins als Abschlag vom gleitenden Durchschnitt ist daher oft höher als der Sparzins, der sich an der Umlaufrendite orientiert. Bonuszahlungen kommen manchmal noch obendrauf.


Doch was in der Vergangenheit gut funktioniert hat, gilt so nicht zwangsläufig für die Zukunft. Besonders folgende Punkte sollten Sparer im Auge haben:

Niedrigzinsen festgeschrieben - Sparpläne, die sich an gleitenden Durchschnitten orientieren, beziehen die aktuellen Niedrigzinsen noch jahrelang in die Berechnung ein. Im Gegensatz zur Umlaufrendite, die sofort steigt, wenn die Zinsen wieder anziehen, würden sich steigende Zinsen bei gleitenden Durchschnitten erst nach mehreren Jahren richtig bemerkbar machen.

Hohe Gebühren - Banken, die attraktive Spar- und Bonuszinsen bieten, erheben oft an anderer Stelle Gebühren. 100 bis 150 Euro werden schon mal fällig, wenn Sparer ihr Guthaben entnehmen wollen, um es in die Tilgung einer selbstbewohnten Immobilie zu stecken. Manche Banken stellen auch jährliche Verwaltungskosten in Rechnung.

Eingeschränktes Angebot - Einige Banken mit hohen Bonuszinsen stellen ihre Sparpläne bis Mai 2016 ein. Andere konzentrieren das Angebot auf Kunden im Geschäftsgebiet. Wer den Sparplan abschließen will, müsste also in der Filiale vorbeischauen.

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Mit so viel Rendite können Sie rechnen

Um zu beurteilen, welche der bundesweit verfügbaren Sparpläne am besten abschneiden, haben wir die Angebote für unterschiedliche Szenarien durchgerechnet: gleichbleibende und steigende Zinsen, 15 oder 30 Jahre Anspardauer, Entnahme des Guthabens für Wohneigentum oder nicht.

Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen:

Das bieten einzelne Banksparpläne

    Volksbank Gronau-Ahaus   Kreissparkasse Halle/Westfalen   Sparkasse Gelsenkirchen   Sparkasse Holstein
Verzinsung pro Jahr   0,25%   0,85%   0,05%   0,97%
Referenzzins   Umlaufrendite, Abschlag 0,5%   gleitender Durchschnitt Staatsanleihen, Abschlag 1%   gleitender Durchschnitt Staatsanleihen, Abschlag   gleitender Durchschnitt Pfandbriefe, Abschlag 1,1%
Art der Bonuszahlung   keine   Bonuszinsen ab dem 4. Jahr, Schlussbonus ab dem 6. Jahr   Schlussbonus ab dem 6. Jahr   keine
Kosten bei Entnahme des Guthabens für Wohneigentum   nein   100€   100€   150€
Rendite p.a., wenn Sie Geld entnehmen                
30 Jahre gleiche Zinsen   0,25%   0,27%   0%   0%
30 Jahre steigende Zinsen²   1,49%   1,19%   0,25%   1,02%
15 Jahre gleiche Zinsen   0,25%   0,12%   0%   0%
15 Jahre steigende Zinsen   0,56%   0,20%   0%   0,06%
Rendite p.a., wenn Sie bis zur Rente sparen                
30 Jahre gleiche Zinsen   0,25%   0,60%   0,38%   0%
30 Jahre steigende Zinsen   1,49%   1,21%   0,65%   1,04%
15 Jahre gleiche Zinsen   0,25%   0,16%   0,33%   0,01%
15 Jahre steigende Zinsen   0,56%   0,24%   0,33%   0,16%
Spannbreite der jährlichen Renditen   0,25% - 1,49%   0,2% - 1,21%   0% - 0,65%   0% - 1,04%
Bewertung im Vergleich   In fünf von acht Fällen am besten, in einem Fall gleich gut   In einem von acht Fällen am besten, in einem gleich gut   In einem von acht Fällen am besten   Nie die beste Lösung

¹Im Szenario „gleichbleibende Zinsen“ nehmen wir an, dass die Umlaufrendite bei null verharrt.
²Im Szenario „steigende Zinsen“ nehmen wir an, dass die Umlaufrendite über 15 Jahre bis auf 1,5 Prozent und über 30 Jahre bis auf 3 Prozent ansteigt.
Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 6. April 2016) 

Der Banksparplan der Volksbank Gronau-Ahaus schneidet stets besser oder gleich gut ab, wenn Sparer nach 15 oder 30 Jahren Geld entnehmen wollen, um es in eine laufende Baufinanzierung zu stecken oder den Sparvertrag zu wechseln. Diese Option kostet bei der Bank nichts – anders als bei vielen Konkurrenten. Die garantierte Mindestverzinsung von 0,25 Prozent pro Jahr beschert dem Sparplan eine positive Rendite selbst bei gleichbleibend niedrigen Zinsen.

Sparer, die bis zur Rente durchhalten, sind ebenfalls am besten bei der Volksbank Gronau-Ahaus aufgehoben, wenn das allgemeine Zinsniveau wieder anzieht. Sparzinsen würden dann unmittelbar ansteigen. Sollten Zinsen so niedrig bleiben wie im Moment, erzielt über 30 Jahre der Sparplan der Kreissparkasse Halle/Westfalen eine bessere Rendite pro Jahr und über 15 Jahre der Sparplan der Sparkasse Gelsenkirchen. Beide Male fällt der Schlussbonus ins Gewicht.

Für den grundlegenden Vergleich der Banksparpläne haben wir die staatliche Förderung zunächst aus der Rechnung herausgelassen – sie ist für alle Banksparpläne gleich. Zulagen und Steuerersparnis lassen Renditen je nach Laufzeit und Familienkonstellation bis zu gut 5 Prozent ansteigen. Eine Übersicht finden Sie im Ratgeber Riester-Banksparplan.

In diesen Berechnungen ist nicht berücksichtigt, dass Kunden die erhaltenen Rentenzahlungen versteuern müssen. Der hier berechnete Effekt der Förderung lässt sich aber gut mit anderen Riester-Produkten vergleichen. Der tatsächliche Vorteil inklusive Verrentungsphase fällt jedoch geringer aus.

So funktioniert der Banksparplan der Volksbank Gronau-Ahaus

Wenn Sie flexibel bleiben wollen, empfehlen wir den Riester-Banksparplan der Volksbank Gronau-Ahaus. Der Sparplan liefert gute Renditen, egal, wie lange Sie sparen und was Sie später mit dem Geld vorhaben.

Ihr Guthaben wird variabel verzinst mit der Umlaufrendite abzüglich 0,5 Prozentpunkten. Die Zinsen werden jedes Quartal angepasst. Da die Umlaufrendite zuletzt noch bei 0,05 Prozent stand, zahlt die Volksbank Gronau-Ahaus aktuell mehr als sie müsste: Sie bietet eine Mindestverzinsung von 0,25 Prozent.

Ansonsten fallen für den Banksparplan keine weiteren Kosten an. Selbst wenn Sie kündigen oder zu einem anderen Anbieter wechseln würden, können Sie das umsonst tun. Der Vertrag kann zu jedem Quartalsende mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten beendet werden. Sie können den Banksparplan online abschließen.

So haben wir getestet

Die Auswahl der getesteten Genossenschaftsbanken und Sparkassen haben wir dem Magazin „Finanztest“ (11/2015) zu Riester-Banksparplänen entnommen. Dabei haben wir nur solche Banken berücksichtigt, die den Riester-Banksparplan bundesweit anbieten. Nach der Auswertung von Finanztest waren das im November 2015 24 Institute. Wir haben anschließend von diesen 24 Instituten die aktuellen Konditionen einzeln erfragt. Am Ende fielen 14 der 24 Banken aus verschiedenen Gründen heraus:

  • Von drei Banken erhielten wir nach wiederholter und auch telefonischer Nachfrage keine Rückmeldung.
  • Drei Banken wollten uns die für eine Untersuchung notwendigen Informationen nicht geben.
  • Drei Banken hatten das bundesweite Angebot inzwischen eingestellt.
  • Fünf Banken haben den Riester-Banksparplan aus dem Vertrieb genommen beziehungsweise planen, ihn bis Mai 2016 einzustellen.

In der folgenden Tabelle finden Sie die Banken, die wir im Test berücksichtigen konnten:

Diese Banken bieten Riester-Banksparpläne an

Bank   Aktueller Sparzins p.a.   Standard-Berechnung des Sparzinses   Bonuszahlungen   Verwaltungskosten p.a.   Gebühren bei Wechsel zu Baufinanzierung
Deutsche Skatbank   0,05 %   Umlaufrendite minus 0,5 %   nein   10 €   0 €
Förde Sparkasse   0,01 %   Umlaufrendite minus 0,5 %   nein   0 €   0 €
Kreisparkasse Halle/Westfalen   0,85 %   Gleitende Durchschnitte von Bundeswertpapieren minus 1 %   ab dem 4. Sparjahr, Schlussbonus ab dem 5. Sparjahr   10 €   100 €
Mainzer Voksbank   0,05 %   Umlaufrendite minus 0,5 %   nein   10 €   0 €
Rostocker VR Bank   0,0975 %   75 % der Umlaufrendite   nein   15 €   0 €
Sparda-Bank Hannover   0,01 %   Umlaufrendite minus 0,5 %   nein   0 €   0 €
Volksbank Gronau-Ahaus   0,25 %   Umlaufrendite minus 0,5 %   nein   0 €   0 €
VR Genossenschaftsbank Fulda   0,05 %   Umlaufrendite minus 0,75 %   nein   0 €   0 €
Sparkasse Gelsenkirchen   0,05 %   Gleitende Durchschnitte von Bundeswertpapieren mit Abschlag   Schlussbonus ab dem 6. Sparjahr   0 €   100 €
Sparkasse Holstein   0,97 %   Gleitende Durchschnitte von Pfandbriefen minus 1,1 %   nein   10 €   150 €

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 6. April 2016)

Die Banksparpläne der einzelnen Anbieter unterscheiden sich in der Berechnung ihrer Referenzzinsen, beim Abschlag, in der Gestaltung der Bonuszahlungen und bei den Gebühren. Aus den zehn Angeboten haben wir vier unterschiedliche Typen herausgefiltert:

  • Sparplan, der die Verzinsung an der Umlaufrendite orientiert und eine Mindestverzinsung bietet (Volksbank Gronau-Ahaus)
  • Sparplan, der den Sparzins an gleitenden Durchschnitten orientiert, laufende Bonuszahlungen und einen Schlussbonus vorsieht (Kreissparkasse Halle/Westfalen)
  • Sparplan, der den Sparzins an gleitenden Durchschnitten orientiert und einen Schlussbonus vorsieht (Sparkasse Gelsenkirchen)
  • Sparplan, der den Sparzins an gleitenden Durchschnitten orientiert und keine Bonuszahlungen vorsieht (Sparkasse Holstein)

Wir haben die Sparpläne für 15 und 30 Jahre Laufzeit bei gleichbleibenden und steigenden Zinsen gegeneinander gerechnet. Im Szenario gleichbleibende Zinsen gehen wir davon aus, dass die Umlaufrendite auf null absinkt und dort für die gesamte Spardauer verharrt. Im Szenario steigende Zinsen gehen wir davon aus, dass die Umlaufrendite über die kommenden 15 Jahre gleichmäßig auf 1,5 Prozent ansteigt, beziehungsweise über die kommenden 30 Jahre gleichmäßig auf 3 Prozent.

Wir haben zudem untersucht, welche jährlichen Renditen sich ergeben, wenn Sparer bis zum Ende der Laufzeit dabeibleiben. Hier zahlen manche Sparkassen einen Schlussbonus. Umgekehrt haben wir analysiert, wie sich die jährliche Rendite darstellt, wenn Sparer ihr Geld nach 15 oder 30 Jahren zur Finanzierung einer selbst genutzten Immobilie entnehmen würden. Hier fallen bei manchen Banken Wechselgebühren an, und ein möglicher Schlussbonus entfällt.

Als Referenzzins für die Zukunft haben wir für den Sparplan der Volksbank Gronau-Ahaus die Umlaufrendite wie oben genannt in die Zukunft fortgeschrieben. Für die Sparkassen haben wir näherungsweise den über sieben Jahre gleitenden Durchschnitt der Umlaufrendite verwendet und den Abschlag auf die aktuelle Verzinsung abgestimmt.

Sparplan der Volksbank Gronau-Ahaus der beste seiner Klasse

Neben dem Sparplan der Volksbank Gronau-Ahaus existieren noch weitere Sparpläne, in deren Sparzins ein fester Abschlag von der Umlaufrendite eingerechnet wird. Wir haben auch für diese Alternativen Renditen berechnet. Der Sparplan der Volksbank Gronau-Ahaus war aber immer besser: Er bietet als einziger eine garantierte Verzinsung von 0,25 Prozent pro Jahr und verlangt keine Gebühren. Alternativ haben wir die Variante durchgerechnet, dass die Sparverzinsung 75 Prozent der Umlaufrendite ausmacht, so wie es die Rostocker VR-Bank anbietet. Er schnitt bei steigenden Zinsen gleich gut, im Niedrigzinsszenario aber schlechter ab.

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Sara Zinnecker
von Finanztip,
Expertin für Geldanlage

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Dr. Manuel Kayl

ehemaliger Finanztip-Redakteur (bis August 2016)

Manuel Kayl war bei Finanztip für Geldanlagethemen zuständig. Der promovierte Physiker arbeitete als Anlagestratege und Risikomanager bei der niederländischen Versicherung a.s.r., nachdem er am Genfer Forschungszentrum Cern sowie am Nikhef und der Universität Amsterdam forschte. Er hat am 31. August 2016 Finanztip verlassen.

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.