Wechsel des Stromanbieters bei Umzug

So vermeiden Sie höhere Stromkosten bei einem Umzug

Das Wichtigste in Kürze

  • Wenn Sie umziehen, heißt das nicht automatisch, dass Sie Ihren Stromvertrag kündigen können. Der Stromanbieter kann Sie unter Umständen auch am neuen Ort beliefern.
  • Ob der Versorger den Stromvertrag bei Umzug beendet oder nicht, steht im Vertrag.
  • Ziehen Sie aus einer Wohnung aus, sollten Sie dies Ihrem Stromversorger in jedem Fall mitteilen. Sie ersparen sich Papierkram oder sogar Zusatzkosten.
  • Beziehen Sie eine Wohnung, ohne einen Versorger beauftragt zu haben, können Sie trotzdem Strom aus dem öffentlichen Netz nutzen – aber zu hohen Preisen.
  • Auch nach dem Einzug können Sie noch einen Versorger Ihrer Wahl beauftragen. Sobald dieser liefern kann, endet die Ersatzversorgung.

So gehen Sie vor

  • Wenn Sie aus einer Wohnung ausziehen wollen, prüfen Sie Ihren Stromliefervertrag: Bis wann sollen Sie Ihren Versorger darüber informieren?
  • Teilen Sie Ihrem Stromversorger mit, wann und wohin Sie umziehen werden. Ist im Vertrag keine Frist festgelegt, benachrichtigen Sie ihn mindestens vier Wochen vor Umzug.
  • Notieren oder fotografieren Sie bei Auszug und Einzug in eine Wohnung die Zählerstände.
  • Ziehen Sie in eine Wohnung ein, für die bereits eine andere Person einen Stromvertrag abgeschlossen hat oder abschließen wird – etwa Ihr Partner –, so sagen Sie das Ihrem bisherigen Versorger. Er wird den Vertrag dann beenden.
  • Beziehen Sie die neue Wohnung (zunächst) allein, klären Sie mit Ihrem bisherigen Stromanbieter, ob der alte Vertrag endet oder unter neuer Anschrift weiterläuft.
  • Endet der alte Vertrag, schließen Sie mindestens drei Wochen vor dem Einzug in die neue Wohnung einen neuen Stromvertrag ab. Über unseren Vergleichsrechner finden Sie günstige und verbraucherfreundliche Tarife.

Mehrere Millionen Menschen ziehen jedes Jahr in Deutschland in eine neue Wohnung ein. Oder sie lösen ihren Haushalt auf und verlassen das Land. Es ist ratsam, sich in beiden Fällen kurz mit der eigenen Stromversorgung zu befassen.

Denn kündigen Sie Ihren Vertrag bei Auszug nicht, zahlen Sie unter Umständen weiter für den Anschluss in der alten Wohnung. Ziehen Sie dagegen in eine Wohnung ein, ohne dass ein Stromliefervertrag existiert, zahlen Sie auf jeden Fall mehr für Strom, als Sie müssten.

Bei Einzug ist Strom verfügbar – mit und ohne Liefervertrag

Jeder Haushalt hat in Deutschland das Recht, über das öffentliche Netz Strom zu beziehen. Das bedeutet: Ziehen Sie in eine Wohnung ein, können Sie Strom nutzen. Es ist nicht notwendig, dass Sie zuvor einen Vertrag mit einem Versorger unterzeichnet haben.

Es kommt aber ein Vertrag in dem Moment zustande, in dem Sie dem Stromnetz erstmals elektrische Energie entnehmen. Ersatzversorgung nennt sich das, und der Vertragspartner ist dann der Grundversorger (§ 38 EnWG). Das ist das Unternehmen mit den meisten Kunden in der Region. Der Grundversorger wird im Anschluss einen Brief schreiben und Sie als neuen Kunden begrüßen. Er adressiert sein Schreiben an den Hauptmieter oder Eigentümer einer Wohnung. Dieser gilt als Nutzer des Stromanschlusses und damit als Vertragsnehmer.

Ersatzversorgung ist teuer, aber Sie kommen schnell wieder heraus 
So schön die sichere Versorgung ist – sie hat ihren Preis. Die Tarife in der Ersatzversorgung entsprechen zumeist denen der Grundversorgung – das sind die höchsten Preise für Strom in Deutschland. Sie sollten daher schnell einen anderen Liefervertrag vereinbaren: In einem anderen Tarif zahlen Sie mindestens 5 Prozent weniger. In einem günstigen Tarif kostet der Strom sogar locker 15 Prozent weniger. Über unseren Stromvergleich finden Sie günstige Angebote.

Schließen Sie einen neuen Stromvertrag ab, erledigt Ihr künftiger Anbieter den Papierkram für Sie. Sobald der Stromanbieter die Versorgung starten kann, endet Ihr bisheriger Vertrag. Maximal sollte das drei Wochen dauern. Eine Kündigungsfrist besteht in der Ersatzversorgung nicht.

Das ändert sich nach drei Monaten: Dann fällt der Kunde von der Ersatzversorgung in die reguläre Grundversorgung. Es gilt dann eine Kündigungsfrist von zwei Wochen (§20 StromGVV).

Vor Umzug bestehenden Vertrag prüfen

Sie müssen aber nicht die Ersatzversorgung in Anspruch nehmen. Einfacher und günstiger ist es, vor dem Einzug zu klären, wer Sie künftig beliefern wird. Haben Sie für die alte Wohnung bereits einen Stromliefervertrag, sollten Sie zunächst prüfen, ob Sie ihn weiterführen müssen oder kündigen dürfen.

Wollen Sie und der Versorger den Vertrag fortführen, so teilen Sie ihm die neue Anschrift und die neue Zählernummer mit. Schließt das Unternehmen dagegen eine Weiterführung eines Vertrags unter anderer Anschrift aus, dann kümmern Sie sich um einen neuen Stromvertrag – am besten vor Ihrem Einzug in die neue Wohnung. Das empfiehlt sich auch, wenn Sie am bisherigen Wohnort keinen Vertrag hatten.

Innerhalb von zwei Wochen sollten Stromversorger startklar sein. Der Vertragsschluss bei Einzug ist weniger aufwendig für den Lieferanten als bei einem Wechsel des Versorgers – da Sie in der neuen Wohnung noch keinen Stromanbieter hatten, ist auch keinem zu kündigen. Beauftragen Sie aber sicherheitshalber einen neuen Stromversorger drei bis vier Wochen, bevor Sie die neue Wohnung beziehen.

Achtung

Gesperrter Anschluss

Es gibt eine Möglichkeit, dass Sie in einer neuen Wohnung ohne Strom dastehen: wenn der Netzanschluss gesperrt ist. Dies geschieht, wenn ein Stromkunde dem Grundversorger mehr als 100 Euro schuldet und trotz Mahnung nicht zahlt (§ 19 Abs. 2 StromGVV). Mehr als 300.000 Haushalte sind davon jedes Jahr betroffen. Angenommen, der Wohnungseigentümer bemerkt die Sperrung nicht und Sie ziehen ein, ohne dass der Energieversorger und Netzbetreiber vom Mieterwechsel wissen, bleibt der Anschluss erst einmal gesperrt. Schließen Sie dagegen vor Einzug einen Stromvertrag ab, erfährt der Netzbetreiber von Ihrem Einzug und schaltet den Anschluss frei.

In zehn Minuten neuen Versorger finden und beauftragen

Einen guten Stromtarif zu finden, nimmt etwa zehn Minuten in Anspruch. Wir empfehlen Ihnen, unseren Finanztip-Vergleichsrechner zu nutzen. Er ist so eingestellt, dass er unter allen günstigen Tarifen am Markt die anzeigt, die auch verbraucherfreundlich sind. Von unserer Rechnerseite führen Links zu den Vergleichsseiten von Verivox und Check24, über die Sie den Vertrag abschließen können. Sie können auch direkt auf die Seite des gewünschten Anbieters gehen und den Auftrag zur Stromversorgung erteilen.

Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie die vollständige Adresse der neuen Wohnung und auch die Zählernummer am neuen Stromanschluss kennen. Das Datum des Einzugs sollten Sie möglichst exakt angeben – es ist Basis für den Beginn der Stromversorgung. Ziehen Sie früher ein als angegeben, fallen Sie für die Tage bis Vertragsbeginn in die Ersatzversorgung. Ziehen Sie ein paar Tage später ein als angegeben, entsteht Ihnen kein finanzieller Schaden, sofern sich niemand anderes in der Wohnung aufhält und Strom bezieht. Bei Einzug sollten Sie unbedingt den Stromzähler ablesen und den Stand notieren.

Zwei Stromanbieter beauftragt? Es kommt trotzdem nur ein Vertrag zustande 
Ziehen Sie gemeinsam mit einer anderen Person in eine Wohnung, sollten Sie zuerst klären, auf wen der Stromvertrag laufen soll, bevor Sie ihn abschließen. Es passiert allerdings auch nichts Schlimmes, wenn mehrere Personen für denselben Netzanschluss einen Versorger mit der Stromlieferung beauftragen. Jedem Stromzähler kann nur ein Liefervertrag zugeordnet werden. Ist bereits ein Unternehmen für die Belieferung eines bestimmten Anschlusses zuständig oder vorgesehen, kann kein weiterer Versorger für diesen Anschluss einen Vertrag mit dem Netzbetreiber schließen. Der entsprechende Versorger wird Ihnen dann mitteilen, dass er Sie nicht beliefern kann. Ein zweiter Stromvertrag kommt damit gar nicht zustande.

So verhalten sich Stromanbieter bei einem Umzug

Wechseln Sie den Stromversorger, übernimmt der neue Anbieter die Kündigung beim alten für Sie. Das funktioniert aber nur, wenn es sich um die Stromversorgung derselben Wohnung handelt. Bei einem Umzug ist die Sache anders: Sie müssen selbst kündigen, sofern der Vertrag das zulässt. Oder der Versorger kündigt Ihnen, wenn er vom Umzug erfährt. Automatisch endet ein Stromvertrag aber nie – notwendig ist mindestens eine Mitteilung an den bisherigen Versorger.

Praktisch ist es, wenn das Ende Ihrer Vertragsbindung mit dem Auszug zusammenfällt. Dann haben Sie die Wahl: Sie können den alten Vertrag fristgerecht kündigen und am neuen Ort einen neuen Vertrag schließen. Oder Sie entscheiden sich für eine automatische Verlängerung des alten Vertrags. Dann müssen Sie aber auch den Versorger über den Umzug unterrichten. Möglicherweise kann er Sie nicht überall in Deutschland beliefern.

Besteht eine Vertragsbindung, handhaben die Stromversorger einen Umzug unterschiedlich:

  • Einige Anbieter räumen dem Kunden und sich selbst ein Sonderkündigungsrecht ein – zum Beispiel EnBW.
  • Andere verpflichten den Kunden zur Kündigung – zum Beispiel BEV Bayerische Energieversorgung.
  • Bei manchen endet der Liefervertrag automatisch bei Auszug, nachdem der Kunde den Versorger darüber fristgerecht informiert hat – zum Beispiel bei Stromio mit der Marke Grünwelt Energie.
  • Wieder andere Stromanbieter wollen den bestehenden Vertrag am neuen Ort fortsetzen, sofern die Belieferung dort möglich ist – zum Beispiel Vattenfall, Eprimo oder Enstroga.
  • Manche Versorger lassen allein den Kunden entscheiden: Er kann den bestehenden Vertrag fortführen oder den alten kündigen und auf Wunsch einen neuen Vertrag abschließen – zum Beispiel die Elektrizitätswerke Schönau.
  • Wenige Versorger legen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gar nichts zum Thema Umzug fest – zum Beispiel die 365 AG mit den Marken Immergrün und Idealenergie.

Geben Sie dem alten Stromversorger beim Auszug Bescheid

Was Ihr Stromversorger konkret vorsieht, steht meist in den Unterlagen, die Sie bei Vertragsschluss erhalten haben. Häufig findet sich in den AGB ein eigener Paragraf unter dem Schlagwort „Umzug“. In diesem steht auch, ob und wann Sie den Versorger über den bevorstehenden Umzug zu informieren haben. Die Fristen variieren von Firma zu Firma. Viele verlangen, vier oder zwei Wochen vor Auszug benachrichtigt zu werden.

Legt ein Versorger nicht fest, ob Sie ihn informieren sollen, bedeutet das nicht, dass Sie untätig bleiben dürfen. Denn es gehört zur Sorgfaltspflicht des Stromnutzers, einen Umzug dem Lieferanten mitzuteilen. Dieser benachrichtigt daraufhin den Netzbetreiber. Für Kosten, die am alten Stromanschluss nach Ihrem Auszug entstehen, können Sie damit nicht mehr verantwortlich sein. Auf der sicheren Seite sind Sie daher, wenn Sie sich einen Monat vor Umzug an Ihren Versorger wenden und ihn über den Ortswechsel informieren.

Wann und wie Sie aus dem alten Stromvertrag herauskommen

Ziehen Sie aus einer Wohnung aus, wollen Sie natürlich nicht länger für den bisherigen Vertrag zahlen. Sie sollten daher Ihren Stromliefervertrag kündigen oder auf einen anderen Stromanschluss übertragen lassen. Bei einer Übertragung müssen Sie dem Versorger lediglich Ihr Umzugsdatum, die neue Anschrift und die neue Zählernummer übermitteln.

Aus einem bestehenden Lieferverhältnis kommen Sie auf unterschiedlichem Wege heraus:

  • Sie beenden ihn regulär entsprechend der Kündigungsfrist laut Vertrag. Verlängert sich Ihr Vertrag beispielsweise Monat um Monat und beträgt die Kündigungsfrist vier Wochen, kommen Sie auch kurzfristig aus ihm heraus. Laufzeitverlängerung und Kündigungsfrist finden Sie in Ihren Vertragsunterlagen. Nutzen Sie gern unser Musterschreiben zur Kündigung.
  • Erlaubt der Versorger die Kündigung bei Auszug, steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zu. Schicken Sie dem Versorger ein Kündigungsschreiben und berufen Sie sich dabei auf die Umzugsklausel im Vertrag. Ein entsprechendes Musterschreiben finden Sie hier.
  • Verpflichtet Sie der Versorger zur Kündigung bei Auszug, müssen Sie das Sonderkündigungsrecht nutzen. Sie können das gleiche Musterschreiben verwenden wie im vorhergehenden Punkt.
  • Will der bisherige Stromversorger den Vertrag am neuen Ort fortsetzen, funktioniert das nur unter einer Bedingung: dass er Sie in der neuen Wohnung auch beliefern kann. Ausgeschlossen ist dies, wenn Sie ins Ausland ziehen oder in ein Gebäude ohne Anschluss ans öffentliche Stromnetz. Oder aber, wenn Sie mit einer anderen Person zusammenziehen und auf diese bereits ein Liefervertrag läuft. Dann sollten Sie Ihrem bisherigen Versorger trotzdem mitteilen, wohin Sie ziehen, und auch, dass es bereits einen Anschlussnutzer gibt. Er wird Ihnen dann erklären, dass er den Vertrag nicht fortführen kann.

Sie können mit jeder Art der Kündigung eines Stromliefervertrags auch einen Dienstleister beauftragen. Wir empfehlen die Anbieter Aboalarm und Volders.

Achtung

Stromzähler ablesen

Egal ob Sie einen Vertrag weiterführen oder kündigen – in jedem Fall sollten Sie bei Auszug den Stromzähler ablesen und notieren oder am besten gleich ein Foto machen. Den Zählerstand sollten Sie dann dem Versorger mitteilen, damit er korrekt abrechnen kann.

Zusatzkosten bei versäumter Meldung

Sowohl der Stromversorger als auch der Netzbetreiber sind darauf angewiesen, dass sie erfahren, dass ein Stromkunde auszieht oder bereits ausgezogen ist. Wissen beide Unternehmen nichts von Ihrem Auszug, können sie Ihnen weiterhin die entstehenden Kosten am alten Anschluss zuschreiben.

Dass Sie tatsächlich noch Stromentgelte für die alte Wohnung zahlen müssen, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab: dem Verhalten des neuen Bewohners, den Vertragsbedingungen des Versorgers und ob Sie noch zu einem späteren Zeitpunkt den Umzug mitteilen.

Der Netzbetreiber muss eine Auszugsmeldung bis zu sechs Wochen rückwirkend akzeptieren. Das bedeutet: Er darf für diesen Zeitraum keine Gebühren für den Betrieb von Stromnetz und Stromzähler berechnen. Von Ihrem Umzug kann er entweder durch Ihren Energieversorger erfahren oder über den neuen Bewohner Ihrer alten Wohnung. Hat der Nachmieter oder neue Eigentümer einen Auftrag zur Stromversorgung erteilt, fällt dem Netzbetreiber das auf. Er wird dann klären, welcher Kunde den Anschluss tatsächlich nutzt.

Manche Stromanbieter sehen Kunden in der Haftung

Zieht ein neuer Bewohner nicht nahtlos nach Ihnen ein und erreicht den Netzbetreiber die Meldung über Ihren Auszug nach mehr als sechs Wochen, darf der Netzbetreiber Geld für die Nutzung des Stromnetzes und den Betrieb des Stromzählers berechnen – für die Tage, die über sechs Wochen hinausgehen. Der Netzbetreiber stellt diese Gebühren dem Versorger in Rechnung. Dieser wird sich die Kosten vermutlich von Ihnen erstatten lassen wollen, falls Sie ihn nicht über Ihren Umzug informiert haben. Einige Versorger legen bereits in ihren AGB fest, dass der Kunde dann für solche Kosten aufkommen soll.

Noch höhere Kosten können für Sie anfallen, wenn der neue Bewohner direkt nach Ihnen einzieht und keinen Stromvertrag abgeschlossen hat. Für den Netzbetreiber und den Stromversorger sind Sie weiterhin der Nutzer des Stromanschlusses. Sie zahlen dann erst einmal weiterhin Ihren Abschlag. Aber selbst wenn Sie Ihren Auszug noch bis zu sechs Wochen später melden, klärt dies nicht alles.

Die rückwirkende Abmeldung gilt nur für die Kosten für Netzbetrieb und Stromzähler. Offen ist dann weiterhin, wer für den Strom aufkommt. In manchen AGB findet sich die Klausel, dass bei verspäteter oder unterlassener Umzugsmeldung der Kunde für den verbrauchten Strom haftet. Möglich ist natürlich, dem Nachmieter oder Neueigentümer seinen Verbrauch zu berechnen. Dies klären gewöhnlich Ihr alter Versorger und der Grundversorger an der alten Adresse miteinander. Günstig ist es dann, wenn Sie Ihren Stromzähler bei Auszug abgelesen haben und dies nachweisen können. Darüber hinaus kann der alte Versorger Ihnen zusätzlich Kosten berechnen für seinen Aufwand, die Sache zu klären. Auch das sehen manche Unternehmen in ihren Vertragsbedingungen vor.

Mehr dazu im Ratgeber Stromanbieterwechsel

Finanztip-Redaktion

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Artikel verfasst von

Ines Rutschmann

Finanztip-Expertin für Energie

Als Expertin für Energie widmet sich Ines Rutschmann allen Fragen, die sich Verbrauchern rund um Strom und Heizen stellen. Über den Strommarkt berichtete sie erstmals 2005 für die Leipziger Volkszeitung, wo sie auch ihre journalistische Grundausbildung absolvierte. Danach war sie unter anderem für den Deutschlandfunk und das Solarstrom-Magazin Photon tätig. Ines Rutschmann ist Diplom-Ingenieurin (FH) und hat einen Abschluss als Master of Science in Energiemanagement.