Steuerjahr 2015

Diese Steueränderungen sollten Sie kennen

Das Wichtigste in Kürze

  • Arbeitnehmer können ab 2015 bei der Krankenversicherung sparen und nach einem beruflich bedingten Umzug mehr Werbungskosten absetzen.
  • Neu ist ein steuerfreier Zuschuss vom Arbeitgeber von bis zu 600 Euro, wenn Sie aus beruflichen Gründen Ihr Kind oder einen pflegebedürftigen Angehörigen betreuen lassen müssen.
  • Rentenversicherte können höhere Beiträge in der Steuererklärung absetzen und mehr in ihre betriebliche Altersvorsorge investieren. Für Neurentner steigt der Anteil der zu versteuernden Rente.
  • Banken dürfen seit 2015 die Kirchensteuer zusammen mit der Abgeltungssteuer direkt ans Finanzamt überweisen; bei Kapitalerträgen entfällt der sogenannte Härteausgleich.
  • 2015 steigen der steuerliche Grundfreibetrag und der Kinderfreibetrag, genaue Zahlen gibt es voraussichtlich Ende März.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Auch 2015 gibt es wieder Steueränderungen, die sich auf Ihren Geldbeutel auswirken – manche positiv, andere nicht ganz so günstig. So sinkt beispielsweise der Arbeitnehmer-Beitrag zur Rentenversicherung, zugleich steigt aber der Beitrag zur Pflegeversicherung.

Wo Arbeitnehmer sparen können

Krankenkassenbeitrag sinkt, neuer Zusatzbeitrag für Versicherte
2015 ist der allgemeine Beitrag zur Krankenversicherung auf 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens gesunken. Davon zahlen Sie genau wie Ihr Arbeitgeber jeweils die Hälfte, also 7,3 Prozent. Der Sonderbeitrag von 0,9 Prozent, den bis Ende 2014 nur Arbeitnehmer zahlen mussten, wurde durch einen neuen Zusatzbeitrag ersetzt, der ebenfalls nur von den Versicherten zu zahlen ist. Fast alle bundesweit geöffneten Kassen erheben diesen Zusatzbeitrag von derzeit bis zu 1,3 Prozent, nur einige wenige Kassen verlangen keinen Zusatzbeitrag. So sind einzelne Kassen durch den Zusatzbeitrag 2015 teurer als noch 2014, andere hingegen günstiger. Wer Kosten vergleicht und in eine günstige Versicherung wechselt, kann übers Jahr viel Geld sparen.

Beispiel: Bei einem Gehalt von 4.000 Euro brutto können Sie 432 Euro im Jahr sparen, wenn Sie von einer Kasse mit 1,3 Prozent Zusatzbeitrag in eine Kasse mit nur 0,4 Prozent zusätzlichen Kosten wechseln.

Doch Sie sollten auch auf die Leistungen Ihrer Krankenversicherung achten, damit Sie nicht nur günstig, sondern auch gut versichert sind. In unserem Ratgeber zum Kassenwechsel finden Sie einen Rechner, um Ihre Ersparnis zu ermitteln.

Die Lohngrenze, bis zu der Sie Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen müssen, steigt. 2015 zahlen gesetzlich Versicherte diese Beiträge bis zu einem Jahreseinkommen von 49.500 Euro brutto, was darüber liegt, bliebt beitragsfrei. Diese sogenannte Beitragsbemessungsgrenze lag 2014 noch bei 48.600 Euro.

2015 steigt auch die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) von 53.550 Euro auf 54.900 Euro. Wenn Sie als Angestellter privat versichert sind und Ihr Jahresbruttogehalt unter diese Grenze fällt, dann gelten Sie als „versicherungspflichtig“ und können unmittelbar in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zurück. Sie dürfen auch dann in der GKV bleiben, wenn Ihr Gehalt wieder über die JAEG steigt. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber zur Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung.

Rentenversicherungsbeitrag sinkt, Pflegeversicherungsbeitrag steigt
Am 1. Januar 2015 ist der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung von 18,9 Prozent auf 18,7 Prozent gesunken. Dagegen ist der Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung von 2,05 Prozent auf 2,35 Prozent des Einkommens gestiegen. Von beiden Beiträgen zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils die Hälfte.

Bei beruflichem Umzug mehr absetzen
Wechseln Sie aus beruflichen Gründen den Wohnort, können Sie die Ausgaben für den Umzug als Werbungskosten geltend machen, wenn sich Ihr Weg zur Arbeit deutlich verkürzt. Die meisten Ausgaben für Ihren Umzug, wie die Fahrten zu Wohnungsbesichtigungen oder den Makler, müssen Sie belegen. Für sonstige Ausgaben, wie das Renovieren der alten Wohnung, können Sie die Umzugskostenpauschale ansetzen. Diese wird regelmäßig angepasst.

Umzugskostenpauschale 2015

Für Umzüge Ehepaare Alleinstehende jede weitere Person
bis 28. Februar 2015 1.429 € 715 € 315 €
ab 1. März 2015 1.460 € 730 € 322 €

Hat Ihr Kind nach dem Umzug Schwierigkeiten in der Schule, können Sie zusätzliche Kosten für Nachhilfestunden bis zu einem Höchstbetrag geltend machen. Auch dieser Betrag steigt.

Höchstbetrag für Unterrichtskosten 2015

Für Umzüge Unterrichtskosten
bis 28. Februar 2015 1.802 €
ab 1. März 2015 1.841 €

Wie Sie in der Steuererklärung 2014 Ihre Ausgaben für den Umzug geltend machen, lesen Sie in unserem Ratgeber zu Umzugskosten.

Tipp: Bei einem privaten Umzug können Sie 20 Prozent der Lohnkosten als haushaltsnahe Dienstleistungen absetzen.

Vorteile bei Pflege und Kinderbetreuung
Müssen Sie ab 2015 ein Kind unter 14 Jahren oder einen pflegebedürftigen Angehörigen aus zwingenden beruflichen Gründen kurzfristig betreuen lassen, kann Ihr Chef Sie dabei mit bis zu 600 Euro pro Jahr unterstützen. Wenn Sie also eine Kinderbetreuung brauchen, weil Sie für Ihre Firma einen Abendworkshop organisieren müssen, zahlt dies Ihr Arbeitgeber. Für Sie bleibt der Zuschuss steuerfrei. Auch wenn Sie sich zur Betreuung von Kindern und Angehörigen beraten oder sich eine Betreuung vermitteln lassen, kann der Arbeitgeber Ihnen das steuerfrei zahlen (§ 3 Nr.34a EStG).

Tipp

Grundfreibetrag und Kinderfreibetrag steigen noch 2015

Das Bundeskabinett hat am 28. Januar 2015 den Bericht über die Höhe des steuerfreien Existenzminimums von Erwachsenen und Kindern beschlossen. Laut dem „Zehnten Existenzminimumbericht“ sollen der Grundfreibetrag und der Kinderfreibetrag für 2015 und 2016 erhöht werden.

Der Grundfreibetrag liegt aktuell bei 8.354 Euro jährlich. Bis zu dieser Höhe bleibt jedes Einkommen steuerfrei, so soll der notwendige Lebensunterhalt von Arbeitnehmern gesichert werden. Eltern erhalten für jedes Kind zusätzlich den Kinderfreibetrag, der ihr steuerfreies Einkommen nochmals um derzeit 4.368 Euro erhöht.

Laut Bundesfinanzministerium soll der Grundfreibetrag in zwei Stufen, zunächst 2015 um mindestens 118 Euro und 2016 um weitere 180 Euro, angehoben werden. Geplant ist, dass der Kinderfreibetrag 2015 um mindestens 144 Euro und 2016 nochmals um 96 Euro steigt. Ein höherer Kinderfreibetrag hat auch Auswirkungen auf das Kindergeld. Hier können Eltern ebenfalls auf eine leichte Erhöhung hoffen. Die genauen Zahlen werden Ende März 2015 erwartet.

Rente und Altersvorsorge

Mehr Beiträge absetzen
2015 steigt der Höchstbetrag für Vorsorgeaufwendungen von 20.000 Euro auf 22.172 Euro im Jahr. Für Ehepaare und gesetzliche Lebenspartner ist es das Doppelte, also (theoretisch) 44.344 Euro, die sie jährlich als Sonderausgaben absetzen können. Davon erkennt das Finanzamt ab 2015 80 Prozent der Beiträge als Sonderausgaben an, bis 2014 waren es noch 78 Prozent. Im Steuerjahr 2015 können Alleinstehende also die Ausgaben zur Altersvorsorge bis zu einer Höhe von 17.738 Euro, Ehepaare bis zu 35.476 Euro als Sonderausgaben absetzen.

Aufwendungen für Ihre Basisvorsorge wie die gesetzliche Rentenversicherung, Versorgungswerke und Rürup-Verträge können Sie bis zu dem oben genannten Höchstbetrag als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Erst ab 2025 können Sie allerdings vom vollen Höchstbetrag profitieren. Bis dahin wird der Anteil der jährlich abziehbaren Vorsorgebeiträge langsam angehoben – pro Jahr um zwei Prozentpunkte. In unserem Ratgeber lesen Sie, wie Sie Ihre Vorsorgeaufwendungen in der Steuererklärung für 2014 absetzen.

Auch in Ihre betriebliche Altersvorsorge können Sie als Arbeitnehmer 2015 mehr einzahlen. Im Rahmen der Gehaltsumwandlung dürfen Sie pro Jahr bis zu 4 Prozent der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze steuerfrei und ohne Abzug von Sozialabgaben für den Aufbau einer betrieblichen Zusatzrente nutzen. Die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung steigt 2015 auf 72.600 Euro (West) und 62.400 Euro (Ost). Dann können Sie also bis zu 2.904 Euro steuerfrei fürs Alter sparen, also 48 Euro mehr als 2014.

Neuer Anteil der zu versteuernden Rente
Während Sie auf der einen Seite mehr Beiträge zu Ihrer Rentenversicherung absetzen können, müssen Sie auf der anderen Seite mehr versteuern, sobald Sie in Rente gehen. Der zu versteuernde Rententeil steigt jedes Jahr um 2 Prozentpunkte und gilt dann für Ihre gesamte Rentenlaufzeit. Wenn Sie also 2015 erstmalig Rente bekommen, müssen Sie einen höheren Anteil Ihrer Bezüge versteuern, als diejenigen, die schon seit einigen Jahren im Ruhestand sind. 

Für 2014 lag der zu versteuernde Rentenanteil bei 68 Prozent, wer 2015 in Rente geht, zahlt Steuern auf 70 Prozent seiner Rente – lebenslang. 30 Prozent bleiben steuerfrei. Beziehen Sie beispielsweise 2.000 Euro, müssen Sie also auf 1.400 Euro Steuern zahlen.

Ausnahme Mütterrente: Wer die sogenannte Mütterrente bezieht, profitiert 2015 von einem höheren Freibetrag. Seit Juli 2014 haben Mütter  und Väter, die ihre Kindererziehungszeiten für die Rente sammeln, Anspruch auf die sogenannte Mütterrente. Für ihre vor 1992 geborenen Kinder erhalten sie doppelte Erziehungszeiten auf dem Rentenkonto oder einen Zuschlag für die laufende Rente. Dieser Zuschlag muss ab 2015 nicht voll besteuert werden. Es gilt derselbe Freibetrag wie für die bisherige Rente.

Hintergrund: Die laufenden Renten werden regelmäßig an die Lohnentwicklung angepasst. Für diese Rentenerhöhung während der Laufzeit gibt es keinen Freibetrag, sie müssen voll versteuert werden. Eine Ausnahme ist die Mütterrente, die nicht als „Rentenanpassung“ gilt, sondern als „Neufestsetzung“ der Rente (Schreiben des Finanzministeriums Schleswig-Holstein vom 10. November 2014).

Pensionäre müssen mehr versteuern: Der Versorgungsfreibetrag sinkt 2015 von 25,6 Prozent auf 24 Prozent. 24 Prozent der Pension sind also noch steuerfrei, maximal 1.800 Euro im Jahr. Zu diesem Höchstbetrag kommt noch ein Zuschlag von 540 Euro. Die Pensionäre können also pro Jahr maximal 2.340 Euro ihrer Bezüge steuerfrei erhalten. 2014 waren es noch 2.496 Euro.

Weitere Einkünfte im Alter höher versteuern: Für andere Alterseinkünfte wie Arbeitslohn, Mieten und Renten, die Sie voll versteuern müssen (zum Beispiel die Riester-Rente), berücksichtigt das Finanzamt automatisch den Altersentlastungsbetrag. Wer nach dem 1. Januar 2015 seinen 65. Geburtstag feiert, kann diesen Freibetrag 2015 erstmals geltend machen. 24 Prozent lässt das Finanzamt dann von allen Einkünften steuerfrei – maximal jedoch 1.140 Euro im Jahr. Der zu versteuernde Teil steigt jedes Jahr, bis ab 2040 alle Alterseinkünfte wie auch die Renten voll zu versteuern sind.

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Darauf sollten Anleger achten

Automatischer Kirchensteuerabzug
Bis 2014 haben Banken die Kirchensteuer auf Kapitalerträge nur im Auftrag der Kunden abgeführt. Wer seine Bank nicht beauftragt hatte, musste seine Kirchensteuer auf Zinsen über die jährliche Steuererklärung festsetzen lassen. Seit dem 1. Januar 2015 überweisen die Geldinstitute die Kirchensteuer zusammen mit der Abgeltungssteuer und dem Solidaritätszuschlag automatisch an die Finanzämter. Dagegen können die Kunden Widerspruch einlegen und die Kirchensteuer wie zuvor über die Anlage KAP ermitteln lassen.

Steueridentifikationsnummer angeben
Seit 2011 müssen Sie Ihre Steueridentifikationsnummer angeben, wenn Sie einen Freistellungsauftrag erteilen. Vor 2011 erteilte Freistellungsaufträge ohne Identifikationsnummer sind nur bis Ende 2015 gültig. Ältere Freistellungsaufträge müssen Sie also in diesem Jahr erneuern und darin wie in allen künftigen Freistellungsanträgen Ihre Identifikationsnummer eintragen. Diese finden Sie zum Beispiel in Ihrem letzten Steuerbescheid.

Mit einem Freistellungsauftrag verhindern Sie, dass die Bank die sogenannte Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf Ihre Zinsen direkt an das Finanzamt weiterleitet.

Nebeneinkünfte aus Geldanlagen
Der Steuervorteil durch den Härteausgleich entfällt bei Kapitalerträgen und das schon rückwirkend ab 2014. Der Härteausgleich führt dazu, dass geringfügige Nebeneinkünfte zwar zur Ermittlung der Einkünfte mit erfasst werden, vom „Einkommen“ dann aber ein bestimmter „freibleibender Betrag“ wieder abgezogen wird.

So bleiben andere Nebeneinkünfte, beispielsweise aus Mieten oder selbstständiger Arbeit, unter 410 Euro im Jahr steuerfrei. Liegen sie zwischen 410 Euro und 820 Euro, müssen sie nur zu einem bestimmten Teil versteuert werden. Diese Möglichkeit entfällt nun beispielsweise für Zinsen und Dividenden (§46 Abs. 3 EStG).

Tipp: Sie können jedoch weiterhin vom Sparerpauschbetrag profitieren und müssen Ihre Kapitalerträge erst versteuern, wenn diese über 801 Euro für Alleinstehende beziehungsweise 1.602 Euro für Zusammenveranlagte liegen. Am besten richten Sie dazu einen Freistellungsauftrag ein.

Unterhalt und Ausbildung

Unterhalt absetzen
Wer bedürftige Angehörige wie Eltern oder Kinder finanziell unterstützt, kann diesen Unterhalt bis zur Höhe des Grundfreibetrags (derzeit 8.354 Euro) als außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Für die Steuererklärung 2015 brauchen Sie dazu die Identifikationsnummer der betreffenden Person. Das gilt auch für den Antrag auf Lohnsteuerermäßigung, wenn Sie sich den Unterhalt als Freibetrag eintragen lassen.

Ausbildung neu definiert
Ab 2015 erkennt das Finanzamt eine abgeschlossene Ausbildung erst an, wenn sie mindestens zwölf Monate dauert und mit einer Prüfung endet. Nur nach solch einer ersten Ausbildung, der sogenannten Erstausbildung, können Sie Ihre Ausgaben für eine zweite Ausbildung als Werbungskosten absetzen. Hintergrund: Bis 2014 war die Mindestdauer der Erstausbildung nicht fest geregelt. So konnte beispielsweise auch eine kurze Ausbildung zum Rettungssanitäter als erste Berufsausbildung gelten. Studierte der Sanitäter danach Medizin, waren die Kosten für diese „Zweitausbildung“ als Werbungskosten unbeschränkt abziehbar.

Tipp: Ob Versicherungsbeiträge oder Unterhalt – Sie können sich darüber hinaus noch weitaus mehr Ausgaben vom Finanzamt zurückholen. Verzichten Sie nicht darauf und machen Sie eine Steuererklärung. Die meisten Steuerzahler bekommen Geld vom Finanzamt zurück – rund 860 Euro sind das laut Bund der Steuerzahler im Schnitt für jeden Arbeitnehmer. Hier finden Sie weitere Tipps für Ihre Steuererklärung.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Andrea Wekenborg

ehemalige Finanztip-Redakteurin (bis 2015)

Andrea Wekenborg verfasste für Finanztip Artikel im Ressort Recht & Steuern. Ihre Begeisterung für Verbraucherthemen entdeckte sie in der Ombudsredaktion der Berliner Zeitung. Später schrieb sie fünf Jahre für einen Online-Finanzvergleich über Versicherungen, Konten und Steuern. Zudem war sie bereits beim Verbraucherzentrale Bundesverband tätig.