Steueränderungen 2016

Weniger Steuern, aber mehr Sozialabgaben

Das Wichtigste in Kürze

  • 2016 könnten die meisten Steuerzahler mehr Geld in der Tasche haben, denn Grundfreibetrag, Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen. Erstmals verändert der Fiskus den Steuertarifverlauf so, dass die Folgen der sogenannten kalten Progression gemildert werden. Wer wegen der Inflation eine leichte Lohnerhöhung bekommt, zahlt also nicht mehr automatisch mehr Steuern.
  • Während die Steuerlast in aller Regel sinkt, müssen sich viele auf höhere Sozialabgaben einstellen. Denn die Beitragsbemessungsgrenzen steigen ebenso wie der Zusatzbeitrag vieler gesetzlicher Krankenkassen. Ein höherer Kassenbeitrag führt in aller Regel zu niedrigerem Nettogehalt als 2015 – trotz Steuersenkungen.
  • Der Familienkasse muss ab 2016 zwingend die Steueridentifikationsnummer für das Kindergeld vorliegen. Dies gilt auch für Freistellungsaufträge bei allen Banken. In der Steuererklärung für das Jahr 2015 muss die Steuer-ID auch derjenigen genannt werden, die Sie finanziell unterstützen.
  • Wer sich für das Jahr 2016 vom Finanzamt einen Freibetrag eintragen lässt, profitiert erstmals zwei Jahre lang davon.
  • Diejenigen, die 2016 zum ersten Mal Rente beziehen, müssen 72 Prozent ihrer Rente versteuern. Sie können auch nur 22,4 Prozent des Altersentlastungsbetrags für Nebeneinkünfte wie Zinsen, Dividenden, Vermietungseinnahmen und Riester-Renten beanspruchen.
  • Mit der Mitte 2016 zu erwartenden deutlichen Rentenerhöhung werden viele Rentner erstmals steuerpflichtig.
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Schon Ende 2015 bekamen viele Arbeitnehmer einen höheren Nettolohn ausgezahlt, weil Grund- und Kinderfreibetrag rückwirkend zum Jahresbeginn erhöht wurden. Die Steuerlast sinkt auch 2016 weiter, weil in der Gehaltsabrechnung für Januar ein nochmals erhöhter Grundfreibetrag zu berücksichtigen ist. 2016 beträgt dieser 8.652 Euro, das sind 180 Euro mehr als im Vorjahr. Davon profitieren alle Steuerzahler, weil der Fiskus diesen Betrag steuerfrei stellt. Wer nicht mehr als den Grundfreibetrag einnimmt, zahlt überhaupt keine Steuern.

Abbau der kalten Progression

Finanziell wichtiger ist die erstmalige Änderung des Tarifverlaufs, um die Folgen der sogenannten kalten Progression einzudämmen. In Deutschland wird jeder Arbeitnehmer entsprechend seiner Leistungsfähigkeit besteuert: je höher das Einkommen, desto höher der Steuersatz – man spricht von Steuerprogression. Das Geld wird aber durch die Inflation weniger wert, was in der Regel durch höhere Löhne ausgeglichen wird. Weil aber die Steuerprogression bislang unverändert blieb, musste jeder Arbeitnehmer bei Lohnerhöhungen Jahr für Jahr mehr Steuern zahlen.

Nun wird der Einkommensteuertarif so angepasst, dass die Summe der Inflationsraten von 2014 und 2015 berücksichtigt werden - um genau 1,48 Prozent. Ein höherer Steuersatz greift also etwas später. Faktisch sinkt der Steuersatz für alle etwas, auch für Spitzenverdiener. Der Steuersatz von 42 Prozent greift bei Ledigen ab einem zu versteuernden Einkommen von 52.882 Euro, der Höchststeuersatz von 45 Prozent ab 254.447 Euro. Für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner, die sich gemeinsam veranlagen lassen, gelten jeweils doppelte Beträge.

Mehr Geld für Familien mit Kindern

Erneut entlastet werden 2016 Familien:

Kindergeld 

Das Kindergeld steigt für jedes Kind um weitere 2 Euro monatlich. Für das erste und zweite Kind beträgt dieses jetzt 190 Euro. Für das dritte Kind gibt es 196 Euro und ab dem vierten beträgt es 221 Euro. Auch der Kinderfreibetrag für das Existenzminimum des Kindes erhöht sich nochmals um 48 Euro für jeden Elternteil, also insgesamt um 96 Euro.

Kinderzuschlag

Zum 1. Juli 2016 steigt der monatliche Kinderzuschlag von 140 Euro auf 160 Euro. Gedacht ist dieser für Eltern, die zwar ihren eigenen Lebensunterhalt finanzieren können, nicht aber den ihres Nachwuchses. Diejenigen können also eine Extraportion zum Kindergeld beantragen.

Zuschlag für Alleinerziehende

Bereits 2015 wurde der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende um 600 Euro auf 1.908 Euro erhöht. Ab dem zweiten Kind gibt es neuerdings zusätzlich einen Zuschlag von 240 Euro für jedes weitere Kind; bei drei Kindern sind es also 480 Euro mehr, sodass die Mutter oder der Vater insgesamt einen Anspruch auf 2.388 Euro hat.

Unterhaltshöchstbetrag steigt um 180 Euro

Wer bedürftige Angehörige finanziell fördert, der kann dafür bis zu 8.652 Euro Unterhalt als außergewöhnliche Belastung absetzen (§ 33a Abs. 1 Einkommensteuergesetz). Das sind 2,1 Prozent mehr als 2015.

Ab der Steuererklärung 2015 müssen Sie im Formular die Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) der unterstützten Person angeben. Liegt Ihnen diese nicht vor, können Sie diese beim Bundeszentralamt für Steuern erfahren. Versäumen Sie das, riskieren Sie, dass das Finanzamt Ihre Zahlungen nicht als Sonderausgabe anerkennt.

Steueridentifikationsnummer wird immer wichtiger

Nicht nur Unterhaltszahler, auch Kindergeldbezieher und Sparer kommen an der Steuer-ID nicht mehr vorbei. In 90 Prozent aller Fälle liegt der Familienkasse die Steueridentifikationsnummer bereits vor. Ist das bei Ihnen anders, dann sollten Sie das im Laufe des Jahres nachholen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Familienkasse das ausgezahlte Kindergeld 2017 zurückfordert und die weitere Zahlung einstellt.

Zudem benötigen Sie die Steuer-ID bei jedem Freistellungsauftrag. Diese müssen Sie bei allen Bankverbindungen angeben, falls noch nicht geschehen. Liegt sie dem Kreditinstitut nicht vor, muss es zwingend die Abgeltungssteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer von den Kapitalerträgen einbehalten und ans Finanzamt abführen. Ihre Steuer-ID finden Sie beispielsweise auf Ihrem letzten Steuerbescheid. Sie können sie aber auch beim Bundeszentralamt für Steuern (www.bzst.de) erfragen.

Neues gibt es auch bei der Kirchensteuer auf Kapitaleinkünfte, die der Abgeltungssteuer unterliegen. Banken, Versicherungen, Kapitalgesellschaften und Genossenschaften müssen nicht mehr jährlich, sondern nur einmalig ihre Kunden darüber aufklären, dass sie von Kirchenmitgliedern Kirchensteuer auf Erträge einbehalten. Falls Sie diesen automatischen Einbehalt nicht wünschen, sollten Sie beim Bundeszentralamt für Steuern einen Sperrvermerk eintragen lassen. Konsequenz: Sie müssen von dem Zeitpunkt an auf jeden Fall eine Steuererklärung mit der Anlage KAP abgeben.

Freibeträge gelten zwei Jahre

Haben Sie als Arbeitnehmer im Laufe eines Jahres hohe Werbungskosten, dann lohnt es sich, diese beim Finanzamt als Freibetrag eintragen zu lassen. Voraussetzung ist, dass Sie oberhalb der Arbeitnehmerpauschale von 1.000 Euro mindestens 600 Euro weitere Aufwendungen nachweisen können. Ein einmal eingetragener Freibetrag gilt ab 2016 sogar für zwei statt nur für ein Jahr. Sie müssen ihn erst wieder für das Jahr 2018 neu beantragen. Erledigen können Sie das frühestens ab Oktober 2017 mit dem vereinfachten Antrag auf Lohnsteuerermäßigung.

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Erleichterungen für Selbstständige

Das Handelsgesetzbuch wurde umfassend reformiert. Um kleinere Unternehmen von unnötiger Bürokratie zu entlasten, hat der Gesetzgeber die Schwellenwerte für die Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht erhöht. Die Firmen sind erst ab einem Umsatz von 600.000 Euro (statt wie bislang 500.000 Euro) verpflichtet, eine Bilanz vorzulegen. Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, in dem diese Änderung verankert ist, sieht außerdem für die bilanzierungspflichtigen Unternehmen eine neue Definition von Umsatzerlösen vor.

Neurentner müssen 72 Prozent versteuern

Um 2 Prozentpunkte klettert jedes Jahr der steuerpflichtige Rentenanteil. 2016 müssen 72 Prozent der ausgezahlten Rente versteuert werden, nur noch 28 Prozent bleiben steuerfrei. Dies gilt aber nur für Neurentner, also für jene, die 2016 in den Ruhestand eintreten. Für bisherige Rentner ändert sich nichts.

Neurentner haben zudem für ihre Nebeneinkünfte einen geringeren Altersentlastungsbetrag. Der beläuft sich auf 22,4 Prozent und kann höchstens 1.064 Euro betragen. Der Altersentlastungsbetrag reduziert die steuerpflichtigen Einkünfte etwa aus Riester-Verträgen, Auszahlungen aus betrieblicher Altersvorsorge und anderen Kapital- oder Vermietungseinkünften.

Auch der Versorgungsfreibetrag für Pensionen ist 2016 geringer, nämlich 22,4 Prozent. Der Maximalbetrag ist 1.680 Euro. Darauf gibt es noch einen Zuschlag von 504 Euro.

Achtung

Steuerpflicht

Mitte des Jahres 2016 ist mit einer kräftigen Rentenerhöhung von 4 bis 5 Prozent zu rechnen. Viele Rentner werden dadurch erstmals steuerpflichtig und müssen eine Steuererklärung abgeben. Bereits heute gilt dies für jeden fünften Ruheständler.

Bei Altersvorsorge mehr absetzbar

Für die Beiträge zur Altersvorsorge können im Jahr 2016 Arbeitnehmer und Beamte 82 Prozent statt 80 Prozent geltend machen. 64 Prozent des Arbeitnehmeranteils für die gesetzliche Rentenversicherung können sie als Sonderausgabe absetzen. Der Höchstbetrag für den Sonderausgabenabzug steigt auf 22.767 Euro. Die 82 Prozent davon sind also 18.669 Euro, die sich maximal geltend machen lassen.

Steuer- und sozialversicherungsfrei können Arbeitnehmer maximal 2.976 Euro ihres Lohns in eine Direktversicherung, Pensionskasse oder einen Pensionsfonds investieren – immerhin 72 Euro mehr als im Vorjahr.

Höhere Pauschbeträge für Auslandsreisen

Angepasst hat das Bundesfinanzministerium in einem Schreiben vom 9. Dezember 2015 die Spesensätze für berufliche oder betriebliche Auslandsreisen. In dieser Tabelle finden Sie die nach Land oder Stadt differenzierten Verpflegungspauschbeträge.

Elektroautos nur noch fünf Jahre von Kfz-Steuer befreit

Um den Absatz von Elektroautos zu fördern, verzichtete der Fiskus bisher zehn Jahre lang auf die Kfz-Steuer für diese Fahrzeuge. Seit 2016 gilt die Steuerbefreiung nur noch für den halben Zeitraum, also fünf Jahre.

Sozialversicherung: Beitragsbemessungsgrenzen steigen

Im Sozialversicherungsrecht kommt es eher zu Belastungen – insbesondere für Besserverdiener. So steigen auch 2016 die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Dies führt zu höheren Sozialversicherungsabgaben.

Von höheren Abgaben betroffen sind in der Kranken- und Pflegeversicherung Arbeitnehmer mit einem Bruttolohn von mehr als 50.850 Euro. Für die Arbeitslosen- und Rentenversicherung in Westdeutschland steigt dieser Betrag auf 74.400 Euro und in Ostdeutschland auf 64.800 Euro.

Tipp

Krankenkassenwechsel

Höhere Zusatzbeiträge können Sie senken oder ganz vermeiden, indem Sie zu einer günstigeren Kasse wechseln. Zwar sind rund 95 Prozent der Leistungen bei allen Krankenkassen gleich, aber bei den restlichen 5 Prozent gibt es durchaus Unterschiede – etwa bei Reiseimpfungen oder beim Zahnersatz. Finanztip hat anhand von 24 Kriterien die besten gesetzlichen Krankenversicherungen getestet.

Höherer Zusatzbeitrag in der Krankenversicherung

Viele gesetzlich Krankenversicherte müssen außerdem einen höheren Zusatzbeitrag bezahlen. Diesen finanzieren sie alleine, denn dazu gibt es keinen Arbeitgeberzuschuss.

Die meisten Krankenkassen erhöhen ihren Zusatzbeitrag um 0,2 Prozentpunkte. Schon das führt dazu, dass die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmer unter dem Strich trotz Steuerentlastung ein niedrigeres Nettoeinkommen hat.

Das Softwarehaus Datev hat in Musterfällen für unterschiedliche Familienkonstellationen und Einkommen berechnet, wie sich die steigenden Beiträge auswirken:

  • Fall 1: Zusatzbeitrag bleibt bei 0,9 Prozent,
  • Fall 2: dieser erhöht sich von 0,9 auf 1,1 Prozent,
  • Fall 3: die Krankenkasse verlangt weiterhin keinen Zusatzbeitrag und
  • Fall 4: der Zusatzbeitrag steigt von 1,3 auf 1,5 Prozent.

Am höchsten belastet sind demnach kinderlose Verheiratete mit einem Brutto-Gehalt von 6.500 Euro im Monat in der Steuerklasse III. 2016 haben sie 155 Euro weniger in der Tasche als noch 2015. Beim selben Verdienst beträgt das Jahresminus eines kinderlosen Singles 119 Euro und bei einer Alleinerziehenden 116 Euro (Fall 2). Es gibt nur sehr wenige Konstellationen, in denen die Steuererleichterungen den erhöhten Zusatzbeitrag kompensieren, etwa beim Single mit 6.000 Euro Brutto-Lohn oder bei Verheirateten in der Steuerklasse III und einem Monatsgehalt von 3.000 Euro.

Nur Versicherte, deren Krankenkassenbeiträge nicht erhöht wurden, können tatsächlich von den Steuersenkungen profitieren – und selbst da nicht alle. Ab einem Monatslohn von 6.500 Euro zahlen die meisten Steuerzahler drauf, vor allem wegen der höheren Beitragsbemessungsgrenzen.

Weitere Tipps im Ratgeber gesetzliche Krankenversicherung

Annika Krempel
von Finanztip,
Expertin für Versicherungen

Leistungen meist gleich

  • Kassen erheben unterschiedliche Zusatzbeiträge.
  • Achten Sie auf Zusatzleistungen und Erstattungen.
  • Sie dürfen die Krankenkasse jederzeit wechseln.

» Zum Ratgeber

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Udo Reuß

Finanztip-Experte für Steuern

Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer. Den Autor erreichen Sie unter redaktion@finanztip.de.