Risikolebensversicherung der Interrisk

Teurer Anbieter ohne Beschwerden

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Interrisk ist ein kleiner Anbieter von Lebensversicherungen.
  • Im Schnitt waren die Preise der Interrisk Im Test 2016 53 Prozent teurer als bei den jeweils günstigsten Anbietern.
  • Der Bundesfinanzaufsicht Bafin lag im Jahr 2014 keine Beschwerde über die Interrisk vor.
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Die Interrisk Lebensversicherung ist eine Tochter der Vienna Insurance Group. Mit nur 109.000 Lebensversicherungsverträgen gehört die Interrisk zu den kleinsten Unternehmen dieser Sparte.

Die Tarife bei der Interrisk

Die Interrisk bietet Risikolebensversicherungen in drei Varianten an:

Gleichbleibend – Bei dieser Option vereinbaren Kunden eine konstante Versicherungssumme, beispielsweise um Ihre Familie abzusichern.

Fallend – Die Interrisk bietet zwei Tarife für Kunden mit einem sinkenden Versicherungsbedarf an: Bei der linear fallenden Variante verringert sich die Versicherungssumme jährlich um den gleichen Betrag. Das ist nur in Ausnahmefällen empfehlenswert. Zur Absicherung eines Immobilienkredits eignet sich der Tarif mit progressiv fallender Versicherungssumme, der sich der Höhe der Restschuld anpasst.

Variabel – Dieser Tarif ist ein sogenannter „technisch einjähriger Tarif“. In ihm wird der Beitrag jeweils nur für ein Jahr berechnet, danach kann der Versicherte entscheiden, ob und in welcher Höhe er den Versicherungsschutz verlängern will. Wegen des zunehmenden Alters des Kunden steigt der Beitrag allerdings jedes Jahr.

Kunden können alle Tarife der Interrisk entweder als Basis- (Bedingungskonzept XL) oder als Premiumvariante (Bedingungskonzept XXL) abschließen. Das XXL-Konzept enthält zusätzliche Leistungen wie eine Zahlung von 10 Prozent (max. 25.000 Euro) bei Pflegebedürftigkeit bzw. schweren Unfallverletzungen oder eine vorgezogene Auszahlung der Versicherungssumme, falls der Versicherte voraussichtlich nur noch weniger als 12 Monate zu leben hat. Eine nachträgliche Erhöhung der Versicherungssumme (Nachversicherungsgarantie) ist in beiden Tarifvarianten möglich.

In unserem ausführlichen Test von Risikolebensversicherungen im Dezember 2016 bot die Interrisk Preise an, die 53 Prozent über dem jeweils günstigsten Angebot lagen.

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Interrisk im Porträt: Kleine Versicherung ohne Beschwerden

Mit Beitragseinnahmen von 82 Millionen Euro im Jahr 2014 und einem Bestand von 87.000 Risikolebensversicherungsverträgen ist die Interrisk eine der kleineren Lebensversicherungsgesellschaften in Deutschland.

Das Analysehaus Morgen & Morgen bewertet Sicherheit und Erfolg des 1990 gegründeten Unternehmens mit der Note „sehr gut“. Die Interrisk hat kein eigenes Bonitätsrating, die Ratingagentur Standard & Poor’s bescheinigt dem Mutterkonzern Vienna Insurance Group allerdings eine solide Finanzkraft (Rating A+).

Bei der Bundesfinanzaufsicht Bafin lagen im Jahr 2014 keine Beschwerden über die Interrisk Lebensversicherung vor.

Mehr dazu im Ratgeber Risikolebensversicherung

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

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  • Empfehlenswert bei Allein- oder Hauptverdienern.
  • Ein Muss bei Immobilienkrediten.
  • Die Summe richtet sich nach der individuellen Situation.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Julia Rieder

Finanztip-Expertin für Versicherungen

Julia Rieder ist Expertin für Versicherungen und derzeit kommisarisch für das Thema Reise verantwortlich. Während ihres Volontariats bei Finanztip sammelte sie Hörfunk-Erfahrung beim Inforadio. Vorher war sie in den Redaktionen von Frontal 21, der Berliner Zeitung und dem Online-Magazin politik-digital tätig. Ihr Studium der Politikwissenschaft hat Julia Rieder an der Freien Universität Berlin mit einem Master abgeschlossen.

Eric Brandmayer

Redakteur bei Finanztip (bis Januar 2017)

Eric Brandmayer hat bei Finanztip volontiert. Er kümmerte sich als Redakteur im Versicherungsteam vor allem um die Themen Hausrat und Haftpflicht. Während seines Bachelors in Journalismus und Public Relations arbeitete er als Werksstudent beim Deutschen Olympischen Sportbund in der Pressestelle. Praktische Erfahrungen sammelte er zuvor in verschiedenen Redaktionen, in der Versicherungsbranche sowie als Autor.