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Private Altersvorsorge und staatliche Vergünstigungen
Die zunehmende Angst vor einer Altersarmut ist nicht unbegründet. Eigenvorsorge ist wichtiger denn je, denn die guten Zeiten für künftige Rentner sind vorbei. Insbesondere Personen, die 15 Jahre und mehr von ihrem Renteneintrittsalter entfernt sind, werden die Auswirkungen sehr deutlich spüren. Der Renteneintritt mit 67 Jahren ist nur ein Beispiel. Lassen Sie sich bei Bedarf nachstehend ein individuelles Angebot zur privaten Altersvorsorge zusenden. Es ist gut zu wissen, wie teuer die persönliche Altersvorsorge in etwa sein wird.
Der Staat versucht über verschiedene Wege die private Altersvorsorge zu fördern. Auch wegen der komplizierten Förderregelungen wird die private Altersvorsorge von vielen vernachlässigt, denn die Vorsorgeangebote sind sehr erklärungsbedürftig. So sind - abhängig vom Alter und vom Berufs- und Familienstatus - unterschiedliche Vorsorgemaßnahmen zu empfehlen.
Riester-Rente als ein Beispiel für die private Altersvorsorge:
Die Riester-Rente, benannt nach dem früheren Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Walter Riester,
wird vom Staat als ein wichtiger Baustein für die private Altersvorsorge angesehen.
Hierbei zahlen rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer während ihres Berufslebens Beiträge in die
private Altersvorsorge ein und sie erhalten vom Staat für ihre Sparleistungen Zulagen und Steuervergünstigungen.
Fazit: Es gibt keine generelle pauschale Empfehlung für eine bestimmte Form der Altersvorsorge. Insbesondere der Berufsstand, der Familienstand und das aktuelle Alter beeinflussen die Auswahl der zur Verfügung stehenden Altersvorsorgeangebote.
Staatliche Vergünstigungen bei der Steuer oder als Zulage summieren sich bei richtiger Altersabsicherung
auf durchaus erkleckliche Beträge. Gerade jüngere Menschen sollten sich rechtzeitig über geeignete
Vorsorgemöglichkeiten informieren.
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